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| lijaneja22. 10. 2017 09:04:11 |
Hundert Leute, hundert Wege. Nur auf zwei Bildern auch mein Weg. Stöcke, Pickel und Steigeisen (wenn ich sie mitschleppe) lasse ich immer am Sattel.
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| dprapr22. 10. 2017 09:54:41 |
Auf dem letzten Bild definitiv bessere Variante entlang des Grats links. Wenigstens bergauf, wenn Rückkehr auf gleichem Weg.
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| lijaneja22. 10. 2017 10:40:14 |
Außer wenn Schnee da ist und bis zum Boden des Kessels gefroren.
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| misace19. 05. 2018 15:57:50 |
Eigentlich schon Freitag (gestern 18.5.2018) war es so. Freier Tag und Wetterloch in Vorhersagen. Durch Kotel, wo unten Schnee, nach 3. in richtige 2. Rinne links zu Srednje, wo am Fels Steigeisen an. Zum Sattel, von wo aus von Felsen und Steilhängen einige frische Platten auf älterem Untergrund. Wochenendspuren nachverfolgbar auch unter weggefegtem Schnee. Vom gut verdichteten Sattel bp in trockene Wand. Beim Abstieg etwas Gepolter von Velika, am meisten erschreckt aber Abrutschen links in die "zerfallene" Rinne aus Srednji kotli gegen Za akom. Seile unten halten, aber einige Stämme müssen gewechselt werden. Gewinkt zu Špik, aber sie haben mich nicht bemerkt Na und ich habe mich falsch eingetragen 
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| janezs732. 07. 2018 09:26:07 |
Die Verhältnisse (lies Schneefelder) erlauben noch immer relativ bequemen Zugang zur Kleinen Martuljek-Scharte. Ich bin gestern darüber gestiegen durch die Kotel. Großes Schneefeld schon im unteren Kotel, dann kleinere Schneefelder bis zum Grat über zg. Kotel. Steigeisen nicht nötig in den Koteln auch nicht morgens. Alle Queren und Grätchen gut begehbar. Wegen dichter Nebel hielt ich mich an der Ostseite des Grats von Kotels zu Poncas (also über Ak). Die zentrale Rinne unter der Scharte zwischen beiden Poncas ist schön zugeschneit, aber Schnee nicht ganz fest, an Steigeisen bilden sich Schneebälle praktisch die ganze Zeit. Besonders abwärts ziemlich matschig. Mitten in der Rinne Nebel endgültig weg, Martuljek erstrahlt in voller Pracht. Rückwärts abgebogen zu 3 Lärchen. Schneefelder noch in allen Rinnen, die Schuttfelder unter Poncas und Oltarji durchschneiden. Das im "Steinbruch" unter Lärchen schon so durchlöchert, Magen fast im Hals beim Überqueren. Fantastischer Tag!
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| dprapr2. 07. 2018 20:46:47 |
Einen Tag in diesen Gegenden verbringen... Der letzte Satz sagt alles.
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| janezs734. 07. 2018 07:04:20 |
Genau so, Drago! Kaum konnte ich die erste Gelegenheit abwarten, wieder in den Martuljek zu kommen. Auf einem Turm sitzen und diese brodelnde Schönheit einsaugen ist ein Genuss, den Worte nicht fassen können.
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| mito300028. 09. 2018 22:02:24 |
Tone, sich viele schöne Fotos angesammelt, nichts hinzuzufügen. Das Pfadchen von unt. zu Mittelkotel gut beschrieben und gezeichnet auf Forum in Routenbeschr. Na Pečeh.
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| bbugari129. 09. 2018 09:26:58 |
Wirklich interessante Perspektiven einiger Riesen (Kanin, Prisojnik, Razor...).
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| lijaneja4. 03. 2019 17:30:10 |
Super Tour. Oben mehr Platz als im Sommer .
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| jbv5. 03. 2019 12:06:21 |
Es ist wirklich super! Ahaaa, na ja dann muss ich das im Sommer auch mal probieren 
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| dprapr5. 03. 2019 12:15:44 |
Schöne Tour hast du gemacht. Zur anderen Seite, Richtung Kotli, wollte deine Kamera nicht fotografieren?
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| lijaneja18. 08. 2019 19:55:24 |
Ein Jahr ist vergangen und gestern bot sich Gelegenheit, sie wieder zu besuchen. Auch Nežka hat mich inspiriert, da sie noch nicht auf diesem Berg war. Auf ihren Vorschlag starten wir etwas früher, d.h. kurz nach sechs. Gehen im Morgenfrische war purer Genuss, am Brünnlein Wasser nachfüllen, kurz Biwak unter Špik besuchen und schon Richtung unterer Kessel. Erstmals übe ich den Pfad zwischen unterem und mittlerem Kessel, den wir letztes Jahr entdeckt und mit Matjaž beim Abstieg begangen haben. Meiner Meinung nach zeitlich ca. Minute länger, aber bequemer. Wir sind auch durch mittleren Kessel gegangen, nicht am Grätchen. Letzte 80 Höhenmeter vor Sattel Helm auf, da jetzt kein Winteranstiegskomfort (Schnee) mehr. Nochmal warnen vor Fels direkt unter Sattel, hat nur minimale Standfestigkeit, also sicherstellen dass keiner über dir ist der sie bei leichtem Berühren lösen könnte. Oben genossen wir 45 Min. in sonniger Windstille und da Finger nicht gefroren habe ich fotografiert fotografiert fotografiert  Damit nicht zu früh zu Hause , abgestiegen vorbei 'drei Lärchen' hinter Ak und vorbei Ingota zum Auto. Beim Queren erster Rinne (unter VMP) kein Problem, ziemlich weich, zweite stark verdichtet und anspruchsvoll. Abstieg unter Lärchen leichter als gedacht, meist im steinigen Gerinne ohne Schutt. Bei Ingota und tiefer echte Promenade, aber weder Gämsen noch Mädels... 
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| mito300018. 08. 2019 21:23:24 |
Kann es wirklich schon ein Jahr sein. Schöne Tour und schöne Fotos.
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