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Storžič

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Boštjan MK30. 10. 2016 15:06:21
Gestern schöner ruhiger und warmer Nachmittagsanstieg mit Brane zu Storžič von der Jezersko-Seite. Weg ohne Besonderheiten, nur im unteren Teil etwas auf Markierungen achten, da frisches Laub und einige umgestürzte Bäume uns kurz vom Weg ablenken können.
Sonst sehr schöner Tag mit außergewöhnlichen Ausblicken.
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Ninđa31. 10. 2016 17:23:50
Kreis um Storžič (oder Jubiläum 20 Aufstieg auf Storžič)

Zufall wollte es, dass ich beim 20. Jubiläumsaufstieg auf Storžič auch den Wunsch erfüllt habe, von dem ich lange geträumt habe mežikanje

Der Wunsch war einfach. Storžič umrunden und draufsteigen.

Warum Storžič? Weil es mein schönster und liebster KS-Berg ist. Weil es so ein schöner Einzelgänger ist. Weil es ein seltener slowenischer Berg ist, den man umrunden kann usw.

Gestartet in Mače. Zu Kališče teilweise auf markiertem, teilweise auf unmarkiertem Weg und Kreis bei Bašeljski preval begonnen. Kreis im Uhrzeigersinn. Hauptpunkte: 1) Javorniški preval; 2) Dom pod Storžičem; 3) Mala Poljana; 4) Velika Poljana; 5) Planina Javornik zurück zum Start - Bašeljski preval. Weg ausgezeichnet markiert. Nur zwei Abschnitte unmarkiert, von Velika Poljana zu Planina Javornik und von Quelle unter Bašeljski preval zu Bašeljski preval.

Lp, Nino
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Teil der Spur (halber Weg bis Kališče) fehlt wegen verspäteter Satellitenverbindung.11
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jprim31. 10. 2016 18:05:58
Jedes Jahr mindestens einmal auf Storžič, heute von Mače teilweise unmarkiertem Weg, Pfad wegen Nebel und Spuren der Förster gesucht.
Aber das ist gar nicht wichtig, ich war schockiert über den Wald, zerstört einige Hektar Fläche .... was macht ihr Einheimischen, die oft auf diesem Weg lauft, durch die Natur mit zugekniffenen Augen oder findet ihr es unwichtig, dass der Wald eingeht, es ist natürlicher Reichtum aller von uns und wir können uns dafür verantwortlich fühlen.
Keine Worte, kann nur sagen, wenn ich Einheimische wäre, wäre ich verantwortungsvoller.
Lp!
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Mrki31. 10. 2016 19:06:22
Wenn du öfter nach Kališče oder Storžič gehen würdest, wüsstest du, dass die Rodungen wegen des Borkenkäfers sind. Die Einheimischen sind dafür nicht besonders schuld.
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jprim1. 11. 2016 07:01:49
Denkst du, ich weiß nicht, dass es um zwei Schädlinge geht, den Borkenkäfer und den Strženar, zumindest stand das so auf den Bäumen ...
Ich habe nur diese Tatsache im Sinn, dass man die Forstverwaltung hätte warnen können, dass im Wald etwas passiert, die Sache hätte sich lösen lassen, bevor sich diese Schädlinge so stark ausgebreitet haben. Ich habe das Gefühl, dass es der großen Mehrheit wirklich egal ist.
Lp!
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marjanovski1. 11. 2016 07:50:41
Gestern vom Kanonir. Unterer Teil des Weges im Schatten, aber am Sattel Sonnenscheinnasmeh

