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| jprim25. 08. 2010 19:49:54 |
Wow, gams44 hat wieder etwas äußerst Weises gesagt, auf meine Kommentare antwortet er nie, verstummt einfach wie RT: LP!
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| joža x25. 08. 2010 20:55:30 |
Ich kann nicht glauben, dass einige auch Polizisten in den Bergen wollen, mit euch stimmt wirklich etwas nicht... Einige sollten sich einfach nach Österreich umsiedeln, da es ihnen dort so gut gefällt, lasst uns hier und da in den Hütten ein bisschen Spaß haben, ohne Polizei bitte.
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| triglav125. 08. 2010 21:34:17 |
Bergsteigerhütten sind nicht für Partys gedacht, das muss jedem klar sein, und soweit ich höre, wird künftig gelegentlich die Polizei für Ordnung sorgen, da es immer mehr Beschwerden über Rowdytum gibt. l.p.
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| lynx25. 08. 2010 21:40:49 |
Wow, was für allergische Reaktionen! Offenbar würde eine stärkere Polizeipräsenz helfen.
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| VanSims25. 08. 2010 21:42:33 |
JA! Ich wünsche mir stark Polizei in den Bergen, die etwas Ordnung macht wie die Bergpolizei im Ausland. Um den Zustand in den Hütten zu prüfen, Verletzungen der Nachtruhe, Hüttenbetrieb, um schlecht ausgerüstete Wanderer zurückzuschicken, Wanderer mit freilaufendem Hund zu bußgeldern oder sogar die Dummheit, dass jemand mit Hund eine Kletterroute geht (alle Anstiege zum Triglav sind Kletterwege), um die zu strafen, die Müll hinterlassen, schreien, laute Musik hören... Das wünsche ich mir! Ich versuche mich an Regeln des Zusammenlebens und der Koexistenz zu halten und habe ein reines Gewissen. Ähnlich wie auf der Straße. Ich zucke nicht zusammen, wenn ich einen Polizisten oder ein Auto sehe, und habe keine negativen Erfahrungen mit der Polizei. Wenn sie mich gebüßt haben, war es immer gerecht. Ich halte mich an Vorschriften um meinetwillen. Was Österreich angeht, wohin du uns milosevic-mäßig schickst: Ich wandere auch in fremden Bergen, aber in heimischen WERDE ICH WEITERHIN. Denn sie sind auch schön und ich lasse mir die Freuden, die sie bieten, von manchen Primitiven nicht nehmen. Und ich WERDE weiter auf Unregelmäßigkeiten, Fehler, unangemessenes Verhalten hinweisen...
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| skalar5025. 08. 2010 21:50:18 |
Polizisten in den Bergen? Bitte schön...  gar keine Lust auf sinnlose Polemik, schon gar nicht im Stil von "prmerpomoje" (was auch immer das bedeutet) ...manchmal muss man beim Lesen und Mitmachen in Foren einfach ein bisschen (mehr) geistige Anstrengung investieren (nebenbei, englisch inspirierte Jugend würde sagen, dass Großschreibung in diesen Logs "rude" ist)... ...und den gesamten Text sinnvoll lesen, nicht nur ein einzelnes (provozierendes) Wort herauspicken... natürlich ist es für manche einfacher, auf persönliche Beleidigung runterzugehen, da Argumente Inhalt brauchen... ...und ich habe in der "Gendarmerie-Inspektor-Verbindung" klar geschrieben, dass es sich nur um eine rhetorische Frage handelt... ...und wie war das mit Vielfalt und Toleranz und zugleich Kultur (des Dialogs)... und das nicht nur bei denen, die schon an Abraham vorbeigekommen sind... ...ruhiger Abend... morgen wird (vermutlich) wieder Sonne scheinen... 
