Schranken am Vršič und in den Vraten
|
| dprapr15. 11. 2024 08:01:39 |
Ja, gibt's nicht.  Zu Fuß, wie früher als noch Schnee lag. Ihr sagt, es war damals schöner.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| bongo15. 11. 2024 08:40:49 |
Anscheinend kann man nicht hinter die Sperre fahren. Sie prahlen nicht, sie haben den tatsächlichen Zustand angegeben. Wenn die Trottel weg sind, kannst du auch einen halben Euro fürs Krügl verlangen. So geht's zigeuner-mäßig, pardon, kranjskogorisch.
| (+10) |  | |
|
|
|
|
| DVas15. 11. 2024 08:53:16 |
Richtig bongo, guter Überblick  
| (+7) |  | |
|
|
|
|
| piotr15. 11. 2024 10:30:43 |
Grundsätzlich könnte man ins Vrata-Tal auch per Rad fahren, wie früher. Kranjskogorci haben wahrscheinlich deswegen bei der Länge der Schranken gespart, sodass Umfahrung kein Hindernis ist. Problem ist, dass Radweg von Hrušica nach Rateče jetzt Winter-Sperre hat.
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| mirank15. 11. 2024 17:20:08 |
Man sagt, Zigeuner wurden auf dem Weg durch Slowenien in einem Dorf ausgeraubt. Meiner Meinung nach war's Kranjska Gora.
| (+7) |  | |
|
|
|
|
| vstarc1615. 11. 2024 18:35:32 |
Meine Frage an KG Gemeinde: Zum Kranjska Gora Gemeinde-Mitteilung ( https://obcina.kranjska-gora.si/objava/1015314 ) von Winterbedingungen Mojstrana-Vrata ab 15.11.2024 bitte Erklärung welche konkreten Bedingungen an dem Tag Winterbedingungen auslösen? Schnee? Eis? Lawinengefahr? Warum nicht auf Vršič-Straße? Antwort: Sehr geehrte/r, auf Basis der Nachricht des Staatsstraßenbetreibers hat die Gemeinde Kranjska Gora nur die Mitteilung über die Sperrung weitergeleitet. Da es eine Staatsstraße ist, entscheidet der Betreiber über Notwendigkeit und Gründe. Schönen Tag, Robert Klinar Wer ist Straßenbetreiber? Schreibe ihm auch.
| (+5) |  | |
|
|
|
|
| lojze182515. 11. 2024 19:11:13 |
Beim Einkassieren ist die Straße kommunal, bei Winterpflege staatlich. 
| (+9) |  | |
|
|
|
|
| asdf15. 11. 2024 21:23:30 |
|
|
|
|
| brett16. 11. 2024 20:03:47 |
Habe mit Dutzenden geteilt und alle haben bestätigt. Bravo für die Petition!
|
|
|
|
| potpodnoge16. 11. 2024 20:05:06 |
Zum Thema selbst, ich denke, die Maut für Staatsstraßen ist schon durch die jährliche Fahrzeugzulassung geregelt. Die sagt so: "Jährliche Abgabe für die Nutzung von Fahrzeugen im Straßenverkehr (früher nannten wir das Straßensteuer) zahlen die Straßennutzer für Straßen-Motorfahrzeuge und Anhänger." Also sollte keine zusätzliche Maut mehr eingezogen werden. Die andere Sache sind Parkplätze. Diese werden nicht als Staatsvermögen erwähnt oder dass dafür Abgaben auf staatlicher Ebene gezahlt werden. Aber es gibt das Problem des übermäßigen Verkehrs in einem Gebiet. Aber der Mensch ist frei und kann selbst entscheiden wohin, wann und wie er geht wohin auch immer. Natürlich unter Einhaltung einer sozialen Norm und Verhalten der Individuen, das man ehrlich zugeben muss, dass die Leute immer rüder und maßloser werden, was nicht in eine mehr oder weniger ungestörte Gesellschaft gehört. Wenn die Gemeinde kostenlose oder mit moderater Summe bezahlte Parkplätze bereitstellt und einen ordentlichen Transport zur Zieladresse organisiert, dann kann übermäßiger Verkehr auf einzelnen Abschnitten begrenzt werden. Aber vor Verkehrsbeschränkung muss eine wirklich akzeptable Transportalternative eingerichtet werden. Normal ist, dass Parkgebühr für 24 Stunden gilt und nicht bis Mitternacht, wenn Parken mehrere Stunden bzw. bis 24 Stunden dauert. Dass wir verzogen sind und am liebsten mit dem Auto bis zur Hütte fahren würden, wissen wir auch. Und Laufen war nie ein Problem, als der Verkehr noch nicht so dicht war wie heute und man von der Bushaltestelle zum Ziel ziemlich lange laufen musste auch auf flachem Gelände, erst dann kam der echte Aufstieg in die Berge.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| Mcgiver16. 11. 2024 22:02:02 |
Die Straße über den Vršič ist im Sommer überlastet und es wäre nichts dagegen, wenn für die Nutzung Maut erhoben würde (für Autos und Motorräder), aber nicht wucherisch, sagen wir 5€. Warum sollten alle Touristen gratis hochfahren? In Österreich sind Hochalpenstraßen mautpflichtig und nicht billig. Aber die Frage ist, ob die Mittel zweckgebunden für die Erhaltung verwendet würden.....??
