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Radfahrer in den Bergen

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julius12. 07. 2012 14:51:24
Zippo,
kannst du uns verraten wer die "Mountainbiker" sind und wo sie sich nach Gesetzgebung fahren dürfen?
Ist das Abfahrt von Storžič nach Mače, von Kredarica ins Tal (schönes und vor allem interessantes Video) oder sagen wir wie du "treten" auf markierten Wegen in neuer Karte Ost- und Westkarawanken?
Die Neugier quält mich wirklich.
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viharnik12. 07. 2012 17:27:10
Die echte Antwort der MTB-Radler wird bald bekannt und live gegeben. Gerade nach 8h und 750km aus Frankreich-Lanslevillard angekommen.velik nasmeh
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zippo12. 07. 2012 18:11:15
@julius, habe nur das Problem angedeutet und nicht gepredigt, ist das nicht klar?
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GregorC12. 07. 2012 18:43:23
julius, eines der Probleme ist auch, dass ziemlich viele bereits markierte Wege auf diversen Karten und in Führern durch diese Gesetzgebung plötzlich illegal geworden sind.
Das Mountainbiken ist aber zeeeegaaaaanz breiter Begriff und vereint ziemlich viele verschiedene Genres. Und das ist auch eine der Sachen, die man festlegen muss wie und was. So sind wir Tourenradfahrer auf der schwarzen Liste und gehasst vor allem wegen Downhillern und Freeridern. Und sogar unter diesen ist die Mehrheit sich bewusst, dass wir auf Bergwegen "Gäste" sind und dass Wanderer Vorrang haben.
Natürlich findet sich unter Radfahrern ein kleiner Anteil Aufgeblasener und Arroganten, die schlechtes Licht auf die anderen werfen. Aber solche gibt es auch unter Wanderern.
Und noch das, ist zwar nicht gerade ein super Vergleich, aber trotzdem. Jemand hat gesagt, dass das Rad ein technisches Hilfsmittel für Aufstieg und Abfahrt ist und deswegen nicht auf Bergwege gehört. Nach dieser Definition gehören dann weder Stöcke, Skier, Schneeschuhe...
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julius12. 07. 2012 21:50:14
GregorC!
Prešeren hat unter anderem auch folgende Worte geschrieben: "Valjhun zaman tam mrtvo išče lice..."
Warum habe ich dir das geschrieben?
Ich habe eine wirklich stattliche Kartonbox mit Bergsteigerkarten, sowohl alten als auch den neuesten, aber nach gründlicher Durchsicht finde ich darin keine sogenannten Mountainbike-Strecken oder mehrzweckigen Wege.
Daraus folgt, dass, wenn man etwas nicht hat, man es auch nicht verlieren kann. Kurz gesagt, wenn sie nie als für Mountainbiking erlaubte Wege markiert waren, konnten sie nicht illegal werden.
Wenn ich mich irre und wenn ich nicht die richtigen Karten habe, korrigiere mich bitte.
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viharnik12. 07. 2012 22:12:02
Julius, Karten von Bergtouren bei uns sind bis heute nicht definiert, mit seltenen Ausnahmen einiger wichtiger Alpentaler (Vrata, Kot, Krma, Logarska dolina, Bohinj).Bei uns ist nicht einmal in der Natur angegeben, wo man fahren kann und wie viel die durchschnittliche Fahrzeit ist.So sind Österreich, Schweiz und Frankreich in diesem Sinne ziemlich voraus und ergänzen natürliche Gegebenheiten für aktive Touristen.Was und wann bei uns im Sinne eines Mountainbike-Straßennetzes und Regeln herauskommt, werden entscheiden die Alpenvereinigung, Wächter des TNP, Grundbesitzer, Jäger und auch lokale Bewohner sowie Tourismusarbeiter.
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GregorC13. 07. 2012 10:54:14
Ich habe eine ganze Reihe Karten und Karten. Sowie lokale Radwege und auch Touristenkarten einzelner Gebiete, wo Rad- und Wanderwege markiert sind. Und sie überschneiden sich an vielen Stellen. Es gibt auch (Mountain)bike-Führer (ich habe einige auch zu Hause). Viele dieser Wege sind auch vor Ort markiert (überprüft) und ich bin überzeugt, dass für die Aufstellung von Schildern und Wegmarkierungen bestimmte Genehmigungen benötigt wurden.
Richtig, viele dieser Wege verlaufen auf Straßen und Pfaden, die nicht streitig sind, aber es finden sich einzelne Abschnitte und Touren, die praktisch illegal geworden sind.
Ich habe die Gewohnheit, dass wenn ich irgendwo zum ersten Mal hinkomme, ich gerne im lokalen Touristen-Infopunkt oder Ähnlichem anhaltE. Unter anderem erkundige ich mich nach solchen Dingen und besorge mir irgendeine Karte oder Führer des Gebiets. Und ich wurde schon gewarnt, dass auf bestimmten, bereits markierten Wegen in letzter Zeit gerne diverse Inspektoren und andere warten und Radfahrer jagen.
Ansonsten tröste ich mich damit, dass die Situation vor Ort nicht so kritisch ist wie es klingt.
LP
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tine.sl2. 03. 2013 08:33:57
Genau dasselbe Problem wie mit Löchern hatte ich im Sommer mit Mountainbike, als ich mich mit einem Wanderer einfach nicht treffen konnte ohne dass er mich anblaffte.
Auch von Golaka, obwohl wir uns auf einem 3 Meter breiten Weg getroffen haben, der nicht mal markiert ist.Unverhältnismäßigkeit natürlich. Für manche Individuen sind wir anderen einfach im Weg.
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julius2. 03. 2013 17:14:37
tine.sl
Ich denke, du wirst es nicht glauben, dass dir das "Gesetz über Fahren im natürlichen Umfeld"
VERBIETET
das Fahren mit Fahrrad, Dreirad, Mountainbike, ganz zu schweigen von Fahrzeugen auf Erdöl-Derivaten auf allen Bergwegen und Waldwegen.
Erlaubt es dir aber auf Waldstraßen (Achtung: am Anfang der Waldstraßen steht, dass Fahren auf eigene Verantwortung), und allen anderen kategorisierten Straßen.
Nochmals.
Pass auf wo du fährst und wen du triffst. Vielleicht ist der nächste aggressiv, Beschwerde nach Gesetz nicht möglich, weil du das Gesetz brichst.
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BorisM2. 03. 2013 17:55:32
@ Julijus

