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Matajur

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ksena22. 03. 2013 15:56:50
Heutiger Matajur mit allen Superlativen beschreibbar. Straße bis Parkplatz über Dorf Matajur befahrbar. Zum Gipfel getreten, morgens noch hart, gegen 11 h schon etwas weicher. Keine Wolke, Ausblicke weit....schön, herrlich.
der Winter verabschiedet sich langsam1
2
3
Hütte unter dem Gipfel4
das einzige Lebewesen, das ich auf dem Weg getroffen habe5
Blick bis zum Meer6
7
Haus auf dem Matajur8
zur Kapelle9
10
natürliche Vorhänge11
immer schöner Blick auf die Julijce12
13
die Skipiste war herrlich14
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SuzanaM1. 04. 2013 23:50:49
Am Ostermontag glänzte Matajur in Sonne und Nebel.

Ich bin oberhalb des Dorfes Matajur losgelaufen, wo Sonnenstrahlen schön wärmten. Weiter vorbei am Rifugio Gosnach zur Maršinska Alm und dann zum Teich und Dom na Matajure.
Der nächtliche Schneefall schuf ein echtes Winteridyll, das eher vorweihnachtlich als ostern passt. Frischer weicher Schnee nur wenige cm, alte Unterlage meist hart außer in Verwehungen, wo ohne Steigeisen schön einsank. Über der Maršinska Alm noch riesige Schneemengen, doch zwei Vorgänger hatten den Weg mit Steigeisen gespurt und mir so das Vorankommen erleichtert. Der steile Weg zum Dom na Matajure war wie immer gut getreten.
Am Teich jagten schon Wolken über den sonnigen Gipfel Matajurs herbei. Beim Dom na Matajure war der Nebel so dick, dass ich nur einen Meter weit sah. Zum Gipfel folgte ich den Spuren der Vorgänger. Im grellen Weiß von Schnee und Nebel sah ich fast nichts. Gefühl, als ginge ich in totaler Leere. Als ich die Kirche sah, atmete ich erleichtert aus.
Abstieg zum Rifugio Pelizzo. Bald lichtete sich der Nebel, Sonne schien wieder. Auch hier auf dem Weg noch reichlich Schnee, aber durch Sonne schon weicher.
Straße verschneit noch ein paar Kehren unter Rif. Pelizzo, 2/3 der Straße vom Dorf Matajur schon frei. Entsprechend die Besucherzahl auf dem Matajur.
Zum Matajur - Gipfel in Wolken1
vom Sonnenlicht beschienenes Dorf Matajur2
auch frisch gefallener Schnee kann die sprießende Frühling nicht mehr stoppen3
4
Weihnachtsatmosphäre am Ostermontag5
6
befestigter Weg führt vorbei am weißen Haus7
Ich ziehe Schneeschuhe an und mache mich auf dem üblichen Weg zum Rif. Gosnach8
nach langer Zeit glüht alles9
über dem Gipfel keine Wolke10
schön verschneiter steiler Pfad zur Dom na Matajuru11
auf der Maršinska Planina ragt nur die Spitze des Schildes aus dem Schnee12
auch zur Teichrichtung sind Spuren sichtbar13
bedrohliche Wolken jagen schon hinter mir her14
Hütten noch immer in tiefen Schneeverwehungen15
vor mir noch Sonne16
auch über dem Gipfel ballen sich schon Nebel17
Kobariški Stol verbirgt sich in den Wolken18
nach wenigen Minuten im dichten Nebel erblicke ich kaum das Dom na Matajure19
Dom na Matajure im Nebel und Schneewehen20
als ich die Kapelle erblicke, atme ich erleichtert aus21
auf dem Gipfel22
23
zuweilen blitzt die Sonne durch den Nebel24
und die Sicht ist deutlich besser25
zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort-24.12.201226
die Nebel lichten sich, am liebsten würde ich wieder auf den Gipfel steigen27
schön verschneit bis zum Observatorium und Rif. Pelizzo28
über dem Gipfel sammeln sich wieder Wolken29
neuer Parkplatz (weiter von der Kapelle)30
enges Flaschenhals, weiter bis zum Dorf Matajur ist die Straße komplett trocken31
wieder am Anfang des Weges32
Allee und Villa vor Čedad33
Eisenbahnbrücke über die Soča in Gorizia(I), dahinter Sabotin34
blühende Allee auf Via S.Gabriele in Gorizia(I), direkt vor dem Grenzübergang an Erjavčeva in Nova Gorica35
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SuzanaM4. 04. 2013 23:00:10
Heute hatte ich Mali Golak geplant, aber wegen Wettervorhersage und Webcams habe ich den Plan geändert. Und natürlich wohin sonst als zum Matajur! In der Hoffnung, hoch genug zu kommen, um trotz angesagter Nebel einen Sonnenstrahl zu erwischen.

Die Vorhersagen haben sich bewahrheitet, meine Hoffnung war umsonst. Zumindest am Anfang.

