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| Sam.volk31. 08. 2011 21:20:39 |
Von den Okna zum Obel Kamen ist der Weg markiert. Gegen den Gipfel gibt es auch einige Sicherungen. Markierungen sind wirklich etwas älter, vermutlich hast du irgendwo den richtigen Weg verfehlt. Muss besser hinschauen. Lp
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| savinjcan6531. 08. 2011 21:26:19 |
Stimmt, etwas unter dem Gipfel tauchen alte Markierungen auf, aber man sieht, dass sie vor langer Zeit erneuert wurden.
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| pika16. 10. 2011 19:17:51 |
Heute von österreichischer Seite vorbei an Okna zum Obel Kamen, entlang dem Grat zur Govce und zurück vorbei an Potočka Zijalke. Olševa war direkt über dem Nebel, der trotz warmer Sonne sich partout nicht auflösen wollte .
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| arta18. 10. 2011 09:32:00 |
Wie ist es mit Markierungen von den Okna zum Obel Kamen auf dem linken, steilen Weg?
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| geppo18. 10. 2011 09:36:26 |
Markierungen beginnen etwas vor dem Gipfel des Obel Kamens. Der Weg ist steil und wenn du der sichtbar nachverfolgbaren Steige folgst kannst du nicht fehlgehen. Links ist Wand die dich verhindert in diese Richtung zu gehen. 15 Minuten vor Gipfel kommst du zum Drahtseil und österreichischen Markierungen. LP
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| Hribovc8831. 10. 2011 17:59:51 |
Wunderschön pohodnica, danke dass du uns wenigstens ungefähr gezeigt hast wie fein du dich amüsiert hast 
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| tisa31. 10. 2011 18:05:15 |
Pohodnica53, ich sehe dich förmlich genießen, erfrischende Luft einatmen und dich Sonnenstrahlen hingeben und wie mit schwerem Herzen in die volle Lärm- und Drecktal zurückkehrst. Wundervolle Bilder. Schönen Gruß und viel Glück.
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| pohodnica531. 11. 2011 08:25:27 |
Danke, Hribovc88 und tisa, es war wirklich purer Genuss, 10 ; lp euch beiden
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| MaticP1. 11. 2011 18:07:02 |
Heute auf Obel kamen und Olševa! Super Wetter, schöne Ausblicke auf alle Berge drumherum, super Vormittagstour!
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| garmont3. 11. 2011 19:14:59 |
Um Nebel in der Tal zu vermeiden, gehe ich heute zum "Balkon" KSA. Wunderbarer Weg auf der Südseite nach Govco war die ganze Zeit in der Sonne. Abstieg im stärkeren Wind entlang des Grats bis Obel Kamen und zurück ins Tal. Kein Schnee am Grat! Lp
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| Janezs6. 11. 2011 23:20:23 |
Im Rahmen K 24 sind wir zur Olsevo aufgebrochen. Bis zur Jagdhütte Forsnerce ist der Weg trocken. Im Mrzli dol fängt Schnee an, nicht viel und stellt keine Hindernisse dar. Am Grat der Olseve, außer starkem Wind keine Hindernisse, die beim Gehen stören würden.
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| Bbrina16. 11. 2011 07:19:15 |
Edina, schön erkundest du diese wunderschönen Kärntner Berge. Interessiert mich aber, welchen Weg du vom Norden nach Olševa genommen hast, bzw. wo du das Auto gelassen hast. Bei Kumru? LP
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| Bbrina19. 11. 2011 20:47:16 |
Diesmal mit Mann zur Olševa (und ein bisschen weiter) von anderem Ausgangspunkt. Zg.Sleme-Lepi vrh-Visoka peč-Olševa-Obel kamen dann runter zu okno und zurück herum zur Potočka zijalka, wieder hoch zum Obel kamen und am Grat der Olševa zurück nach Sleme. Vom Obel kamen runter zum okno, morgens spürte man etwas Eis unter den Schuhen wie zu erwarten um diese Zeit, besonders an Nordseiten der Berge. Lp
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| capin22. 11. 2011 23:13:42 |
Auch ich bin am Sonntag vor Nebel zu schöneren Gor geflohen vorbei Potočka zum Gipfel, zurück zum Obel kamen und die steile österreichische Tal runter. Das kann im Nassen besonders bergab schöner Rodelschlitten sein. Wunderschöner Tag, genau richtig Trogar, schwer zurück in Nebel zu kehren. Gruß.
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| Janezs9. 12. 2011 13:08:25 |
08.12.2011. Von Kumra weiter auf Straße, begleitet von leichtem Schneetreiben. Jagdlampe ausgeschaltet in Hoffnung auf Vorsicht der Jäger. Sonst wer wäre bei solchem Wetter draußen? Na, wenn ich, dann kann...... Schnell hinter mir Repija, auch Straße endet. Jetzt vorsichtig mit Lampe da Steige an manchen Stellen eng. Am Trog, schon spüre ich dass auf Olševa richtiger Sturm. Auf neuer Spur sackt ziemlich ein aber deswegen entferntes umgestürztes Holz. Auch in Steilheit Spur etwas repariert, die mich aus Gedanken reißt und ich mich mehr auf Weg konzentriere. Im Mrzli dol, spüre unter neuem altem Schnee. Oben weiß nicht wohin drehen vor Wind. Buch lange nicht von PD Ljubno gestempelt -wenigstens friere nicht beim Eintragen. Schnell zurück gleichem Weg. Dann langer Grat, Wind gnadenlos zu mir. Abstieg in Steilheit akrobatisch. Leicht bedeckte Wurzeln und Steine echte Fallen. Ein paar Mal in Luft, gedreht und paar Meter tiefer gelandet. In solchen Fällen immer gewartet wo es am meisten wehtun würde, als es nicht passierte wieder über Steine gesprungen und so schnell wie möglich zum Sleme. Einmal auch Lärche fest umarmt die nicht wich. Am unteren Sleme schon bei Tageslicht gehend, Tag gibt neue Kräfte.
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