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| bremzi7211. 02. 2010 20:23:24 |
8.2.2010 Nanos toller Tag für solche Berge, Weg verschneit, Gefühl phänomenal, nur gegen den Gipfel wehte stark die Bora dass sie einen verschob, sehr kalt, hab mir die Füße erfroren aber egal, der Ausblick hat mich so beeindruckt dass ich alle Probleme vergessen habe, echte Winteridylle wie im Märchen, mal jemand sagen dass es sich nicht gelohnt hat...
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| solist12. 02. 2010 13:12:28 |
Sabina7 mit Slavnik ist es so, zumindest nach meinen Erfahrungen. Parkplatz voll, hässlich anzusehen. Im Dorf triffst du noch Wanderer die zurückkommen, aber wenn du auf den "tastrmo" Pfad trittst sinkt die Zahl der Wanderer radikal. Ich hab das Gefühl, dass mindestens 70% der Wanderer zum Slavnik über den längeren flachen Weg (mindestens) bergauf gehen. In der Hütte kann an so einem Tag echte Enge herrschen, der du entkommst indem du zur benachbarten Grmada gehst, aus dem Rucksack snackst und die Einsamkeit genießt. Wenn du WIRKLICH niemanden treffen willst, geh hoch über die Freischneidung der Freileitung, wo du auf Wildpfaden laufen musst aber machbar, erprobt! Mehr Mut nächstes Mal. Viel Erfolg
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| BT8812. 02. 2010 13:56:09 |
Sagt nicht, ihr meint vielleicht Nanos und nicht Slavnik
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| solist12. 02. 2010 14:28:01 |
Ich spreche in der Antwort über Slavnik.
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| solist21. 02. 2010 18:55:09 |
Schöner sonniger Sonntag wie bestellt für einen Spaziergang auf den Nanos. Steil hoch und flach runter. Interessant, dass der steile Weg mehr begangen ist als der flache. Die Natur hat wieder gespielt und interessante Szenen und Formen geschaffen. Schade wäre es, einen solchen Tag nicht für so einen schönen Spaziergang zu nutzen.
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| Karletto21. 02. 2010 19:29:43 |
heute steil hoch und runter:
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| Karletto21. 02. 2010 19:57:30 |
pardon.. flach hoch/ runter.
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| Mate072. 03. 2010 19:47:10 |
Wie sind die Bedingungen auf dem Nanos?
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| velesa2. 03. 2010 20:01:06 |
Am Sonntag von Razdrto auf steilem Pfad bis zum ersten Drahtseil waren die Bedingungen am schlechtesten. Stellenweise verdichteter und vereister Schnee, stellenweise Pfad völlig trocken. Weiter ok. Auf der Pleša (nach Kabel) noch eine Schneefläche die sichtlich abnimmt. Am Sonntag besser am Grat. Steigeisen nicht nötig.
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| lovro5. 03. 2010 11:05:26 |
Hallo! Wie sind die Bedingungen auf dem Weg Podnanos-Abram-Pleša. Danke und Grüße.
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| jacoby6516. 03. 2010 21:33:21 |
Hallo ! Vielleicht weiß jemand wie die Situation ist und welche Bedingungen auf dem steilen Pfad zum Nanos. Danke und Grüße.
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| velesa16. 03. 2010 22:11:10 |
Auf Nanos war ich zuletzt am Sonntag. Der Pfad war bis zum ersten Drahtseil vereist. Sonst ändert sich Tag für Tag durch tagsüberliches Auftauen und nächtliches Einfrieren. Ohne Steigeisen machbar, aber "die kleinen" wären nicht schlecht, vor allem beim Abstieg. Auch Gamaschen nicht nötig. Nach Pleša bzw. "nach dem Kabel" noch etwas Schnee. Am Grat (vorbei an der Höhle) OK. Sonst reichlich Schnee bei der Hütte. Viel Erfolg!
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| velesa17. 03. 2010 20:14:37 |
Heute war der steile Weg zum Nanos überraschend anders als am Sonntag. Bis zur Abzweigung zu "Janezovo" völlig schneefrei, weiter zum ersten "Seil" einige Flecken, dann wieder ok. Etwas Schnee nach der Pleša, die durch nassen Boden rutschig war. Aber um die Hütte noch reichlich. Temperatur 6 Grad über null. SW-Wind gar nicht stürmisch. Ich kehrte am Grat bis unter Pleša zurück, wo es völlig trocken war.
