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Mala Martuljška Ponca

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Maemi20. 05. 2015 21:03:06
Toller Bericht und Gratulation zum fantastischen Aufstieg nasmeh Martuljek-Berge sind wirklich eine Klasse für sich.
Aber wirklich, eine Unterschrift fehlt... mežikanje
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ločanka21. 05. 2015 17:15:08
Schöner, reicher Bericht voller Infos, mit begeisternden Fotos versehen, alles gezeigt, nichts fehlt! Wirklich echte Vorstellung des Erlebten!
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lijaneja18. 11. 2015 21:56:58
Da der Sommer noch anhältnasmeh, gestern haben Rajko und ich uns entschieden, diesen vernachlässigten Berg zu besuchen. Fast jedes Jahr vom Norden über Kotle, diesmal von Dnine. Ich weiß, dass es ein winterlicher Ansatz ist, wenn der Sprung vorm Sattel schön gefüllt ist, kenne aber die Umgehung auch im Sommer ohne Schnee. Hier sogar dickes Seil gespannt, sodass dieser Aufstiegsteil der einfachste war. Wusste von Einsturz aber nicht solchen Ausmaß und ohne Rajko gleich umgedreht.
Von dieser Seite künftig nur bei dicker Schneedecke.
Weil auf dem Gipfel (Platz nur für eins und halb Personen) stark windig, etwas tiefer im Schutz gesnackt und nicht eingetragen.
Ganzen Tag drei Lebewesen gesehen: Gämse, Schneehuhn und kleines Vögelchen, das hartnäckig in der Wand unter dem Biwak kramte.
Wird noch etwas herunterfliegen?1
VMP mit MMP.2
Kukova špica3
Blick auf die Nordseite.4
Lipnica und Špik, niedriger als Dobrač, ha, ha.5
Zweite Novemberhälfte, und kein Schnee auch auf unseren höchsten.6
Detail beim Abstieg durch totale Zerstörung - Gott bewahre ein Erdbeben für mindestens noch eine halbe Stunde.7
Eine einzige lebende Wunde8
Im Sommer nie wieder hier oben.9
Nicht einmal auf dem markierten Weg auf flachem Gelände bist du immer sicher.10
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77blaz13. 07. 2016 07:13:51
Übernachtet in Biwak I. Zugang zum Biwak trotz Drahtseil kletternd. Pleh mit Seele, danke AO Jesenice.

Gestern 12.7. zum Sattel zwischen Kleiner und Großer Ponca. Schnee ab Höhe Biwak I, ganze Winterausrüstung nötig. Am Sattel und ca. 15 m darunter kein Schnee mehr, vorgespannte Seil sehr hilfreich zum Hochziehen über bröckeligen Felsen zum Sattel. Fallende Steine.

Vom Sattel über Kotle abgestiegen, mittig rechts in Graben zu Ak, dann vorbei an Wasserfällen nach Gozd Martuljek.
hier direkt bergauf ohne Pfad1
Abendglut2
3
Pfeil auf Duris4
Murmeltier im Schlund5
entlang dem Stahlseil und durch die vertikale Spalte zum Bivak6
7
vom Bivak in die Rinne zwischen MMP und VMP8
zum Sattel9
Grat über glatte Felsen10
Blick zurück vom Kotlov11
durch diese Rinne Za Ak12
vom Za Ak Blick zurück13
Drei Lärchen14
15
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JusAvgustin13. 07. 2016 11:05:21
Dieses Seil war schon beim Queren des Z-Kamms MMP stark angegriffen, beachtet das, wenn ihr euch an ungeprüfte Dinge hängt, wollt ihr keinen Graben-Express wird's ärgerlich.
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77blaz13. 07. 2016 19:00:15
Ja, das Seil ist wirklich nur eine Hilfe, man muss immer darauf vorbereitet sein, dass es reißt.
(+1)gefällt mir
Gast11. 08. 2016 13:32:36
Hat jemand Infos zum Weg zur Kleinen Ponca über Kotlje oder vorbei an den Drei Lärchen. Menge an Schnee in der Scharte zwischen den Poncas?
(+1)gefällt mir
dprapr11. 08. 2016 14:13:41
Falls dir das hilft...
