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Slowenische Almen in allen Jahreszeiten

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miri14. 09. 2017 20:58:34
Heuhütte - Heuboden
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velkavrh7. 10. 2017 19:28:05
Heute habe ich den dritten Versuch unternommen, die Klek-Alm zu finden. Einmal bin ich im tiefen Schnee im Winter sogar mit Schneeschuhen gegangen, aber zu früh aufgegeben. Einmal im Sommer, aber nicht angekommen - nur bis zur Meja-dolina-Alm. Dieses Jahr habe ich diese Forststraßen genau studiert und bin mit der Forststraße genau unter die Klek-Alm gekommen. Von dort waren es auf dem markierten Weg nur zwanzig Minuten zur Alm. Die Alm hat mich wirklich verzaubert. Sie hat einen oberen östlichen Teil und einen südlichen unteren Teil. Im Osten steht eine neuere Almsiedlung mit großem Stall. Sie haben ihren eigenen Quell oberhalb der Siedlung. Hier haben sie zwei Bergbau-, Hirtenhütten renoviert. Die kleinen Steinhütten hatten zwei Stockwerke. Unten Viehstall, oben Wohnräume. In der ersten Hütte keine Decke, in der zweiten steigt man über Stufen ins Obergeschoss. Drinnen sind Tafeln mit interessanten Inhalten. Diese Alm war schon in der Antike bekannt - Ausgrabungen zeugen davon. Der größte Aufschwung war zur Bergbauzeit auf der Alm, wo sie in Tagebauen Eisenerz abbauten und ins Tal zu den Eisenhammern transportierten. Damals haben sie fast alle Buchen auf Pokljuka gefällt, um Kohle für die Hämmer zu brennen. Diese Bergmannshütten lagen am Rand der Alm - Ausgrabungen zeugen. Der Bergbau ist heute noch sichtbar, voller Krater von Tagebauen. Sie hatten Brunnen, die noch im östlichen Teil der Alm sichtbar sind und auch Ruinen von Gebäuden. Dann müssen wir etwas in den südlichen tieferen Teil der Alm absteigen. Hier gibt es auch zwei Teiche zum Begießen des Viehs. Der obere Teil der Alm ist vom Osten nur mit Traktor erreichbar. Der untere Teil der Alm ebenfalls nur mit Traktor von einem anderen Teil der Alm. Der untere Teil hat auch seine eigene Wasserstelle. Die neueren Almsiedlungen sind wie im oberen Teil schön gepflegt. Im Sommer ist es hier wirklich herrlich. Die Alm ist vollständig Weide - unten und oben. Von der Alm toller Blick auf Debelo peč. Auf meiner weiteren Wanderung habe ich versucht, von der Lipanca-Alm zur Klek-Alm zu kommen, aber nach zwei Abzweigungen hat sich der Pfad zum Wald verloren, daher nicht weitergegangen.
Auf der Straße zum Fuße der Planina.1
Auf dem markierten Pfad zur Planina.2
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Auf dem Pfad erreichen wir die obere Waldstraße, die wir wieder beim Wegweiser verlassen - hier kommen auch Traktoren zum oberen Teil der Planina.4
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Alm Klek.7
Zuerst zeigen sich die renovierten Hütten.8
Die erste Hütte.9
Unten war der Platz für die Viehherde.10
Die zweite Hütte.11
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Oben in der zweiten Hütte sind Paneele.13
Ausgrabungen haben gezeigt, dass die Planina eine bunte Geschichte hat.14
Hier ist auch ein Punkt der Železna pot.15
Die großen Ausdehnungen der Ruinen ehemaliger Bauten zeugen von der ehemaligen Größe der Planina.16
Sie hatten Brunnen, die heute zugeschüttet sind.17
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Moderne Planšarija im oberen Teil der Planina.19
Schöner Stall.20
Tränke für Vieh.21
Blick vom östlichen Teil der Planina auf den unteren - niedrigeren südlichen Teil.22
Ich steige hinunter.23
Linker Teich.24
Noch näher.25
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Firbec.27
Srček.28
Im Sommer macht es Spaß.29
Auch hier ist das Vieh nicht durstig.30
Unter den Sennereien ist noch eine Lache.31
Die zweite Sennerei wird dich verzaubern.32
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An diesem Tag sah ich live einen kapitalen Hirsch, eine Herde Rehe und Gämse.36
Die Sennerei ist gut ausgestattet.37
Ökologisch gereinigter Abfall und Schutt.38