Echt jetzt, was habt ihr Bergsteiger denn so Gutes für die Natur getan, dass nur ihr sie nutzen dürft? Keine Sorge, wir Radfahrer kennen die gesetzliche Regelung viel besser, da ihr sie uns ständig vors Gesicht haltet. Offiziell dürften wir nicht mal auf Karrenwegen fahren.
Du kannst dich auf das Gesetz berufen, ich habe das Recht es zu ignorieren, solange ich sehe dass Hubschrauber in TNP Getränke zu Hütten bringen, interessiert mich herzlich wenig was erlaubt ist oder nicht.
Was Aggression angeht. Bisher hatte ich keine Probleme in den Bergen, weder mit Wanderern noch mit sonst wem. Und hoffe es bleibt so, es gibt genug Platz für alle.
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julius2. 03. 2013 18:10:10
BorisM
Echt jetzt, was habt ihr Bergsteiger so Gutes für die Natur getan, dass nur ihr sie nutzen dürft?
Zum Einstieg.
Nirgends habe ich geschrieben, dass "nur Bergsteigern" erlaubt ist irgendwas zu nutzen. Ich habe nur auf die Verletzung der Gesetzgebung hingewiesen.
Natürlich hast du das Recht das Gesetz zu ignorieren!
Aber- nur bis dahin, wenn der Staat beginnt die von ihm beschlossene Gesetzgebung auch in der Praxis umzusetzen.
Bis dahin viel Glück und Gott bewahre dich vor einem verbohrten Fußgänger, der seine Rechte klar einfordert.
Auch die Bergpolizei wird in diesem Jahr die Kontrollen über Fahren im natürlichen Umfeld verschärfen. Wenn der Staat finanziell am Boden ist, wird auch der Beitrag der Bergbiker willkommen sein.
Wenn sie dich bußgeldern, hilft dir die Ausrede mit Hubschrauber-Versorgung der TNP-Posten gar nichts.
Kurzum-Verstand walten lassen.
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julius2. 03. 2013 18:19:32
BorisM

