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Radfahrer in den Bergen

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VanSims10. 10. 2013 08:38:38
In der Martuljek-Wildnis gibt es sie wahrscheinlich nicht, ebenso nicht auf PP. nasmeh mežikanje

Ansonsten weiß ich nicht, welchen Sinn es hat, ein Bike auf den Triglav zu schleppen. zavijanje z očmi Nicht bis Planika, Dolič sagen wir bis Kredarica dann zu Fuß auf den Gipfel und zurück und dann Abfahrt. Aber auf den Gipfel Triglava! zavijanje z očmi

Und natürlich würde ich nicht moralisieren, dass es TNP ist(OK damals vielleicht andere Gesetze und natürlich weniger Aufsicht).
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bdolmovi28. 01. 2014 15:27:38
Irgendwann wird dieser Schmierer erwischt und dann bei den Kamnik-Markierern gibt es kein Erbarmen. Wenn er solche Freude hat, soll er sich bei uns im PD Kamnik melden, glaubt mir, Arbeit wird er über den Kopf haben. Wir haben kein Problem nur mit sogenannten Schmierern sondern auch eine andere Sorte Extremsportler nämlich Radfahrer, die auf markierten Wegen fahren, wo es nicht erlaubt ist sondern quer und so den Humus zerstören, neue Wege machen auf denen dann auch Bergsteiger laufen. So gibt es dann an bestimmten Abzweigen drei Spuren und mehr weiß man nicht welche die richtige markierte ist. So auf dem markierten Weg nach Dolina Dol gibt es schon lange keine Holzstufen mehr, die für leichteren Schritt oder Entwässerung gemacht wurden, was sehr wichtig ist, dass Wasser richtig abläuft. Beim letzten zufälligen Treffen mit Radfahrern waren sie bereit, zwei Stunden mit mir zu diskutieren falls nötig und überzeugten mich, dass sie recht haben, aber das hält zufällig nicht. Ich hoffe, dass es so wenige Extremisten wie möglich gibt denn sonst fragen wir uns wozu Pflege der Wege, wenn jeder machen kann was er will. Danke allen die berichten was auf bestimmten Wegen passiert auch denen die nicht markiert sind, schade dass das passiert da schon geredet wurde, einige Haken über den Sprung über Šraj pesek für leichteren Durchgang zu setzen und wegen solcher Ereignisse passiert das sicher nicht. Schöne Grüße allen zusammen.
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tol29. 01. 2014 10:04:19
@bdolmovi

Bitte nicht nur mit dem Finger auf Berg-Radler zeigen.

Abkürzungen machen auch Fußgänger, Wanderer, Bergsteiger, Alpinisten...
OK der Weg durch Dolski graben ist "problematisch" stimme zu..aber dieser Weg hat seine Geschichte, verbunden mit Komfort und schnellem Zugang durch die Seilbahn...

aber auch der Weg zum Kamniški vrh hat 100 verschiedene mögliche Anstiege...? Warum? Reicht nicht ein Weg zum Gipfel? Und wie sind diese Wege? Vollkommen degradiert, unzählige Abkürzungen und Varianten... das ist Sache hoher Frequenz und großen Besuchs... und gleiche Geschichte mit Dolski graben....

