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Slowenische Almen in allen Jahreszeiten

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velkavrh25. 11. 2013 09:21:46
Gestern bin ich zur Pokljuka aufgebrochen, um die dortigen Almen zu erkunden. Ich fuhr zum Rudno polje und von dort vorbei am Biathlonzentrum auf der Schotterstraße zur Alm Uskovnica. Zur Uskovnica kommt man auch über eine schöne Bergstraße aus Srednja vas im Bohinj. Vor Jahren bin ich von dort auch zu Fuß gegangen. Es waren schon ganz winterliche Bedingungen. Nicht viel Schnee - dort 10 bis 20 cm. Auf der Straße waren Reifenspuren zu sehen, vor mir war schon jemand zu Fuß gegangen. Die Alm ist ausgedehnt. Ich denke, sie hat unter den Pokljuka-Almen die meisten Objekte von alten Ständen bzw. kleineren Hütten bis zu renovierten Gebäuden bis Scheunen bzw. Heuständen. Ich habe sie längs und quer durchlaufen und glaube, nicht alles gesehen zu haben. Sie ist so ausgedehnt. Die Parzellen bzw. eher Wiesen als Weiden sind meist eingezäunt. Hier wird noch im kleinen Maßstab beweidet. Wiesen oder Weiden mähen sie. Die Alm ist auch im Winter sehr besucht, so dass man sie auch bei tieferem Schnee besuchen kann. Die Hütte ist auch im Winter geöffnet, derzeit haben sie aber Urlaub.
Vorbei am Mrzlega studenca auf Pokljuka - echter Winter.1
Rudno polje mit Biathlonzentrum.2
Die Laufloipen sind schon gespurt.3
Richtung Planina Uskovnica.4
Straße - die ich genommen habe.5
An der Wegkreuzung.6
Beim Brücke.7
Ankunft auf der Planina - zuerst begrüßt uns die Kapelle.8
Auf dem Schild an der Kapelle erfahren wir alles über die Kapelle.9
Anfang der Planina mit Gebäuden.10
Blick von der Kapelle zur linken Seite der Planina.11
Wir gehen auf dem Pfad, der ungefähr durch die Mitte der Alm führt, und gleich zu Beginn links sind wir bei Žvanu-siriji.12
Das ist Žvanov stan, eine etwas kleinere Hütte. Diese Hütten sind charakteristisch für die Alm. Sie sind mit Schindeln gedeckt und hier wohnen die Hirten, die noch heute Vieh weiden und Käse machen. Bei ihnen ist die Sirarska pot markiert.13
Neben der Hütte steht üblicherweise ein Heuschuppen oder Heuboden zur Heulagerung. Das ist Žvanon skedenj. Unter dem Schuppen war ein Stall.14
Neu hinzugefügte Innovation - Kozolci kommen nicht mehr in Frage.15
Weiter entlang der Straße sehen wir eine bereits verlassene Hütte - man sieht, wie sie gebaut haben.16
Viele sind jedoch bereits renoviert und werden für Wochenenden genutzt.17
Einige Hütten hatten auch Gänge.18
Schön renoviert.19
Wir kommen zur zweiten Sirarna Jerom.20
Neuere riesige Bauweise.21
Neben den Hütten gibt es auch Mini-Gärten - natürlich nicht bei allen.22
Die Weiden auf der Alm sind hauptsächlich eingezäunt.23
Die Alm lebt, ich habe mehrere Autos bei den Hütten gesehen.24
Die Alm wird von einer Kapelle und noch jemand anderem bewacht.25
Ungefähr im Herzen der Alm steht die Schutzhütte auf Uskovnica.26
Vor dem Eingang der Hütte. Derzeit haben sie Urlaub. Für Silvester gibt es noch einige freie Plätze, sie werben dafür.27
So viel laufen wir von hier.28
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velkavrh25. 11. 2013 10:21:13
Als nächstes war die Alm Šeh dran. Einheimische nennen sie auch nur Ši oder Šija. Sie liegt sozusagen unter der Alm Uskovnica auf der linken Seite neben der Alm Zajamniki, die auf der rechten Seite etwas höher liegen, wenn man von Srednja vas heraufsieht. Darunter liegt nur noch Alm Četeže. Ich bin auf der Straße hingegangen, die etwas über der Brücke rechts beginnt, wenn man von der Alm Uskovnica kommt. Es ist aber ein ziemlich langer Weg - fast vier km. Es gibt auch andere Pfade, die von der Alm Praprotnica verlaufen, auf dem ich noch einmal zur Alm abgestiegen bin. Die Alm ist sozusagen langgezogen. Bis zum Almschild ist alles rechts von der Straße. Der zentrale Teil der Alm ist schön - unten ist eine große Wiese - am oberen Rand stehen Stände. Höher über der Hauptalm gibt es noch den oberen Teil mit schönen renovierten oder ganz neuen Gebäuden.
