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Hüttenwirte

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viharnik16. 09. 2010 19:51:49
Stimme dir zu, Gorski svizec! Säufer sollen im Tal bleiben, Hüttenwirte sollten über Ethik und Aufgabe im Hochgebirge nachdenken bei Zulassen jenseits aller Rahmen echtes Bergsteigerklima und Ordnung in Hütten.
Beispiel nehmen von Hütten Nachbarländern und Ordnung, vor allem Hausregeln, da Bergsteiger nächsten Tag klaren Kopf und sicheren Schritt auf Tour braucht.
Einzig Erfreuliches ist dass begrenzte Sommersaison von Sauferei und Radau in Hütten endet, nützt Ruhe der Berge und Wildtieren.
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iskalec16. 09. 2010 20:15:53
Kredarica hat mich beim letzten Besuch wirklich enttäuscht. Erlebte gleiche Atmosphäre wie gorski svizec beschreibt. Hinzu Gestank von Klo, der sich um Hütte ausbreitete. Ausländer dort damals, besonders aus benachbarten Alpenländern, schüttelten Köpfe. Weiß nicht, wie die Männer auf Bild und Büste in einem Hüttenzimmer, Hauptorganisatoren Bau und Renovierung Kredarica, das sehen würden???? Wenn's so weitergeht, meide ich Kredarica zukünftig!!! Für Wirtshaus-Lustigkeit reichen Gasthäuser im Tal.
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šerpa16. 09. 2010 22:07:08
Manche meiden Kredarica schon... und ähnliche kassenorientierte und übertrieben pluralistische Hütten und Wirte, die ursprüngliche Aufgabe für maximalen Verdienst hinten anstellen.mrk pogled
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triglav116. 09. 2010 22:35:54
Meiner Meinung nach sollte PZS bzw. der Verein, der die "Bergsteigerhütte auf Kredarica" verwaltet, nächsten Saison den Wirt wechseln. Der neue Wirt soll für Ordnung und Harmonikas sorgen und Säufer ins Tal schicken, wo sie hingehören. Ohne Groll! Ich selbst umgehe Kredarica schon jetzt im großen Bogen.
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prahec16. 09. 2010 23:34:25
Leider meide auch ich Aufstieg zu unserem Vater wegen obiger sehr realer Beschreibung die ich erlebt habe. Gerade wegen allgemeiner Popularität des Bergs und schon schändlicher Verhältnisse in Hütte auf Kredarica. In Triglav-Nähe paar wunderschöner Berge noch glücklicherweise verschont von "Talschreier"-Popularität. Obwohl Anmarsch wahrer Bergsteiger unbewohnte Natur schrumpfen lässt, Tiere verscheucht und mit Besuchen im Hochgebirge ihren natürlichen Zyklus und Lebenslauf über Jahrhunderte verändert, neueste Verhältnisse in Kredarica-Hütte sind regelrecht großer schwarzer Fleck inmitten Bergkristalle einer zivilisatorischen Vulgärität. Deren Urheber sicher keine wahren Bergsteiger. Dom auf Kredarica als Hütte unter höchstem Gipfel Vorbild für alle anderen Hütten in Slowenien sein, nicht "Säuferschlupf". Wenn Naturschutzpark Sloweniens, zuständige Institutionen sollten eingreifen. Weiß nicht wie's Wirt psychisch und finanziell treffen würde wenn in nächtlichen Suffstunden, denen er gleichkommt da wahrscheinlich finanziell und moralisch mit sich zufrieden, Handels- und/oder Sanitätsinspektor vorbeikommt. Kurz, schändliche Lage durch menschlichen Faktor, für Julier, für Berge, für Triglav, für Hochgebirgspoesie..
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EUGEN17. 09. 2010 09:06:13
Der Kapitalismus hat auch die Hütten erreicht (leider). Die meisten Wirte geht es um Gewinn und sie "jammeln nur wie schlecht das Geschäft ist". Natürlich gibt es Ausnahmen (Hütte auf Planina Kuhinja). Hütten haben ihre ursprüngliche Funktion verloren, die sie lange Jahre hatten. Ich meide Hütten am liebsten und genieße die Natur.