Nebel begann oberhalb des Dorfes Matajur. Deshalb bin ich noch 2 km höher gefahren, bis wo die Straße frei war.
Wegen zunehmend schlechter Sicht wagte ich kein Experiment und stieg über den kürzesten Weg am Rifugio Pelizzo zum Gipfel auf. Diese Route nehme ich bei guter Sicht nie bergauf, da das Anstarren des Ziels vom Start bis Ende des Anstiegs für mich reine Qual ist. Andere Wege sind sowieso viel schöner wegen Abwechslung und toller Ausblicke.

Zum Gipfel bin ich wegen immer dichterem Nebel kaum gekrochen. Während des Aufstiegs kamen zwei Border Collies und einer auf Bob an mir vorbei aus dem Nebel, unter dem Gipfel noch ein Skifahrer. Schnee war schön kompakt, Gehen mit Schneeschuhen bequem. Abstieg folgte ich meinen Spuren. Trotz null Sicht fehlte es nicht an Genuss. Besonders wegen unermesslicher Ruhe und Wissen, ganz allein auf diesem mächtigen Berg zu sein.

Als ich beim Auto ankam, lichtete der Nebel plötzlich auf. Deshalb nahm ich den gleichen Weg nochmal zum Gipfel auf der Suche nach magischen Momenten, der sich nach Minuten wieder im Nebel versteckte. Aber ich ging weiter. Obwohl die Sonne am Himmel nicht geahnt wurde, wärmten ihre Strahlen durch Nebel stark und machten das Weiß noch greller. So ging ich weiter hoffend auf neue Auflockerung. Schnee weichte schnell auf und jeder Schritt schwerer trotz Schneeschuhen.
Kurz unter dem Gipfel besiegte die Sonne die Nebelschwaden wieder. Zweites Mal oben gab es sogar einige Ausblicke und wieder endlose Ruhe und Stille.
Abstieg meist rutschte ich, da Schneeschuhe auf Süd-Schnee flogen.






Blühender Anfang des Pfades.1
Vorbereitungen bereits im Gange.2
Oberhalb des Dorfes Matajur hat dichter Nebel eingesetzt.3
So sah es am Anfang des Aufstiegs aus.4
Die Richtung stimmt.5
Observatorium wie im Nebel erscheint.6
Gefrorene Schönheit.7
Eisige Zauberei.8
Zwei Helden oben - Sichtweite nur wenige Meter.9
Oben 1.10
alles im Nebel, Ausblicke = nichts11
in der Kapelle Jesu des Erlösers12
13
14
15
Kätzchen in Eistropfen gefangen16
jeder Eistropfen wie ein kleiner Diamant17
leuchtende Kätzchenzweige statt der Sonne18
ungewöhnliche Blume19
am Gipfel hebt sich der Nebel blitzschnell und ich mache mich wieder zum Gipfel auf20
auch der Gipfel zeigt sich für einen Moment21
der Nebel verdichtet sich wieder22
zum Gipfel alles weiß23
aufsteigende Nebel24
Zweige verloren im Nebel25
am Gipfel 2.26
leuchtend aus Nebeln: Stol und Kaninsko pogorje27
28
neue Nebel rollen schon zum Dom auf Matajur29
auch Richtung Rifugio Pelizzo alles neblig30
Kanin und Rombon31
mächtiger Krn aus Nebeln hervorbrechend32
abwärts wieder in den Nebel33
ich habe nicht geprüft, ob die Angabe stimmt34
wie ein Magnet für die Augen35
unter den Fichtenbäumchen fehlen nur Geschenke und Weihnachten ist da36
Osterdekorationen37
auch auf Matajur ist der Frühling gekommen38
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lubadar6. 04. 2013 07:57:20
Suzana M

Hast du vielleicht Info, ob der Weg von Avsa begangen ist?

LP
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SuzanaM7. 04. 2013 22:56:06
Lubadar, hätte ich deine Frage früher gesehen, wäre ich weiter rumgelaufen und hätte ins Gipfelbuch geschaut, also ist meine Antwort nicht ganz genau.

Heute bin ich zum Matajur über Quelle/fonte Skrila gegangen. Im Schnee stellenweise kaum sichtbare Schneeschuhspuren (Vorgänger wahrscheinlich frühmorgens als noch gefroren). Mittags Schnee sehr krustig und ohne Schneeschuhe tief eingesunken. Trotz viel Schnee Weg einfach ohne Besonderheiten. Von Skrila Quelle bis Anschluss alte Weg von Avsa reine unberührte Weiße. Auf altem Weg von Avsa bis Grat, wo normale Weg von Avsa ankommt, schon von mehreren Schneeschuhläufern begangen (nicht zwingend aus Avsa, gleicher Weg aus Mašera Dorf). Noch immer viel Schnee bis Grat. Ich bin etwas höher zum Grat gestoßen, also Weg von Avsa nicht gesehen. Aber wegen der Autobahn auf Grat denke ich, Weg von Avsa ist auch ausgetreten und beschuht.