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Ich verlasse die Alm.40
Ich bin sogar direkt zur Jagdhütte auf dem nahen Hügel geklettert.41
Jagdhütte - das Eigentum ist mir nicht ganz klar.42
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velkavrh7. 10. 2017 20:34:00
Von der Klek-Alm bin ich aufgebrochen, um die Pekel-Alm zu suchen. Uff, was für ein grauenhafter Name. Mich hat wirklich interessiert, wie sie aussieht. Am unteren Ende der Klek-Alm nehmen wir die etwas schlechte Bergstraße - damit kommen sie mit Traktoren zum unteren Teil der Klek-Alm. Schon Gelesenes in der Hütte auf der Klek-Alm ließ mich denken, dass es in diese Richtung geht, weil sie schrieben, dass sie allen Abfall zum Rand der Pekel-Alm getragen und von dort ins Tal gebracht haben. Ich bin wirklich auf dieser Straße zu einem breiten Parkplatz gekommen und weiter auf der Straße. Nun muss man sehr aufpassen, die Abzweigung links nicht zu verfehlen. Die Abzweigung ist kaum sichtbar und bringt dich schnell zur Pekel-Alm. Von der Klek-Alm zur Pekel-Alm brauchen wir nicht einmal eine halbe Stunde. Es handelt sich eigentlich um eine nicht allzu große Weide mit zwei Teichen. Man sah, dass auch hier dieses Jahr geweidet wurde. Keine Hölle hier. Vielleicht war die Alm früher ausgedehnter und hat sich wahrscheinlich stark an den Rändern zugewachsen. Ich habe keine Spuren einer Hütte gefunden.
Vorbei am Brunnen im unteren Teil der Klek-Alm.1
Weiter über die Weide.2
Auf der Straße beim großen Parkplatz und Sandgrube.3
Vor Peklo.4
Auf der Alm.5
In der zweiten Lache ist etwas Wasser - auch auf der Karte sind die Lachen eingezeichnet.6
Die Alm ist nicht sehr groß.7
Die Jäger sind in der Nähe.8
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velkavrh8. 10. 2017 06:26:34
Ich halte immer auch am Mrzli Studenec an. Ich habe sie immer auch als Alm betrachtet, obwohl sie auch nicht Rovt genannt wird. Auch bemerkt habe ich nicht, dass sie je als Alm bezeichnet wurde. Diese Weiden wurden noch vor ein paar Jahren zum Weiden genutzt. Jetzt habe ich schon längere Zeit kein Vieh dort beim Weiden gesehen. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das der Pokljuka-Zentrum der Köhler und Kopiščarbeiter. Hier gab es ein richtiges kleines Dorf ihrer Hütten - heute ist von dieser Siedlung keine Spur mehr. Ein weiteres solches Zentrum war noch die Alm Meja Planine - noch heute ist dort voll von Ruinen ihrer Gebäude. Heute ist diese Alm völlig zugewachsen. Vor einem oder zwei Jahren habe ich dort nur eine halb eingestürzte Hütte gefunden. Mrzli Studenec ist eher ein Wegkreuzung - runter geht's ins Tal Richtung Zatrnik oder nach Bohinj. Geradeaus fahren wir Richtung Sport Hotel, Jelka und weiter zum Rudno Polje. Rechts auf dem Schotter haben wir zwei Straßen. Die rechte bringt uns zu den Gebäuden der Förster, die linke ist Ausgangspunkt für Alm Lipanca und weiter zur Debelo Peč. Jetzt dient sie noch als Rastplatz. Links ist Picknickplatz, rechts private Hütte. Rechts über der Straße ist ein größeres Gebäude - sieht privat aus.

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Panoramen am Mrzli studenec.2
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Am Rand dieses Wiesenflecks entlang der Straße gibt es im Frühling reichlich Frühlings-Schneeflocken.6
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velkavrh8. 10. 2017 07:24:09
Die Pokljuka-Almen könnte man eigentlich über der Straße und unter der Straße teilen. Über der Straße sollen die echten Pokljuka-Almen sein -Lipanca,Klek,Pekel,Velika Raven, Kranjska Dolina, Meja Doline,Javornik,Pokljuka. Dazu könnten wir noch Konjščica und Jezerce (unter Mali Draški Vrh) zählen. Irgendwo ist Rudno Polje noch als Alm eingezeichnet, aber das ist schon lange nicht mehr. Irgendwo zählen sie auch den oberen Teil der Rudno Polje Skigebiet -Krašce zu den Almen. Aber bei Alm Pokljuka haben wir noch ein paar Rovte, die so etwas wie Vor-Almen sein sollen. Für Rovte ist charakteristisch, dass es sehr ebene Weideflächen oder für Mahd sind.

