Ja, alles ist wahr. Ich würde ihn nicht mal in Träumen wählen wie gesagt, aber hier ist er tatsächlich der einzige Vernünftige geblieben.
Worauf läuft's hinaus? Das Gesetz basiert jetzt auf dem Prinzip des Zwangs. Alle stimmen zu, dass es veraltet ist und zwar hinreichend, aber nicht notwendig für Ver*gewaltigung.
Die Lösung 'nein bedeutet nein' wäre besser. Auch die wäre nicht ideal, aber die Randfälle, wo Frau nein nicht sagen kann (Mund zugeklebt z.B.) wären wenige.
Was passiert jetzt? Die Formulierung sagt etwa, Ver*gewaltigung ist, wenn Opfer nicht zustimmt oder es nicht mit Handlungen ausdrückt.
Da ich die Sache ein bisschen verfolgt habe, weiß ich, dass die lesbisch-feministische Lobby anfangs sogar verlangt hat, dass nur Zustimmung maßgeblich ist, unabhängig von Handlungen, sogar dass Partner für jede Sache fragen muss, ob er das oder jenes darf. Damit hätten sie den Charme spontanen Geschlechtsverkehrs absolut getötet, bzw. Männer psychologisch kas*triert, was auch der Zweck war.
Als sie sahen, dass es nicht durchgeht, stimmten sie Kompromiss zu, dass Opfer auch mit Handlungen Zustimmung ausdrücken kann. Aber wir sind im Graubereich und auf sexuellem Terrain. Hat mutmaßliches Opfer mit Handlungen Zustimmung gezeigt oder nicht? Sehr dehnbar.
Ungerechte Urteile werden auf beiden Seiten fallen. Gewinnt nicht der, der recht hat, sondern der, der Situation zu seinem Vorteil darstellt, bzw. der mit besserem Anwalt, die an solchen Fällen verdienen.