Ansonsten wieder toller Tag auf Matajur heute. Höchste Gipfel in Wolken, Ausblicke fehlte der letzte Schliff. Diesmal hatten italienische Wetterleute recht mit Nebel und Wolken über 2000m, unsere bis 2000m. Wenigstens in der Höhe beide richtig.
Heutige Besonderheit Schnee in Sepia-Tönen.








Unter Rif. Pelizzo schon sehr wenig Schnee1
Heute räumen sie noch 1 km Pfad und ermüden 500 m vor Rif. Pelizzo2
Bis zum unteren Parkplatz nur noch 10 m, aber noch etwas Graben nötig3
Meine heutige Richtung ist rechts in den Hain unter dem Observatorium4
Getretene, Steigeisen- und Skispuren führen zum Haus, ich quer den Hang zum Hain5
Immer sanfte Katzenpfoten6
um den Quell nach langen Monaten trocken7
auf dem Weg nur Spuren der WaldBewohner8
über dem Bett des Wildbachs - heute Übergang unkompliziert9
vom Izvir Skrila bis zum Sattel reine unberührte Weiße10
steiniges Bett noch tief unter Schnee, nur Teil des Wasserbeckens sichtbar11
obwohl Wasser nur tropfenweise fließt, hat es sich ein Bett in über 1,5 m Schnee gegraben12
Lawinenhänge unter dem östlichen Grat13
Zum Sattel hin.14
Anschluss an den Alten Weg aus Avse15
Blick vom Grat auf den zurückgelegten Weg vom Izvir Skrila16
Blick auf den Stol-Grat17
Rückblick18
Für einen Moment zeigt sich Rombon aus den Wolken19
20
Auch der Grenzstein am Grat ist fast verschneit21
Auf dem Gipfel.22
23
Heutiger Schnee in Sepiatönen.24
Für einen Moment zeigt sich auch der Gipfel des Krn aus den Wolken25
Unter dem Krn der Weg am Izvir Skrila vorbei26
Kätzchen am Ende des Weges27
Die Markierungen stehen bereits, Training kann beginnen.28
29
ab heute ist die Straße oberhalb des Dorfes Matajur bereits 3 km trocken30
über grünen Feldern31
und Olivenhainen32
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lubadar8. 04. 2013 12:37:22
SuzanaM danke für die Antwort. lp
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miranm11. 04. 2013 19:51:40
Montag für Matajur reserviert. Interessiert an Bedingungen aus Matajur Dorf und Zugang zur Hütte Rifugio Pelizzo. Sind Schneeschuhe Pflicht? Danke für die Antwort.
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SuzanaM12. 04. 2013 14:03:15
Sonntag 7.4.13 haben sie die Straße fast bis unteres Parkplatz unter Rif. Pelizzo geräumt, also noch 500m Schnee zum Rif. Pelizzo (Bilder 3 und 4 vom 7.4.). Nehme an, sie räumen bald ganz (falls nicht schon), da Rif. Pelizzo am Wochenende offen und Betreuer zahlen Räumung wahrscheinlich.

Wanderweg aus Matajur Dorf unten trocken, bei Temperaturen und heutigem Regen denke ich trocken bis Maršinska Planina. Auf diesen Südhängen schmilzt Schnee schnell, falls Wind es nicht vorher wegbläst.
Ansonsten ganzer Winter direkter Weg aus Matajur Dorf gut begangen, ebenso direkter von Rif. Pelizzo. Also Schneeschuhe auf diesen belebtesten Wegen nicht nötig. Natürlich Gehen mit ihnen meist leichter.

Für andere Zufahrten (von Maršinska Planina vorbei kleinem See oder unter Rif. Pelizzo vorbei Skrila Quelle/fonte) Schneeschuhe Pflicht. Über 1m Schnee dort. Bei angesagten Temperaturen und Sonne sehr weich und nass.

Vielleicht springe ich morgen hoch, um Neues zu sehen.
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miranm12. 04. 2013 20:29:20
SuzanaM, danke und hoffe, wir sehen uns mal und grüßen auf Wegen in unseren schönen Bergen.
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SuzanaM13. 04. 2013 22:40:32
Heute wollte ich um Matajur eine Runde machen, aber nasser rutschiger Schnee verhinderte es. Also nur 3/4 erfolgreich.

Begann Gehen am unteren Parkplatz unter Rifugio Pelizzo. Heute Straße bis Gipfel geräumt, ganz trocken. Über Rif. Pelizzo links nach Maršinska planina und umgangen SW-Hänge Matajur. Auf diesem Abschnitt ca. 0,5m Schnee, obwohl nass nicht zu tief eingesunken. Gefährlich Löcher unter Schnee, ein paar Mal eingebrochen daher Schneeschuhe angelegt. Auf Steige bald Schlamm, da dieser Teil schnell getrampelt, jetzt ohne Schnee auf Straße auch für Radfahrer interessant. Weg zur Maršinska planina aus Matajur Dorf fast trocken. Direkter (steiler) Weg zur Hütte auf Matajur wie immer unproblematisch, sehr wenig Schnee drauf.