Unter der Straße sind mehr Bohinj-Almen -wir könnten sie in linken und rechten Teil teilen. Der linke Teil beginnt schon mit der Alm über Zatrnik-Berjanco, fährt fort mit Rečiška und Grajska, etwas tiefer Belska und noch tiefer Planina za Jamo. Wir haben den zentralen Teil mit Pokrovca und Ravne. Einst die größte Alm in diesem Teil-Goreljek ist zu einem großen Ferienort mit Spodnji und Zgornji Goreljek geworden, wenn ich das richtig verstanden habe.

Auch die Bohinj-Almen über dem See könnten wir in links und rechts -Pokljuka-Teil teilen. Pokljuka sind Uskovnica,Zajamniki,Praprotnica,Konjska Dolina,Četeže,Javornica, Blatce,Alm na Šehu,irgendwo wird auch Lom erwähnt.
Rechte heißen auch Fužinske Almen -Sp. und Zg.Vogar, Hebed,Vodični Vrh,Viševnik, Planina pri Jezeru, Dedno Polje, Blato, Ovčarija, Planina v Lazu,Krstenica, Jezerce, Sp. und Zg. Grintovica, Vrtača, Trstje,Zg und Sp. Tosc, Alm Velo Polje, Alm Malo Polje, Alm pod Mišelj Vrhom, zuletzt auch Voje.

So sehe ich sie und so habe ich sie geteilt und aufgelistet.

Alle habe ich noch nicht besucht. Viele fehlen mir nicht mehr.

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velkavrh8. 10. 2017 12:14:50
Ich erforsche immer auch den historischen Hintergrund der Almen, die ich besuche. Es ist etwas schwieriger für bestimmte Almen etwas zu finden. Ich spiele ein bisschen Forscher und vor allem von älteren Leuten erfahre ich viel Interessantes über unsere Almen. Aber über unsere Almen ist nicht viel geschrieben. Man findet schon einiges Nützliches auf verschiedenen Alpin-Foren und anderen und ich kenne schon einige Autoren, die über unsere Almen schreiben. Artikel findet man an vielen Stellen, aber tiefgehende Bücher oder Handbücher finde ich nicht. Ich habe einen wunderbaren Artikel des Autors Edvard Čerček über die Almen der Südlichen Kamnischen Alpen gefunden, wie er sie betitelt. Wirklich lehrreiches Material, in dem er den historischen Hintergrund der Almen, das Eigentum von früher, wie die Namen der Almen entstanden sind und vieles mehr darstellt. Ich habe aber nicht herausgefunden, wann dieses ziemlich umfangreiche Material von ihm entstanden ist. Darin erfahren wir von Almen, die heute gar nicht mehr erwähnt werden - zum Beispiel die Alm unter Kamniško Sedlo, die auf 1400 m Höhe lag und dort sogar eine Hirtenhütte gab. Sie umfasste den tiefsten Teil des Sattels - genannt V Klinu. Er erwähnt als Alm z.B. Petkove Njive unter Alm Korošica, Kozlovec - beide waren schon 1925 aufgegeben.
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velkavrh8. 10. 2017 12:29:05
Auch beim zweiten oder dritten Besuch einer Alm bemerke, erfahre oder finde ich etwas Interessantes. Letztes Mal bin ich über Planina Dolge Njive gegangen (ich weiß nicht, in welche Weidegemeinschaft sie gehört) unter Cjanovca im Zaplate-Grat. Neben der modernen süßen kleinen Blockhütte (Privatbesitz) mit allen möglichen Annehmlichkeiten-sogar Fernseher- sind Ruinen eines noch größeren Stands, der schon lange nicht mehr da ist. Jetzt waren die Ruinen gut sichtbar. Vielleicht waren sie bei früheren Besuchen zugewachsen und ich habe sie nicht bemerkt. Sonst ist die ganze Alm -sie ist ziemlich lang -wenn auch schmal- schön von Ruinen gereinigt und das Zuwachsen verhindert. Der Weg vom Sattel zwischen Mali Grintavec und Srednji Vrh ist markiert. Zwar sind die Markierungen verblasst, aber PD Preddvor versichert, dass sie sie bald erneuern. Bis zu den Weiden, die ungefähr horizontal zum Hudičev Boršt führen, ist sogar eine Lichtung gemacht - angeblich von Jägern. Auf dieser Alm weiden nur Schafe.