Zur Planina Šeh - per Straße 3,2 km.1
Aber auf dieser Straße ist niemand gefahren.2
Unter der Straße erblicken wir zuerst den verlassenen Skedenj. mit Stall darunter.3
Die Objekte reihen sich dann entlang der Straße unten auf,4
Vor angenehm renovierten Häuschen.5
Auch längst aufgegebene.6
Auf der Straße gelangen wir dann zum zentralen Teil der Planina - schade, der Schriftzug ist schon etwas verblasst.7
Aber die Planina hat einen Hüter.8
Das ist der zentrale Teil der Planina.9
Auf der Planina sehen wir schöne renovierte oder neu gebaute Gebäude, und auch etwas Altes ist zu sehen.10
Weiter oben erreicht man den oberen Teil der Planina.11
Am Ende der Planina sind wir beim Kovku-1136m.12
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velkavrh25. 11. 2013 10:43:02
Die nächste Alm war Praprotnica. Ich ging dorthin, als ich auf der Straße zurück zur Straße kam, die zur Uskovnica führt, und bald erreichen wir die ersten Hütten auf der Alm. Aber ich habe sie nicht ganz durchlaufen, weil ich mich entschieden habe, weiter zur Alm Zajamniki zu gehen, aber zwischendurch habe ich den Pfad verfehlt und bin im oberen Teil der Alm Šeh gelandet. Im Sommer schaue ich sie nochmal durch.
Sehr schnell sind wir auf der Planina.1
Die ersten Stanovi sind rechts neben der Straße. Auf der Straße gelangen wir zu einem Stan, wo sie hier das ganze Jahr leben und auch im Winter Milchprodukte erhältlich sind. Ich war nicht dort.2
Das sind diese ersten Stanovi.3
Erste Stanovi.4
Auf diesem Teil der Planina gibt es nur ein paar Stanovi,5
Unterer Teil der Planina, von hier geht es weiter zur Planina Zajamniki.6
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velkavrh25. 11. 2013 10:55:25
Vom oberen Ende der Alm Šeh führt ein unmarkierter Pfad ins Tal zur Jereka. Der Pfad führte durch den Wald, dann über eine Alm, wo eigentlich nur eine Hütte mit Nebengebäuden war. Dazwischen ging ich über noch eine Alm mit Gebäuden. Am Ende ging ich an der Alm Javornica vorbei. Diese Alm liegt oberhalb Zgornje Podjelje, wohin wir auf einer ziemlich steilen Fahrstraße absteigen. Bilder von der Alm Javornica hänge ich ans Ende und auch von der Alm, wo ich nur dieses Objekt mit zugehörigem Gebäude fotografiert habe.
Wir begegnen längst verlassenen Gebäuden.1
Und auch alte Stanovi. Ich bin nicht sicher, unter welcher Planina sie gehören.2
Das ist schon einer davon. Es sieht aus wie ein Stall mit Heuboden oben.3
Abstieg zum ersten Haus in Zgornjem Podjelju.4
Das ist der Beweis, dass ich wirklich hierher gekommen bin.5
Eher eine Lapa als eine Hütte am Weg.6
Alm Javornica.7
So sieht es aus.8
Es sieht schon von unten so aus. Auf der Alm stehen nur zwei Hütten mit Nebengebäuden.9
Das sind die Häuser auf einer Alm, vorbei an der ich gegangen bin.10
Unten fließt ein klarer Quell.11
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Mrki25. 11. 2013 19:15:05
Auf Bildern 6, 7 und 8 ist Alm Javornica. Schöne Aussichtsalm auf dem Weg von Zajamniki nach Zgornje Podjelje.
Alm Pokrovec ist ganz woanders - über Koprivnik.
Ich bemerke oft, dass du viele Berge und jetzt Almen zum ersten Mal besuchst und dann die Wegbeschreibungen wie trockenes Gold verkaufst, obwohl du oft im Irrtum bist.
