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Welcher GPS?

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urarrr26. 05. 2012 10:01:23
@marky

Karten für mapsource gefunden..

mach ftp account irgendwo und schick mir via ZS Zugangsdaten damit ich hochlade. Material fast 4 GB.

Einige nur installieren, wenn nicht geirrt mit unserer kato adria topo gemacht, andere nur reinkopiert und Register gefixt oder Datei gestartet... bisschen basteln..

Oder lass mehr Platz auf ftp und geb dir img Variante alles weil ich schon auf Maschine hab...

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Bojan_A2. 03. 2013 18:41:18
Ich nutze GPS-Empfänger Garmin Etrex 30. Empfänger genau genug, lange Batterieautonomie. Nachteile Gewicht und kleiner Bildschirm.

Hab kurzen Artikel geschrieben wie GPS funktioniert: nasmeh http://bojanambrozic.wordpress.com/2013/03/02/gps-in-teorija-relativnosti/
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pohodnik3822. 04. 2013 17:41:48
Da Android-Telefone weit verbreitet und meisten mit GPS-Empfänger super Hilfsmittel für Aufzeichnen von Stats der gewandelten Pfade oder Lage-Check. Hier neue Google-App:

Moje poti-My Tracks

Heute getestet auf kurzem Wanderung um Maribor:

Trije ribniki-Piramida-Trije ribniki

Lp! Tonenasmeh
Bildschirmfoto der App-Moje poti-My tracks1
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keber122. 04. 2013 22:51:53
Während GPS-Geräte richtungsseitig (auch auf Telefonen) ausreichend genau sind, verfehlen sie leider die Höhe sehr, besonders kumulativ. So hatte ich auf einer meiner Fahrradtouren nach GPS ein Viertel weniger Höhenmeter Aufstieg (cca 300 m) als mit Höhenmesser gemessen (habe Suunto Ambit, tolle Sache, empfehle, wenn man es sich leisten kann). Auch gemessene Höhen an Schlüsselpunkten beim GPS-Messen weichen stark von den echten ab (schwanken bis fast 50 Meter hoch oder runter)
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ljubitelj gora22. 04. 2013 23:12:58
Es gibt keinen GPS, der 100% genau ist.
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keber123. 04. 2013 09:29:38
Nichts ist 100%, aber die heutigen sind ausreichend gut für richtungsbezogenes Tracking sowohl auf Straßen als auch Wanderwegen, Abweichung von ein paar Metern vom echten Weg (wie sie im Durchschnitt anzeigen) hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Länge der zurückgelegten Strecke und die allgemeine Nutzbarkeit dieser Geräte.
Für Höhenprofile ist der barometrische Höhenmesser immer noch die einzige ausreichend genaue Wahl für den Alltagsgebrauch.
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pohodnik3824. 04. 2013 18:28:41
Na das ist schon eher wie ein echtes GPS-Gerät, sieht aus als hätten sie bei Google sich Mühe gegeben, Abweichungen gibt's noch aber nicht so groß wie bei früheren Apps.

Heute auf echter Tour getestet, wie es in Bergen in Schatten hinter einer Wand performt muss noch ausprobiert werdenmežikanje

GPS-Krvavica-Gunetova glava-Črni vrh-Tolsti vrh

Grüße! Tonenasmeh
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ljubitelj gora26. 05. 2013 21:23:10
Auf mein Handy hab ich Garmin geladen und auch in Hügeln benutzt, in Bergen nicht, dort nicht zum Spielen, sucht fast die ganze Zeit, aber das zu benutzen um mich irgendwo hinzuführen kommt mir nicht in den Sinn. In Hügeln/Bergen bereite ich mich anders vor. Hatte auch einen klassischen GPS, zeigt aber nur gelaufenen Weg, Spur und Höhe, hab ihn nur 1x mitgenommen. Also bisher ohne GPS, Karte nicht immer dabei, bereite mich aber gut zuhause mit verschiedenen Beschreibungen, Bildern und auf hribi.net sind Wege mehr als gut-perfekt beschrieben und einzigartige Bilder beigefügt. Wenn du das alles liest, Bilder aus Beschreibungen merken dann gewöhnst du dich mit der Zeit auch ohne und erkundest weiter. Nochmal, da ich meistens allein in Hügel wandere entscheide ich mich vor allem dafür vom Ausflug zurückzukehren so weiss ich bis wohin ich fähig bin und setze mir Hauptgrenze.
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lynx26. 05. 2013 21:49:07
Diese Höhenabweichung zwischen 40 und 50m ist immer da, aber hauptsächlich wegen Unterschied in der genutzten Projektion, deswegen ziehst du sie einfach ab.