Fortgesetzt mit Querung unter Westhang Matajur zu Hütten und weiter zum Seelein. Querung steiler Hang kein Problem, Schneeschuhgriff gut und Schnee nicht rutschig.

Vom Seelein zur Hütte auf Matajur alte Spuren verwischt, aber dieser Zufahrt trotz viel Schnee meist nie problematisch.

Mit Schneeschuhen weiter unter NW-Hängen Matajur zum Ende der Planina und weiter zum Sattel unter Nordgrat. Auf Planina-Weg einmal eingebrochen und mit Schneeschuhen in 1,2m tiefer Mulde unter Schnee gelandet. Sonst angenehmes Gehen. Unter Nordhängen mehrere ausgelöste Lawinen bemerkt, fast vom Regen weggespült. Auf diesem Teil auch Gerät italienischer Zivilschutz für Lawinenüberwachung. Jemand angezogen von diesen rutschenden Hängen, mehrmals Fußspuren auf gefährlichster Stelle gesehen.
Fortgesetzt Querung zum Sattel. Auch am Nordgrat alte Spuren. Aufstieg diesen Weg noch eine Weile nicht empfohlen, noch viel Schnee. Bei hohen Temperaturen bleibt nass und rutschgefährlich.

Vom Sattel abgestiegen unter NE-Hänge Matajur und weiter zum Kreuzung mit Weg aus Avsa. Dieser Teil reine Schneeschuh-Idylle, nur Tier-Spuren keine anderen. Weg aus Avsa gut ausgetreten, obwohl Regen alte Spuren etwas verwischt. Im Schnee frische Spuren eines Wanderers/wanderin bei dem Kruste nicht einsank. Auf Grat zum Gipfel ohne Besonderheiten.

Vom Gipfel abgestiegen Südhang zum Abzweig nach Livek. Plan noch SE-Hänge auf altem Weg umgehen dann vorbei Skrila Quelle zurück zum Start unter Rif. Pelizzo.
Diesem Teil bisher ausgewichen, da von Skrila Quelle gesehen oft rutscht hier. Letzte Woche schien Schnee nur noch unter Piste rutscht, darüber trocken. Deshalb heute probiert. Nicht weit gekommen. Riesig Schnee, statt breiter Piste steile nasse Schnee-Hänge noch rutschig. Keine Adrenalin-Fan, bald umgedreht und weiter auf normalem Weg zu Rif. Pelizzo. Unterer Teil fast kein Schnee mehr, außer ganz links (hinauf rechts) etwas. Gefolgt weißem Streifen, vor Observatorium unter Haus abgebogen und Abstieg zum unteren Parkplatz. Richtung Skrila Quelle noch meine Spuren von letzter Woche sichtbar.
kurz nach dem Gewitter glänzt Matajur mit den Nachbarn schon in der Sonne1
letzte Woche waren hier Schneeverwehungen noch bis zum Zaun2
morgens räumten sie eifrig den verbliebenen Schnee von der Straße3
Korridor durchstoßen bis zum Gipfel4
im unteren Teil fast kein Schnee mehr, außer ganz rechts5
Rif. Pelizzo6
ich setze links in Richtung Maršinske planine fort7
erste Tafel sagt 20 Min., tatsächlich mehr 30 Min.8
auf diesem Wegabschnitt noch etwas Schnee9
Querung der SW-Hänge bis Maršinske planine10
am Anfang der Maršinska planina11
hier mündet der Pfad aus dem Dorf Matajur ein12
steiler Pfad zum Dom na Matajuru13
auf diesem Teil des Weges wird der Schnee noch lange nicht ausgehen14
Queraufstieg zu den Hütten15
Blick zurück bis zum Meer16
auf der Planina beim Teich fahre ich links zum Sattel fort17
rechts biegt der Weg zum Dom na Matajuru ab - irgendwo in der Mitte des Hanges18
zum Sattel - hier irgendwo breche ich ein19
20
Vorrichtung zur Messung der Lawinenverhältnisse21
ich biege noch zur Beobachtungsstation ab22