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velkavrh8. 12. 2013 10:58:49
Gestern an einem herrlichen Tag vorbei an der Alm Lipance. Zur Alm haben wir mehrere Wege. Jetzt im Winter ist der üblichste vom Rudno polje. Im Sommer startet man meist schon von der Alm Mrzli Studenec, wo man rechts abbiegt - markiert auf einer schönen Waldstraße. Auf dieser Straße haben wir weiter zwei Möglichkeiten. Etwa auf halber Strecke im Wald biegt rechts eine Waldstraße zum Parkplatz Medvedova konta ab. Mehr oder weniger geradeaus fahren wir zum Parkplatz Na Rupah. Hier ist das NOB-Denkmal. Hier biegt rechts neben dem Denkmal der Waldweg zur Alm Lipanca ab, dem sich zwischendurch auch der Weg von Medvedova konta und vom Rudno polje anschließt. Natürlich könnte man auch von Srenjski preval kommen beim Abstieg vom Viševnik. Gestern war der Waldweg von Mrzli Studenec zum Parkplatz Pri Rupah noch befahrbar. Das Fahrzeug fuhr auf ziemlich tiefen vereisten Reifenspuren. Der Weg zur Alm ist gut. Steigeisen sind empfehlenswert, da der Weg stellenweise leicht vereist ist. Die Alm strahlte in der Sonne. Die Blejska koča war geöffnet und voller Wanderer. Viele sind weiter zur Debelo peč gegangen.
So sah heute die Straße zum Parkplatz Na Rupah ab Mrzlega Studenca aus.1
Dies ist schon direkt unter der Alm.2
Der Hang unter der Alm hat keinen Schnee.3
Die Planina Lipanca selbst zeigt sich.4
Auf der Planina Lipanca gibt es eine Planšarija mit Hilfsgebäuden. Im Sommer oder Weidesaison wird auch hier serviert.5
Hinter der Planšarija ist ein Stall.6
Direkt vor der Blejska koča steht scheinbar ein etwas vernachlässigtes Gebäude mit Stall unten und Wohnräumen oben.7
Das ist die Blejska koča. Sie ist eine unserer höchstgelegenen Hütten, die ganzjährig im Winter jedes Wochenende geöffnet ist, wenn nicht sogar die einzige in dieser Höhe.8
Hier ist das Ausgangspunkt für unzählige Routen.9
Hier herum haben Menschen schon lange gelebt.10
Noch ein Blick auf die Planina Lipanco vom Pfad zur Debelo peč.11
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velkavrh15. 12. 2013 11:21:43
Ich setze meine Winterbesuche unserer Berge fort. Vorbei an der Vrtaška-Planina bin ich bei der gestrigen Tour zum Vrtaški vrh gegangen. Dort war ich zum ersten Mal. Die Vrtaška-Planina liegt bereits im engeren Bereich des Triglav-Nationalparks. Wir parken am Ende von Mojstrana auf einem kleinen Parkplatz und gleich steil bergauf. Zur Planina wandern wir etwa zweieinhalb Stunden. Derzeit liegt am Weganfang massenhaft Laub auf dem Weg, bald zeigt sich Schnee. Am Schutzzaun für Vieh sind wir schon völlig im Schnee. Wir erreichen die Scheune, wo die Planina anfängt. Bald sehen wir die Frachtseilbahn. Nach etwa 15 Minuten sind wir auf einer großen Weide, wo eine große Planšarija ist. In der Weidesaison bieten sie sicher Milchprodukte an. Bei der Planšarija gibt es sogar ein Kästchen mit Buch für Einträge. Lohnt sich, die Planina auch im Sommer zu besuchen.
So sieht der Weg am Anfang aus.1
Bei der Schutzzaun.2
Am Waldrand.3
Materialseilbahn.4
Alm.5
Schöner Weideplatz auf der Alm.6
Planšarija auf der Alm.7
Wir sind auf 1457 m.8
Planšarija von oben.9
Das Weidegebiet setzt sich Richtung Sleme fort.10
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GričarA18. 12. 2013 23:21:43
Interessiert mich, ob jemand den Weg aus dem Lučka Bela-Tal (podvolovlek) zur Planina Dol kennt?
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ejti19. 12. 2013 00:08:22
Dieses Sommer bin ich dort gewesen. Ca. 200 m vor dem Wegweiser nach Korošica (bergauf gesehen) biegt links von der Straße eine ziemlich zerfurchte Schleppspur (Holzschleppen) ab. Du gehst diese Spur entlang und überquerst ein trockenes Bachbett, dann stößt du schon auf einen Steinmann und einen Pfeil am Baum. Der Steig ist ganz gut nachverfolgbar, bald kommst du auch zur Stahlseil, das über einen etwas unhandlichen Übergang hilft. Höher hab ich offenbar den Abzweig zur Planina Dol verfehlt und bin zu lange links gegangen, so dass ich am Ende auf die Straße kam, die hinter Ušivec nach Dol führt. Damit hab ich mir noch eine Stunde langweiliges Gehen auf Schotter eingehandelt...
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otiv19. 12. 2013 15:49:07
@GričarA das ist lange her, dass ich diesen Weg gegangen bin.
