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| dprapr2. 05. 2018 07:23:06 |
Ich vermute sehr gute Verhältnisse. Gestern waren drei morgendliche Besucher sehr schnell oben im Žleb. Schnee beginnt auf der Ebene unter der Hütte auf Okrešlju.
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| geppo2. 05. 2018 07:37:44 |
Schöne Tour habt ihr gemacht! lp
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| janez.novak2. 05. 2018 13:15:15 |
Danke für die Antwort! Solche Verhältnisse halten wahrscheinlich noch eine Weile, am besten wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind. Und noch eine Verkehrsfrage: Ist die Straße über Pavličevo sedlo befahrbar?
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| Domch3. 05. 2018 20:33:34 |
Die Straße über Pavličevo sedlo ist befahrbar.
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| gandalf4. 06. 2018 22:05:10 |
An wunderbarem Samstag, trotz nicht bester Vorhersage, herrliche Tour. Lange nicht mit so großem Lächeln von Bergen gekommen. Wörtlich Abschalten vom stressigen Job und Genuss max. Verhältnisse gemischt, schneereich tauend. Aber Schnee macht keine Probleme, obwohl an manchen Stellen noch riesig viel, aber oberste cm genau richtig weich, dass Steigeisen nicht aus Rucksack lugten, nur Pickel in Hand und los. Žleb zum Gipfel noch dick verschneit, Grat kahl und heiß, Latvica geeignet für die Abfahrt, Gedränge um Škaf, Abstieg ins Mrzli dol kahl, letzter Teil genussvoller Abstieg über Schneefelder, die direkt über Gedenktafel für verstorbene Retter enden. Tour war Rinka - Okrešelj - Hudi prask - Mrzla gora - Mrzli dol - Rinka. Sicheren und glücklichen Schritt allen.
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| lijaneja5. 06. 2018 13:32:41 |
Gute Tour, schöne Bilder. War es auf den Felsen leichter als im Schnee? Abb.5.
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| gandalf5. 06. 2018 16:47:21 |
Die Höhe des anfänglichen Schneeteils ist problematisch, die scharf abgeschnitten war und meine Höhe überschritt. Aber auf Felsen BP möglich. Schneehöhe überschritt an einigen Stellen 4 m, nach dem Endkamin.
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| frajer10. 07. 2018 07:45:10 |
Am Sonntag sind wir auf die Mrzla gora von Matkov kot vorbei am Škaf gegangen. Rückweg Richtung Okrešelj. Weg OK, aber noch brauchen (empfohlen) Steigeisen bis Škaf und dann nochmal etwas höher beim Überqueren des Schneefelds.
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| JTrogar11. 08. 2018 15:02:53 |
7.8.2018: Tag vorher ruft mich Freund aus Ljubno an, dass eine aus Zaloga gern etwas Bewegung machen will. Morgens nimmt sie mich mit, in Ljubno kommt Andrej dazu und bei Tagesanbruch im Logarski kot starten wir unsere Tour, für die wir uns erst auf der Fahrt nach Logarska dolina entschieden. Auf ihre Frage wie lange zum Gipfel antworte ich cca 6-7h, schauen sie mich komisch an. Weg zur Zabrložnica haben Jäger nach letztem Sturmwindbruch schön freigeräumt und in Morgenkühle schnell zur Hütte an Zabrložnica. Dort eingeschrieben und Aufstieg zu Savinjek auf südlichem ziemlich kahlen Grat fortgesetzt. Von seinem Gipfel weiter zum Rdeči stolp, wo uns schon etwas Zwergkiefern behinderten. Davon neu markierter Weg zu Wiesen unter Matkovo okno. Neža zum ersten Mal am Fenster begeistert von seiner Schönheit. Natürlich mussten wir auch über seinen Bogen unsere Kletterfähigkeiten testen. Fortsetzung der Traverse bot Fülle verschiedener Genüsse. Wir kletterten auch direkt den Grat dort wo übliche Variante links am Lärchen vorbei. Ziemlich anspruchsvolles Klettern, besonders am mit Zwergkiefern überwucherten Teil. Blick durch oberes Fenster in senkrechte Rinne unten