von wo sich ein herrlicher Blick auf den Stol und die Dörfer zu seinen Füßen öffnet23
vom Regen ausgespülte rutschende NW-Hänge des Matajur24
am Sattel25
Krn-Gipfel schaut für einen Moment aus den Wolken26
nördlicher Grat des Matajur noch stark verschneit27
vom Sattel unter den Nordosthängen weiter28
Blick zurück zum Sattel29
an der Kreuzung mit dem Weg aus Avsa30
ich setze auf dem Grat in der Beneška-Richtung fort31
Der mächtige Krn in den Wolken noch majestätischer32
Berggipfel hinter Krasji vrh heute in Wolken33
vom Grat in Wolken bis zum sonnenbeschienenen Mrzli vrh über der Idrsko-Ebene34
zum Sattel35
ich würde nicht so nah am Rand gehen36
auch auf dem Gipfel bricht die Sonne durch37
Blick zur Planina mit Teich38
und zum Rif. Pelizzo39
ich biege auf den Alten Weg nach Livek ab40
41
Pfad, den ich zuerst quer links und dann rechts talabwärts bis zur Skril-Quelle durchqueren sollte42
hinter mir sammeln sich schwarze Wolken43
vom Anfang an sieht es nicht so schlimm aus44
weiter nur rutschiger Steilhang45
und kehre um46
mit dem Pfad am Skil-Quell vorbei, den ich unter mir höre, heute nichts, da ich neben dem Wasserrauschen auch Schneerutschen höre47
ich biege durch eine schön verschneite Mulde links ab und steige zum unteren Parkplatz ab48
noch immer weiße Kobilja glava, dahinter Porezen49
noch ein Korridor50
blühender Anfang des Pfades oberhalb des Dorfes Matajur51
52
schön eingerichteter Rastplatz in Sauodnja unter Matajur53
54
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miranm16. 04. 2013 20:58:18
Gestern mit Frau an schönem Tag zum Matajur aufgebrochen. Als Start Rifugio Pelizzio auf italienischer Seite gewählt und weiter Richtung "Monte Matajur" und "Dom na Matajure".
Weg zu Beginn völlig trocken (auch befahrbar bis Parkplatz vor Hütte) und nur zwei Abschnitte Schneefelder queren. Von "Dom na Matajure" weiter auf moderatem Weg zum Matajur-Gipfel.
Dieser letzte Teil noch stark schneebedeckt, aber ohne Schneeschuhe machbar. Aber Vorsicht nötig, da man "einbrechen" kann und unnötige Knöchelverletzungen riskiert.
Wirklich toller Tag gehabt und tolle Ausblicke von Matajur-Gipfel genossen.
Lp,
Mirannasmeh
Trockener Boden bis zur Hütte...1
Überquerung des Schneefeldes in Richtung Doma na Matajure2
Zum Gipfel noch viel Schnee, daher ist Vorsicht geboten3
Gipfel des Matajur mit herrlichem Panorama der Julischen Alpen im Hintergrund4
Kaniner Gebirge, Rombon, Mangart, Jalovec,...5
Ja, sogar das Meer ist zu sehen, super!!!6
Frühling, Frühling, Frühling...7
Noch ein Gruß mit einem alten Freund und nach Hause8
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SuzanaM21. 04. 2013 20:16:34
Winter verabschiedet sich endgültig auch vom Matajur. In einer Woche hat warmes Wetter mindestens 1 m Schnee geholt.
Direkte Wege aus Matajur-Dorf und von Rif. Pelizzo fast ganz trocken. Ich ging von Rif. Pelizzo vorbei an Skrila-Quelle. Bis Quelle auch hier trocken, weiter bis 50 cm Schnee, sank nicht außer wo Löcher zwischen Boden und Schnee. Mehr mit jedem Schritt. Nach paar Mal Einsinken in Leerräume mit Schneeschuhen weiter.

