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Hüttenwirte

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VanSims24. 08. 2010 22:47:52
Nein, Herr hribolazec1. Gar nicht allergisch gegen irgendeine Gospodična!

Auch nicht gegen die mit großem Buchstaben. Der Ausflugspunkt selbst ist sehr schön wie Gorjanci überhaupt. Komme sicher noch hin, nur dem Dom na Gospodični weiche ich weit aus.
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skalar5025. 08. 2010 08:57:18
"Frau Marjana" - Eindruck von Koča pri Krnskih jezerih ist praktisch ganz frisch...

und beim Schreiben: hab nie (und werde nie) die Logik verstanden dass (manche) Hüter Schlüssel der Zimmer erst abends rausgeben... Mensch kommt müde an und statt auf (bezahltem!) Bett zu ruhen läuft auf Bänken rum...
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robter25. 08. 2010 09:07:28
Wenn wir schon nachmittags ins Zimmer geschlüpft wären, hätten wir nichts am Tisch vergeudet. Na ja, vielleicht.
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IgorZlodej25. 08. 2010 09:42:39
Interessantes Thema!
In Hütten schlafe ich nicht sehr oft, weil es mir momentan noch gelingt, alle Touren an einem Tag zu machen, außer wenn andere Pläne vorliegen und man übernachten muss. Dann bereite ich mich entsprechend vor, bzw. rechne mit wenig Schlaf und anderen möglichen "Unannehmlichkeiten". Man muss wissen, dass es keinen Überfluss an Hüttenwirten oder anderem Hilfspersonal gibt, obwohl die Arbeitslosenzahlen täglich steigen. Nicht jeder eignet sich für solche Arbeit, die natürlich keinen 8-Stunden-Tag mit allen bezahlten Pausen hat wie die meisten im Tal Angestellten, und es passiert, dass PDs beim Suchen und Annehmen von Hüttenwirten sich manchmal verbrennen. Wie ich sehe, beklagt sich die Mehrheit über Unfreundlichkeit, schlechtes und teures Essen, Lärm und ähnliche Kleinigkeiten, auf die man eben rechnen und einplanen muss. Größer als das alles kann das Problem sein, dass jetzt viele Hüttenwirte einem "unwissenden Bergsteiger" praktisch fast nichts über einen bestimmten Weg, Schwierigkeit, Gefahren usw. sagen können. Es passiert sogar, dass sie den "Hausberg" über der Hütte nicht kennen, aber es ist auch wahr, dass man das, womit sich jeder im Voraus hätte auseinandersetzen sollen, bei jedem einzeln bei Haufen anderer Arbeit oft nicht erklären kann. Sonst ist die Lösung ganz einfach. Obwohl der Sommer kurz scheint, gibt es noch reichlich Zeit, in der größesten Enge den am meisten belagerten Hütten und Bergen auszuweichen. Dann gehen wir halt auf weniger belagerte Gipfel oder unter der Woche, wo die Enge merklich geringer ist. Problematisch sind nur ein paar Wochenenden bei gutem Wetter. Sonst sind die meisten Hüttenwirte (ich kenne einige davon) unter ihren Arbeitsbedingungen überdurchschnittlich freundlich. "Probleme" machen meist die, die auch in den Bergen glauben, der Gast habe immer Recht, dort gelten aber leicht andere Regeln. Bettenreservierungen sollte man abschaffen und Zimmer nach Ankunftszeit in der Hütte verteilen. So könnte der, der früher am Nachmittag kommt, schon sein Bett haben, und leere blieben nicht, wenn einige "vergessen" vorausreservierte Betten abzumelden. Viel Erfolg, wohin auch immer ihr geht.
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lepenatka25. 08. 2010 10:04:16
Was Reservierungen für Übernachtungen in Hütten betrifft, ist es wirklich genau so wie Igor sagt, und in manchen Hütten kann man nicht reservieren gerade wegen solcher, die nicht stornieren, wenn sie es sich anders überlegen... sonst findet sich meist ein Dach, so oder so... Ich muss sagen, keine schlechten Erfahrungen mit echten Hüttenwirten habe ich keine, aber es ist wahr, dass ich mich den Verhältnissen entsprechend verhalte...
Sicheren Schritt allen.
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Gorazd G25. 08. 2010 10:28:28
Beim Lesen über Hüttenwirte erinnerte ich mich an eine sehr angenehme Frühlingserfahrung mit dem Personal in der Planinska koča auf der Čemšenik-Plateau. Obwohl wir selbst jetzt zu dritt nicht oft in Hütten haltmachen (früher fast gar nicht), war es auf Čemšenik nötig. Heißes Wasser blieb zu Hause, aber für die Essen-Zubereitung für den Jüngsten essenziell. In der Hütte hat die Hüterin es uns freundlich erwärmt und Julia noch ein Dessert geschenkt. nasmeh
Alles was wir bezahlt haben war Jota für uns zwei. Schönes Gefühl, wenn du siehst, dass du in den Augen der Wirte nicht nur ein potenzieller Verdienstkandidat bist, obwohl ich weiß, dass es ohne nicht geht.
Über Enge in Hütten und allem Anderen hat Igor sehr gut geschrieben.
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turbo25. 08. 2010 11:04:24
Unterschreibe Igors "Aufsatz".
Ich würde Reservierungen in "Hochsaison" wie im Ausland regeln. Reservierst per E-Mail, dann zahlst Anzahlung per Vorschussrechnung. Bei (sehr) schlechtem Wetter erstatten sie, bei Stornierung aus eigenen Gründen Teilrückerstattung je nach Vorlauf. Ich weiß, Bürokratie. Das genannte System kennen sie schon in Italien, in Österreich überlegen sie ernsthaft darüber. Aber wo sind wir? Wahrscheinlich Projekt für mindestens nächsten Fünfjahresplan zmeden
Sonst sind meine Touren einsam, Hütten sehe ich aus der Ferne, im Winter geschlossen. Gedränge sogar in Hochsaison kenne ich kaum. Im Ausland haben sie so Ordnung, die mir perfekt passt. Zimmer sofort, kann man ruhen, Essen zu festen Zeiten, nachts selige Ruhe. Gedränge genau wie hier, eigentlich öfter größer. Aber alles passt.
Jeder Wirt/Wirtin sollte viel über umliegende Berge wissen, Verbindungen zu anderen Stationen, Zustand Wege um Hütte, natürlich Wettervorhersage.
Zum Schluss Lob fürs Team auf Pogačnik-Hütte. Freundlich, freiwillig nasmeh, gut bedient, freundlich empfangen.
Bei über fünfzig Touren dieses Jahr, einzige Hütte die ich betreten hab (hier) mrk pogled
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skalar5025. 08. 2010 11:08:18
Verantwortliche der Alpenvereine, lest ihr dieses Forum? Euer Kommentar? eek