Pespoti.si ignorieren gemessene Höhen und für aufgezeichnete Route schauen sie Höhen im 5m nationalen digitalen Höhenmodell an, was viel genauer ist. Oder zumindest prinzipiell, denn am Ende kommen sehr große Gesamthöhendifferenzen raus. Muss mal paar kontrollierte Tests machen. nasmeh
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pohodnik3827. 05. 2013 20:08:30
Bin einverstanden LG die Sache ist für Aufzeichnen von Statistiken, Zeichnen des gelaufenen Wegs. Für Tour musst du dich eh zuhause vorbereiten um wenigstens ungefähr zu wissen was auf Gelände erwartet. Ich mach Ähnliches wie du nur Gesundheit und Jahre erlauben nicht überall klettern, wähle Touren passend zu meinen Fähigkeiten. Wahr ist dass ich viel gefährlicheren Job mache als Wandern in Bergen. In Bergen bisher nie Blut geflossen obwoh ich schon einige Jahre wandere und ganz allein im Job fast jeden zweiten Tag irgendwo verletzt bin ich Steklar von Beruf. Also weiss nicht warum manche so schlau sind und was zu schwatzen habennasmeh

Grüße! Tonenasmeh
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ljubitelj gora27. 05. 2013 20:58:50
Das Einzige, was ich sinnvoll finde ist Rückweg nachts. Weg war mir bekannt, aber Sicht ist gering, besonders seitlicher Pfad führt schnell irre. Hier hab ich keinen Schimmer wie orientieren (Markierungen ja, aber müssten häufig sein), wenn alles so dunkel und Kopfleuchte aus dann im dunklen Bergwelt, Täler haben bunte Lichter und deswegen hab ich klassischen GPS gekauft. Handy (nokia e52, starke Batterie) entleert es von Morgen bis Abend, bei klassischem Garmin GPS hält Batterie länger, und genauer, widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, Stöße. Sonnenuntergänge schön wenn man klares Himmel weiss, bei Sonnenaufgängen kann Gipfel in Wolken sein oder Wolken irgendwo (Wetterleute haben wenig Ahnung von Bergprognosen), aber trotzdem lieber Sonnenaufgänge, wenn ich irgendwo hingehe warte ich wenigstens dort (noch nicht). Wähle Wege, Berge passend für Sonnenunter-/aufgänge, keine besonderen Abzweigungen. Auch bei herabfallenden Felsen unheimlich wenn Rumpeln anfängt aber Rumpeln nicht sehen, schon hören, aber Fels hat seinen Weg um rechtzeitig in Sicherheit zu gehen. Nachtwelt anders, Vorbereitungen anders, wenn Sonne weg drückt Kälte (Herbst gut spürbar), Wanderer weg. GRS, Führer, Retter nutzen es.
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gorolazka6. 10. 2013 14:18:15
Colorado oder Oregon oder ?
Hallo,
Zeit moderne Navigation anzunehmen, da ich bisher auf Wegbeschreibungen und Karten vertraut habe.
Was empfehlt ihr?

