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Grintovec

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lijaneja11. 03. 2025 18:32:18
Gerade habe ich das auch herausgefunden. Danke, Peter, korrigiere schon.
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HribovcSHriba7. 04. 2025 21:08:16
Grintovec von Konc 7.4.2025. Verhältnisse so, dass man sich kaum bessere vorstellen kann. Temperaturen um -8, minimaler Wind, Sonne, Schnee genau richtig hart, kein Einsinken aber auch nicht rutschig. Perfekt für Steigeisen. Am Weg heute nur „Domačine“ getroffen.
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Einheimische7
Einheimische8
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Tomco7. 04. 2025 22:31:32
Bravo, gönn dir!
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lijaneja26. 05. 2025 09:35:54
Für den Feiertag, den meine Generation voll ausgekostet hat, entscheide ich mich für den Besuch meines so lieben Bergs. Da die Wetterfrösche schon mit früher Morgennebel drohten, starte ich ab Seilbahn um sechs, trotzdem schon vier Autos da. Ideale Temperatur, Weg trocken, am Sattel beim Wechseln des T-Shirts erstaunlicherweise kein Wind. Hab's aber ohne längere Pause hochgehastet, da ich weiß, dass Gehen auf hartem Schnee zehnmal leichter ist als auf einsinkendem. Beginnt etwas oberhalb der Abzweigung zu Kočna, Schnee fantastisch wie im richtigen Winter. Felsen zugedeckt, ohne Schlangenlinien und Anhalten schön auf Steigeisenspitzen. Aber leja, šmenta! Wo nach meiner Meinung härtest sein sollte, gab die harte Kruste nach und die letzten 200 Höhenmeter gar nicht genießbarjezen Oben wechselten Sonne und Nebel schon, Sandwich blieb im Rucksack und ich esse es erst auf trockenen Felsen direkt unter dem Dach, wo mehr Sonne war. Vorbeiziehen die ersten Wanderer, die ich am Sattel zurückgelassen habe. Hütte vorübergehend geöffnet, darüber montieren sie Solarzellen, die sie im Herbst abgebaut haben. Auf sonniger Bank ein bisschen liegen, will nicht vor dem Mittagessen zu Hause sein.nasmeh
Runter langsam, da mich das Knie bei Abstiegen immer wieder mahnt, dass es nicht mehr kann.mrk pogledjezenzadrega
Überraschend ist die Hütte in Kamniška Bistrica wieder offen und frisch angestochenes Bier schäumt genau richtig...nasmeh
Kotliška grapa, wo vor fast einem halben Jahr ein Ungar verunglückt ist, ist noch immer unter Schnee.1
Kurz nach sieben sorgen mich schon die Grintovec-Nebel.2
Beim Anlegen der Steigeisen und Schluck Tee.3
Genuss in der Steilheit.4
Auf dem Gipfel einige Minuten vor neun Uhr.5
Baba und Ojstrica, dazwischen Skuta.6
Die Erste nur mit leichtem, zwei Tage altem Pulverschnee.7
Höhere Berge (Ojstrica, Planjava, Turska gora und Brana) sind noch stark verschneit.8
Košuta wird heute schon ohne weißen Anstrich sein.9
Auf Tursko gora und...10
...Skuto aber ohne Winterausrüstung geht es noch eine Weile nicht.11
Kemper-Biwak12
Richtung Süden13
Jezerska Kočna und Koles14
Krvavec und Zvoh, vorn der Gipfel des Kalški grebens.15
Schneebedeckter Ojstrc 2139.16
Werk des Windes. Hinten Vel'ka.17
Idyllischer Bauernhof hoch oben bei Kokro.18
Zeit zum Abstieg.19
Ostseite des Storžič20
Auch das Sattel ist in der Sonne.21
Die Wolken türmen sich langsam auf.22
Ich bin immer noch dankbar Herrn Seknet, der dafür gesorgt hat, dass der Bivak erhalten blieb.23
Kalška gora und Greben ohne Zusätze.24
Konj, Rzenik und Vel. Planina25
Höhlen26
Die Bewölkung nimmt auch im Tal zu27
x28
Volksprichwort 'stilles Wasser gräbt die Ufer'....29
...hier gilt es am wenigsten.30
Štruca und Skuta zum Abschied vom schönen Tag.31
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bos26. 05. 2025 13:04:44
Tone, noch viel jugendliche Freude zum gestrigen Feiertag.mežikanje
Hat dieser „Küken“jezik in der Mitte des letzten Bilds einen Namen?
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DVas27. 05. 2025 11:01:04
Štruca.
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djimuzl27. 05. 2025 11:18:02
Stolp Skute
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lijaneja27. 05. 2025 11:20:47
Kein Name, Boštjan. Auch Höhenlinie passend zu seiner Höhe nirgends notiert. Gehe heuer hoch, messe. Hoffe, die paar Meter überschreiten III nicht viel.