Auch mich haben die so umfangreichen Rodungen im Mischwald gewundert. Ich verstehe, dass sie die Fichte "reinigen", aber was hat die Buche mit dem Borkenkäfer zu tun?
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dprapr1. 11. 2016 10:20:22
Manche wollen anscheinend im Wald leben.zmeden
Wir sind eh auf Platz 3 bei der Bewaldung in der EU.
Wenn die Bauern weiter die Wiesen im Hügelland aufgeben, was passiert, dann wird das Bild noch ein bisschen anders.
Am einfachsten ist es, schön in fremden Wäldern umherzustreifen und zu kritisieren.mežikanje
Nochmal wiederhole ich, was ich schon mal geschrieben habe, nämlich dass das größte Gut ist, dass wir überall hingehen können, auf der anderen Seite fädeln wir natürlich unsere Parzellen mit großen Zäunen ab, damit uns nicht mal der Nachbar sieht. Müll bringt aber so mancher ins nächste Waldstück, das natürlich nicht seins ist. Darüber sollte man nachdenken!
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jprim1. 11. 2016 18:25:44
Ja, dprap .... im Wald leben, kein Bedarf, ...

obwohl ich mich um ein Stückchen auf unserer Erde kümmere, deine Angabe zur Bewaldung stimmt schon, aber was hilft's, wenn der Wald nicht gesund ist, wenn viele Hektar mit Borkenkäfer krank sein können, so dass dein Kommentar noch mehr auf Gleichgültigkeit gegenüber manchen Dingen hinweist.
Was du kommentierst gilt wahrscheinlich am besten nur für dich.
Lp!

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slamca1. 11. 2016 18:28:39
Das Problem trockener Wälder ist auch, dass Waldbesitzer keine größeren Waldrodungen, Sicherheitsstreifen erlauben. So befällt es, breitet sich aus und zerstört deswegen.
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Kozorog1. 11. 2016 19:10:28
slamca... Die Waldrodung bestimmt nicht der Eigentümer sondern .. vereinfacht der Staat!
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lynx1. 11. 2016 19:28:40
Nur Rahmenbedingungen, der Eigentümer kann auf seinem Wald sitzen und ihn verwildern lassen (mit kleinen Schutzausnahmen). Oder wieder Fichte pflanzen, weil sie halt wertvoll ist.

Bäume wachsen langsam und Fehler aus ferner Vergangenheit werden wir lange nicht beheben können. Klimawandel hat die Dinge nur ein bisschen beschleunigt.
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Boštjan MK1. 11. 2016 21:03:55
Alles unterzeichne ich, dprapr. Und Kozorog, der Staat bestimmt den Einschlag in einer und derselben Person - jetzt auch offiziell. Also Holzarbeiter, Ausführender des Einschlags und Abnehmer. Wer es versteht, soll es verstehen. Wer hier stärker ist, Eigentümer oder Staat, soll jeder selbst beurteilen. Nun, der Eigentümer muss oft schweigen, wenn Massen von Freizeitsportlern, Pilzsammlern und allerlei Sammlern - oft auch Müllverursachern - sich einfach nehmen, was sie wollen, ohne Worte.
Zum Fichten... Ja, es war (fast) ein Verbrechen begangen, als sie im Namen der Fachleute so bewusst verbreitet wurde. Und das in Gebiete, wo sie nie gewachsen ist. Hier sollte sich lieber ein Botaniker melden, ob sie je oder wo in Slowenien früher Fichte gewachsen ist. Und manche gleichsetzen heute noch Wald mit Fichte, die nebenbei den Boden ansäuert, was die Wettbewerbsfähigkeit anderer Baumarten folglich verringert. Natürlich wachsen Heidelbeeren gut, was vielen reicht, um auf der blau-grünen Lichtung zu sitzen und bei frischer Luft zu snacken. Holzschlitten und Traktoren stören diesen Kosmos schon.
Lynx, Bäume wachsen wirklich langsam, Sträucher viel schneller. Und wieder werden viele Bauern wissen erzählen, wie schnell in den Forstplänen ihre Wiese um den Randstrauchbereich verkleinert wird. Und dann muss der Bauer noch eine Genehmigung (wir wissen wovon) für Strauchrodung bekommen, um die Wiese in den Ursprungszustand zurückzuversetzen. Na ja, wir sind eben Land der Bürokraten und Quälerei der Kleinen...
Ach ja, noch das. Ich bin selbst nicht Eigentümer eines Fußes Wald, sehe (und bin traurig) aber manches.
Sichere Schritte allen! Und möglichst wenige Zecken! Hmm, auf Rasenflächen sind ihrer wenige.velik nasmeh Na ja, wenn Kastanien und Pilze doch etwas weiter vom Hausflur wachsen.
Was will ich sagen? Leider fehlt uns der ganzheitliche Blick auf die Natur. Zu oft lösen wir nur unseren eigenen Gemüsegarten: manche Wald, andere Fichte, manche sehen Natur als Touristenpolygon ohne Grenzen, manche pflegen ihr Ego mit Warnungen vor Fehlern anderer, Staat und viele Einzelne sehen nur Verdienst...Früher oder später werden wir uns bewusst, dass wir alle Teil desselben Schiffs sind. Oder wie T. Merton schön schrieb oder wiederholte: Niemand ist eine Insel...mežikanje
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SamoK1. 11. 2016 21:20:01
Boštjan, du hast dich so "fachmännisch" ausgelassen, dass ich überrascht war, als du angemerkt hast, dass du kein Waldbesitzer bist. Nun, ich bin Waldbesitzer und sage dir, dass fast nichts richtig ist, was du geschrieben hast.
Diese Rodungen, die unser Mittelgebirge so grauenhaft verunstalten, sind regulär Folge der Gier der Besitzer und Sparens bei den Rodungskosten, nichts anderes. Und keinesfalls "Staatsverschwörungen".
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Boštjan MK1. 11. 2016 21:53:41
SamoK, leider kenne ich zu viele Beispiele, wo alles stimmt. Oder du hast einfach Glück, dass der Förster dich noch nicht gefunden hat, und die staatlichen Bürokraten auch nicht.großes Grinsen Konkret, ist das Gebiet Jekarica nicht staatlich?
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jprim2. 11. 2016 06:13:29
Ja, interessante Diskussion..., aber wer ist der Staat - sind wir es nicht? Ja, das Volk, das nur ruhig nickt zu allen neu erlassenen Vorschriften, die dem Staatsapparat nützen, nicht dem Volk, genau wie Cankar schreibt; Hlapec Jernej und sein Recht....
SamoK- du hast gut geschrieben, da mein Kommentar sich auf unverantwortliche Eigentümer und diejenigen bezieht, die lieber wegschauen bei Problemen.