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| heinz25. 08. 2010 23:54:35 |
Einige wollen kluge Sprüche machen, aber hier braucht man keinen speziellen Rhetoriker.. Die Tatsache ist, dass die Lage in den Hütten (und auf den Wegen) völlig unpassend für die ruhige Hochgebirgsumgebung ist - tagsüber oder nachts. Es ging hauptsächlich um Kredarica und Vodnikova.. Offenbar dringt "Zivilisation" (die auf Parkplätzen nichts anderes als Barbarei bedeutet) sogar in das letzte, einzige Unberührte in unserem Land ein od., in dieser unserer Welt. Toleranz gegenüber Barbarei?? (Hoffe, niemand meinte so etwas).. Kann man in diesem Zusammenhang überhaupt das Wort Toleranz benutzen? Nein. Zu letzterem sollten wir nicht tolerant sein. Auch nicht zu all jenen, die traurige Fakten verdrehen wollen.. Wie seltsam interpretieren doch einige den Begriff Demokratie!?!?... Wie auch immer.. erklären wir die Dinge so, wie wir sie wirklich sehen, auch wenn sie "wahrscheinlich" sind. (Manche sogenannte "Demokraten" würden gern etwas zensieren.) Meine Meinung zu diesem Problem ist, dass der Dreck in den Bergen so schnell wie möglich wegmuss. Dafür braucht es eine Exekutivgewalt.. Diese bestraft dich in Jesenice mitten in der Stadt, wenn du auf die Straße spuckst, während du im Reservat namens Triglav-Nationalpark überall kotzen kannst, wo du willst. Slowenien, woher kommen deine "Weisheiten"??
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| JusAvgustin26. 08. 2010 10:20:02 |
Lob an Koča na Gozdu, Kriški Podi, Vodnikov Dom, Dom in Tamar (wo ich in letzter Zeit die meiste Zeit verbringe) , ich schlafe nicht in Hütten, alle meine Touren sind eintägig. Aber ich stimme meinen Vorgängern zu: Reinigen wir unsere Berge von aller Art Unrat!
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| gams4426. 08. 2010 17:21:06 |
JPRIM, du bist klug wie der Teufel, weiß nicht ob Berghütten von Polcajs oder PD sind, weiß nicht. Wenn du etwas anfragst, forderst du Tonnen Papier und es ist noch nicht gut. Weiß, dass du etwas quäken wirst wie auf KatzenSchwanz treten, Ranküne. LP  
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| jprim26. 08. 2010 17:52:09 |
Ich bin klug ....
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| gams4426. 08. 2010 18:45:07 |
Entschuldigung 
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| julius26. 08. 2010 20:02:08 |
Gams 44, geh zurück in die Grundschule falls du sie je gemacht hast und lerne wenigstens Grundlagen von Slowenisch, dann quatsch Kluges. Solchen wie dir kann nicht mal Gott helfen.
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| joža x26. 08. 2010 21:15:35 |
Manche wollen offenbar militärische (österreichische) Ordnung in den Hütten: Aufstehen um 6.00 und in die Berge, Abendessen um 19.00, 21.00 Licht aus und Ruhe, aber wenn alles genau auf die Sekunde ist wird es langweilig und vorhersehbar. Andere würden in Hütten feiern bis morgens, weil sie Frohnaturen sind (und Bergliebhaber). Ich bin für die Mitte zwischen beiden Extremen. Letztes Jahr im Tschechischen Hütten, beim Singen einer Gruppe Bergsteiger abends, sagte die Köchin mir, dass genau das ist was sie in letzter Zeit am meisten vermisst in der Hütte, also freute sie sich trotz ganztägiger Arbeit über das Lied, das einige schon stören würde weil sie nicht mit Hühnern schlafen können.
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| VanSims26. 08. 2010 22:19:01 |
Yeees. das wäre es, ja! Um 6:00 kommt der Wirt und brüllt: AUFSTEHEN!!! Alle stehen auf, Morgenhygiene und Appell mit aller Bergausrüstung. Beim Appell Kontrolle der Ausrüstung nach Ziel gemeldet am Vorabend. Dann Frühstück und Abmarsch in Kolonnen zu den einzelnen Weganfängen und dort frei! Abend, um 22.00 Abendessen und Nachtruhe. Yeees ich würde es mögen! 