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lijaneja11. 08. 2016 16:12:52
Für MMP über Kotlje bist du etwas spät und es wird wenig Schneevergnügen geben.
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Gast12. 08. 2016 12:43:59
Danke für die Info!
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Gast14. 08. 2016 16:03:27
Jasenje-Pri Ingot, Za Akom, Drei Lärchen, Kleine Ponca, Abstieg über Kotle. Bei Drei Lärchen am besten ganz links hoch und dann Rinne queren (unterstützt-bröckelig). Unter Großer Ponca queren wir tiefe Rinne, verursacht keine großen Probleme (ortweise sehr verdichteter Sand). In Rinne zwischen Poncen noch etwas verdichteter Schnee (Winterausrüstung nicht nötig) - Vorsicht erforderlich - beladen. Weg über Kotle sehr schwer zu folgen, sehr wenige Steinmännchen, einzelne Teile zugewachsen - nicht empfohlen wenn unbekannt. Wasser noch unter Drei Lärchen, dann erst Pod Srcem.
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dprapr27. 08. 2016 21:49:27
Heute genossen wir die Stille des Martuljeks. Außer Gämsen niemanden getroffen.
Angestiegen vorbei Biwak unter Špik und über Kotle und abgestiegen vorbei grüne Drei Lärchen ins Tal. Grün nur bei Lärchen, alles andere bergab Stein auf Stein.
Vom Biwak hinter Akom abwärts auf Strecke mit Drahtseilen noch spät nachmittags nass und glatt.
Prächtiger Martuljek-Tag!
Da oben gehen wir (Na Pečeh).1
Špik.2
Von überall imposant.3
Unterer Kotel.4
Špik, Frdamane police, Vrh nad Rudo, Rušica, Rigljica.5
Über den mittleren Kotel.6
Genießt es, was sonst.7
Nahaufnahme Richtung Gamsovo okno zwischen Vrh nad Rudom und Rušica.8
Aussicht vom Gipfel Na Pečeh.9
Sie hat sich irgendwo versteckt.10
Dort kehren wir zurück, unter Mali Oltar und Široka pečja.11
Zur Ponca ist es nicht mehr weit.12
Spiel der Natur.13
Nur dieser blieb unter der Scharte.14
Von der Scharte aufwärts.15
Umgestürzt Richtung Velika Dnina.16
Aussicht vom Gipfel (Razor, Prisojnik, Jalovec und viele andere).17
Škrlatica.18
Velika Martuljška Ponca.19
Mali Oltar als ob er nicht zum Martuljek gehört.20
Schöner oberen Teil.21
Kein Schnee, aber ähnlich rutschig.22
Zwei unangenehme Gräben müssen überquert werden.23
Martuljška Oase bei den Drei Lärchen.24
Neuer(?) Bergsturz, schnell vorbei.25
Weiß nicht, was schöner ist, die Felsenlerche oder die Berge dahinter. Eigentlich als Ganzes.26
Hier ginge es am schnellsten ins Tal.27
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Branee27. 08. 2016 22:55:28
Ich war auch oben heute gegen 15 Uhr von VD. Keinen aus der Richtung getroffen, außer auf dem Rückweg ein Mädchen aus Špik-Richtung zur Kar
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dprapr28. 08. 2016 10:31:41
Wir haben uns um unter 2 Stunden verpasst.nasmeh
Dort wo du hoch bist, sieht von oben wie echter Steinbruch aus. Aber wahrscheinlich nicht so schlimm.
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JusAvgustin28. 08. 2016 10:43:38
O ja. Steinbruch ist noch viel zu milde. mežikanje
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lijaneja28. 08. 2016 14:44:46
Ihr hattet es schön, Drago, gönne ich euch.