Danke, Marjan. Siehe, es steht IV+, kein Besuch.jezik
Kleines Tal von Mali Skutin.1
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mavi128. 06. 2025 16:17:29
In letzten Tagen schmilzt Schnee im Hochgebirge rasch. Interessiert, ob jemand kürzlich auf Grintovec war (über Streha) und sagen kann, ob Weg komplett schneefrei?

Auch Zustand Straße von Kamniška Bistrica zum Parkplatz Konc? Straße gut ohne Auto zu rütteln oder löchrig?

Danke für Hilfe nasmeh
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Pero_248. 06. 2025 16:29:25
Die Straße ist an einzelnen Stellen schlechter, aber insgesamt ziemlich solide. Zerlegt dir das Auto, wenn du mit Zweiter oder sogar Dritter fährst, wo es am schlimmsten ist (so würde die Mehrheit am liebsten fahren oder fährt). Langsam, wenn du Loch, Graben,... siehst, Eins und Schneckentempo, das ist die Basis, und geht mit jedem Auto. Nach dieser Regel ist nur noch Höhe das Problem, aber wieder wenn du ganz langsam fährst und bisschen an der Schwelle schabst, wahrscheinlich nix.
(+2)gefällt mir
mavi128. 06. 2025 17:43:21
Aha danke. Na, genau so fahre ich auch... langsam und auch in der Eins bei Löchern und Gräben nasmeh. Nur einige Schotterstraßen weiß ich, dass sie manchmal im Frühling neu aufschütten und dann Straße weniger problematisch für Auto. Deshalb gefragt ob vielleicht auch hier und jetzt wo noch nicht viele Sommerbesucher hochgefahren und keine Sommergewitter Straße besser.

Vielleicht Info zu meiner ersten Frage zum Schneezustand auf Weg?