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| skalar5026. 08. 2010 22:41:49 |
Frische angenehme Erfahrung von den Kriški podi... Nach langer Zeit wieder in diesen Gegenden, Tag respektvoll herrlich, wunderbare Ausblicke vom Razor, trotz vorübergehender gelegentlicher Nebel, brauchen keine weiteren Kommentare... Pogačnikov Dom als Stopp für schnelles Mittagessen. Warmes Gefühl dass das dortige (junge) Team seinen Job kennt. Aha. noch eine Schuld an den Herrn der sich "heinz" signiert, einige "Posts" (Kommentare) höher, nur als Späßchen: - Rhetorik und rhetorische Frage sind zwar verwandt aber sinnlich nur leicht auseinander - dass Leute auf diesem Forum "Klugscheißern" sagt natürlich mehr über Autor solcher Meinung als über Teilnehmer - schlage vor tägliche Politik aus dieser Sphäre fernzuhalten, hier sollten wir (vermutlich) ausschließlich "Berge" kommentieren, rauf und runter... - stimme dir aber voll zu dass uns etliche (wahrscheinlich Mehrheit) in Bergen wandern wegen Genuss natürlicher Schönheiten und Ruhe. Und letztere gibt's, wie "turbo" feststellt, im Überfluss ausserhalb Sommersaison und ausserhalb "Gotteswege"... Persönlich mag ich eintägige Touren am liebsten und dorthin wo möglichst wenige Leute sind. Aber (echte Bergsteiger) treffe ich natürlich gern. Wort Wort, nur Gruss oder kurzes Gespräch über Weg und vielleicht Erfahrung aus naher Hütte.
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| lencka27. 08. 2010 10:33:05 |
lies diese Polemik, möchte nur bemerken, wenn ich feiern will geh ich zu einer Feier oder mach eine im eigenen Garten. Wenn ich aber Stille und Frieden will geh ich zwischen stille Wände und einsame Wege und geht mir auf die Nerven jedes juhej und HO HO HO... wie ich es den ganzen Weg von Ljubelj nach Begunjščica diesen Sonntag gehört hab, und es war ein Mann mittleren Alters aus unserer Gruppe von 20 Wanderern. Aber manche können nicht aus ihrer Haut, alle sollen sehen dass er da hochgekrochen ist...
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| Janez Seliškar27. 08. 2010 12:11:30 |
lese, denke und sage: Berge und Hütten sind keinesfalls Vergnügungsparks, es gibt geschriebene (Bergsteigerkodex) und ungeschriebene (Bergsteigeretikette) Regeln, die echte Berggänger einhalten. Zum Aufstehen und Abendruhe so: In vielen Hütten im Ausland unter anspruchsvollen Bergen weckt der Wirt morgens die Berggänger, lädt zum Frühstück und sie gehen auf Tour. Wegen frühem Aufstehens kommt niemand auf die Idee abends geschweige denn nachts Lärm zu machen.
Entfernt man 3/4 Eisen um Triglav, gibt's Ruhe, nur Hüttenwirte springen hoch die am Verdienst sind.
Und viele schöne Momente auf Wegen fern kommerzieller Gipfel!
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| VanSims27. 08. 2010 19:05:09 |
turbo, ich habe nur Jožats Andeutung über den österreichischen (militärischen) Stil in den Hütten etwas parodiert.
Sonst wie macesen1 schreibt war ich nicht so weit von der Wahrheit entfernt, nur dass alles etwas ruhiger und freundlicher abläuft. Auch bezüglich Ausrüstung geben sie wahrscheinlich einen Rat oder warnen jemanden beim Fortgehen.
Nun soweit ich in italienischen Rifugien und französischen Chalets übernachtet habe gibt es das nicht, weiß aber nicht in Österreich. Weckdienst kann man wahrscheinlich bestellen. Auch bei uns vielleicht...
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| skalar5027. 08. 2010 20:51:04 |
"VanSims", nette Parodie über die Ordnung in Hütten! Ich habe selbst einige Erfahrungen mit den nördlichen Nachbarn, meist positiv.
Grundsätzlich haben sie die "Geschichte ordentlicher." Nicht nur rund um die Ordnung, die immerhin dehnbar ist (aber keine, zumindest mir unbekannt, Hochalpen-Partys vom Typ Roblek), ich habe den Eindruck, dass sie grundsätzlich mehr Aufmerksamkeit dem Wissen über die Berge bzw. Wege um "ihre Hütte" schenken. Kurz gesagt bekommt man (zumindest meine Erfahrungen) mehr nützliche Infos als bei manchem unserer Wirte. Besonders da Österreich ganz schön viele Dreitausender hat.
"Turbo", ich stimme deinem letzten Satz voll zu, denke aber, dass das "bergiges Juhej-Schnaps-Syndikalismus" und die meisten Nebenwege, die wir hier beschreiben, größtenteils mit dem Schließen der Saisonhütten enden.
Wenn ich "turbo" paraphrasiere: wieder Ruhe in den Bergen...
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| skalar5028. 08. 2010 01:01:42 |
... und wir werden weniger über Hütten reden, weil die meisten die Türen schließen ...
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