Das ist meine Meinung und Erfahrung.
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klm17. 09. 2010 09:56:42
Bravo, ich stimme voll und ganz Turbo, Eugen und Prahc zu. Am meisten "Packarij" machen sie im PD Ljubljana-Matica. Sie haben tatsächlich die besten (am meisten begangenen, kein Irrtum) Hütten, die sie betreiben, d.h. Kredarica, Hütte bei den Triglavseen, Dom auf der Komna, Hütte bei Savica, Dom in Kamniška Bistrica. Vielleicht habe ich welche vergessen. Die Verwaltung des PD ist so eingestellt, dass sie tatsächlich ziemlich unternehmerisch denkt, also interessiert sie nur Gewinn. Deshalb haben ihre Hütten einzigartige Lagen, da Kredarica und Hütte bei den Triglavseen die Hauptstationen der "Triglav-Magistrale" sind, Komna bringt Wintergewinn, das Dom in Kamniška Bistrica ist auch Ausgangspunkt vieler Bergsteiger, Endpunkt vieler Pensionäre und Radfahrer, sogar Läufer. Als registrierte Planinenhütte beträgt die Steuer nur 8,5 % statt 20!?! Stellt euch vor, welchen Gewinn diese eine Hütte dem genannten PD bringt! - Mehr als alle Gasthäuser von Stranje bis Bistrica zusammen! Auch ich habe angefangen, solche Hütten mehr oder weniger zu meiden, bzw. besuche nur die, in denen ich mich heimisch fühle. Sonst stellt die Hütte auch Zivilisation dar, der ich mit Aufstiegen kurz entfliehe...
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IgorZlodej17. 09. 2010 11:34:12
Die Kredarica ist nicht so wegen des aktuellen Wirtes, sondern die Geschichte ist viel länger. Die Großen in Ljubljana haben schon lange entschieden, dass das Triglav-Dom auf Kredarica erweitert und in ein Hotel umgewandelt werden muss, Unterstützung erhielten sie aus verschiedenen Richtungen. Schaut euch nur an, wie viele Sponsoren mitgemacht haben (alle auf einer der Tafeln im Speisesaal aufgeführt) hier geht es vor allem um die Lobbyfähigkeiten im PD Lj-Matica, die natürlich wussten, dass je größer die Hütte, desto mehr Besucher und Umsatz. Die PZS hatte darauf tatsächlich gar keinen Einfluss oder wollte ihn nicht, da die "Matica" eben der Verband mit den meisten Mitgliedern ist und warum ihn einschränken. Auch sonst hat ein PZS-Funktionär vor Jahren erklärt, dass die "Matica" ein Staat im Staat od. im Rahmen der PZS, quasi unantastbar ist. Kredarica als größte od. höchste Bergstation ist ein sehr bequemes Ziel für Massen aller Art Berggänger. Diese unsere Debatte und Kommentare ist mehr oder weniger umsonst, da sich dadurch nichts ändern wird. Konkrete Anmerkungen, falls vorhanden, müssten an das betreffende Verein, das die Hütte betreibt, und an PZS gerichtet werden, was natürlich wieder die Probleme und Unannehmlichkeiten nicht lösen wird, mit denen Einzelne konfrontiert sind oder vielleicht doch. Inspektionen gehen normalerweise nicht so hoch, besonders ohne konkrete Meldung von Unregelmäßigkeiten, überzeugt bin ich, dass sie solche Bemerkungen auf dem Forum nicht lesen und selbst wenn, würden sie nicht als Grundlage für Maßnahmen dienen, zumindest vorerst noch nicht.
Ansonsten könnt ihr Kritiken wie auch Lob hier abgeben:
http://www.pzs.si/index.php?stran=Seznam Frage ist, ob das überhaupt jemand liest. Ich selbst habe keine zur Kredarica, besonders nicht außerhalb der Saison.