Direkt unter dem Sattel war noch Schnee.1
2
Gereinigte Alm.3
Man sieht schon die niedliche kleine Blockhütte.4
Erstmals fielen mir die Ruinen der ehemaligen längst verfallenen Planšarija auf.5
Das ist schon lange her, da hier Hirten den ganzen Sommer lebten, Kühe von Hand molken, Butter herstellten - ob Käse weiß ich nicht.6
Bis bald!7
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turbo8. 10. 2017 17:21:24
Jetzt (weil keine Sonne, die im Sommer hier ganz schön brennt und folglich keine Kreuzottern) ist auch die Zeit, die (zugewachsene) Alm Zajavor über Zadnjica schön zu besuchen. An einer der scharfen Kurven auf Utar links im Wald suchst du den Anfang der Reste der Maultierstraße und dann bis zum Ausgang aus dem Wald keine Probleme, am ganz Rand schon, da muss man den einfachsten Durchgang durch die dichte zugewachsene Welt finden. Von da kannst du leicht rechts bergauf weitergehen, mit etwas Gespür für wegloses Gelände folgst du den Wildpfaden, und wenn du etwa auf der Höhe von Luknja bist, gehst du fast horizontal weiter bis dorthin. Alm Zajavor war früher sehr lebendig, z.B. haben die Kopiščarji oben geweidet. Wir haben vor Jahren auf dem Weg von der Alm zu Luknja sogar Wasser gefunden, einen richtigen Bach, der am Fuße des Mali Pihavec rauschte. Sehr schön ist auch der Ausflug Luknja - über Alm Zajavor - Kriški Podi (oder umgekehrt), das ist aber schon ziemlich anspruchsvolles Wegefrei - die Grashänge sind nicht weniger steil als in der Loška Stena oder auf den Pelci . . .
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Mrki8. 10. 2017 21:31:47
Branko, ich weiß nicht, aus welchen Quellen du die Pokljuka-Almen auflistest, aber dir fehlen mindestens Ilovec (Ivovc) und Jelje, die ich schon oft durchquert habe.
Ilovec1
Jelje2
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turbo9. 10. 2017 05:43:18
Hier ist etwas Interessantes über Fužinske und Bohinj-Almen:

http://duj.si/2012/uncaterozied/fuzinske-in-bohinjske-planine-predavanje-6-2-2012
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velkavrh9. 10. 2017 12:13:42
Ich bediene mich mehrerer Quellen von Karten bis zu verschiedenen Artikeln und Aufzeichnungen verschiedener Autoren. Alm Ilovec habe ich tatsächlich nirgends bemerkt -ich schaue mir die Karte um Galetovec nochmal an. Auf der Sidarta-Karte gibt es die Berg Ilovec gar nicht. Auf der Karte des Triglav-Nationalparks von GZS ist der Berg eingezeichnet. Alm Ilovec aber nicht. Jetzt weiß ich wo sie ist. Alm Jelje ist auf Karten gar nicht eingezeichnet. Auf der Karte gibt es nur Sp. und Zg. Jelje. Der Autor des Vortrags, den turbo nennt, erwähnt sie und sie gehört zur Ortsgemeinschaft Srednja Vas in Bohinj.
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velkavrh9. 10. 2017 12:19:11
turbo,ja diesen Artikel von dem Vortrag habe ich auch studiert. Rovte habe ich nicht mal aufgelistet. Von allen in dem Vortrag genannten Almen fehlen mir vielleicht nur zwei in meinen Aufzeichnungen, aber ich habe welche drin, die der Autor gar nicht genannt hat. Tatsächlich ist diese Einteilung der Almen nach Ortsgemeinden die richtigste.
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Mrki9. 10. 2017 15:41:19

Die genannten Almen existieren in der Natur; es finden sich auch Beschreibungen:
https://www.hribi.net/gora/planina_ilovec/1/2787
http://www.gore-ljudje.net/informacije/32651/.
Sie sind auch auf einigen Karten dargestellt.
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velkavrh10. 10. 2017 08:53:36
Die TNP-Karte trägt das Jahr 2001, von Sidarta 2012, ist aber weniger genau. Beide sind schon abgenutzt. Muss eine neue laminierte kaufen. Ich kenne Janez, und weiß, dass er alles um Bohinj und Pokljuka kennt.