Zuerst geht man die Straße nach Lučka Bela und irgendwo nach einem Kilometer biegt man links auf einen Fahrweg ab und folgt ihm. Wie weit weiß ich nicht, aber früher waren weiße Punkte an Bäumen, die den Weg markierten. Höher, wenn man unter die Wände kommt, muss man einen Übergang über das Felsgelände suchen. Damals war der Weg noch nachverfolgbar, wie heute weiß ich nicht.
Das ist grob notiert, soviel ich mich noch erinnere.
Viel Erfolg!nasmeh


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GričarA19. 12. 2013 17:41:54
Gehe am Sonntag, wenn ich einen Begleiter habe, dann muss ich die Machete mitnehmen velik nasmeh
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otiv19. 12. 2013 18:05:21
Es kann rutschig sein, vielleicht sogar verschneit im oberen Teil, da es eine Nordhangseite ist und auch steil.
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velkavrh25. 12. 2013 10:34:52
Gestern trotz regnerischem Wetter bin ich nach Bohinj gefahren und in Stara Fužina gestartet und von dort oberhalb des Dorfes auf dem markierten Weg zur Vogar-Alm. Die Alm teilt sich eigentlich in zwei Teile - Spodnji Vogar Alm und Zgornji Vogar Alm. Heute habe ich mir Spodnji Vogar angeschaut. Der Weg ist derzeit trocken bis zur Hütte auf der Alm. Ist aber anfangs ziemlich steil und steinig, wie auf einem steinernen Mulattierweg. Im mittleren Teil des Weges liegt noch voll Laub. Auch im Schnee zugänglich. Wenn es einfriert braucht man Steigeisen. Bis zur Hütte nur etwas über eine Stunde. Die Hütte ist jetzt geschlossen, aber zu Neujahr geöffnet. Die Alm ist recht weitläufig. Alte Stanzen sind meist in angenehme Wochenendhäuser umgewandelt, einige ganz neu. Meist Holzbauten. Hier war ich auch im Sommer, nur kam ich über die Straße aus dem Tal, die zur Blato-Alm führt, wo vor Blato links der Abzweig zur Vogar-Alm ist. Markiert. Diese zehn km Bergstraße, für die wir 10 Euro zahlen, ist jetzt fast komplett asphaltiert. Im Sommer hab ich die Straße komplett zu Fuß durchwandert.
Beginn des Fußwegs zur Alm Vogar.1
Es dauert eine gute Stunde, dann sind wir da.2
Nach weniger als einer Stunde erreichen wir einen Aussichtspunkt am Anfang der Alm, wo sich der Bohinjsee unter uns spiegelt.3
Direkt hinter dem Aussichtspunkt links am Weg erblicken wir die ersten Hütten der Alm Spodnji Vogar.4
Stall unten und Scheune oben. Solche Ställe sind auch typisch für die Alm Uskovnica.5
Daneben ist bereits eine etwas renovierte Hütte.6
Diese ist auf der rechten Seite.7
Weiter links. Die Besitzer verwenden noch Holz für die Bedachung.8
Auch im Winter sind die Gebäude für den Aufenthalt vorbereitet. Das Holz ist bereit.9
Wir gelangen zum Wassertrough auf der Alm. Wasser wird von der näheren Alm Hebed oder Hebad hergeleitet, die etwa links von der Alm Vogar liegt.10
Hier laden sie uns zur Dolenc-Bauernhof und in die Eisenbahnerhütte Vogar-1050m ein.11
Auch Jäger sind auf der Alm anwesend.12
In der Nähe der Hütte unten.13
Daneben diese Ruine. Andere Ruinen gibt es kaum. Die Eigentümer pflegen ihre Häuschen gut, die sie in Wochenendhäuser umgewandelt haben.14
In einer guten Stunde sind wir beim Haus.15
Es gab ganz schön Schnee, aber er ist abgeschmolzen.16
Die Hütte wird vom PD Železničar Ljubljana betreut.17
Silvester wird gefeiert. Die Hütte ist zu Neujahr geöffnet.18
Aber warm war es nicht.19
Daneben ist ein Infopunkt.20
Ich gehe noch zu einem anderen Aussichtspunkt.21
Vorbei an zwei angenehmen Hütten.22
Schnee ist so gut wie keiner da.23
