| Becar21. 05. 2021 13:49:49 |
Zavest, andere verstehen es gut (größtenteils), daher versuche ich, dir persönlich mein Denken zu erklären. Wir leben in einer Epidemie, schlimmer, in einer Pandemie. Das hat immer bedeutet, dass Menschen massenhaft an einer schweren tödlichen Krankheit sterben. Seit mehr als einem Jahr zeigen sie was; Säle voller Särge, Kränze auf Gräbern, Szenen aus Intensivstationen wo sie übereinander liegen, Menschen erstickend, nach Luft ringend, Armee transportiert Leichen, Krematorien kommen nicht mehr nach, Gesundheitswesen überfordert, nicht genug Krankenhausbetten, usw... Nun sagen wir, ich kenne 1000 Leute. Keiner von ihnen ist an Covid gestorben, noch mit Covid. Sagen wir, ich bin gelegentlich im Gespräch mit 100 Leuten, die je 1000 andere kennen, das sind schon 100.000 Leute. OK, sagen wir, Bekanntschaften überschneiden sich, sagen wir 50.000 Leute. Niemand kennt jemanden, der an Covid gestorben ist. Wie kommt es, dass diese 50.000 Leute nirgends auch nur annähernd Sterben an Covid oder die im vorherigen Absatz beschriebenen Szenen gesehen haben. Erkläre mir das. Nochmals, ich bin kein Covid-Leugner, aber das ist keine Epidemie, Pandemie, das ist wie ein etwas schlechteres Grippejahr. Nun füge dieser REALEN Situation diese Komplikationen nach Impfung hinzu. Ja, ungewöhnlich ist, dass ich einen Herrn kenne, der nach Impfung an Thrombosen gestorben ist. Nun wenn du weißt, allein in Europa gibt es schon fast 7.000 OFFIZIELLE Todesfälle durch diese Komplikationen nach Impfung und das in den ersten Monaten intensiverer Impfung. Wie viele inoffizielle? Wahrscheinlich ähnlich wie bei Infektionen, d.h. mindestens 4x mehr. Nun rechne aus, wie viele dieser Todesfälle nach Impfung sich bis Jahresende in Europa ansammeln, schätze, was das weltweit bedeutet, schätze auch mögliche unvorhergesehene Langzeit-Tode und vergleiche mit der offiziellen Zahl der Tode MIT + DURCH Covid. Welche Schätzungen bekommst du? 
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