Ich nutze den Weg durch Dol selbst nicht mehr, weil ich mir des Problems bewusst bin...meine persönliche Meinung ist, den Weg zu schließen, damit die Natur sich erholt. Aber traut ihr euch, den Weg auch für Fußgänger zum Kamniški vrh zu schließen?
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FSkok29. 01. 2014 10:23:02
Vielleicht ist dieses Problem bezüglich Abkürzungen, besonders Radfahrern auf BERGSWEGEN FÜR FUSSGÄNGER unter Wanderern zu wenig bekannt. Die zuständigen Stellen warnen schon lange, dass mit der Massenhaftigkeit dieser "Verstöße" irreparabler Schaden an den Wegen angerichtet wird und folglich auch an der Natur drumherum.
Zum Beispiel; Wenn Wegmarkierer einen bestimmten Weg pflegen, ist das Wichtigste, das Wasser so schnell wie möglich vom Weg abzuleiten, da Wasser den größten Erosionsschaden verursacht. Da Abkürzungen meist serpentinartige Wege schneiden, fließt Wasser bei Regen senkrecht über diese Abkürzungen auf den Weg. Da sich solche Abkürzungen schnell "einschleifen", entstehen bei Starkregen echte Wildbäche daraus und mit jedem Regen wächst der Schaden... Ein Beispiel für solches kopfloses Auf-und-Ab-Rasen ist unter anderem der Weg zum Kamniško sedlo.
Das Problem mit Radfahrern auf Bergwegen ist, dass sie bei Abfahrten durch Bremsen den Weg lockern bzw. aufweichen, den Rest macht dann wieder das Wasser. Ehrlich gesagt passiert Ähnliches leider auch durch den Einsatz von Wanderstöcken, aber die gehören irgendwie auf den Bergweg, ein Rad nicht... Ein gutes Beispiel für solchen Schaden ist der Weg von Primož zur Velika planina, wo an manchen Stellen in wenigen Jahren aus einem schönen Weg durch Erosion eine Rinne geworden ist.
Wenn wir nächstes Mal unsere wunderschönen Wege begehen, denken wir auch daran, dass es Pflicht jedes echten Wanderers ist, andere zu warnen, auf markierten Wegen (wo es sie gibt) zu gehen und dass Radfahren auf Bergwegen nicht angemessen und erwünscht ist (noch nicht verboten).
Was die sogenannten Mazače angeht, ist es nicht wert, Worte zu verlieren...
Dieser Eintrag soll nicht als Belehrung verstanden werden, sondern als gut gemeinter Hinweis an alle (auch mich) Nutzer von Bergwegen.

Schöne Grüße aus den Bergen, F.Skok

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tol29. 01. 2014 11:34:33
@FSkok

machst du Witze?

"Ein gutes Beispiel für solchen Schaden ist der Weg von Primož zur Velika planina, wo an manchen Stellen in wenigen Jahren aus einem schönen Weg durch Erosion eine Rinne entstanden ist."

???

Die Rinne entstand, weil die Agrargemeinschaft beschlossen hat, den Weg mit einem Bagger zu erweitern...

Wenn schon, weißt du, dieser Weg gehört zu den ältesten Bergwegen und war für den Viehtransport gedacht...
weißt du, welches "Massaker" passiert, wenn sie nach Regen das Vieh ins Tal hinuntertreiben?

Die Tatsache ist, dass sowohl Fußgänger als auch Radfahrer Spuren in der Natur hinterlassen. Schau dir den Weg zum Kamniški vrh an, direkt (alte Variante)... Wie viele Radfahrer meinst du, sind da gefahren? mežikanje oder bei Rož?

Bitte versteht und behandelt euch nicht so, als ob Fußgänger keine Spuren in der Natur hinterlassen... schon der Weg selbst ist eine Spur, die Erosion beeinflusst...

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FSkok29. 01. 2014 21:35:10
@tol

Offenbar verstehst du meinen Appell nicht oder nimmst ihn als Angriff auf Radfahrer, daher betone ich nochmals. Die Tatsache ist, dass markierte Bergwege für FUSSGÄNGER bestimmt sind, deshalb heißen sie so.

"Die Tatsache ist, dass sowohl Fußgänger als auch Radfahrer Spuren in der Natur hinterlassen. Schau dir den Weg zum Kamniški vrh an, direkt (alte Variante)... Wie viele Radfahrer meinst du, sind da gefahren? zwinkern oder bei Rož?

Bitte versteht und behandelt euch nicht so, als ob Fußgänger keine Spuren in der Natur hinterlassen... schon der Weg selbst ist eine Spur, die Erosion beeinflusst..."