Auf Weg von Avsa Schneeschuhspur zum Grat, andere Fußspuren Sonne verwischt.
Vom Gipfel fast trockenen Grat zur Dom na Matajure. Von dort mit Schneeschuhen zum Seelein, das nach langen Monaten aus Schnee guckt. Von Hütten weiter zum Ende/Anfang Maršinska planina sehr wenig Schnee, ohne Schneeschuhe weiter. Zu Rif. Pelizzo quer über SW-Hang Matajur trocken, nur gegen Ende paar Schnee-Flecken.

Noch ein schöner Tag auf Matajur, obwohl keine Ausblicke.
heute keine Ausblicke1
Anfang des Pfades, ich steige an der Mauer unter dem Haus vorbei ab2
3
Abstieg zum Wäldchen über den blühenden Hang4
Ich fahre auf dem unteren markierten Pfad fort. Der obere Pfad ist weiterhin sehr verschneit. Wegen des Querens steiler Hänge noch nicht empfohlen.5
bis zur Quelle schneefrei6
7
8
mindestens 1 m weniger Schnee als vor 14 Tagen9
Skrila-Quelle, heute ist auch die steinerne Rinne sichtbar10
noch genug Schnee für Schneeschuhe11
Anschluss an die Alte Straße aus Avsa12
auch die Straße ist schon sichtbar13
Richtung Graten: Pfad markiert für Triajur (1.5.)14
vor einer Woche war der Wegweiser noch unter Schnee15
Aufstieg zum Grat16
Blick auf die noch sehr verschneite Alte Straße17
Nahaufnahme18
entlang des Grats noch verschneit19
und auch fast schneefrei20
nach langen Monaten ist das Teichlein auf der Maršinska planina sichtbar21
Richtung Dom na Matajuru22
auf der Südseite blühen Primeln23
auf der anderen Seite ist noch Winter24
Blick auf den steilen Pfad zum Festland von der Maršinska Planina und weiter zum Dorf Matajur25
Abstieg zum Teich26
auch hier guckt ein Wegweiser aus dem Schnee27
vom Teich zum Gipfel28
Stol und das Kanin-Gebirge in Wolken29
vor einer Woche mehr als Meter Schnee, jetzt alles in Blüte30
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bojan794. 05. 2013 17:42:15
Heute war es ein bisschen windig, es hat sich etwas bezogen. Radfahrer haben die Gelegenheit auch genutzt...
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SuzanaM26. 05. 2013 19:20:52
Frisch gefallener Schnee hat mich heute zum schön weiß bedeckten Matajur gelockt.
Da der Morgen noch ganz trüb war und Matajur auf der Webcam im Nebel, bin ich erst um 9 Uhr von zu Hause aufgebrochen in der Hoffnung, dass das Wetter live nicht so elend ist wie durchs Fenster oder auf der Kamera. Schon vom Weg aus hat mich bald der atemberaubende Blick auf die weiße Kette der Dolomiten in bessere Stimmung versetzt, die die grüne Friauler Ebene umgab und Matajur, das sich über den Nebelschwaden erhob.
Ich bin bis Rif. Pelizzo gefahren. Die Straße war bis zum Gipfel trocken. Schnee ab dem Ausgangspunkt ab 20 cm, höher in Verwehungen bis 1 m. Da Nebel aus dem Tal aufstieg, bin ich den direkten Weg zum Gipfel gegangen, der schon gut ausgetreten war.
Ansonsten war der Schnee so weich, dass die Schneeschuhe durchsanken. Aber ich wollte trotzdem etwas Schneeschuhlaufen auf unberührtem Weiß, daher wollte ich zunächst vom Gipfel am Skrila-Quell vorbei ins Tal, aber wegen des Nebels, der das ganze östliche Hang bedeckte, habe ich lieber nach Westen zum Dom na Matajure umgedreht. Von dort wollte ich zum Seechen und dann über Maršinska planina zu Rif. Pelizzo, aber schon nach wenigen Minuten wurde ich vom Nebel eingeholt, der so dicht war, dass ich kaum zum Dom na Matajure fand. Von dort folgte ich der Spur zu Rif. Pelizzo. Am Ende des Wegs hat es noch mehrmals gedonnert, der Gipfel war noch ziemlich im Nebel, im Tal schien aber schon die Sonne.
Trotz wechselhaftem Wetter waren auf Matajur einige Wanderer und ein paar Skifahrer. Auch aus Avsa ist nach dem Buch mindestens ein treuer Matajur-Besucher hochgestiegen.
Da in der Tal die Sonne schön wärmte, habe ich auf dem Heimweg noch Krminska gora (Monte Quarin) besucht, eine 274 m hohe Erhebung über Krmin/Cormons, von der bei gutem Wetter der Blick übers ganze Friaul bis zum Meer, auf die Hügel und Julische Alpen bis Vipava-Tal und Kras geht. Heute versteckten sich die Alpen in Wolken, also komme ich für besseren Ausblick wieder.
Vom Pfad ein erfreulicher Blick auf Matajur, das den Nebeln trotzte1
Mohnfelder2
fleißige Bienchen3
weißer Matajur über Mohnfeldern4
der Gipfel trotzt noch immer den Nebeln5
unter Rif. Pelizzo schon schön weiß6
Rif. Pelizzo: vom Grünen zum Weißen7
Pfad ins Paradies8
zum Gipfel nur flauschige Weiße9
aus dem Tal wallen bereits Nebel herauf10
für einen Moment zeigt sich der Gipfel des mächtigen Krn aus den Wolken11
zum Gipfel noch etwas Klarheit12
13
vom Gipfel Blick nur auf Stol und Kaninsko Gebirge in Wolken, alles andere im Nebel14
Opast unter dem Gipfel15
ich wollte zum Teich, der noch in der Sonne glänzte16
aber in wenigen Minuten kehrte es sich um: Sonne oben, Nebel am Teich17
da ich mit Schneeschuhen eigenmächtig unterwegs war, fand ich kaum den Dom na Matajur18
Blick Richtung Čedad vom Rif. Pelizzo; Sonne scheint schon im Tal19
Blick aus dem Tal (kurz vor Čedad) zum Matajur20
Blick auf die Wallfahrtskirche Staro Gora über Čedad (Castelmonte)21
zum Abschluss des Weges noch ein Spaziergang auf Krminsko goro (Monte Quarin) oberhalb von Krmin (Cormons)22
über die Treppen zur Kirche Sv. Device pomočnice23
über der Kirche24
Überreste einer Burg aus dem 6. Jahrhundert auf dem Gipfel der Krminska gora25
Blick auf Krmin26
Krmin Zentrum - vergrößert27
Blick auf Brda (dahinter Julische Alpen in Wolken)28
Richtung Vipava-Tal29
Blick von unterhalb der Krminska gora auf Kirche und Burg30
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SuzanaM1. 06. 2013 18:04:39
Heutiger grüner Matajur von Rif. Pelizzo zur Maršinska planina und weiter zum Sattel und entlang dem nördlichen Grätle zum Gipfel. Von dort entlang dem östlichen Grätle (Beneška-Steig) und weiter am Skrila-Quell vorbei zurück zu Rif. Pelizzo.