Einige Hüttenwirte bzw. Hütten wurden durch konkrete Erfahrungen von Bergsteigern schon namentlich genannt und es wäre interessant eure Version zu hören...

Kommt dieser Inhalt auch bei Hüttenwirten an? zavijanje z očmi

"Igor Zlodej", ich stimme euren Ansichten tief zu, besonders zum Witz über den "Hausberg"...
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janez4825. 08. 2010 14:05:09
Auch ich hatte schlechten Service in der Koča ob der Soča-Quelle. Die Hüterin ohne jegliche Freude und gute Laune. Mit Frau Kaffee getrunken, der nicht annähernd wie Kaffee war, und lieber woanders hingegangen. Ich bemerke, dass Essen in Hütten wirklich schlecht ist, natürlich nicht überall. Dieses Jahr schlechte Erfahrung im Roblek-Haus, wo Kohl keinen Geschmack hatte, Bohneneintopf so verwässert, dass er mehr wie Bohnensuppe war. Nächstes Mal nehm ich drei Dosen mehr mit.
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šerpa25. 08. 2010 14:27:43
Ausgezeichneter Service und Umgang (dieses Jahr): Klemenča-Höhle, Kocbek-Hütte, Planika, Pogačnik-Hütte, und noch mehr gäb's.

Hohe Preise in Hütten stören mich mehr, und dass man in manchen Hütten nicht mal ordentlich Hände waschen kann (Planika..) und dadurch schlechte Hygiene. Wenn sie z.B. 13 EUR für Jota mit Wurst verlangen, erwarte ich wenigstens Hände waschen vorher. Oder kurz - von eingesammeltem Geld investieren Vereine zu wenig in Entwicklung vor allem hochgelegener Hütten......und mehr ließe sich über sie sagen.
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NEIC00825. 08. 2010 14:56:42
Bravo 'matta'..velik nasmeh
Es ist wirklich ein Problem, weil einige von uns (ihnen) unerzogen sind und eine Reservierung machen, dann kein Wort mehr von ihnen.cool
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Kriška25. 08. 2010 15:00:28
Matta, ich habe erleichtert aufgeatmet nach deinem Schreiben, ich dachte schon ich bin wieder die einzige nervige Ausnahme "mit Abweichung von allgemeiner Richtung"velik nasmeh. Ich stimme voll mit allem zu, was du geschrieben hast.
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jprim25. 08. 2010 15:03:40
Die beste Küche gibt's im Vodnikov dom, hausgemacht, sogar Brot backen sie dort und alles immer frisch.
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mukica25. 08. 2010 15:20:41
Genau so wie matta sagt, warum die ganze Nachmittag vor der Hütte faulenzen und auf ein Bett warten, wo man den Nachmittag doch anders nutzen kann. Mir ist Ähnliches wie auf Dolič auf Planika passiert, nach der Arbeit sind wir zur Hütte, wussten dass wir im Dämmerlicht kommen, freundliche Hüttnerin hat uns nur gesagt, falls Absage mitteilen, sonst wartet das Bett. Sie hat uns schön empfangen, gelobt weil wir noch bei Tage da waren.nasmehFreundlichkeit ist wichtig in der Kommunikation aller von uns.nasmeh
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turbo25. 08. 2010 15:56:39
. . . matta, mukica, ...
Wie ich oben irgendwo zwischen den Zeilen geschrieben habe. Es sollte ein vernünftiges Reservierungssystem eingeführt werden, dann wird's. Wenn du vor dem Abend liegen bleiben willst, soll's so sein. Wenn du aber spät abends von einer Tour kommst, soll das Lager dich erwarten. Wie man ein "modernes" und für alle Stationen gleiches Reservierungssystem einführt, können die Verantwortlichen sich im Ausland anschauen.