Unsere Vorfahren haben dieses Faktum offenbar erkannt, deshalb gibt es heute Leute, die sich Markierer nennen und die vom PZS ausgebildet und beauftragt sind, den Schaden, den Fußgänger auf markierten Wegen anrichten, so gut wie möglich zu mildern. Wie du weißt, ist das ehrenamtliche Arbeit und wir machen sie gerne, daher stört oder ärgert es uns umso mehr, wenn Individuen mit ihren egoistischen und unüberlegten Handlungen die Früchte unserer Arbeit zerstören...

Keine bösen Gefühle, F.Skok



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BorisM29. 01. 2014 21:45:03
Nur zur Info, auch Radfahrer helfen Wegmarkierern bei der Pflege der Wege! Bei den Aktionen, an denen ich teilgenommen habe, waren meist mehr Radfahrer als Bergsteiger da!

https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KrampturcaFeldban?noredirect=1#


https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KrampTurca2012?noredirect=1#

https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KrampTurca02?noredirect=1#

https://picasaweb.google.com/117203276181969104622/KRAMPTURCA#

Und es gibt noch mehr, aber ich habe nicht fotografiert.
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tol30. 01. 2014 08:06:10
@FSkok

Wie sollen wir dein Geschreibsel nehmen, wenn du sagst, dass durch Radfahrer der Weg zur Velika planina aus einem Weg in eine Rinne geworden ist?

OK, endlich haben wir festgestellt, dass alle in der Natur Schaden anrichten, sowohl Fußgänger als auch Radfahrer.
Nun soll mir mal jemand sagen, warum einigen erlaubt ist, "Schaden" anzurichten und anderen nicht?
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FSkok30. 01. 2014 10:44:51
@Tol

Soweit ich weiß, ist der Schaden, über den wir sprechen, nicht gesetzlich verboten, sondern es kommt auf das Urteil jedes Einzelnen an, was erlaubt ist und was nicht.

Dass Wegmarkierer Bergwege für Wanderer pflegen sollen, aber nicht für Radfahrer, ergibt sich daraus, dass uns PZS dafür ausgebildet und den Auftrag erteilt hat, nicht der Slowenische Radfahrer-Verband!

Es ist aber wahr, dass oft alle Radfahrer auf Bergwegen "über einen Kamm geschoren" werden, obwohl man bedenken muss, dass ein Trekkingradfahrer auf ebenem und befestigtem Weg keinen nennenswerten Schaden anrichtet, während der Einfluss eines "Downhillers" auf steilem und meist zerklüftetem Weg ziemlich brutal ist. Deshalb der im ersten Kommentar genannte Weg! Ich behaupte nicht, dass Bergwege durch Radfahrer zerstört sind, ich sage nur, dass auf bestimmten Wegen Radfahrer bzw. besser gesagt "Downhiller" einen erheblichen Beitrag zur Erosion und Wegschädigung leisten.

Die Aktionen, die BorisM erwähnt, sind auf jeden Fall willkommen und lokale Vereine könnten sie öfter nutzen. Damit gäbe es wahrscheinlich auch viel weniger Reibung auf der Fußgänger-Radfahrer-Beziehung auf Bergwegen, obwohl das neue Gesetz das verhindern soll, was schade ist, denn persönlich denke ich, dass es in Slowenien viele Bergwege gibt, die Fußgänger und Radfahrer mit einem gemeinsamen Abkommen über die Pflege teilen könnten.

