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| tine.sl2. 03. 2013 20:43:16 |
Zwischendurch bin ich die Forststraße gefahren die Wanderer auch für Aufstieg zur Iztok-Hütte unter Golaki mit Autos nutzen, aber du laberst weiter weil in deiner Engstirnigkeit du wahrscheinlich gar nicht weißt wo das ist. Wahrscheinlich bist du einer von denen denen alles stört außer sie selbst. Ja ich bin auch Wanderer und arbeite mehrmals mit anderen Markacisten, und weiß wie die verschiedenen Besserwisser sind die Maul voll haben was wir sind und was wir gemacht haben und wie es sein sollte, aber wenn Arbeit ansteht ist keiner da. Deshalb sind Hütten voll von diversen Rekonvaleszenten die für Bier und Klugscheißerei kommen
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| tine.sl2. 03. 2013 21:20:52 |
Tinky, du weißt das Schild das du angepinnt hast bedeutet gar nichts oder verschmutzt nur die Natur. Du solltest wissen welches das offizielle Verbotschild ist wenn du schon Foto gepostet hast. Das offizielle Schild stand im Amtsblatt RS und ist das offizielle Schild des Alpenvereins. Informier dich mal.
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| tinky3. 03. 2013 05:45:58 |
tine.sl Das Schild ist auf der österreichischen Seite
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| tine.sl3. 03. 2013 08:49:05 |
Ich habe den gültigen Hinweis an deinen oberen Beitrag angehängt. Es wäre schön, wenn wir uns in vielem an den Österreichern orientieren würden. Dort sind Vorschriften und Gesetze sinnvoll und deshalb hält man sich daran. Hier quatscht jeder mit 2 Minuten rum und doziert und stellt sogar Schilder für Verbote auf, als ob alles seins wäre. Deshalb jagen sie bei uns auf Skigebieten Tourengeher, in Österreich müssen sie sie lassen weil es so steht und mit dem Rad kann man überall fahren außer wo ausgeschildert. Ausgeschildert nach Vorschriften. Nicht wie hier wo du handgeschmierte Tafeln siehst und sogar echte künstlerische Gebilde die überall jemandem etwas verbieten. Nochmal: Es gibt genug Platz für alle und die Natur gehört allen und für alle Aktivitäten, nur etwas Toleranz braucht's nicht dass jeder in seinen eigenen Gräben sitzt und seine Aktivität als einzig richtig verteidigt.
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| GregorC3. 03. 2013 16:47:31 |
Ich denke, unter den Markierern gibt's viele Mountainbiker die bei der Pflege der Wege helfen, also ist diese Anschuldigung völlig unbegründet (eine von vielen). Was Krampturc angeht, die drei haben sich medial mehr exponiert und gezeigt dass Bikern die Wege nicht egal sind. Viele davon gibt's jedes Jahr, von denen man nichts hört. Kommen einfach und machen. Dass Biker pflügen und Wege zerstören ist eine der größeren Perlen. Wären sie so aufmerksam auf Schäden von Wanderern wie auf fast jede Bikerspur, würden Biker-Gegner bald verstummen. Auch ich sage, genug Platz für alle, nur weniger Unverträglichkeit auf beiden Seiten. Fakt ist, der Biker muss sich bewusst sein, dass er "Gast" auf dem Wanderweg ist und Fussgänger Vorrang hat. Auch wichtig Wahl des Ziels nach Faktoren (Ausrüstung, Wissen, Besucherzahl...). Aber letztlich gilt das auch für Berggänger. Viel Berg- UND Radvergnügen in Bergen und Hügeln. Und gute Laune
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| VanSims3. 03. 2013 17:32:19 |
GregorC sagt: "Fakt ist, der Radfahrer muss sich bewusst sein, dass er Gast auf dem Wanderweg ist und Fussgänger Vorrang hat." Na, jetzt sind wir beim Wesentlichen. Es stört mich wirklich nicht, wenn Radfahrer auf Wanderwegen fahren, erlaubt oder nicht (wie es mich nicht stört, ob Hund angeleint oder nicht, wenn er andere nicht belästigt). Aber dann soll er wirklich Rücksicht auf Wanderer nehmen. Wenn z.B. runterrast nicht klingeln als ob weg da komm ich!, sondern anhalten, höflich vorbeigehen und dann weiter rasen.
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| tine.sl3. 03. 2013 22:58:18 |
Achte wo du fährst und wen du triffst. Der nächste könnte aggressiv sein, Beschwerde gesetzlich nicht möglich weil du das Gesetz brichst. Eigentlich hat mich der Satz von julijus geärgert, nein eher betrübt. Der Kerl würde mich verprügeln obwohl er mich nicht kennt. Würde ihn gern treffen Und Van Sims ich und meine Kumpels haben einen guten Teil der Dolomiten und Karnischen und Tirol zu Fuss und Rad gemacht und sag dir es ist nicht so wie du denkst. Wir starren uns an aber hier leider meist wegen solcher nestrpnen Typen.