Am Aussichtspunkt. Der See liegt wie auf dem Handteller.24
Dann zum Dolenc-Hof.25
Hier sollte man im Sommer kommen und die Richtung des Wanderns wählen.26
Dolenc-Hof.27
Ich würde wirklich einmal im Heuschober übernachten. Es sind sicher 50 Jahre vergangen, seit ich als Kind eine ganze Woche Ferien in der Dolenjska im Heuschober verbracht habe.28
Weiter vorn beginnt der Winter. Wo hier die Grenze zwischen den Almen Spodnji und Zgornji Vogar ist, weiß ich nicht.29
Das ist die Kreuzung, wo wir das Auto stehen lassen, wenn wir mit dem Auto aus dem Tal über die Straße von Stara Fužina kommen.30
Ich habe mich entschieden, zum Parkplatz zu gehen, von wo aus man dann nach Pršivec links oder rechts zur Viševnik-Alm geht.31
Irgendwo in der Mitte des Wegs zum Parkplatz habe ich unter der Straße einen großen Weideplatz eher als Lichtung mit zwei Hütten entdeckt. Das soll die Hebed-Alm sein.32
Beide sahen renoviert aus. Sie sind völlig anders als die Hütten auf der Vogar-Alm. Ganz aus Holz. Auf der Karte sollte noch eine Hütte sein, die ich nicht gesehen habe.33
Jemand ist bis zum Parkplatz gefahren.34
Vom Parkplatz bin ich dann auf dem angenehmen markierten Weg zurück nach Vogar gegangen. Der Weg verläuft ziemlich viel tiefer als die obere Straße.35
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velkavrh31. 12. 2013 16:44:53
Heute Silvester auf die Kofce. Bin von Podljubelj ab Matizovec-1072m hochgegangen. Vor diesem hochgelegenen Bauernhof ist ein großer Parkplatz angelegt. Hier lässt man das Auto und vorbei am Hof und der höher gelegenen Säge links auf den markierten Weg zu den Kofce. Der Weg ist vom Anfang an ziemlich steil und schon verschneit. Je höher, desto mehr Schnee. Die Spur ist getreten. Nach einer Stunde sind wir unter der Hütte auf den Kofce. Aus dem Schornstein raucht es. Daneben die Planšarija mit Stall, die im Sommer auch für Besucher offen ist. Die Alm ist eine Weidealm. Leider heute keine Ausblicke. Auf dem Rückweg fing es schon an zu schneien.
Start am Parkplatz.1
Blick von der Matizovec-Kmetija zum Košuto-Veliki vrh-Grat.2
Sägewerk.3
Wegbeginn bei der Säge.4
Holz am Anfang von Kofc.5
Winter.6
Direkt unter der Hütte auf Kofcah.7
Hütte auf Kofcah.8
Hütte näher.9
Sie haben auch Schneemobile.10
Leider keine Ausblicke.11
Alm auf Kofcah.12
Es ist etwas benebelt.13
Dies ist der Stall der Alm.14
Verlasse Kofce.15
Die Planina ist eingezäunt, im Sommer weiden sie.16
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velkavrh31. 12. 2013 17:06:44
Die zweite Alm heute war die Ilovica-Alm, die nur gut zehn Minuten von den Kofce entfernt ist, wenn man zur Šija-Alm geht. Hier stehen nur zwei alte Stanzen und ein Holzwochenendhaus unten an der Alm.
Weiter gab es keinen Tritt. An Stellen bin ich bis zu den Knien im Schnee eingesunken.1
Zur Alm Šija.2
Alm Ilovica.3
Erster Stan auf der Alm Ilovica.4
Der Stan ist natürlich renoviert.5
Zweiter Stan.6
Vorbei am zweiten Stan.7
Dies ist das dritte Gebäude auf der Alm.8
Schon über der Alm Ilovica. Es hat zu schneien begonnen.9
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velkavrh31. 12. 2013 17:22:45
Heute noch die dritte Alm. Das ist die Šija-Alm-1553m. Diese Höhe steht am Pfadfinderhaus auf der Šija-Alm, das im Sommer bewirtet wird. Hier ist auch eine große Planšarija mit Stall, wo im Sommer in der Weidesaison sie gerne bedienen. Neben dem Haus noch zwei Objekte. Daneben am Haus eine Hütte weiß nicht wozu. Etwas höher die Hütte der Bergrettung. Das Haus haben sie aus dem ehemaligen Zollhaus umgebaut.