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velkavrh13. 10. 2017 18:24:36
Heute bin ich mir die Belska Planina angesehen. Gestartet aus Bohinska Bela vorbei am Iglica-Wasserfall auf gesichertem Weg durch Slamniki-Dorf. Vorbeigekommen am Agrartourismus bei Vaznk. Geht auch vorbei an einem Wiesenfleckchen mit zwei netten Häuschen, vorbei an einem schön renovierten Haus, das der Besitzer leider gar nicht nutzt, vorbei an zwei aufgegebenen Hochalmen-auf dem Rückweg hab ich sogar Vieh grasen sehen. Auch vorbeigekommen an einer Weide unter der Straße, wo sogar eine Wasserfassung und Rohr zur Tränke gemacht ist. Am Wegkreuz für Galetovec und Belska Planina gehen wir rechts zur Planina und sehen sie bald. Wenn wir Richtung Galetovec gehen, stoßen wir wieder unter Galetovec auf eine Weide, die angeblich auch zur Belska Planina gehört. Hier sind sogar Ruinen einer Hütte. Auch hier Wasserfassung und Tränke. Vom Kreuz nach ca. zehn Minuten sehen wir eine geräumige Planina mit mehreren Gebäuden. Mehr als zehn und ausschließlich als Ferienobjekte genutzt. In der Mitte der Planina ein großer offener Stall-im Sommer weiden sie hier. Kein Quell, sie nutzen Dachabfluss.
Bohinjska Bela.1
Vorbei am Iglica-Wasserfall zu Slamnike.2
Vorbei am Bauernhof-Tourismus bei Vaznk.3
Vorbei an zwei verlassenen Hochalmen.4
Vorbei an einer Weide, wo zwei Blockhütten stehen.5
Unter der Straße liegt eine Art Weide.6
Für Vieh.7
Kreuzung.8
Auf dem Weg zum Galetovec.9
Hier finde ich Ruinen einer Hütte.10
Auch hier weiden sie.11
Wasserfassung, die sie dann in die Tränken leiten.12
Vor der Belska planina.13
Gleich am Anfang der Alm links stand früher eine Holzhütte, die eingestürzt ist.14
15
Es handelt sich um Erholungsobjekte.16
Die Häuschen sind nett.17
Die Alm hat auch einen offenen Stall, der der Paargemeinschaft gehört.18
Ins Trog ist Wasser aus einer Tropfgrube geleitet - kein Quell.19
Es gibt über zehn solcher Blockhütten.20
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Die alte Hütte liegt in Trümmern.23
Noch einer.24
Man sieht so einiges.25
Im oberen rechten Eck drängen sich drei niedliche Häuschen.26
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Diese liegt abgeschiedener.30
Noch eine.31
Die letzte auf der linken Seite der Alm.32
Am Ende der Alm.33
Ich kehre auf dem Pfad über der Alm zurück.34
Die folgenden Bilder sind vom oberen Weg. Auch hinter diesen Hütten lässt sich einiges erkennen.35
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Nur bei einem Häuschen war jemand zu Hause. Sie erklärten mir freundlich alles über die Alm.40
Noch die hinterste Seite des letzten Häuschens links auf der Alm, als ich mittendurch ging, bzw. das erste links auf der Alm.41
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velkavrh22. 10. 2017 09:39:03
Jetzt hab ich wieder zwei Planinen in meinem Korb. Gestern auf dem Weg zum Križevnik haben wir zuerst die Planina Ravne gesehen-auf dem Schild steht Planina Ravni. Sie liegt auf dem weiten Dleskovski-Plateau, umgeben von dichten Lärchenwäldern, den größten in Europa und als Park geschützt. Wie Fremdkörper sind da zwei Planinen-Planina Ravne und Planina Polšak. Auf Planina Ravne steht eine süße, weiß nicht genau ob Alpenhütte oder nur Hirtenhütte, noch ob offener Typ. Etwas links steht eine neue Blockhütte, die wirklich als Hirtenobjekt dient-der Wirt war sogar hier. Über dieser netten Holz-hütte sieht man eine ausgedehnte Rodung, ist aber keine Rodung. Vor Jahren war das eine riesige Lawine, die alle Lärchen auf dem Weg zerstört hat und vor der Hütte stehen blieb. Zur Hütte kam sie nicht, aber der Lawinenwind hat den Schornstein abgerissen. Unter dem neuen Objekt ist sogar eine Pfütze für Vieh. Das neue Objekt hat sogar eine Zisterne für Regenwasser. Weiß nicht von einer Quelle auf der Planina. Über der Planina stand ein Holzobjekt, das sie kürzlich zumindest teilweise abgerissen haben. Neben der Straße ist sogar eine große aufgegebene Tränke für Vieh. Rechts über der Planina haben sie eine große Reinigung-Rodung gemacht und so die Weideflächen der Planina selbst erweitert. Die Planina ist nämlich Weideplanina. Gestern waren hier viele Autos und auch auf dem höheren Parkplatz Autos.