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viharnik17. 09. 2010 12:30:13
Es ist wahr, was Igor bezüglich Sponsoring und PZS erwähnt, aber ich füge hinzu, dass die absichtliche Anzahl der Schänke und Kapazitäten auf Kredarica selbst nicht schuld am unangebrachten Verhalten der Gäste in der Nachtruhe-Zeit ist. Das Problem ist, wer der Herr in der Hütte ist und ob er selbst für die Spielregeln und das Verhalten sorgen kann. Wie werden uns Ausländer in den Augen haben (Chroniken!) in ein paar Jahren, wenn sich die Situation nicht ändert. Ich denke auch, dass bei der ganzen Sache bezüglich des diesjährigen Touristenansturms ins Dom nach so vielen Berggängern keine Probleme geben dürfte und damit zusätzliche nächtliche Betriebe und Ausschank von Getränken sowie Radau durch eine Minderheit. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird es für einige Selbstverständlichkeits-Typen zur Gewohnheit und das chaotische Zustand im Dom wird sich nur fortsetzen. Auch ich stand mit Kollegen manchmal nach zehn Uhr hinterm Schank, aber wir waren uns bewusst und rücksichtsvoll gegenüber denen, die zur Ruhe gegangen sind, und haben keinen Lärm gemacht.
Hüttenwirt auf Pl. Razor1
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skalar5017. 09. 2010 12:51:07
Geschichte von Karawane und Seelen... (Naives) Warten auf Hebung der allgemeinen Kultur der Besucher slowenischer Berge (Hütten) oder Verschärfung der Spielregeln?

Ganz interessant, wie diese Dinge quasi selbstverständlich sind z.B. bei unseren nördlichen und westlichen Nachbarn, wir aber sind an vielen Orten bergsteigerisch noch immer (wörtlich) gaststätten-verplankt...

aber die aktuelle Geschichte (auch ich zweifle stark, dass trotz dieses Forums und neuem PZS-Team nächstes Jahr etwas wesentlich anders sein wird), wie IgorZ vor einiger Zeit schrieb, zieht ins Winterschlaf... die Sommersaison der sonntäglichen Touristen-Sturmtuppen endet ja (15. Juni - 15. Sept.) unausweichlich...

und in die Berge kehrt wieder (für viele von uns unschätzbar) Ruhe... und reiner Genuss...
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micamaca12. 10. 2010 12:31:45
Angesichts aller Kritiken, die hier auf Kredarica geregnet sind, würde ich Folgendes sagen: die unangenehmen Verhältnisse in dieser Hütte sind Folge massenhafter Besuche besonders im Sommer und bergfremder Besucher, die nur zum "Zingen" kommen. Dieses Wochenende waren mein Freund und ich oben, wir haben auf Kredarica in süßer Ruhe geschlafen, die Wirtin ist AUßERORDENTLICH freundlich und es tut ihr weh, wenn schlecht über sie geredet wird. Ich weiß, nicht alle Wirte sind angenehm, ich habe auch mürrische getroffen, aber meist hatte ich überall gute Erfahrungen. Auch sie sind Menschen, wahrscheinlich im Sommer total erschöpft vom Andrang und man sollte es ihnen nicht übelnehmen, wenn sie manchmal wegen Müdigkeit nicht ihren Tag haben.
Und nochmals: Ich würde die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit beider Damen loben, die dieses Wochenende "am Tresen" gearbeitet haben und den Kaffee, den sie uns gebraut haben, als wir früh vom Triglav zurückkamennasmeh
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skalar5014. 06. 2011 14:56:59
die Hütten öffnen sich langsam wieder für den Sommer...und mit ihnen neue Geschichten mit Wirten... vielleicht trotz früherer Überlegungen lohnte es sich doch, diese Rubrik "am Leben" zu halten bis Mitte September (auch wenn die PZS-Seite sie hat).
Eine weitere Möglichkeit für die Leute, ihre Erfahrungen zu schreiben... Und damit eine weitere Chance, dass sich etwas bei jemandem von den PZS-Spitzen (lies einzelne Vereine) vielleicht doch festsetzt...