Schon von ferne sehen wir die Alm Šija mit der Hütte.1
Holz vor der Alm Šija.2
Der Schnee beträgt fast einen halben Meter.3
Ich erblicke die Hütte auf der Alm Šija.4
Zuerst gehe ich die Planšarija anschauen.5
Planšarija näher.6
Daneben ist ein großer Stall.7
Ich halte auch am Taborniški dom.8
Häuschen neben dem Dom. Es hat zu schneien begonnen.9
Hütte der Bergrettung.10
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velkavrh12. 01. 2014 11:23:32
Gestern bin ich wieder losgezogen, um die Pokljuška Planine zu erkunden. Ich habe mich für die leicht erreichbare Pokljuška Planina entschieden. Wir fahren nach Bled und weiter nach Gorje. Am Ende der Zorne Gorje biegen wir rechts nach Krnica ab und fahren bis zum großen Parkplatz vor der Pokljuška Soteska. Hier lassen wir das Fahrzeug stehen. Wir gehen weiter auf der rechten Straße, links geht es zur Pokljuška Soteska. Bald sind wir an einer neuen Kreuzung bei Sv. Miklavž. Es gibt zwei Möglichkeiten weiterzugehen, entweder auf der Bergstraße rechts, die nur für Traktoren geeignet ist, oder auf dem verlassenen Weg links, der entlang des Rands der eingezäunten Weiden der Pokljuška Planina verläuft. Hier sehen wir lange verlassene und nun nur noch steinerne Ruinen ganz großer Höfe. Daneben steht eine Holzhütte mit Heufuttertrogg. Ich nehme an für Wild, da auch ein Salzleckstein da ist. Wir kommen zu zwei Holzhütten. In der Nähe treffen sich beide Wege. Weiter gehen wir linksseitig der Planina. Wir entdecken eine hübsche Kapelle und daneben auf der anderen Seite des Wegs den Hochalmenhof Pr Figovca. Niemand wohnt hier ständig, im Sommer weiden sie hier aber. Etwas höher gibt es noch einen Hof, aber nur der Stall ist in Benutzung, die anderen Gebäude sind Ruinen. Schade, diese schöne Planina erlebt nach Erzählung des Einheimischen selten Besuch.
Parkplatz in Krnica.1
Hier biegt rechts die Bergstraße zur Pokljuka-Alm ab.2
Wegkreuzung bei Sv. Miklavž.3
Aufgegebene Fahrstraße, die als Wanderweg genutzt wird.4
Die Fahrstraße verläuft entlang der eingezäunten Weiden der Pokljuška planina.5
Hier finde ich längst aufgegebene Wohnstätten. Nur Steinerne Ruinen sind übrig.6
Es sieht so aus, als ob hier ein ziemlich großer Hof mit mehreren Gebäuden stand.7
Heute steht dort nur noch eine Holzhütte mit Futtertränke.8
Es sieht so aus, als hätten sie die Wildtiere nicht vergessen - Salzleckstein.9
Höher stoße ich auf zwei weitere Holzbauten. Hinter den Hütten vereinen sich die Wege und von hier verläuft der Pfad entlang des linken Randes der Planina. Die Weiden sind eingezäunt.10
Kapelle.11
Gegenüber der Kapelle liegt der Hochalmenhof Pr Figovco.12
An der Einfriedung steht ein Brunnen aus dem Jahr 1906.13
Zum Hof der Farm.14
Wohnhaus des Hofes.15
So heißt es am Haus.16
Auch von der anderen Seite.17
Sie hatten einen großen Stall, den sie noch heute nutzen, weil hier noch geweidet wird. Auf dem Hof lebt niemand dauerhaft.18
Blick auf den Hof etwas höher.19
Ich gehe mir noch einen anderen Hof ansehen.20
Hier wird nur der Stall im Weidesaison genutzt.21
Die anderen Gebäude sind längst eingestürzt.22
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velkavrh12. 01. 2014 12:09:46
Weiter bin ich zur Planina Meja Dolina gegangen. Von der Pokljuška Planina führt ein markierter Weg zur Planina Klek. Ich bin nicht hingekommen, weil es zu weit war und etwa auf halber Strecke von der Pokljuška Planina zur Planina Meja Dolina hat es zu schneien begonnen und es wurde immer mehr. Es war nicht zertrampelt. Aber es gab Skispuren. Bald nach der Pokljuška Planina sollten die Spodnji Pokljuški Rovti sein. Dorthin soll sogar eine Bergstraße führen. Auf der Karte sind dort Gebäude markiert. Da die Rovti über dem Pfad liegen, habe ich sie nicht gesehen. Ich bin am Pustotnik Rovt vorbeigegangen, wo eine kleine Blockhütte steht. Durch diese Wälder verlaufen unzählige Forststraßen und Pfade, man muss aufpassen, dass man sich nicht verirrt. Markierungen sind selten, dazwischen gibt es Schilder nach Klek. Nach etwa einer Stunde Marsch bin ich auf der verlassenen Planina Meja Dolina angekommen. Hier steht nur eine verlassene Hütte. Wegen des immer schwieriger werdenden Schneestapfens habe ich hier umgedreht.
