Schranken am Vršič und in den Vraten
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| Trobec22. 11. 2024 18:08:12 |
Keine Winterreifen, keine Ketten, kein 4x4, nichts reicht bei harten Winterbedingungen auf dieser Straße. Außer wie oben, Grundstückseigentum. Dann weicht Schnee zurück wie Meer für Moses  Vielleicht hilft wenn Tourist in Tal-Unterkunft. Betonung Tourist. Nicht Bergsteiger der übernachtet. Wie „Tourismus“ vs Bergsteigen beweisen weiß nicht genau...vielleicht Badeschlappen und Unkenntnis der Karte?
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| dprapr22. 11. 2024 18:17:23 |
Und auch mit der Debatte sollten wir am gesperrten Weg abschließen.  Es wird nötig sein, ein paar Quadrate im Tal zu kaufen, wie Aljaž früher. Dann gibt's eine Erlaubnis für den Zutritt ins Tal.
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| Trobec22. 11. 2024 18:21:51 |
Jap... scheint, als müssten wir in vielen Orten ein paar Quadrate kaufen, wenn wir noch in die Berge wollen. Auch Konec/Jermanca z.B. Als ob Corona uns die Notwendigkeit des Eigentums gelehrt hätte...
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| dprapr22. 11. 2024 19:45:14 |
Eh, da ist nicht weit von der Hütte in KB. Besonders bis Jermanca ist ein schöner Pfad. Nach Vrata zieht es sich aber hin. Bin mehrmals zu Fuß von Mojstrana gegangen. Auch in der größten Hitze, weil man normalerweise mittags in Mojstrana ankam. Im Winter war ab den letzten Häusern nur eine Spur.
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| Mako26. 11. 2024 10:18:00 |
Damit es kein Raten mehr gibt ... zusammengefasst nach ein paar Telefonaten mit allen Beteiligten. Unten ist kurz aus allen Gesprächen/Mails zusammengefasst. Der Verwalter der Straße ist die Direktion für Infrastruktur, der Wartungs-/Konzessionsnehmer ist Gorenjska gradbena družba. Der Wartungsunternehmer überwacht und benachrichtigt den Verwalter und schlägt Straßensperrung vor, der Verwalter bestätigt und benachrichtigt Gemeinde KG, die Sperre zu schließen. Kriterien bestimmt der Wartungsunternehmer nach Winterbedingungen und hält sich ans Naturschutz-Zustimmung, dass die Straße vom 15.11. bis 15.3. gesperrt ist. Dieses letzte Kriterium gilt nicht mehr! Leider kennen weder Wartungsunternehmer noch Verwalter es oder stellen sich dumm. Vom TNP hab ich Info, dass ab 1.11. neue Verordnung gilt, nach der die Straße nach Vrata auch im Winter offen sein kann. Bedingungen: Anzahl Fahrzeuge und geeignete Bedingungen (also keine schneebedeckte oder vereiste Straße). Also genau gleich wie ganzjährig und wie öffentlich kommuniziert. TNP hat versprochen, Verwalter und Wartungsunternehmer auf neue Verordnung hinzuweisen. Verordnung, Regime und alles zur Straße haben TNP, Direktion und Gemeinde KG ausgehandelt/abgestimmt. Als es um Geld einzunehmen ging, haben nur Verwalter und Gemeinde verhandelt. Gemeinde KG interessiert laut Aussage nichts zur Winteröffnung (bzw. überlässt Entscheidungen mit Verantwortung dem Wartungsunternehmer), da dann kein Geld eingenommen wird. Und noch zum Frühlingsregime für Tourenski-Fahrer. Straße öffnet erst, wenn VÖLLIG trocken (ohne Schnee und ohne Eis). Streuen der Straße nicht erlaubt.
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| bos26. 11. 2024 11:13:25 |
Helm runter, damit es dir passt. Das ist wie Kampf mit Windmühlen.
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| Gregor_8626. 11. 2024 11:22:23 |
Mako und die anderen, die kämpfen... alles Lob
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| skalar5026. 11. 2024 16:54:10 |
"Mako", diese Geschichte sollte wirklich Platz in einem nationalen Medium finden. Ihr habt schon den Großteil der Arbeit selbst erledigt (offizielle Infos von allen Seiten).
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| Janez Seliškar27. 11. 2024 07:08:25 |
"Straße öffnet erst, wenn VÖLLIG trocken (ohne Schnee und ohne Eis). Streuen nicht erlaubt." In der Praxis bedeutet das, die Straße bleibt auch nach 15.03.2025 gesperrt.
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| dprapr27. 11. 2024 09:13:39 |
Interessant wäre zu wissen, ob die Genehmigung für Einheimische und andere Ausnahmen an das Kennzeichen des Autos gebunden ist. Wenn nicht, haben manche über Bekanntschaften immer noch Vorteil vor anderen, die weiter weg sind. Wie bisher bei manchen Sperren.