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| joža x5. 03. 2013 17:49:58 |
Scheint Van Sims ist von Hunden "umgestiegen" aufs Mountainbike-gott steh uns bei! Sonst liebe LEUTE wenn Pfad mal gemacht ist Schaden in Natur angerichtet egal ob Rad oder zu Fuss drauf. Platz genug für alle.
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| slamca5. 03. 2013 20:36:16 |
Weiss nicht ob ich's verpasst hab oder keiner auf Abkürzungen angesprochen hat. Mich persönlich stören Mountainbiker nicht, aber allerlei Abkürzungen. Oder machen die Radfahrer, oder haben WIR ALMÄCHTIGEN Wanderer sie gezogen...? Das ist ne Frage für mich und wär klug was dazu zu sagen.
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| BorisM6. 03. 2013 06:51:30 |
Abkürzungen könnt ihr Wanderer selbst super machen. Leider gibt's auch unter Radfahrern solche die keine Kurven fahren und Abkürzungen nehmen. Ich lege Äste auf die Abkürzung.
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| GregorC6. 03. 2013 09:40:33 |
Absolut einverstanden, dass auch Radfahrer Abkürzungen machen, aber ich bin überzeugt, dass Wanderer viel mehr machen. Besonders wo scharfe Kurven und der Pfad schlängelt, früher oder später eine gerade Spur entsteht, meist zu Fuß gemacht, vor allem bergab. Ähnlich bei Pfaden, besonders beliebten leichten. Statt einem getretenen Pfad entsteht langsam ein Labyrinth. Und alle wissen, auf solchen Zielen viel mehr Besucher zu Fuß als mit Rad.
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| lynx6. 03. 2013 11:42:26 |
Kann mir jemand das Argument erklären, dass ein durchschnittlicher Mountainbiker weniger auf den Pfad wirkt als ein durchschnittlicher Berggänger? Kommt mir total unintuitiv vor, weil höherer spezifischer Druck.
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| tine.sl6. 03. 2013 16:57:53 |
Mich interessiert echt, ob wir von Pfaden oder markierten Wanderpfaden reden. Denk grosse Unterschied dazwischen. Mindestens wo ich meist fahre gibt's 3 Wanderwege und drauf bin ich nicht drauf, wenn aber so'n Besserwisser auf nem anderen Pfad motzt, von denen massenhaft, dann andere Geschichte.
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| viharnik6. 03. 2013 19:30:06 |
Es ist bekannt, dass Tierhufe und Wanderfüße mehr Schaden an den Pfaden bezüglich Bodenerosion anrichten als die Spur eines Mountainbikes .
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| viharnik6. 03. 2013 20:02:52 |
Natürlich, Rennen sind etwas völlig anderes, da geht es um Zeit und volle Kraft.
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| anze r6. 03. 2013 20:22:30 |
Ja, auch die allmächtigen Bergsteiger und Wanderer sind nicht ohne Sünde. http://www.gore-ljudje.net/novosti/34601/ Ausgeprägtere Probleme treten mit erhöhter Besucherfrequenz auf. Gilt für alle Bergbesucher.
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| lynx6. 03. 2013 23:33:59 |
tol, leider bietet der Artikel keine neuen Informationen, obwohl er relativ gut geschrieben ist. Mehr Fragen als Antworten.
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| tine.sl7. 03. 2013 08:24:40 |
Im Januar haben wir in SLO das erste Enduro-Rennen dieses Jahres abgehalten, das ist eine neue Disziplin im Mountainbiking. Leider in illegaler Form, da man es legal nicht machen kann und es als Protest versteckt wurde. Auf einer sehr frequentierten Piste hat eine ganze große Gruppe von Radfahrern eine ganze Woche trainiert, und das keine Amateure, und am Samstag haben wir das Rennen abgehalten. Trotz allem war auf dem Weg keine besondere Verschlechterung zu bemerken. https://plus.google.com/photos/110184246016943941063/albums/5829956938429491857?banner=pwa Das darüber, wer die Wege mehr zerstört, ist pure politische Demagogie. Radfahrer sind den Wanderern lästig, sie und wir den Jägern. In der öffentlichen Meinung siegt der mit mehr Lobbyisten in hohen Positionen. Und das sind die Jäger.
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| tol7. 03. 2013 10:31:30 |
Nein, genau die erste war es nicht  In trockenen Bedingungen gibt es keine so sichtbaren Folgen der "Pfadnutzung"... Probleme sind in nassen und schlammigen Bedingungen, wo Fußgänger/Radfahrer eben Schäden auf dem Pfad hinterlässt...
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