Danke

Anja
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Daaam6. 10. 2013 17:57:20
Verlass dich weiter auf Karten..und bisschen auf Beschreibungen..! Navigation wenn du sie schon nutzen musst nur für zusätzliche Überprüfung/Tracking usw.. auf keinen Fall Karte aus Rucksack.. lp
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smatjaz7. 10. 2013 19:34:31
Bergsteigerin, egal welcher, die Frage ist, ob du technisch genug bist oder jemanden hast, der sich damit beschäftigt? Nämlich, es ist nur eine "dumme" Maschine, der du sagen musst, was du von ihr willst, und sie gibt es dir. Der Unterschied zwischen einem und dem anderen liegt nur im technischen Fortschritt (einer hat Touch, der andere Knöpfe, ein weiterer hat nützliche Funktionen, die du brauchst, ein anderer hat etwas mehr, ob du sie brauchst oder nicht), alle enthalten die grundlegende Funktion, dich dorthin zu bringen, wo du willst, und auf dem Weg, den du willst. Schau, jeden Pfad (Track) musst du selbst eingeben oder einige aus dem Netz herunterladen usw... Kurz gesagt, wenn du sie für Hilfe auf dem Weg von Punkt A nach Punkt B benutzt und unterwegs mit ihrer Hilfe einige Daten erfährst (Weglänge, Gehzeit, Standzeit, wie weit noch zum Ziel, Kompass, Sonnenaufgang und -untergang, Zeichnen des Profils des gelaufenen Wegs und noch eine Menge anderer Daten), ist das Basisgerät völlig in Ordnung, wenn du aber mehr mit Daten spielen willst, dann ein fortschrittlicheres. Hier klebe ich Links zu beiden, schau dir den Unterschied an, wenn du noch mehr Infos willst, kannst du mich auf ZS oder 041/816 504 kontaktieren Links: http://garmin.si/view_product.php?cat_id=48&product=010-00622-32

und

http://www.garmin.si/view_product.php?cat_id=52&product=010-00697-01%20

PS: Das Wichtigste sind die Karten, die das Gerät geladen hat, denn ohne ist es nur eine elektronische Box, die Karten, die du extra für das Gerät kaufen musst, können ziemlich teuer sein, das kannst du auf der Garmin-Website überprüfen.zwinkern
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ljubitelj gora13. 10. 2013 20:37:59
Heute habe ich Garmin TOPO auf Nokia X6 aktiviert, diesen GPS benutze ich sonst nicht, diesmal habe ich eine Ausnahme gemacht. Es sieht etwa so aus, das Schwanken ist normal, da die GPS-Antenne in Handys schlechter ist, diese TOPO-Karte wird auch auf anderen Hand-GPS-Geräten sein.
Bergretter und andere nutzen GPS sowieso, es ist gut, so etwas dabei zu haben, falls dich versehentlich Dunkelheit in den Bergen oder Nebel erwischt. Im Nebel verläufst du dich schnell. Vielleicht ist es wirklich am besten, zuerst ein Handy mit GPS zu kaufen und ein bisschen damit zu spielen, später, wenn Geld kein Hindernis ist, ein Handgerät für 200-300 Euro. Absolut Touch, weil ich auch Nokia E52 hatte und das Verschieben der Karte mit den Tasten sehr zeitaufwendig ist. Hoch, runter, links, rechts, Taste, Taste verlegen
Lanževica-Vratca-Krnsko-See1
Krnsko See2
In der Umgebung der Koča am Krn-See3
Im Wald4
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pohodnik3822. 10. 2013 20:02:08
@Lg wie viel Abweichung? wenn 3m geht's noch aber wenn 10m dann in den Bergen nicht mehr angenehm. Anders mit jeder neuen Generation von Smartphones ist auch die Navigation genauer jetzt bei 4-Kern-Prozessoren ca. 3m....und auch irreführend bezüglich Daten. Letztes Mal als sie mich nach Ljubljana geschickt haben, habe ich mich verlaufen, bin irgendwo auf dem Barje gelandet und statt Moste und kaum gerettet. Am Ende das Unternehmen gefunden, aber sie schlossen schon, also nur die Produkte abgeliefert und leer zurück nach MB gefahren. Wahr ist, sie haben mich so spät geschickt und noch was in CE abladen und in Ljubečna beim Zimmermann holen...usw...und auch alte Kiste die nicht mehr als 100 km/h auf der Autobahn fährt war ich froh wo es bergab ging dass ich sie auf 120 km/h gebracht habe. Genug über diese Navis. Das Beste ist immer noch Papierkarte und Sachen zu Hause studieren, im Kopf merken und das ist.

Grüße! Tone
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keber123. 10. 2013 21:56:54
Hm, 10m Abweichung nicht mehr angenehm? Man benutzt auch Augen, oder?