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viharnik14. 06. 2011 18:09:41
Ich denke, dass die slowenischen Stationen in letzter Zeit etwas zum Besseren tendieren.
Besonders im Hochgebirge lahmt das gastronomische Angebot qualitativ. Nicht alles ist gut für den Berggänger, der für eine warme Mahlzeit kommt, wie eine wässrige Suppe mit ein paar schwimmenden Gemüsen oben drauf und Wurst von vor ein paar Jahren, damit er morgens wieder regeneriert aufbricht. Oft in der Hochsaison des Bergsteigens passiert es, dass Wirte Wanderer mit doppelten oder dreifachen Preisen für Grundbedarf wie Flaschenwasser, Übernachtungen usw. ausnehmen. Preise für Leistungen und Essen sollten überall zumindest teilweise angleichen, da sie Eigentum der PDs sind und nicht privat. Es passiert auch, dass bestimmte Hütten, die Kuhprodukte verkaufen (saure Milch, Käse), diese oder ihre PDs benachbarte Planšarije wegen Konkurrenz daran hindern, Milchprodukte zu verkaufen. Im Mittelgebirge, wo mehr Wasser verfügbar ist, sollten Planinhütten auch an Einführung von Duschen für jeden Berggänger denken, der sich erfrischen und Schweiß abspülen will. Auf den Bergpfaden gibt es immer noch zu wenige Freiwillige Markierer, die für Durchgangsfähigkeit der Wege und Markierungen sorgen, von Winterpfaden ganz zu schweigen. Wirte sollten neben ausgeschriebenen Einstellungskriterien auch Bergliebhaber sein und nicht nur Leute, die dort oben arbeiten und gleich meckern, dass sie ständig nur Berge sehen.zavijanje z očmi
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GregorC14. 06. 2011 18:29:47
Vielleicht fehlt wirklich irgendwo ein qualitativ hochwertiges Angebot, noch wahrer ist aber, dass die Leute zu verwöhnt geworden sind und in den Bergen dieselbe Auswahl wie in der Stadtmitte wollen. Vor Kurzem in einer sehr besuchten Hütte, wo Bohnensuppe, Jota, Eintopf und Buchweizengrieß (und etwas Gebäck) verfügbar waren, hat jemand gefragt, ob er Pommes bekommen kann!?!zmeden Der Hüttenwirt war so schockiert, dass er fast mit dem Kiefer auf den Boden geknallt ist. Ich glaube, dass sich irgendwo etwas verbessern ließe.
Persönlich war ich bisher immer und überall zufrieden. Auch in einigen Hütten, die hier kritisiert werden.
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viharnik14. 06. 2011 18:41:46
Wir alle wissen, dass es dort keine Pizza mit Trüffeln und Artischocken oder gegrillten Fisch geben wird. Der Unterschied ist, ob das Personal die Bohnen gut kocht oder einfach reinschmeißt, was sie gerade haben, was schon gut sein sollte. Wichtig ist der persönliche Ansatz des Kochs zur Speise, die er zubereitet, denn wichtiger als die physische Nahrung sind die Vibrationen, die der Koch hinzufügt oder in die Nahrung bringt, positive oder negative.
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bperc14. 06. 2011 19:42:22
In früheren Jahren haben mich vor allem die Preise gestört, ähnlich wie viharnik schon erwähnt hat. Wenn die Hütte Eigentum des PD ist, dann sollte der Preis für Übernachtung, Essen und Trinken wie der auf der PZS-Seite sein, nicht dass jeder macht, was er will.
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Parkeljc15. 06. 2011 08:15:29
Ich will niemanden kritisieren, füge nur einige meiner Eindrücke vom Besuch der Hütte Vittorio Emanuele hinzu, die in 2735 m Höhe in Italien liegt!!! und vor allem Ausgangspunkt für den fast pilgerhaften Weg zum Gran Paradiso (4061m) ist. Vor dem Besuch haben wir natürlich ein 4-Bett-Zimmer reserviert. Für Halbpension musste man 36 EUR pro Person zahlen.