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| mirank16. 11. 2024 22:17:18 |
Welchen Zusammenhang hat Überlastung mit Mautzahlung? Wäre es dann weniger? Wenn du Tourismus machst, musst du die Infrastruktur anpassen. Vom Tourismus verdient man auf andere Weise, nicht durch Erhebung von Parkgebühren, WC, Maut. In It und A hast du Straßen und Pässe auf viel höheren Höhen gratis.
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| Mcgiver16. 11. 2024 22:25:23 |
mirank, wenn du keinen Zusammenhang zwischen Überlastung und Mautzahlung siehst, ist jeder Aufwand und jede Erklärung sinnlos.....
|
|
|
|
| mirank16. 11. 2024 23:28:24 |
Dars erhebt auch Maut auf der Autobahn, und trotzdem ist sie überlastet. Dich das verstehen zu machen ist auch Verschwendung von Mühe, es sei denn du kommst aus einer privilegierten Gemeinde, die dort und in Vrata Geld einzieht, gebaut wurde aber mit Geld aller Steuerzahler. Auf Vršič führte oft das Motiv der Vermeidung der Zahlung illegaler Abgabe an die Gorenjska-Wucherer zu Staus. Folglich parkten einige Unidisziplinierte lieber auf der anderen Seite an der Straße unter dem Pass und erschwerten so die Fahrt der Fahrzeuge.
| (+5) |  | |
|
|
|
|
| Hammond17. 11. 2024 10:32:29 |
vstarc16: "Die Straße bleibt offen, solange der WARTUNGSVERANTWORTLICHE nicht beurteilt, dass sie wegen Winterbedingungen geschlossen werden muss," erläuterte die Bürgermeisterin.
|
|
|
|
| dragonar18. 11. 2024 19:04:48 |
Hammond, vielleicht weißt du: es ist möglich mit Geld (lies: ohne Erlaubnis) nach Vrata. Überall Schilder Parkplatz Vrata rotes X bei Rampe, Schild Übergang Fußgänger nur mit Genehmigung. Geht es oder nicht bis Verschlechterung der Fahrbedingungen
|
|
|
|
| asdf18. 11. 2024 19:38:25 |
|
|
|
|
| Hammond18. 11. 2024 21:00:50 |
Ich habe nur auf den Unterschied in der Wortwahl hingewiesen, der offensichtlich auf bestimmte einseitige Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das ursprüngliche Versprechen war, dass der Wartungsbetreiber (vermutlich das lokale Kommunalunternehmen) die Straße bei Bedarf schließen würde, aber als dieses Unternehmen gefragt wurde warum Sperrung, wurde die Schuld auf den Betreiber also den Staat geschoben. Wenn es um den Einezug von Geld geht, macht das auf Staatsstraße wieder der lokale Akteur also die Gemeinde. Solcher Unsinn entsteht meist, wenn die Absichten nicht so sind wie dargestellt.
| (+11) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.