In den Bergen kannst du froh sein, wenn es überhaupt etwas empfängt, wenn du unter (oder in) einer Nordwand bist, möglicherweise noch in einem Wald (z.B. Anfangsanstieg aus Kot-Tal). In Nordkaminen macht es sowieso ein totales Durcheinander, Tracking zeigt statt 50m geklettertem Weg lieber eine halbe Kilometer.
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smatjaz23. 10. 2013 22:01:00
zungepohodnik38, wie ich schon sagte: es ist nur eine "dumme" Maschine, der du sagen musst, was du willst, und sie gibt es dir! Für gutes Funktionieren brauchst du die neueste Kartenversion und vor allem richtig eingestelltes Gerät (ihr sagen, was du willst). Wenn du dich damit auseinandersetzt und richtig einstellst, glaub mir, sie lässt dich nicht hängen und bringt dich nicht dorthin, wo du nicht hinwillst. Ich bin Nutzer von 4 verschiedenen GPS-Geräten
(aus beruflicher Pflicht) und da ich alle Tipps befolge, die ich dir auch gegeben habe, funktionieren die Sachen! Richtig ist, dass mir das Wandergerät manchmal Probleme macht, weil es Signal verliert - in abgelegenen Gebieten, Wäldern, tiefen Schluchten...usw., aber die Routen, die ich plane, plane ich immer auf Papierkarte, lade sie in das Wander-GPS und gehe markierte Pfade, GPS dient zur Bestätigung der richtigen Richtung, bei schlechter Sicht, weil es den gelaufenen Pfad zeichnet, kann ich leicht denselben Weg zurück, und zur Aufzeichnung von Daten über den gelaufenen Pfad - Höhe, Länge, Zeit....usw. 100% Vertrauen ins Gerät ist gefährlich, weil es entweder "abstürzt", wenn man's am wenigsten braucht, oder die Batterien leer sind..... aber Vorteil ist, dass wenn es Satelliten fängt und bei Unfall du genau deine Position mit Hilfe mitteilen kannst. Sogar so, wenn du das Bild auf dem Screen verkleinerst, zeigt es, welche Gipfel oder Straßen in deiner Nähe sind, oder du kannst dich über die Karte orientieren, (hat mir mehrmals in KSA geholfen, bevor ich sie kannte und in neblige Gipfel geraten bin), Kompass hilft auch, Gerät zeigt Richtung zum gewünschten Hütten oder Haus, aber Achtung nur in Geraderichtung, sicheren Weg musst du selbst finden.
lg Matjaž
Daten1
Daten vom Gerät2
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Daaam24. 10. 2013 08:29:52
Ich persönlich sehe keinen Grund GPS in unseren Bergen zu nutzen.. Ich behaupte nicht, dass es wirklich nie hilft, wenn man's hat. Unsere Hügel sind aber nicht so ausgedehnt, dass das "unbedingt" nötig wäre. Ich bin nicht der Typ Bergsteiger, der Aufstiege bis ins Detail summiert, Kilometer, Stunden und Minuten und bin sicher, GPS verwöhnt dich vielleicht ein bisschen zu sehr oder tötet dein Gefühl dafür zu beobachten wo du gehst, Orientierung usw usw.. Wenn du während der Tour nicht sicher bist wie das Wetter wird, musst du den Himmel beobachten, nicht Wettervorhersage auf Smartphon updaten. Bezüglich Lokalisierung bei möglichem Unfall warnen Retter schon lange, dass die gemeldeten Koordinaten meist falsch sind (wenn aus "Smartphones" geholt)- um Pro-Versionen von GPS weiß ich nicht..
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pohodnik3824. 10. 2013 18:28:24
Ich stimme allen Kommentaren oben zu, ich benutze es auch nicht, um während der Tour zu schauen wo ich gehe, wahr ist, dass ich es vor Tourstart einstelle, um zu tracken wo ich gehe. Auf dem Weg selbst bereite ich mich eh zu Hause vor, im Internet findest du alles wenn du willst, da ist auch gedruckte Literatur, Papierkarten... usw. Abenteurer musst du sowieso sein, wenn du unmarkierte Pfade gehst, mit schlechter eigener Orientierung hast du da nichts zu suchen. Nutze es beruflich zum Finden von Objektstandorten und kann sagen, es ist ca. 90% genau.
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