Ich bin nicht so. Ich könnte noch über Fälle sprechen, die ich beim Wandern erlebe... über Pferde, die im Schlamm gegrast haben, habe ich auch eingegriffen, über Hirten und ihre Schafherde... mir ist es nicht egal, das wollte ich sagen und mein Ego ist völlig in OrdnungZwinkern
Lp!
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gj2. 11. 2016 08:08:04
Jprim und andere, Kluge, kehrt euren eigenen Staub oder eure Schwelle.
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jprim2. 11. 2016 09:07:14
Es freut mich, dass ich jemandem auf den Zeh getreten bin, wenn du wenigstens eine erwachsene und reife Person und Persönlichkeit bist, dann überleg mal.
Und ich beabsichtige nicht mehr zu kommentieren,..das ist schon Fortschritt, wenn wenigstens über dieses Problem geschrieben wird.Augen verdrehen
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citam28. 11. 2016 15:54:41
Ich habe eine ungewöhnliche Frage an die Forenbesucher.. Vielleicht weiß jemand, wie die Bedingungen auf dem Weg vom Dom pod Storžičem zum Gipfel Storžič sind? Danke für Antworten. LP
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dkrajnc2728. 11. 2016 16:22:52
@citam
Soweit ich Storžič kenne, sollte der Weg vorbei am Haus auf Kališče trocken sein, da er meist im sonnigen Bereich im Herbst und Winter verläuft.
Dom pod Storžičem ist genau aus der anderen Richtung und ich denke, dass ein paar Steigeisen im Rucksack nicht schaden würden. Viel Erfolg
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nteam30. 11. 2016 07:31:25
@citam
Durch Žrelo bin ich letzten Sonntagmorgen auf Storžič gegangen. Kein Schnee. Auf dem Abstieg über Škarjev rob tritt man 2x auf Schnee, aber schon nach dem Ausstieg aus dem anfänglichen Felsbereich, also kein Problem.

Viel Erfolg!
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