| geppo17. 07. 2014 23:03:30 |
Matkova Kopa 17.7.2014 – 1957m KÖNNTE AUCH DEN TITEL »TREFFEN« GEBEN, das ist aktuell das heiße Thema auf »Hribi« Zwei Jahre sind vergangen, seit wir beide uns hier herumgetrieben haben (9.6. und 16.6.2012) und heute 17.6.2014 kehren wir beide wieder auf dieses anspruchsvolle Gelände zurück. Wir laden Kollegen und Kolleginnen ein, die diese sehr anspruchsvolle Tour teilen möchten. Es versammeln sich die Hälfte aus NO Slowenien und die andere Hälfte aus unserer Umgebung . Es verspricht sich ein schönes Beisammensein in ziemlich anspruchsvollem Terrain, das erfahrene Besucher mit etwas Kilometern erfordert… In schönem klarem und warmem Morgen fahren wir zum Lesnikovo sedlo (Grenzstein XXII.196 1591m). Janez, vergiss die Teilnehmerzahl und stürz dich mit aller Kraft in den nassen, glitschigen Hang. Schweiß tropft bald aus jeder Pore. Aber unsere edlen »Steirer« lassen sich nicht lumpen und in der ersten Pause trinken wir (nicht ganz alle ) - roten »Spritzer« . Dann... als hätten sie Red Bull bekommen, schwitzen sie nicht mehr… Es folgt der Jerebičja-Grat, Matkov Grintovec (Grenzstein XXII/222 1711m), Jerševec (Grenzstein XXII/227) und dann dieser Abschnitt rechts (zum Zahn), den ich zu früh cck. 50m . Wir korrigieren den Fehler und stehen bald nah davor (Augen im Zahn) dem steinigen - Zahn (Kočnik / Sedmica), den Karies schon ein wenig anfrißt. Nun wartet ein steiler Aufstieg I./II. Die Schwierigkeit liegt nur am Schutt, der unter den Füßen rollt. Wir gelangen zum teilweise zerfallenen Grat, etwas Kampf im Zwergstrauch und dann die berühmte Felsenbarriere. Sie ist nicht hoch aber links Abhang, rechts noch schlimmer (Zwergstrauch verdeckt die echte konkrete Tiefe) und kein (zumindest für mich) entscheidender Griff (alles umgedreht nach unten) und karge Tritte . Wir helfen uns ein bisschen gegenseitig, die Letzten nutzen das Seil zum Sichern. Dann folgt ein steiler Graben und Querung rechts (einsamer Lärche). Die Querung gelingt gut, obwohl die Steigung unten ziemlich ernst ist und der letzte Aufstieg zum ersten Gipfel (österreichisch) bleibt. Zwei Möglichkeiten: der Graben, der weniger exponiert wirkt (aber mit Schutt übersät) und etwas rechts davon steile grasige/zwergstrauchige/steinige Hänge (ausgesetzter). Einige für den Graben und dementsprechend fliegen Geschosse heraus, die den anderen gerade in dem Moment den sicheren Aufstieg verwehren. Die anderen packen steiles Gras/Zwergstrauch, Steine, die zu sehr in den Händen bleiben… Sicher erreichen wir alle den ersten Gipfel, kurze Pause und dann zum zweiten - unserem Gipfel. PAUSE UND FOTOS Es folgt der Abstieg, schwierig, heiß, bröckelig, nur der Zwergstrauch hilft uns. Ich atme auf, als wir auf dem Querweg sind. Es folgt die Querung der Rinne, schwül, schwere Wolken sammeln sich, wir beeilen uns. Die Aufstiege sind wegen Erschöpfung anstrengend und den Jerebičja-Grat queren wir tiefer. Um 14 Uhr sind wir am Ausgangspunkt (Start 6:55). Es folgt die Überraschung…. die edlen Steirer holen die Kühlbox aus dem Auto… . danke, passte super…! Lp und nochmal…
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
| (+9) |  | |
|
|