Nach all dem Regen und geschmolzenem Schnee etwas Schlamm auf dem Weg, auf dem Grätle noch ein bisschen Schnee, sonst wie immer herrlich.
Blick vom rif. Pelizzo auf die Friauler Ebene bis zum Meer.1
Am Ausgangspunkt noch bewölkt, der Gipfel aber sonnenbeschienen.2
Sonnige Flecken am Weg.3
Anfang der Maršinska planina.4
Aufstieg zu den Hütten.5
6
Blick zurück7
8
vom Teich Richtung Stol und Kanin-Gebirge9
Richtung Dolomiten10
Sattel und nördlicher Grat des Matajur11
an den Hütten vorbei gerade zum Sattel, rechts Dom na Matajuru12
Gerät zur Messung der Lawinenlage13
Richtung Dolomiten14
vom Sattel zum Gipfel des Matajur15
Krn in Sonne und Wolken16
einzige Felsen auf dem Weg zum Gipfel17
Avrikelj zwischen Felsen18
unter dem Gipfel noch Schneeflecken (Blick zurück)19
Blick hinunter zum Sattel und auf Stol sowie Kanin-Gebirge20
direkt unter dem Gipfel21
Kätzchen blühen noch22
23
Blick auf den zurückgelegten Weg vom Teich auf der Maršinska planina24
zum Dom na Matajur25
zum Sattel, Stol und Kanin26
zum Rif. Pelizzo27
im Nebel war auch das Meer vom Golf von Triest bis Grado und Lignano sichtbar28
Golf von Triest vergrößert29
30
Krn noch immer in Wolken31
von Krasji vrh bis Krn32
Krasji vrh - vergrößert33
Abstieg entlang des östlichen Grats (Venediger Weg)34
auf dem Weg noch etwas Schnee35
Am ersten Tag des meteorologischen Sommers ist der Frühling kaum angekommen36
Blick zurück37
für einen Moment zeigt sich der sonnenbeschienene Rombon aus den Wolken38
Rombon aus der Nähe39
mein Weg biegt rechts ab, geradeaus der übliche Pfad nach Avse40
Abstieg vom Grat41
Anschluss an den Alten Pfad von Avse42
Blick zurück, links Alter Pfad Richtung Dom na Matajur, geradeaus Pfad zum Grat43
schon nach wenigen Metern Abzweig Richtung Rif. Pelizzo44
gegen den Gipfel rollen schon Wolken heran45
Quelle Skrila46
steinernes Trog am Quell47
der Gipfel ist endgültig im Nebel gehüllt48
im Tal sind die Getreidefelder noch immer ganz in Blüte49
50
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SuzanaM16. 06. 2013 12:54:43
Gestriger Rundgang über den blühenden Matajur von Rif. Pelizzo über Ledina (Wegbeschreibung in Vorbereitung) und weiter entlang dem östlichen Grätle (Beneška-Route) zum Gipfel. Von dort Abstieg entlang dem nördlichen Grätle zum Sattel und kleinem See auf Maršinska planina. Kurzer Anstieg zum Dom na Matajure und Querung der Hänge unter Matajur von West nach Ost. Dann Abstieg vorbei am Skrila-Quell und der Kreis schloss sich.