1
2
Hier war eine Lawine.3
Parkplatz auf der Alm.4
Niedliche Hütte.5
Zusatzgebäude daneben.6
Wegweiser bei der Hütte.7
Neues Gebäude.8
9
10
Die Rinne hat ausgedient.11
Abholzung rechts bei der Alm.12
13
Von der Straße oberhalb der Alm.14
Oberer Parkplatz.15
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velkavrh22. 10. 2017 09:59:51
Das ist Planina Polšak, die irgendwie unter Križevnik liegt. Hier steht eine schöne kleine Blockhütte. Auf dem Hügelchen über der Planina sogar Tisch mit Bank. Die verbrannten Reste der alten Hütte, die abgebrannt ist, sind noch sichtbar. Überraschend der völlig schwarze Boden, den Maulwürfe scheinbar lieben.
Kleiner Brunnen vor der Alm Polšek.1
Vor der Alm.2
3
Blockhütte auf der Alm.4
5
Kleines Unterstand mit Tisch und Bank - wie praktisch für ein Picknick.6
Früher stand die Hütte am anderen Ende der Alm.7
Garači.8
Wir amüsieren uns.9
Die Schlehen glühen richtig. Noch eine Woche und sie sind kahl.10
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velkavrh2. 11. 2017 18:10:47
Heute zum Jezerski Stog gleich über fünf Planinen - Planina Blato, Planina Krstenica, Planina Laz, Planina Pri Jezeru.

Erstes Mal besucht Planina Jezerce. Hatte sie schon von Ogradi beobachtet. Man kommt drüber von Planina Krstenica auf dem Weg zum Jezerski Stog. In ca. einer halben Stunde von Planina Krstenica sind wir da. Wir sehen eine ziemlich ausgedehnte flache grasige Planina, wo im Sommer geweidet wird. Früher war das eine Planina mit sieben Hirtenhütten. Leider erinnern an die einst sehr belebte Planina nur Steinruinen. Am Rand der Planina unter Ogradi sogar einige hölzerne Reste eines Gebäudes. Die Planina hat eine Wasserfassung etwas höher und sogar eine Tränke für Vieh.
Zur Jezerce-Alm.1
2
Das ist die Jezerce-Alm.3
4
Tränke für Vieh.5
6
Mehrere steinerne Ruinen zeugen von der Geschichte der Alm.7
Ich habe sogar sieben Ruinen gezählt.8
9
Hier ist sogar etwas Holz erkennbar.10
Planina Laz.11
Planina pri Jezeru.12
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tulipan2. 11. 2017 18:14:58
Das mit Planina Krstenica ist etwas heftig. Warum so oberflächlich Brane? Auf dem ersten Bild ist die Planina im Laz!
Kommentar überflüssig, weil Brane das erste Bild entfernt hat!
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velkavrh24. 01. 2018 19:27:32
Heute zu zwei Planinen der weiten Jelovica. Die erste war die aufgegebene Planina Kališnik. Schon in Dražgoše weist das Schild auf Vodiška Planina. Auf Asphalt fahren wir bis zu einem kleinen Parkplatz über dem Dorf, wo wir parken. Schilder weisen auf Vodiška Planina und das ist auch Richtung Planina Kališnik. In ca. einer Stunde sind wir bei Planina Kališnik. Wir steigen auf sie auf steilem Pfad vom Hauptweg zur Vodiška Planina ab. Es handelt sich um eine aufgegebene Planina. Darauf steht eine aufgegebene schon zerfallende Hirtenhütte. Dächer stürzen ein und Dach hat schon Löcher - Schade. War aber recht geräumig. Weideflächen sehen nicht sehr groß aus, aber für ein paar Kühe hat's gereicht zum Grasen. In der Nähe bemerkt man auch gemauerte Steinmauern, aber im Sommer müsste man sie sehen. Vielleicht nur Stützmauern.
Wegweiser in Dražgošah.1
Parkplatz oberhalb des Dorfes.2
Wegweiser.3
Vor der Kališnik-Alm.4
Kališnik-Alm.5
Verlassenes Gebäude auf der Alm.6
7
8
Schneebedeckte Alm.9
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