Skok
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GregorC30. 01. 2014 13:39:06
FSkok auch in der PZS gibt es eine Abteilung für Tourenradfahren, die in dieser Debatte wahrscheinlich kompetenterer Gesprächspartner ist als KZS, wo mehr Fokus auf Straßenradfahren liegt. Natürlich fällt auch Mountainbiken darunter, aber sie führen es eher im Rahmen von Wettkämpfen als sonst etwas.
Was die Wegpflege angeht, sind Radfahrer vor allem auf lokaler Ebene ziemlich aktiv. Und ich bin überzeugt, dass wenn wir uns einigen und die Nutzung bestimmter Bergwege auch fürs Radfahren legalisieren würden, Radfahrer noch mehr zur Pflege beitragen und damit die Markierer entlasten würden. Sonst kenne ich einige Markierer, die auch Mountainbiken betreiben. Es ist auch Tatsache, dass wenn mehr Vereine eine Sektion für Tourenradfahren hätten, mehr Radfahrer beitreten würden, was dann auch mehr Mittel für die Wegpflege bedeuten würde. Ich denke, dass von Seiten der Bergsteiger etwas missverstanden wird, dass Wege von Fußgängern und Radfahrern genutzt würden, aber nur von Bergsteigern gepflegt. (schließlich ist ein Radfahrer auch ein Berggänger) Glaub mir, wenn der Weg nicht geräumt ist, macht auch Radfahren keinen Spaß, genau wie Wandern. Kurz gesagt, wichtig ist Einigung und Zusammenarbeit beider Seiten. Und vor allem Toleranz, denn Platz ist für alle genug da!
Du hast recht, dass Downhiller hier das größte Problem sind, die Radfahrer selbst zu disziplinieren versuchen. Das größte Problem mit ihnen ist in der Umgebung von Städten und wo leichterer Zugang zum Gipfel ist, da so ein Radfahrer keine Freude an anstrengendem Anstieg hat. Bikeparks sind für die gedacht!

LP, Gregor
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slamca30. 01. 2014 18:19:11
Ich bin kein Mountainbiker, weiß aber, dass Radfahrer Wege nicht mit Reifen zerstören. Ja, wer "bremst" bergab so, dass das Rad blockiert? Quatsch nicht, er würde sofort liegen. Wanderer, Bergsteiger sind das größere Problem. Zum Beispiel: Weg - Mulattiera nach Komna. Das haben Wanderer schon lange vor dem Boom des Mountainbikens mit Abkürzungen zerstört. Aber so ist es, Slowenen finden nie einen Kompromiss und leben in Eintracht. Wenn wir uns schon im Dorf nicht einigen können, wie erst woanders.
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gams4431. 01. 2014 10:47:35
wenn ihr schon redet würde ich euch zu einer Aktion auf Kamniški vrh einladen dann sehen wir wie viele von euch kommen wenn was zu tun ist seid ihr nirgends wenn's drum geht zu schreiben labert ihr nur übereinander. und weiß nicht mal warum ihr Bremsen im Dolski graben benutzt weiß nicht warum ihr bremsen genau sieht man wie es von Radfahrern aufgewühlt ist während Bergsteiger so einen Schaden nicht mit Fuß wie mit Rad machen können .diesen Weg überprüfe ich jedes Jahr also denkt nicht der Pfleger dieses Weges ist PD BAJTAR am Ende höre ich sie zu wie Wanderer über Radfahrer meckern hoffe am Ende würde ich euch zu einer gemeinsamen Aktion im Dolski graben einladen um zu sehen wie viele kommen oder ihr labert nur und mit euch wird nichts.
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tol31. 01. 2014 11:02:12
@gams44

Dolski graben ist seine eigene Geschichte.
Die Gondel trägt dazu bei, dass der Besuch dieses Weges durch Radfahrer sehr hoch ist. Rekord eines (1) Radfahrers auf diesem Weg an einem Tag sind 10 Abfahrten.

Die Bequemlichkeit von Lage und Transport ist "geeignet" auch für Fahrten in "weniger günstigen" Bedingungen... lies: Schlamm und Massaker am Weg

Als ich zuletzt diesen Weg zu Fuß ging, bin ich sogar auf einen Motorradfahrer gestoßen, der sich entschieden hat, Dolski graben zu durchfahren....

Kurz, es geht um einen Weg, den sowohl "Touren"-Radfahrer als auch "Rennfahrer" bzw. Downhiller nutzen, die auch mehrere Fahrten pro Tag machen... natürlich "auf volles", auch mit Durchrutschen und allem was zur Raserei gehört...