Neue Holzhütte auf Pustotnikovem rovtu, zumindest haben mir das die Besitzer gesagt. Früher waren hier nur Ruinen.1
Denkmal am Weg, das die Unglückskatastrophe von 1900 darstellt.2
Es geht in Richtung Planina Klek.3
Auf dem Weg gibt es einige Kreuzungen.4
Stampfen.5
Die Skispur weist mir den richtigen Weg.6
Ich erreiche die Planina Meja dolina-1372m. Aber mit dem Wetter habe ich kein Glück, Nebel senkt sich.7
Verfallende Hütte auf der Planina-natürlich nähergekommen. Hier haben sie vor langer Zeit Kohle gebrannt und es gab mehrere ihrer Siedlungen. Buche gibt es auf Pokljuka schon lange nicht mehr genau deswegen.8
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velkavrh26. 01. 2014 15:40:16
Heute bin ich zur Alm Suha aufgebrochen-1385m. Gestartet bin ich im Ribčev laz und ging den markierten Weg, der weiter zur Rodica führt. Zuerst gehen wir am Bach entlang, den wir auch überqueren. Bis zur Alm sind es zweieinhalb Stunden. Heute bei Winterverhältnissen brauchte es natürlich mehr. Bald nach der Bachüberquerung fing der Schnee an und es wurde immer mehr davon. Auf dem Weg wechseln sich steile Abschnitte und Ebenen ab. Der Weg verläuft auch auf einer stillgelegten Fahrstraße-etwas anstrengend. Durchgehend gut markiert. Dort war ich zum ersten Mal. Die Alm ist mittelgroß und liegt in einer Art Amphitheater von Špik, Mala Rodica, Debeleg vrh und Zavitara, die letzten beiden Gipfel sehe ich nicht auf der Karte des Triglav-Nationalparks. Die Alm ist Weide mit eigener Wasserstelle. Dieses Wasser habe ich vor zwei Jahren probiert-es war lecker. Auf der Alm gibt es drei Gebäude, die anscheinend auch für Wochenenden genutzt werden. Man sieht auch Ruinen längst verlassener Hütten.
Anfang des Wanderwegs zur Planina Suho.1
Die Richtung ist richtig.2
Es wird immer mehr Schnee.3
Auch über den Bach müssen wir.4
Dort gehen die Tourenskifahrer weiter zur Rodica.5
Ich sehe es wirklich.6
Ich nähere mich der Alm.7
Anfang der Suha-Alm. Dort in der Mitte hinten sollten die Gipfel Skakavec sein, dahinter Zavitar, in Fortsetzung von Skakavca dann Debeli vrh.8
Ziemlich ausgedehnte Alm mit schneebedecktem Grat im Hintergrund. Oben verläuft der Weg zum Sattel Čez Suho, über Lepe Suhe, ca. 1803 m und dann kommt Rodica.9
Links ist dieser Gipfel - ich bin nicht sicher welcher - ich denke Vrh Okroglice -1670 m, zumindest so auf der Karte Sidarte - Julische Alpen V und Z Teil TNP.10
Erstes Wochenende auf der Alm.11
Der Besitzer war kürzlich hier, denn alles ist gemäht.12
Etwas weiter auf derselben Seite versteckt sich noch eine Wochenendhütte.13
Von den alten Ständen sind nur Ruinen übrig.14
Auf der linken Seite unter dem Brunnen mit Tränke für das Vieh steht noch ein Gebäude. Dieses wird wirklich als Hirtenhütte genutzt. Vor zwei Jahren traf ich hier die Besitzer, die gekommen waren, um nach ihrer weidenden Herde zu sehen.15
Sonne und Wolken spielten. Ich sehe den Tourenskifahrer kaum noch. Auf dem Rückweg traf ich noch zwei.16
So habe ich die Suha-Alm vor zwei Jahren hoch oben gesehen, als ich über den verlassenen Maultierpfad von der Poljane-Alm kam. Auf jeden Fall führte dieser Weg rechts am Suharski Kosmatec und Okroglice vorbei.17
Sommerbild einer belebten Alm.18
Sommer 2012 - der Winter verbirgt vieles.19
Falls ich mich nicht täusche, sieht man hier schön den Sattel Čez Suho, Lepa Suha und links Rodica. Dazwischen zwischen Lepa Suha und Rodica sollte auch Mala Rodica sein.20
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velkavrh1. 03. 2014 16:48:30
Nach mehr als einem Monat wieder im Bohinj-Gebiet. Ich fuhr dieselbe Strecke nach Stara Fužina und dann die Bergstraße bis zur Abzweigung nach Voje. Von hier war nicht mehr geräumt. Reifenspuren waren da-vielleicht für einen Hochterrrainer. Von der Abzweigung etwa eine halbe Stunde zum Dom na Vojah. Die Hütte ist nicht geöffnet. Von dort weiter auf der Holzfahrstraße. Das Wetter war nicht ideal, es schneite auch, Nebel senkte sich herab. Bedingungen für gute Aufnahmen waren schlecht. Die Gaz brach stellenweise bis zu den Knien ein-anstrengend.