Vom Schlendern durch grenzenloses Grün war ich tief beruhigt und belebt zugleich, so dass ich den Ausflug mit Besuch der Stara gora über Čedad (Castelmonte) beendete.
Wiese der Pogačici am Ausgangspunkt unter Rif. Pelizzo.1
2
Abstieg bis zur Kurve3
Fortsetzung entlang des Pfadchens bis zum Wäldchen und weiter entlang der Hänge unter Ledino bis zur Kreuzung mit dem Pfad aus dem Dorf Mašera4
Abschnitt des Pfades im Felsenlabyrinth5
Mrzli vrh und Krn im Nebel6
Blick von Ledine zum Ausgangspunkt, Furlanska dolina im Nebel7
Mächtiger Gipfel, auf den ich rechts hochgestiegen, vom Westen zum Osten umrundet und durch den Wald unter der Skrila-Quelle abgestiegen bin8
Häuschen auf Waldlichtung9
Ameisenhaufen inmitten von Heidelbeesträuchern10
Schon näher am Gipfel11
Abzweig des Weges aus Avsa12
Heidelbeeren werden dieses Jahr im Überfluss wachsen13
14
Fortsetzung entlang des malerischen Grats15
Käferchen und Ameisen16
Heidelbeeren glänzen in der Sonne bis ganz oben17
Kanin im Nebel18
Blick zum Sattel, auf dem ich vom Gipfel abstieg19
Gipfel inmitten weißer Blüten20
21
22
Gipfel in den Wolken23
Abstieg zum Teich und dann Aufstieg zum Dom na Matajuru24
25
26
0,5 m langes Schlangchen in der Sonne27
28
29
Aufstieg zum Dom na Matajuru30
31
Blick zurück zur Maršinska planina32
Abzweig des direkten Weges von der Maršinska planina33
Blick hinunter auf den direkten Weg34
Zum Gipfel und Dom na Matajuru35
Ruhe mit Aussicht36
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Fortsetzung nach Osten in Richtung Livka38
Bald erweitert sich der Pfad zu einer Fahrstraße39
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Schlüsselblumen am Weg41
Unter den Besuchern des Matajur auch zahlreiche Radfahrer42
Fortsetzung des Pfades links und dann Abstieg ins Tal zur Quelle Skrila rechts43
slowenische und italienische Bergwanderzeichen44
45
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Kleiner Bach auf dem Weg vom Skrila-Quell zu Rif. Pelizzo47
Der Kreis ist geschlossen48
Abschluss des Ausflugs auf Stara Gora über Čedad (Castelmonte), die ich seit Jahren auf dem Weg nach Matajur gesehen habe49
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Die Klosterkirche Unserer Lieben Frau ist eines der ältesten Heiligtümer in Italien53
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Wie spät ist es?56
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In 618 m ü. NN ideale Bedingungen für Blumen, im Hintergrund Park mit Kreuz58
schön angelegter Park unter dem Kreuz59
Ich kann es kaum in den Sucher bekommen.60
Stara gora mit Matajur im Hintergrund61
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SuzanaM26. 06. 2013 22:46:30
Heutiger Matajur. Vor und nach dem Gewitter. Wild schön, wenn du die schlimme Stunde in sicherem Schutz überstehst.
Heutige Ausblicke bis Savudrija, sehr ungewöhnlich für den Sommer (aber heute war es mehr Frühling als Sommer)1
Goldwurz2
3
Pogačice blühen noch4
Hauch des Hochgebirges auf dem Grat5
Noch immer Blick aufs Meer6
Heute dominant der Rombon, da der Krn hartnäckig in Wolken gehüllt war7
Rombon aus der Nähe8
Auf dem Gipfel scheint noch die Sonne9
Polovnik-Grat mit Kraški vrh, im Hintergrund die höchsten Gipfel in Wolken10
Für einen Moment zeigt sich der sonnenbeschienene Gipfel des Mangart11
Stol-Grat in voller Länge12
Über Kanin tobt bereits das Unwetter13
Schwarze Wolken über Maršinska planina, übers Meer scheint aber noch die Sonne14
Immer dasselbe Motiv, doch jedes Mal anders15
Das Unwetter hat auch den Stol erfasst16
Friauler Ebene gibt nicht nach, Špeter und Čedad noch in der Sonne17
Unwetter bei Rif. Pelizzo, im Tal aber scheint noch die Sonne18
Hagel hat den Boden weiß gemacht, Temperatur auf 4 Grad gefallen19
20
Angenehmes Unterschlupf während des Gewitters21
Spitzenausstattung noch aus anderen Zeiten22
23
Turm auf dem Gipfel des Matajur aus 1900, der jedoch dem Wetter und der Zeit nicht lange standhielt24
Das Unwetter ist ins Tal gezogen25
26
27
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Für etwas Farbe habe ich mir auf dem Heimweg eine neue Rose in Korallenrosatonen gegönnt29
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Tolminc4. 07. 2013 19:10:23
Dreiviertel der Familie sind wir nach dem Mittagessen zum Matajur gegangen, hoch von Rifugio Pelizzo, runter am Dom na Matajure vorbei. Wetter hielt, nur Wolken haben den Blick etwas gestört. Weg ohne Besonderheiten.
Mit meiner Frau haben wir ein Mädchen entdeckt, Sohn eine Hexe, und ihr?1
Blümchen2
Vom Rifugio Pelizzo. bergauf3
Der Blick schweifte zum Krn4
Die Aussicht aufs Meer wurde von Wolken verdeckt5
Kurz unter dem Gipfel6
Blumenteppich7
Aussicht8
Aussicht9
Aussicht10
Grat des Kobariški (Breginjski) Stola11
Die Kapelle, die mich immer wieder begeistert12
Panorama13
Über dem Krn haben sich Gewitterwolken gesammelt14
Langsam ins Tal15
Blick nach unten16
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ksena9. 08. 2013 08:56:04
Vom Parkplatz über dem Dorf Avsa auf dem alten Weg zum Matajur, gut markiert. An der Wegkreuzung habe ich den Weg auf italienischer Seite gewählt...am Schild steht Dom na Matajure. Ich habe diesen Weg gewählt, weil er meist im Schatten verläuft und bei den jetzigen Temperaturen die richtige Wahl war. Gut den ganzen Weg war auch, dass SW-Wind wehte. Ohne Wind wäre es trotz früher Stunde ziemlich heiß gewesen. Oben ein paar Leute, Ausblicke nicht so klar wie sonst. Viele Himbeeren, auch einige Blaubeeren, vor allem ist Matajur ein echter Blumengarten.
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unter dem Mrzliv vrh4
Blick (am Kuh vorbei :)) Richtung Kanin5
auf der Weide6
7
Die Skier warten noch immer auf den Benutzer :)8
Abkühlung im Becken am Weg9
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Der Schatten bei der Kapelle auf dem Gipfel war mehr als willkommen11
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