Als PD-Mitglied war eigentlich alles, was man in der Hütte kaufen konnte, günstiger. Z.B.: Cappuccino kostete 1.- EUR !!! Kurz, ca. 30 % günstiger für PD-Mitglieder.
WC war sauber und ordentlich, Trinkwasser konnte man jederzeit und gratis bekommen, auch heiß!!, Mülleimer überall aufgestellt, innen auch drei für getrennte Abfallsammlung, Essen und Trinken auch draußen serviert, Personal freundlich, Zimmer musste man nicht aufräumen, obwohl wir es aus Gewohnheit getan haben, auch bei frühem Aufbruch zum Gipfel, Zimmer musste nicht sofort bezahlt werden, sondern erst nach Rückkehr vom Gipfel,..
Und da ich schon Abendessen und Frühstück erwähnt habe, sage ich, dass sie uns beim Abendessen wirklich gestopft haben; als Vorspeise Wahl zwischen Gemüsesuppe und Pasta, dann Hauptgericht Rindfleisch in Stücken mit gedünstetem Gemüse in Soße und als Dessert Pudding, Kompott und ich weiß nicht was noch..
Frühstück klassisch Butter, Marmelade, Tee oder Milchkaffee..
Und das alles in 5m niedriger Höhe als unserer ŠKRLATICA !!!eekeekeek
Vittorio Emanuele auf 2735 nm1
Vittorio Emanuele2
Innenraum3
Innenraum4
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Paintball15. 06. 2011 12:40:53
Nein nein, ich stimme auch zu, dass die Qualität des Essens irgendwo besser sein könnte, ebenso günstigere Preise. Aber keinesfalls akzeptiere ich, dass einige in den Bergen Hotels erwarten (Zimmermädchen, heiße Duschen, WC mit Kanalisation, Mülleimer...). Wir müssen uns bewusst sein, dass alle Abwässer in den Bergen ins Umfeld geleitet werden müssen, wodurch wir die Natur folglich verschmutzen. Wenn man sich ein bisschen durchschlägt, findet man schnell Lösungen für solche unwichtigen Probleme, die in Wahrheit erst durch unsere Verwöhnung entstanden sind. Ich z.B. nehme bei Übernachtung feuchte Tücher mit, die die Dusche gut ersetzen, Trinkwasser habe ich immer in Reserve, Müll muss man sowieso immer runter ins Tal tragen, wo man sie nach Belieben sortieren kannnasmeh
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skalar5016. 06. 2011 00:15:02
Hütten im Ausland? Vergleich mit Slowenien? Eine Erfahrung hat "parkeljc" vor ein paar "Posts" geschrieben...
Ich selbst habe etliche ähnliche Erfahrungen (vor allem) aus den österreichischen Bergen. Gehen die Männer (Entschuldigung Damen), die den PD leiten, wirklich nie in die nahen Felsen (Hütten) auch außerhalb des Landes?
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viharnik16. 06. 2011 21:50:07
Vielleicht wäre das geeignetste Modell oder Vorbild für unsere Hüttenleiter, wenn sie nicht über unsere Grenzen hinausschauen, gerade Komna. Sie liegt an der Grenze zwischen Mittelgebirge und Hochgebirge und bietet gute Küche, renovierte Räume, fleißiges Betreuungspersonal und Freundlichkeit, Hausordnung und Sauberkeit, Preise angemessen zur Qualität des Essens, das sie zubereiten, und Übernachtung. Bei uns mangelt es nur am Hochgebirge, vor allem um den Triglav und auch anderswo in unseren Bergen, wo sie denken, da sie so hoch sind, kann das Essen entsprechend sein. Es gilt die Regel, dass dort, wo Hauptbergwege und Massen von Wanderern sind, in den Hütten nicht viel auf Qualität geachtet wird, sondern mehr auf gesalzene Preise, anderswo mit weniger Wanderern das Personal jeden Besucher wahrnimmt und maximal in Küche und völlig anderem Empfang engagiert. Das gilt sowohl für Polhograjci als auch für die höchstgelegenen Stationen. Deshalb lasse ich auf dem Rückweg lieber die paar € in einer guten Gaststätte im Tal.
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