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| Mali Gobar13. 08. 2011 15:46:12 |
Mit Klemn haben wir diesmal frühmorgens die Via Italiana am Mangart durchstiegen - zuerst zum Mangartsattel, dann hinunter zum Biwak Nogara, wieder hoch über Via Italiana und dann über die Slowenische zum Gipfel. Beim Klettern im zweiten Teil der Klettersteig hat uns ein kurzer Regen etwas gestört, aber er hat sich bald über uns erbarmt. Alle Sicherungen, außer einem Bolzen im letzten Teil, wo wir auf Stufen steigen, sind einwandfrei. Zur Hilfe für die, die diesen Aufstieg planen - der Einstieg in den Klettersteig ist ÜBER dem Biwak Nogara ca. 100m. Ihr habt von dort Steinmännchen, aber einfacher, wenn ihr beim Abstieg vom Sattel am Rand des Schutts haltet und dahinter eintretet, wenn ihr links ein Loch in der Wand seht, durch das das Stahlseil führt. Der Tag war schön, wenn auch nicht übermäßig sonnig. Der Pilgerweg über die italienische Route war bei unserem Abstieg stark belebt bergauf. Die ganze Tour haben wir in etwas weniger als fünf Stunden geschafft. Empfehle allen, die nicht von den Belopeških Seen zum Biwak und zurück laufen wollen, obwohl ihr damit einige wunderschöne Ausblicke entlang des Wegs und natürlich die Seen verpasst. Über den Klettersteig selbst werde ich diesmal nicht ausführen, mir hat er SEHR gefallen. Schönen Bergsteigergruß an das ganze Team, Jure
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| rozka13. 08. 2011 16:56:24 |
Ola Jany... na ja, und nach dem Aufwärmen am Steinernen Jäger Gratulationen an beide für den geglückten Aufstieg und natürlich dass du endlich auf dem Mangartgipfel gestanden bist... Tag war perfekt und diesmal hat die Gesellschaft alle Ausblicke und all den Sonnenschein aufgewiegt 
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| Stane714. 08. 2011 10:22:19 |
Als ich auf dem Jalovec war (um zehn), war Mangart gut sichtbar. Auf dem Gipfel sah's ganz voll aus.
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| matz23. 08. 2011 15:56:42 |
Hallo, Mangart habe ich schon einmal über den italienischen Weg besucht, nach der diesjährigen Anschaffung (Selbstsicherungs-Set) plane ich den Aufstieg über die slowenische Richtung. Ich habe zurzeit nicht viel Erfahrung mit sehr anspruchsvollen Wegen (vor vielen Jahren z.B. auf Triglav von Kredarica); in letzter Zeit hauptsächlich auf Berge über Wege bis (inklusive) schwierigem Grad. Habe die bisherigen Kommentare gelesen würde aber bitten, ob jemand diesen Weg detaillierter kommentieren kann, die anspruchsvollsten/ausgesetztesten/gefährlichsten Abschnitte, Ausstattung des Wegs zum Sichern dort etc. Wenn jemand weitere Fotos hat, auch willkommen  Danke allen schonmal im Voraus und sicheren Schritt!
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| Santi23. 08. 2011 16:25:19 |
Matz, geh einfach mutig auf den Weg, er ist schön geführt und gut gesichert wo nötig.
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| MANGRT24. 08. 2011 23:07:46 |
Lieber Matz, wenn du auf Mangart über italienische Richtung gekommen bist schaffst du auch slowenische. Unterscheiden sich darin dass slo. Richtung Weg steiler geführt hat, wo Seile helfen. Nur auf Kleinstein und Sand auf manchen Abschnitten achten. Zuletzt oben Donnerstag allein und Samstag mit Töchtern. Zeit von Sattel zum Gipfel zwei Stunden und gleicher Abstieg italienisch.