rief Erinnerung an mein erstes Durchqueren dieses Grats. An Scharte auf Hud prasek vergaß ich tolle Variante rechts und wir gingen die Rinne hoch, die links auch schönes Klettern bietet. Über Rinne täuschten gehackte Äste und wir auf Grat zurück, von wo nur kurz zu Latvice. Wegen Hitze verzichteten auf Fortsetzung am Grat. Hitze im Kar Mrzla gora wirklich mörderisch, Auf- und Abstieg. Auf ihrem Gipfel gratuliert zum erfolgreichen Traverse und Aussicht genossen. Nur Wunsch Nebel ringsum mögen sich etwas über uns schieben, erfüllte sich nicht. Auf Tour erst beim Abstieg kurz über Okrešelj erste zwei Wanderer getroffen. Auch Okrešelj wenig Besuch wegen Hitze. Unten umso mehr. Wirklich tolle Tour beendet im Logarski kot mit sehr leckeren Štruklji, kalten Getränken und angenehmem Gespräch hauptsächlich über Berge. Tourenkameradin, danke für wunderbaren Tag. Lp und sicheren Tritt allen von unter schönen Golte, Janez
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| tisa11. 08. 2018 20:09:25 |
Schöne Tour gemacht Janez...anstrengend mit wunderbaren Ausblicken....Herzlichen Glückwunsch!
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| Gorska planika13. 08. 2018 10:03:08 |
Janez, wunderbar notiert. Gestern von Planjava unseren Grat beobachtet und erinnert...obwohl etwas Angst, dieser wilde Grat unvergesslich und wert der Anstrengung. Ihr zwei genau richtig zur Motivation 
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| Marx12. 09. 2018 15:12:49 |
Nächste Woche, Montag oder Dienstag, besuche ich den unzugänglichsten Berg in KSA... Wie sind die Verhältnisse?
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| garmont12. 09. 2018 17:28:54 |
Marx, schon eine Weile unverändert. Mutig ran.
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| panda18. 09. 2018 07:19:50 |
bravo Tonček 
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| Trobec18. 09. 2018 21:20:58 |
Hudi prask war schon länger geplant. Am Sonntag hat endlich alles gepasst. Kurz vor 7 starten wir aus Logarska. Bis Okrešelj auf markiertem Weg, paar Minuten Geh Richtung Savinjsko sedlo dann rechts biegt kaum sichtbarer Steig ab, der bald in den Hang beißt, dann folgt längeres Querung des Hanges. Orientierung dort nicht gerade die einfachste, mehrere kaum sichtbare Steige, einige wahrscheinlich Gamsspuren. Nach guten halben Stunde sind wir unter Hudi prask. Klettertechnisch anspruchsvollste ist Einstieg in die Scharte. Alles danach bis Gipfel ist klettertechnisch leichter. Gelände ziemlich bröckelig, jeden Griff gut 2x prüfen. Bald kommt noch ein Paar hinter uns. Also sind wir im bröckeligen Gelände wie auf Eiern vorangekommen. Trotzdem fliegt alle paar Zeit ein Stein ins Tal. Deshalb appelliere ich wirklich an alle, die in Hudi prask gehen und jemanden oben sehen: gebt ihnen mindestens halbe Stunde Vorsprung – für eure Sicherheit. Oben an Scharte biegen wir auf ziemlich ebene Querung, die nach paar 100m relativer Ebene wieder in neuen Kamin steigt. Etwas höher, wo es immer steiler wird, gibt mir was keine Ruhe „steht nicht drin, dass schwerstes Klettern am Anfang ist?“ „Ja“ „Weil ich find's wird fast schwerer“. Na, als ich zurückschaue, bisschen tiefer seh ich Querung. Sah mir so aus als ob was nicht stimmt. Wir brechen durch dichtes Gestrüpp, bisschen hoch über steilem grasigem Gelände und kommen zum Grat. Matkov kot öffnet sich, markierter Weg windet sich hindurch zum Gipfel. Vom Grat runter drauf und das war's, was am lustigsten war. Nur noch markiertem Weg zum Gipfel und dann Abstieg Richtung Okrešelj. Na, auch dieser Teil ist mir persönlich einer der schönsten und interessantesten markierten Wege.
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