Zum Anstieg von Dnine hat Juš recht. Dafür hat Slowenisch kein richtiges Wort für diesen Bergsturz. Wahrscheinlich noch schlimmer als letztes Herbst (meine Bilder und Beschreibung etwas höher)eek
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Branee28. 08. 2016 16:52:30
Etwas "Rutschen" auf dem Schotter oder so, gefällt mir velik nasmeh
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matic429. 08. 2016 07:09:52
Auch ich bin gestern von Krnica her gekommen. Die Tour ist machbar, würde sie aber nicht empfehlen. In die Rinne bin ich ganz unten auf hartem Schutt eingestiegen. Dort reißt es dich schnell weg, wenn du dich nicht an Felsen klammerst. Im mittleren Teil der Rinne habe ich Umgehungen auf schuttbedeckten Bändern links neben der Rinne gemacht. Bis zum Sprung links der Rinne gehalten. Vor der Scharte über dem Sprung hängt ein Seil. Bis zur Scharte alles mit Schutt übersät, wo man tritt, bewegt sich alles.
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lijaneja11. 07. 2017 17:07:55
So ein schöner und hoher Berg, aber so wenige Besucher (auch im Forum). Das bestätigt, dass ich bei allen Aufstiegen nur eine Person getroffen habe, nämlich Iva (kenne ihn nicht) am 21.5.2005, der seine Karte verloren hat. Sie wartet noch bei mir, falls er das Forum verfolgt.
Morgens starte ich in einen vielversprechenden Tag, kein Auto am Parkplatz und stapfe bergan. Im angenehmen Wald haben sich zweimal kurze Schauer gebildet, aber selten ist ein Tropfen bis zum Boden gekommen. An der Quelle 10 Min unter dem Biwak tränke ich mich zum letzten Mal. Zur Hütte zieht es mich, um zu prüfen, ob sie eine neue Wirtin haben,nasmeh hinter dem Biwak ein kleines Häuschen mit sogar einer Rolle Dreilag..., ziehe mich um und steige die 40 Höhenmeter zum trockenen Bachbett ab, wo ein netter Kerl den Fortschritt zum ersten Kotel zeigt. NN-ec, danke, dass du das T-Shirt über den Zaun vor dem Biwak gehängt hast. Durch die Kotli gut vorankommend, bis die Sonne scheint, die mich neulich immer mehr stört (Hitze). Schatten erst direkt unter VMP beim ewigen Schnee. Kurz vor dem Sattel weckt ein vertrautes Geräusch meine Aufmerksamkeit immer mehr, ich weiß, dass drüben oft abrutscht, aber so lange kann es nicht dauern. Direkt unter dem Gipfel greife ich im letzten Moment die Kappe am Schirm, damit sie nicht in die Tiefe weht... Hier lasse ich die Stöcke und nach sechzig Höhenmetern schönem Kraxeln erreiche ich den Gipfel. Abstieg durch Kotli sehr heiß, also ohne lange Hose und Ärmel, Arafat-Tuch, Brille und Creme und natürlich Wasser nicht auf diesen Weg. Erste Leute erst auf dem Weg zum Ingolt, wohin sie sich abkühlten.
Wie immer Endpunkt bei Dani in Dovje.
Blick Richtung Poncas vor dem Biwak unter Špik 1424.1
Am unteren Rand des mittleren Kotla.2
Heutiges Ziel.3
Ihre höhere Schwester ist etwas schüchtern.4
Frischer Abbruch etwas unter dem Sattel,5
der noch immer unter Schnee liegt.6
Zugangsroute. Vom Sattel aus aufgenommen.7
Škrlatica von MMP.8
Razor9
Bavški Grintavec und Prisank10
Špik 30 m niedriger.11
Zur Trem-Firnengruppe (falls du sie findest).12
Mächtige Gendarmen13
VMP14
Jalovec15
Biwak unter Špik16
auf dem Špik17
Der zerbrochene Gipfelteil der VMP,18
die auch einen Besuch erhalten hat19
Die Geröllhalde vom Sattel Richtung Dnina20
Links Na pečeh, dahinter Gozd Martuljek. (beim Abstieg vom Sattel)21
Kukova špica und Široka peč22
Rušica und Rigljica, fotografiert vom Grätchen Na pečeh.23
Martuljški Ponci24
Kukova Spitze25
Jugova grapa26
Frdamane police27
Ich hoffe, noch einmal, Mala Martuljška Ponca!28
(+13)gefällt mir
mito300016. 07. 2017 22:19:52
Schön dokumentiert Tone, wie immer Enzyklopädie der Gipfel.
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Seite:1234567...91011
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