Die folgenden Aussagen habe ich nur aus bereits Geschriebenem der Nutzer zusammengefasst.
-Sehr wenige sind sich bewusst, dass manche Menschen wegen schlechter Erfahrungen Angst vor losen Hunden haben. Darin liegt der Kern des Problems.
-Ich wiederhole noch einmal, dass mich vor allem das Aufzwingen der eigenen Hundefreude an andere stört.
-Hundebesitzer benehmen sich, als wären sie allein
-der Besitzer hat mir sogar mit Klage gedroht, obwohl es mehr als Notwehr war
Über meine Erfahrung habe ich schon geschrieben und ein paar Worte zum Verhalten der Hundebesitzerin, deren Hund meinen angegriffen hat, und ich hatte furchtbare Angst, wann und wo er mich packen würde, als er sich aufgerichtet hatte und mit der Schnauze vor meinen Augen war. Neben den Klassikern, er tut nichts, er ist dressiert...was nerve ich, der Hund ist versichert, sage ich ihr, dass dort auch Kinder, alte Leute gehen...dass wir uns wiedersehen und sie den Hund unter Kontrolle haben muss, wenn sie so einen großen Hund nicht beherrscht, soll sie ihn nicht haben...na, zum Abschied bekam ich von der Besitzerin statt auf Wiedersehen-blablabla
Kurz, die obigen Aussagen sprechen für sich, kein Verständnis, keine Empathie, kein Respekt vor Andersdenkenden, keine Fähigkeit, in sich zu schauen und selbstkritisch gegenüber sich und seinem Hund zu sein...und letztlich Ignorieren des Gesetzes.
All das betrifft jenen Teil der Hundebesitzer, die sich so verhalten, nicht verstehen oder nicht verstehen wollen...und keinesfalls jene, die mit ihren Vierbeinern genießen und verantwortungsvoll auch anderen genießen lassen...