Es gibt mehrere Interessen, eines ist bergsteigerisch-touristisches Radfahren und das andere Downhiller-Gondel-Interesse....
Hier müsste man reden und sich einigen, ob VP unberührte Natur ohne zusätzliche Aktivitäten bewirbt oder ob VP die touristische Aktivität anbietet, die wir alle so loben. Und wenn Letzteres, dann ist "Entwicklung" und Verdienst auch durch Bau eines Bike-Parks und Marketing dieser Aktivität möglich... meiner Meinung nach hat VP diesen Zug verpasst, da Krvavec aktiv auf den Bau eines neuen Bike-Parks von oberer bis unterer Station hinarbeitet... und diesem "touristischen" Bereich freundlicheren und aktuelleren Transport bietet...

Aber wenn ein eingerichteter "Rad-Polygon" über Dolski graben gäbe, läge auch Verantwortung beim "Verdiener" für Zustand und Pflege des Weges.

Übrigens richten viele Radfahrer auf eigene Faust, Initiative, Zeit, Mittel den Weg mežikanje auch Dolski graben profitiert von solchen Aktionen.
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BorisM31. 01. 2014 12:40:12
Gams44, was hast du getan, damit Radfahrer kommen und Wege pflegen? Hast du sie mal zu einer Pflege eingeladen?

Mein Blick aufs Geschehen: http://mtbilegalc.blogspot.com/2014/01/kramp-turca.html

P.S., damit es kein Aufsehen gibt, ich bin da nur einmal runtergefahren, bin nicht oft Gast in dem Gebiet.velik nasmeh
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gams4431. 01. 2014 15:09:36
das ist ein Wanderweg KEIN POLYGON FÜR RADFAHRER sollen sie ihren eigenen Weg bauen und Papiere regeln WENN jemand es ihnen gibt kein Sinn zu kommentieren zmeden
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Bojan285731. 01. 2014 15:47:06
Hallo zusammen?
Ich lese so viel Kluges, frage ich mich, da ihr unsere Gegenden so beherrscht, ob man mit Fahrrad die Martinj-Steige runter mit normalem 5-Gang
lp
bleibt gesund Jungs
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FSkok31. 01. 2014 17:02:30
Ja klar, und spar nicht den fünften Gang...velik nasmeh
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ljubitelj gora31. 01. 2014 17:12:22
Am einfachsten fahren auf Wanderwegen, die Wanderer seit Jahren pflegen, Radfahrer haben einen hier http://www.hribi.net/slika.asp?pot=99962. Letztens bin ich auf umgepflügten Wanderweg mit Cross über Dovje gestoßen, allerlei unmarkiert, Radspuren, Müll, .... sieht man vieles, stört mich aber nicht, denn nächstes Mal geh ich lieber zu einem einsamen Startpunkt, sagen wir über Trient.
...den ganzen Nachmittag hallte der Klang weit umher, grundsätzlich stört es mich nicht, denn ich bin schon zu Hause an so einem Ort, wo es nonstop ruhig ist.1
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tol31. 01. 2014 17:26:42
Verbot des "normalen" Radfahrens scheint mir nur vergleichbar damit, dass im Berg nur auf markierten Wegen gewandert werden darf. Alles andere 500 EUR Strafe.
Was sagt ihr?

@gams hast Überlegenheitsposition eingenommen. Antworte nicht auf Argumente. Wie Gesetzesmacher. Am besten alles verbieten, dann wähle samstags welchen Supermarkt.

Weißt du was mich interessiert Gams. Fahrst du trotz Verbot mit Auto bis Jermanca/Ende, wie die meisten Wanderer die so "respektieren" und Verbote unterstützen...
(+4)gefällt mir
dprapr31. 01. 2014 20:09:21
@tol, mit erstem und letztem Satz hast du den Kern getroffen!
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