Vor allem müssen die Hochgebirgsgaststätten zurück in Bergsteigerunterkünfte verwandelt werden. Wenn es keine Gaststätten mehr in den Bergen gibt, wird es auch deutlich weniger solcher Gäste geben, die dort nichts zu suchen haben. Und wenn sie noch entscheiden, dass keine mitgebrachten alkoholischen Getränke in die Hütten dürfen, sind viele Probleme schon gelöst.
Jetzt werden viele auf mich losgehen, aber sei's drum!
Die Polizei hat Präventivaktionen in den Bergen. Wie wir ausgerüstet, vorbereitet sind usw. Was, wenn die Polizei eine Präventivaktion macht, indem sie einige Hochalpenhütten nach 22 Uhr besucht und diejenigen bestraft, die unter Alkoholeinfluss randalieren, wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Ruhe?!? Ich bin sicher, wenn sie das in Portorož auf 0m Höhe können, dann auch auf der Kredarica auf 2500m!
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lepenatka25. 08. 2010 16:09:50
Mir hat's auch "gepasst" ein Zimmer im Voraus zu reservieren und viele Jahre ging das ohne Beanstandungen.
Den Betrieb haben sie geändert, weil sich einige "Cowboys/Cowgirls" Unterkünfte reserviert haben, sogar an mehreren Stellen gleichzeitig, dann aber nicht mal abgesagt haben. Bergsteiger wurden von den Hüttnern weggeschickt, am Ende waren keine "Touristen" da.
Die Kultur ist ziemlich am "Boden", aber die echten Bergsteiger sollen's mir nicht übelnehmen, sie sind nicht involviert.
Den anderen zum Nachdenken.
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šerpa25. 08. 2010 16:42:11
Ich habe gerade im Cojzov-Hütte für 12 Personen reserviert....kein Problem und keine zusätzlichen Fragen...RESERVIERT und Punkt.nasmeh
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heinz25. 08. 2010 16:48:26
turbo, für deinen Vorschlag müsste man eine Petition starten (wie für/gegen Entfernung des Alj.-Turms)! Ich bin der Erste, der unterschreibt! Leider finde ich, dass noch immer zu viel Balkan vorhanden ist (nicht die Leute, sondern die Cowboy-"Kultur")..
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skalar5025. 08. 2010 17:16:26
tatsächlich ja... Gendarmen und Inspektoren? wie viele Bergsteigerhütten habt ihr in dieser Hinsicht (Ruhe, übermäßiger Alkohol - Randale, Sanitärbedingungen, Preispolitik, Rechnungen etc.) in den letzten 364 Tagen kontrolliert?

... nicht dass ich sie besonders "droben" haben will (schon in der Tal oft auf Steuerzahlerkosten "schlafen" oder schlagen nicht die Taschen derer, die es wirklich verdienen), rein rhetorisch...

... das Forum gefällt mir immer besser, da sich eine ganze Reihe - offensichtlich - heißer und ganz konkreter Fragen auftut...

... nur hoffe, dass wir (wieder) nicht die Überzeugten überzeugen...
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turbo25. 08. 2010 17:30:18
Nicht direkt mit diesem Thema verbunden, aber trotzdem. Bald gibt's einen Marsch von 100 Frauen auf den Triglav. Bin gespannt, wie die Stimmung nachts in den Hütten sein wird, wo sie übernachten velik nasmeh
PZS hat schon mehrmals gesagt, dass Massenbesuche in den Bergen nicht mit den Naturschutzrichtlinien vereinbar sind. Aber Hochalpenmärsche reihen sich aneinander. Ich sag nicht, Gruppe bis 20 Personen, verstehe ich noch irgendwie. Aber hundert (100) Frauen (könnten auch Männer sein, kein Missverständnis) plus Begleitpersonal jezen
Ich warte schon jahrelang, dass die Schweizer einen Marsch von 100 Opa's auf das Matterhorn machen. Dann melde ich mich nasmeh
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