Danke nasmeh
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PrimozSporar8. 06. 2025 17:58:42
Trocken, gestern Jungs zum Gipfel gelaufen, kein Schnee mehr nötig...
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mavi128. 06. 2025 18:21:31
Super nasmeh danke beiden für Infos
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bohincm21. 06. 2025 11:30:05
Gestern, 20.6., mit Frau auf Grintovec gestiegen. Um Tour erstklassig zu machen, gestartet vor Dom in Kamniška Bistrica, wo Parken noch gratis. Bis Talstation über Wanderweg halber Weg dann Schotter. Anstieg zu Kokrsko sedlo ziemlich steil. Vor Sattel Gruppe Steinböcke unter Wand von Kalska gora gesehen. Tee und Schnaps in Hütte geplaudert mit sehr freundlichen Wirtsleuten. Ganztägig bewölkt, gut zum Wandern. Dach Grintovec zw. 2100-2500 m in dichtem Nebel. Auf Gipfel Sonne aber kaum Aussicht. Abstieg gleicher Weg zurück. Essen in Hütte wirklich ausgezeichnet. Beim Abstieg ins Tal wieder auf dieselbe Steinbockgruppe gestoßen, diesmal ganz nah am Wanderweg. Sie kamen Minuten vorher angelaufen, setzten sich und beobachteten uns. Beim Nahgehen gleich Junges geschützt, richtig aber alles ohne Besonderheiten. Auf ganzer Strecke Spuren letzter Gewitter, riesige Rinnen wo Wasser tobte, Steine und Felsen talab mitgerissen. Sogar auf Dach Grintovec Spuren starken langanhaltenden Regens. Auch Teil Talstation Seilbahn verschüttet. Deshalb Weg von Suhadolnik zu Kokrsko sedlo gesperrt. Weg zerstört und nach Aussage Wirtin keine Spur wo gehen. Auch Gefahr wo Weg über Taško eh anspruchsvoll. Im Tal noch Füße in Kamniška Bistrica baden und Erfrischung mit Getränk. Tour mit gut 2000 Höhenmetern schön, lang und anstrengend.
Alpen-Edelweiß1
Gämse unter dem Sattel beim Aufstieg2
Alpen-Enzian3
Aussicht vom Gipfel 14
Aussicht vom Gipfel 25
Kleinste Alpenglockenblume6
Blick Richtung Storžič7
Gämse näher beim Abstieg vom Kokrsko-Sattel8
(+9)gefällt mir
bagi14. 07. 2025 19:01:40
Grintovec von Suhadolnik ... nach langer Zeit in die Kamnischen Alpen gezielt, speziell Grintovec und vielleicht weiter. Alte Gewohnheit uns nicht mit der Befahrbarkeit der Straße von Kamniška Bistrica bis Konc beschäftigt, sondern Start bei Suhadolnik-Hof über Kokra-Tal gewählt. Wußten Straße befahrbar, was weiter erwartete nicht vorgestellt zavijanje z očmi.

Straße gepflegt bis Parkplatz und weiter bis Hütte über Hof, dann Landschaft grundlegend verändert. Wanderwege meist weg, riesige Rinnen, sprachlos. Was Wildbachwasser anrichtet, in unglaublichen Mengen von Wänden umliegender Berge talab. Unvorstellbar. Was nun? Etwas Erfahrung, also fortgesetzt bis Punkt zu riskant schien.

Gesucht beste möglichst sichere Übergänge, irgendwie zur Alten Route gelangt. Einstieg in aktuellen Bedingungen extrem anspruchsvoll, seitwärts weiter ohne größere Probleme. Bald am Anschluß Pfad über Taško, der nicht mehr da. Pfad weiter von Suhadolnik-Alm zu Cojzova-Hütte schon bessere Zeiten gesehen. Wasser zerstört, viel anstrengender als früher. Dieser Pfad sieht uns längere Zeit nicht, wenn überhaupt.

Nach unbequemer Annäherung Morgenkaffee in Cojzova-Hütte, dann weiter zu Grintovec. Leichter Regen meanwhile ganz aufgehört, sogar Sonne raus. Gipfel wenige von uns, beim Abstieg Massen bergauf. Meiste in Shorts und T-Shirts, wir wegen eisigem Wind sogar Handschuhe velik nasmeh. Abgestiegen zu Cojzova und Morgenweg zurück ins Tal. Mehr in Foto-Geschichte ...

Stören uns und zunehmend die Preise in unseren Hütten. Im Angebot weit hinter vergleichbaren italienischen und österreichischen, in Preisen leider deutlich drüber eek.

Beispiel Slowenien... diesmal in Cojzova-Hütte für zwei Thermos-Kaffees (morgens) ganze 8€ bezahlt, mit Lieferung per Seilbahn. Vorwoche in Vodnikov dom für Bierdose und Isostar 14€, auf Stol schon letztes Jahr 8€ für halben Liter Bier.