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| panda27. 11. 2024 10:23:24 |
Ich verfolge die Debatte zu diesem Thema und kein Ende in Sicht. ....und es wird sich nichts ändern. Warum reicht niemand einen Antrag auf Verfassungsprüfung der Gesetzmäßigkeit dieses Erlasses ein ?? Wenigstens wüssten wir, woran wir sind.  Oder Mitglieder beim PZS könnten es anstoßen. PZS hat den Rückhalt unserer Mitglieder, und wir sind nicht wenige, oder?
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| michael6627. 11. 2024 15:54:28 |
Irgendwann fickt sich einer ein... und kracht die Rampe kaputt. Na ja, man kommt eh nirgends mehr hin....
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| andrejp27. 11. 2024 16:36:28 |
Ich stimme allem zu, was ihr geschrieben habt....aber nur noch ein bisschen Nachdenken...solch ein ,,auf dem Kopf,, Sie wollen weniger Touristen, weniger Autos, weniger Leute in Vrata. Nachhaltigkeit, Naturschutz usw. wird stark betont.... Ja, dann sollen sie den Preissatz für die Zufahrt ins Tal umdrehen. 25€ für 1 Std, 20 für 2 Std...usw, wir, die in die Berge kommen und den ganzen Tag im Tal oder sogar ein paar Tage bleiben, sollen den niedrigsten Tarif bekommen. Wir sind nachhaltig eingestellt und rasen nicht ständig hoch und runter im Tal ....ich weiß...Illusion aber....was den Winter angeht, ...statt über Räumen und Ermöglichen von Aktivitäten auch im Winter zu reden....ja, schließen und verhindern....
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| mirank27. 11. 2024 17:54:32 |
Sie wollen nicht weniger Touristen, Autos und Naturschutz ist ihnen egal. Für sie geht's nur um möglichst viel Kohle. Am traurigsten ist, dass PZS ihnen dabei den Sack weit offen hält. Aljaž hat die Berge vor der Vorherrschaft anderer mit anderen Absichten verteidigt. Unsere jetzigen schaffen es, dass der letzte die Rampe schließt und das Licht ausmacht
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| ljubitelj gora28. 11. 2024 10:26:24 |
Sie manipulieren euch gut, werfen sich untereinander Balken zu und zeigen mit dem Finger auf andere. Hier haben die Locals den größten Einfluss auf die Entscheidung, dann die Gemeinde und der Staat. Wenn ihr schlau seid, gebt kein Geld mehr in der Gemeinde Kranjska Gora aus, lasst die lokalen Anbieter über ihr Tun nachdenken. Solange die Sperre außerhalb der Saison unten ist, wird's auch weniger Besuch geben. Wenn sie sie außerhalb der Saison hochziehen, kommt noch jemand und gibt Geld aus. Ihr lasst euch wirklich alles von den Verantwortlichen einreden. PZS schade um Worte, bin kein Mitglied, als ob sie mit ihnen halten.
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| gams128. 11. 2024 10:37:48 |
Leider ist es so, es geht nur um Geld; auch PZS tut leider nicht genug für uns Berggänger - und für seine Mitglieder ; und wie man früher sagte: "gliha vkup štriha"(Menschen mit ähnlichen (meist schlechten) Eigenschaften hängen gerne zusammen und verstehen sich gut); hoffe, dass es sich bald an der Zahl der Bergsteiger-Mitglieder in Zukunft zeigen wird 
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| sla28. 11. 2024 11:08:58 |
Der Beitrag von ljubitelj gora ist schwer lesbar, aber er hat recht - in der Gemeinde Kranjska Gora geben wir keinen Cent aus, genauso in PZS-Hütten keinen Cent.
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| korl28. 11. 2024 11:47:19 |
sla, das Problem ist, dass du nicht mal mehr weißt, welche Hütten heute PZS sind und welche nicht, bzw. ob Vereine sie betreiben, vermietet sind oder schon lange nur Berggaststätten. Was tust du also, wenn du hungrig und durstig vor der Tür stehst? Wahrscheinlich gehst du gar nicht rein, weil du alles im Rucksack hast, oder? Aber so ist es schon jetzt...
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| dprapr28. 11. 2024 12:21:45 |
Matej, hast du nicht am Ende gesagt, dass das keine Lösung ist, dass wir woanders hingehen?  Wie andrejp schrieb, wenn es ihnen wirklich darum ginge, möglichst wenige Autos im Tal zu haben, wäre der Preissatz anders. Und wir wissen, dass “Nachhaltigkeit und grüne Transformation” nur Vorwände für etwas anderes sind. Etwas, das wir schon erlebt haben.
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| sla28. 11. 2024 12:50:09 |
korl - für eintägige Touren, auch wenn sie bis 14 Stunden dauern, hab ich immer genug Flüssigkeit und Essen im Rucksack und brauch keine Hütten. Alle paar Jahre mach ich eine Mehrtagestour, da kann man nicht vermeiden, in Hütten zu übernachten. Das Problem aller dieser Rampen ist, dass wir jetzt weiter in die Berge fahren - in die Westjulischen Alpen, Karnische Alpen, vielleicht sogar nach Österreich (das ich eh nicht mag). "Nachhaltigkeit und grüne Transformation" ist eh reiner Schwindel für Naive.
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