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| jacoby6517. 03. 2010 20:55:53 |
Velesa, herzlichen Dank für die guten Infos!
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| viharnik3. 04. 2010 08:32:28 |
Gestern habe ich einen reichen und abwechslungsreichen Tag in Primorska verbracht. Zuerst fuhr ich durch die Galerien der neuen Vipava-Autobahn, über Lozice nach Vipava, wo ich auf die alte Straße abbog und über die Noanoška-Straße zur ersten Ebene und zum Parkplatz in Podnanos. Weiter zu Fuß vorbei an der Jagdhütte entlang des Gratrandes über Hl. Hieronymus zum Gipfel von Pleše Nanos. Schon mittig auf dem Weg wehte starker Bora, sodass Softshell und Mütze fast zu wenig waren. Letzte hundert Meter unter dem Gipfel waren Bäume noch vereist, auf dem Weg etwas Reif. Oben niemand da, nur fieser Karst-Schäferhund, wohin ich auf dem Nanos-Gipfel ging, folgte er hinter dem Zaun und bellte. Bewachte den Senderstandort, sein Revier. Am Ende habe ich kindisch mit ihm gespielt, sodass er aus dem Bellen nur noch seltener geheult hat. Weiter natürlich zum Zotteligen bei Abram, Weg ist wirklich lang, komplett auf der anderen Seite von Nanos. Sohn des Besitzers sagt, Bär ist jetzt 15 Jahre alt, lebt bis ca. 30 Jahre, wiegt schon 350kg. Wahres Biest-Monster!, aber ziemlich zahm und domestiziert. Weil ich spät dran war, hat mich der Lieferfahrer des Getränke-Wagens, der gerade bei Abram entladen hat, bergab gefahren. Natürlich war ich noch zum Karst zu einem Freund und echtem Karst-Teran unterwegs. In Ponikve bei Škabar haben sie erstklassiges aus jungen Reben dort herum, wo Säure höher ist als bei alten Setzlingen. Gleiche Weinsorte unterscheidet sich schon bei 10km Wachstumsort gleichem Bodens. Nach Verkostung echten Weins im Karst habe ich erkannt, dass auch "Ljubljana"-Weinstuben sich mit Wein-Authentizität "verderben" im Vergleich zu autochthonem Land und schon schwarze Weine mit weißen mischen. Nach angenehmem Beisammensein mit ehrlichen Freunden, bei purem Tropfen Teran, weißem Cabernet Sauvignon und Prosciutto, spätabends in halber Stunde heim. Ich wünsche euch schöne Osterfeiertage und Erwachen der ursprünglichen Werte Jesu in uns selbst, welche Erde und Himmel regieren und in seinem irdischen Leben gesprochen wurden.
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| lepenatka3. 04. 2010 09:50:33 |
Viharnik, Cabernet Sauvignon ist roter Wein, Sauvignon ist weißer, hab ich recht?! Schöne Feiertage mit viel gutem Essen und gutem Weinchen wünsche ich dir und noch viele Berichte von deinen Streifzügen. G
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| viharnik3. 04. 2010 10:13:19 |
Ja, stimmt! Habe ihn zuerst getrunken, nämlich den weißen. Nennen ihn weißen Sauvignon.
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| rs565. 04. 2010 09:57:06 |
Habe diesen Innerkrainer Berg mehrmals besucht, aber erstmals diese wunderbaren Tiere gesehen. Passierte Samstag 3.4. Weg komplett trocken, nur oben bei Hütte etwas Schnee
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| trojcek5. 04. 2010 11:20:33 |
Wirklich schön, bis man zur Hütte kommt, die innen buchstäblich zerfällt. Wohin man schaut, Feuchtigkeit. Draußen nur Müll. Als Hüttenwirt Herr Dušan Žitko war, war alles anders.
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| jprim11. 04. 2010 18:49:26 |
Heute Weg auf Nanos, auf etwas steilerem Pfad - zur Vojka-Hütte, für die ich sagen würde, alles wahr was Vorgänger schrieb, in Hütte Gedränge, stank nach Feuchtigkeit, schwarze Flecken an Wänden und Ecken, Schimmel greift schon Holzfestere Grauen, fühlt man sich nicht gut in solchem Raum. Und für Ruhe und Schönheit haben wir mit Mann uns bemüht etwas weiter zum Suhi vrh, auf diesem Weg noch ganz schön Schnee und stellenweise eingesunken. Suhi vrh wert den Besuch und auch so lange Fahrt nach Razdrto. Sichere Schritte.
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