Beispiel Österreich … vor gut einem Monat in karnischer Filmoor-Hütte wie Obstansersee-Hütte für halben Liter Bier 5€, Kaffee 3€. Zum Abendessen drei Menüs, Dessert Pflicht. Kein Irrtum ... beide Hütten Hubschrauber, also teuerste Versorgung.

So viel dazu, wie gierig einige unserer Hüttenbetreiber geworden sind.
Nach zehn Minuten sorgenfreier Einführung starren wir nur verdutzt1
Mit einem großen Fragezeichen im Kopf setzen wir den Weg in Richtung des Bergwegs fort2
Das wird schwer, alles ist verstreut...3
Kein Zweifel mehr, vor uns liegt die Spur des ehemaligen Weges. Weitergehen in diese Richtung ist sinnlos4
Die einzige Option ist die Forststraße rechts, der Durchbruch dorthin ist eine eigene Geschichte :)5
Auch hier hat Schutt stellenweise den Makadam bedeckt, aber es ist begehbar6
Bis hierher. Vor uns verlief einst die Straße. Umweg suchen wir rechts durch den Wald7
Einer der wenigen Markierungssteine, die übrig geblieben sind8
Hier parkten wir früher, und für Suhadolnik hast du Kleingeld in die Kiste am Straßenrand geworfen9
Die Steinmännchen sind in der veränderten Landschaft sehr willkommen10
Was alles aus dem Sand wächst :)11
Hier erhält das Wirken der Natur eine neue Dimension. Ein neuer, wenig begangener Pfad verläuft gefährlich nahe am tiefen Graben12
Das Foto kann die Ausmaße der Erosion und die Proportionen zur Umgebung nicht wiedergeben13
Vielleicht eignet sich dieser Abstieg besser für einen Eindruck, denn es ging nirgendwo anders als bergab14
Die kleine Markierung am Block wird ein bleibender Mahner daran, was Wasser alles anrichten kann15
Blick nach unten nach dem Ausstieg aus der Rinne. Leider sind die wahren Ausmaße wieder nicht sichtbar16
Höher oben gibt es Probleme mit kleinen Lawinen, aber nichts Konkretes17
Die Querung des Alten Weges ist erstaunlicherweise unversehrt18
Ehemaliger Weg über Taško. Er liegt direkt am Einlauf reißender Gewässer und ist dementsprechend zerstört19
Schon der Abstieg in den Schuttkegel bereitet uns Schwierigkeiten, aber es geht nicht anders. Nur ein wenig weiter vereinen sich nämlich beide Wege.20
Der nächste Graben, den der Wildbach bis auf den Grund kahl gemacht hat.21
Abzweig zum Weg über Hudi graben. Ich nehme an, er ist zerstört, obwohl keine Ankündigung vorliegt.22
Hier kann man noch gehen, trotz mehrmals weggespülter Wanderweg. Geeignete Erfahrung ist obligatorisch.23
Auch zur Hütte ist alles umgestürzt. Solch unbequeme Wege aus dieser Richtung erinnere ich mich nicht.24
Cojz-Hütte am Kokrško-Sattel25
Noch offizielles Schild. Die Hütte ist außen und innen renoviert.26
Wir sind nicht gerade viele. Wir trinken den verteufelt teuren Kaffee, der trotz früher Stunde aus einer Thermoskanne kommt.27
Direkt vor der Hütte nieselt es, jetzt sieht es nach Besserung aus. Wir ändern die Pläne und gehen zum Grintavec.28
Rückblick auf Kokrško-Sattel29
Sogar die Sonne zeigt sich, der kalte Wind hält jedoch hartnäckig an.30
Blick auf die Kočni, die aufgrund der Folgen von Gewittern nun stark eingeschränkten Zugang haben.31
Blick Richtung Skuta32
Blick auf uns :)33
Beim Abstieg begegnen wir zahlreichen Wanderern. Kurz zuvor waren nur wenige von uns auf dem Gipfel.34