Was sagst du, wer hat denn alle Bergwege gebaut?
Bestimmt nicht Radfahrer!!
Bergsteiger kümmern sich um den Schutz der Bergnatur!!
Radfahrer aber...
Wenn du willst kann ich dir ein paar Bilder anhängen auf denen gute Werke von Radfahrern abgebildet sind.
Es ist schon wahr, dass einige Mountainbikes haben deren Wert den Preis eines Mittelklasseautos übersteigt, aber wenn ernsthaft gebremst werden muss, ist das Ergebnis dasselbe wie bei Billigmodellen (nicht fliegen, sondern abstürzen).
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BorisM2. 03. 2013 18:53:09
https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KRAMPTURCA?noredirect=1#
https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KrampTurca02?noredirect=1#
https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KrampTurca2012?noredirect=1#
Schau ich kann dir auch "gute" Werke von Bergsteigern anhängen. Ja richtig, unter Radfahrern gibt es auch solche die nicht aufpassen wie und wo sie fahren. Aber du kannst nicht wegen ein paar alle über einen Kamm scheren. Wenn man's nach der Schadenshöhe gehen würde, wäre TNP auch für euch gesperrt.
Wenn du denkst ihr Bergsteiger habt die meisten Wege gemacht, muss ich dich ein bisschen enttäuschen, die meisten hat Armee und Bauern gemacht. Schau mal wo die Wege verlaufen hauptsächlich auf Mulattenwegen.
Ach ja und noch das, oben sind Links zu Alben wo wir Radfahrer bei der Pflege von Wegen geholfen haben.
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julius2. 03. 2013 19:07:48
BorisM
Erzähl keinen Unsinn.
Von mehr als 70000km Wanderwegen gehen wirklich nur ganz wenige über Mulattenwege. Wenn du wenigstens 10% der Wanderwege kennen würdest, hättest du nicht geschrieben was du geschrieben hast.
Mulattenwege gibt es noch in den Julijcih als Ausnahme, in anderen Teilen Sloweniens gibt es keine.
Dass ihr im gesamten Bestehen des KTK dreimal "Kramp-turce" gemacht habt ist teuflisch wenig im Vergleich zu dem was Markacisten in einem Jahr leisten.
Das ist mit einem Wort Heuchelei und Irreführung.
Beim Aufbau des KTK gab es viel Gerede über Erziehung. Das Ergebnis ist folgendes,
mit Hilfe europäischer Mittel macht ihr "Bildung", die Zahl derer die mit euch gegen Gesetze fahren steigt von Jahr zu Jahr.
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tinky2. 03. 2013 19:18:15
Mehr solcher Schilder in den Bergen.
1
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BorisM2. 03. 2013 19:21:22
Halt mal kurz an, ich bin nicht im KTK.
Aha, zuerst wirfst du mir vor dass Radfahrer nur zerstören, wenn ich dir zeige dass wir auch Wege warten helfen, beschuldigst du mich der Heuchelei und Irreführung.
Jedenfalls ist klar dass du keine Ahnung hast was ein Mountainbike ist und wo man es fahren kann, damit meine ich fahren ohne den Boden zu schädigen.
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julius2. 03. 2013 19:45:49
BorisM

Interessant!
Du bist nicht im KTK, aber rühmst ihre Aktionen. Alle drei Berichte sind aus ihren Aktionen.!!!
Drei Aktionen in drei Jahren!!!!!
Macht euch nicht über PZS Markacisten lustig, die jährlich 1000 X mehr Arbeit nur beim Erhalt von Wanderwegen leisten.
Du kannst behaupten ich hab keinen Schimmer was ein Fahrrad ist und wo man es fahren kann. Deine Behauptung dass Fahren den Boden nicht schädigt steht auf so wackligen Beinen wie quietschende Autoreifen in Hollywood-Filmen bei schnellem Anfahren auf Gras.
Die Behauptung zählt, nicht die Fakten.
tinky
Lokale Gemeinden sind für das Aufstellen von Schildern zuständig. Hier wirkt leider der Strauß-Effekt.
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Zebdi2. 03. 2013 19:51:30
Hehe, bei Erwähnung guter Arbeit der Markacisten fällt mir unwillkürlich die Treppe ein die sie bergauf zur Mojstrovka gebaut haben. Ich nehme an natürlich dass sie das Gestrüpp nicht auf ..erm...geeigneteren Platz umgepflanzt haben velik nasmeh
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BorisM2. 03. 2013 20:02:28
Ich hab dir Links zu Alben gegeben wo ich dabei war, Fotos die ich gemacht hab. Um an Arbeitsaktion teilzunehmen muss man kein KTK Mitglied sein. Es gab vier Arbeitsaktionen, bei einer war ich nicht dabei, unter KTK Schirm. Es gab auch andere wo wir den Bergsteigern bei der Wartung geholfen haben.
Wenn hier jemand spotten tut bist du es, nach der Arbeitsaktion waren Markacisten immer dankbar und haben uns eingeladen wiederzukommen. Statt zu loben dass einige Radfahrer sich bemühen und helfen, schmälerst du unsere Arbeit. Ich sag nicht es ist was Großes, aber wir haben wenigstens Willen gezeigt und dass es uns nicht egal ist.
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dprapr2. 03. 2013 20:14:48
Was sagst du wer hat alle Wanderwege gemacht?
Bestimmt nicht Radfahrer!!
Wanderer kümmern sich um Schutz der Bergnatur!!

@julius, erster und dritter Satz passen irgendwie nicht zusammen. Wenn es ehemaliger Hirtenpfad ist noch ok - aber wenn Graben, Sägen, Bohren, Eisen anbringen anfängt... denk ich das ist nicht gerade Sorge um Schutz der Bergnatur. Noch weniger Bau solcher Hütten die fast alles bieten egal welche Folgen.

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