Schon vor mehr als 30 Jahren hat Monsanto eine Kampagne gestartet, in der sie bewiesen, dass Glyphosat nicht gefährlich ist und keinen Krebs verursacht. Die Kampagne sah so aus: ihre Angestellten eröffneten unabhängige Labore, die die Verbindung untersuchten und natürlich keine fanden, sie bezahlten angesehene Wissenschaftler für Veröffentlichungen in den Medien, Referenzen schrieben sie selbst. Immer wenn sie eine Klage bekamen, beriefen sie sich auf Studien, die in den Medien (angesehene medizinische Zeitschriften) veröffentlicht waren und die Klagen fielen meist. Vor ein paar Jahren aber fingen die Dominos an zu fallen, Skelette fielen aus Schränken, das Königreich brach zusammen. All der Betrug und die Irreführung kam ans Licht, aber leider erst nach Jahrzehnten des Vergiftens und vielen Todesopfern. Monsanto endete kläglich, aber siehe da, Bayer kaufte es und verkauft ihre Produkte weiter, aber unter anderem Markennamen.
Wer denkt, dass Covid19 nicht nur ein Produkt für sagenhafte Pharmagewinne ist, soll sich meine Worte merken, dann reden wir später. Was die Maßnahmen betrifft, ist es fast egal welche, denn von ihnen hat eh nicht viel Wirkung. Aber trotzdem, Masken bei Chirurgen helfen gegen Patienteninfektion, aber Masken bei Kindern verursachen Sauerstoffmangel im Gehirn. Aber das ist wohl akzeptabel, besonders da wir wissen, dass Kinder in der Klasse ohne Maske snacken, Masken nicht zwei Stunden wechseln, nach Schule eh zusammen ohne Masken spielen. Um nicht zu sagen wie viele sich Masken leihen. Also haben Masken keine Schutzwirkung.
Über Stäbchen schade Worte, mit unzuverlässig Krankheit bei Gesunden entdecken, das ist Dummheit. Wenn jemand schon Symptome hat, soll er sie prüfen lassen.