Blick hinunter in Richtung Kalški greben.35
Nochmals Cojzova koča. Wegen hoher Preise halten wir diesmal nicht an.36
Warnung vor gesperrtem Weg über Škrbina.37
Warnung vor gesperrtem Weg über Taško (Alte Route). Solche Tafeln unten haben wir nicht gesehen.38
Direkt unter der Hütte folgt ein unbequemer Abstieg.39
Wanderstöcke. Sie sind an vielen Stellen nützlich.40
So läuft es jetzt und wird es noch lange bleiben.41
Warnung vor gesperrtem Weg über Taško. Wir setzen natürlich den Alten Weg fort, da wir auch so gekommen sind.42
In diesem Abschnitt verläuft der markierte Zugang durch Hudi graben. Wahrscheinlich korrekter geschrieben … verlief er.43
Alter Weg, direkt bevor er in die Steilheit absteigt.44
Bald folgt etwas Gymnastik …45
Dann werden die Dinge wieder ernster …46
Zuerst müssen wir in die Vertiefung zur Fels mit Markierung absteigen.47
Hier folgt ein Anstieg, dann etwas Weg am linken Ufer, dann wieder Abstieg in die Graben.48
Irgendwo sind Spuren der Vorgänger, anderswo nicht wieder, insgesamt ein großes Durcheinander.49
Unten bemerken wir eine tschechische Familie, die versucht, den Weg vom digitalen Kartenmaterial zu entschlüsseln. Wir überzeugen sie, die Fortsetzung abzubrechen.50
Wieder im sandigen Geröll :)51
Noch tiefer leiten uns wieder die Höhenmarkierungen :)52
Die Straße, bzw. was von ihr übrig ist. Die Umleitung ist gleich wie heute Morgen.53
Wir entscheiden uns, nur noch der Straße zu folgen. Der Schutt von Lawinen ist kein Hindernis.54
Vorbei an Suhadolnik absteigen zum Parkplatz. Einige Autos haben sich gesammelt.55
GPS-Track. Insgesamt 14 km und 1700 Höhenmeter.56
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lijaneja14. 07. 2025 19:54:32
Und so bleibt es. Dieser Weg (und viele andere) nur noch Geschichte.
In Hütten nur Tee und 'ričet ohne' unter Preiskontrolle, Rest alles überteuert.
Sommer (wenn Hütten offen) weniger Eisen im Rucksack, stattdessen Flüssigkeit und Essen, sollen Ausländer oder Touristen verarschen die zweimal im Jahr in die Berge gehen und Kosten vernachlässigbar. Von mir kriegen sie keinen Heller.
(+6)gefällt mir
jprim14. 07. 2025 20:07:40
Darüber, was du geschrieben hast, rede ich schon länger, aber immer Kritik von Forumlern.
Auch über Wege, die nicht mehr gepflegt werden, rede - schreibe, letzter Brief an Bürgermeister Jesenice.

Nur zur Info - auf Kopah kleines Bier 4.40 Euro. Preise bei Nachbarn kenne.
Viel geht hier privat, ok soll gehen, aber für den Preis erwarte ich etwas. Hier Feige.
LP!
(+3)gefällt mir
mavi1214. 07. 2025 20:22:20
Aber wie kommt es, dass diese Wege (und verschiedene andere) künftig nicht repariert/neu gemacht werden? Wegen Mangels an Markierern?
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jprim14. 07. 2025 20:28:18
Wege, die so zerstört sind, werden nicht mehr erneuert, weil finanziell nicht tragbar und es keinen Sinn macht. Nämlich Zugang ist möglich über andere Wege, z. B. aus Kamniška Bistrica, und das reicht.
Es müssten öffentliche Hinweise geben, dass der Weg gesperrt ist, eigentlich nicht mehr existiert.
LP!
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