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| robter25. 08. 2011 05:55:00 |
MANGRT sehe dass du schon große Töchter hast, sag mir bitte welchen Typ Klettergurt sie benutzen. Frauen- oder Kinder-Modell? Frage weil ich auch einen für Tochter kaufen muss (12 Jahre, 140 cm).
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| MANGRT25. 08. 2011 06:43:03 |
Robert Gurt ist Camp bis 150cm, sehr weich, gekauft bei Hervis vor 5 Jahren
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| Žiga2225. 08. 2011 14:39:54 |
Eine Frage; wenn du die italienische Via ferrata hochsteigst, kommst du dann direkt auf den italienischen Weg zum Gipfel des Mangart, oder gehst du weiter und dann teilen sich der italienische und slowenische Weg zum Gipfel?
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| tiyana25. 08. 2011 14:43:03 |
kommst zum Sattel ...nach einiger Zeit teilen sie sich ...
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| Žiga2228. 08. 2011 13:22:28 |
@bos Hat es vielleicht um 12 Uhr auf dem Mangart geregnet? Ich bin schon um 11 Uhr zurückgekehrt und eine Stunde später als ich durch den Predil fuhr, goß es wie aus Kübeln. Davor beim Abstieg habe ich massenhaft Bergsteiger gesehen, die gerade anfingen, auf den Mangart zu steigen.
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| tinky29. 08. 2011 15:51:36 |
Wenn du früh genug in die Berge gehst, vermeidest du meistens Wetterprobleme. Wir hatten einen wundervollen sonnigen Tag. Hoch auf Slowenisch runter auf Italienisch.
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| tinky29. 08. 2011 16:26:10 |
Weiss nicht warum aber ich kann keine weiteren Bilder hochladen. Interessieren mich auch die buntfarbigen Flaggen wie ich sie auf Brana gesehen habe.
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| GITA29. 08. 2011 23:51:36 |
Nein, heute war auch eine spätere Uhrzeit wettertechnisch kein Problem... Nachdem wir etwas Zeit am 0 m ü. NN. Ferien gemacht haben , mussten wir uns wieder ein bisschen an das Hochgebirge »aklimatisieren« , also haben wir zum Abschluss des Urlaubs einen schönen familienfreundlichen Hochgebirgs-»Spaziergang« vom Sattel auf Slowenisch zum Gipfel und auf Italienisch zurück gemacht...schon bald am Pfad Anfang angenehme Überraschung – Treffen mit Forumskamerad, ersten Mal getroffen am Vrh nad Peski (danke dass du mich angesprochen hast , ich kannte dich aber wusste nicht genau wohin ich dich »einordnen« soll ...beim dritten Mal klappt's, hoffe wir sehen uns bald wieder ). Einige Besucher aber weit entfernt von Massenandrang, also angenehm! Ausblicke kaiserlich, sogar Grossglockner und »Königin« der Hohen Tauern vor Augen...Felsen wirklich glatt, jedes Jahr glatter, daher glaube ich dass bei Nässe nicht fein....Da die Tour kürzer war, nachmittags noch etwas »Tourismus«, wofür normalerweise Zeit oder Energie fehlt...erst am Hüttenstop so die Mädchen mit exzellentem »Strudel« verwöhnt, dann auf Mangartska Planina für Probier von echtem Schafkäse, dann am Predel um endlich rauszufinden seit wann Barackenreste und wozu Denkmal mit berühmtem Löwen, zum Schluss Halt am Rabeljsee wo sich Jerebica stolz spiegelte, die ich hoffe auch diesen Herbst zu besteigen... ...
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| andrejp2. 09. 2011 14:14:22 |
Heute Morgen von den Belopeška Seen, vorbei am Bivacco Nogara zur Ferrata und auf Slowenisch zum Gipfel. Glaub ich war heute der Erste....dann zurück auf Italienisch, wieder vorbei am Bivouac zu den Belopeška Seen. Super Tour für vormittags. lpa
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