Voje sind eigentlich ein alpines Tal, das ringsum von niedrigeren Gipfeln umgeben ist-hauptsächlich bewachsen. Im zentralen Teil der Alm, die ziemlich breit und auch lang ist, gibt es unzählige Gebäude. Meist renoviert und mehr für Wochenenden genutzt. Einige sind ganz neu. Meist ebenerdige kleine Satteldächer. Mehr doppelte Gebäude-Stall und Heustadel bzw. Scheune oder ein Gebäude hat doppelte Nutzung. Auch einige ganz neue kleine Blockhütten. Verlassene Gebäude außer einer Ruine schon für die Skok-Verpflegungsstelle habe ich nicht gesehen. Ich war hier auch im Sommer und die Weiden sind eingezäunt. Vieh nicht gesehen, aber gesehen, dass gemäht wird. Die Alm endet im oberen Teil mit der Slap-Verpflegungsstelle-beliebter Sommerplatz und als Abschluss kann man den wunderschönen Mostnica-Wasserfall besuchen.
Abzweig nach Voje - zum Dom Na Vojah - dreißig Minuten.1
Von dort bin ich zu Fuß gegangen. Teilweise Asphalt bis zum Dom, teilweise Schotter.2
Dazwischen stoßen wir auf den Pfad zu den Kesseln der Mostnica - keine Gaz.3
Dazwischen gibt es mehrere Quellchen und Zuflüsse der Mostnica.4
Ein Zufluss der Mostnica bildet hübsche kleine Kessel und Tümpelchen.5
Dom in Vojah - es beginnt zu schneien.6
Vom Haus war es nicht mehr geräumt, es war eine Spur. Bald erreicht man das erste Gebäude links.7
Hinter dem Hain die erste Weide Voj mit ein paar Gebäuden darauf.8
So sieht dieses Gebäude vom Weg. Vorne ist eine Rampe für den Heuboden. Unten ist der Wohnbereich im Erdgeschoss.9
Da es am Weg war, habe ich es auch von der anderen Seite fotografiert. Solche Bauart ist für Voje untypisch.10
Interessantes Schild an der vorderen Holzwand des Heuschuppens.11
Das ist das zweite Objekt, typischer für Voje. Es handelt sich um eine kleine eingeschossige Wohnhütte mit Satteldach.12
Diese Hütte daneben ist komplett aus Stein. Normalerweise ist nur das Erdgeschoss aus Stein - der obere Teil meist aus Holz.13
Als viertes Gebäude auf dieser Weide sieht es wie ein Heuschuppen aus.14
Nach einem kürzeren Waldteil der Alm gelangen wir zu einer Hütte mit Wegweiser.15
Diese Hütte befindet sich auf einer kleinen Lichtung.16
Vor dem zentralen Teil der Planina Voje queren wir die interessante Mostnice-Brücke.17
Dann erreichen wir den zentralen Teil der Alm, der ziemlich breit und lang ist. Darauf zählen wir sicher 30 verschiedene Objekte.18
Hinter dem ersten Gebäude hinten ist sogar ein kleiner Teich - zumindest derzeit.19
Das ist das erste Gebäude am Weg links. Es ist für Doppelnutzung - Heuboden auf einer Seite - Wohnteil auf der anderen.20
Viele sind paarweise gebaut, eines als Heuschuppen, das andere zum Wohnen. Das Wohngebäude ist neu.21
Die Gebäude sind rechts am Weg - es gibt wirklich viele davon.22
Viele werden auch erneuert.23
Dazwischen gibt es auch völlig neue Blockhütten.24
Alte Gebäude hatten den unteren Teil aus Stein, die Decke aus Holz. Auf dem Balken lag das Satteldach.25
Alte Bauten sind sehr verschieden. Nur unten ist bei dieser ca. einen halben Meter gemauert, danach alles Holz.26
Viel Schnee, der über die Knie einsinkt.27
Die Voje sind von nicht allzu hohen Gipfeln umgeben.28
Sie sind hauptsächlich mit Wald bedeckt.29
Am Ende des Tales ist die Erfrischungsstation Slap.30
Im Sommer ist es hier ein angenehmer Ausflugspunkt.31
Auf der überdachten Terrasse gibt es viele Exponate, z.B. alte Skier.32
Schaulöffel zum Brotbacken. Den aufgegangenen Laib Brot schoben sie mit diesem Löffel in den Ofen.33
Hinter der Erfrischungsstation geht es zum Mostnica-Wasserfall.34
Der Wasserfall ist wunderschön - aber Bedingungen für Foto schlecht.35
Die Mostnica bildet hier schon Kessel und angenehme Tümpel.36
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