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Wohin mit dem Hund?

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capraibex18. 01. 2017 16:15:26
Deutscher Schäferhund tagsüber im Haus. Nachts draußen. Soweit ich weiß bist du vom Bauernhof, so etwas hätte ich echt nicht erwartet. Wo habt ihr die Kühe tagsüber, ich traue mich nicht mal, daran zu denkeneek
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VanSims18. 01. 2017 18:51:22
@capraibex: "Aber Jäger haben größere Befugnisse zum Abschuss von Schlachthofschurken"

Leider haben sie sie 2004 drastisch reduziert. Seitdem hat ein Jäger kein Recht mehr dazu. Aber ich stimme auch zu, dass er es haben sollte. Uns tun Hunde leid, aber nicht die Tiere, die sie im Wald abschlachten.

In Kroatien und Österreich (und wahrscheinlich vielen anderen Orten in Europa) hat er das noch immer Recht dazu. Als Warnung an alle, die mit Hunden dorthin gehen und hier die Gewohnheit haben, sie von der Leine zu lassen.

@julius: "Kein Hund und kein Tier besitzt einen Hauch menschlicher Bosheit und Grausamkeit."

Bis vor Kurzem war ich ähnlicher Meinung. Frag aber nur jeden Bauern, der eine Herde hat, was Tiere alles können: Völlerei, Kampf um Macht, Gewalt und Mobbing schwächerer Herdenmitglieder,... Alles genau wie beim Menschen. Unser lokaler Ziegenhirt hat mir das alles schön erklärt.

Der Unterschied ist nur, dass das Tier keinen Verstand hat und nicht zu solchen wirklich heimtückischen Grausamkeiten fähig ist, die nur jemand mit Intelligenz begehen kann.

Wir bewerten Tiere danach, wie sie sich uns gegenüber verhalten. Sie respektieren uns als höhere Wesen oder fürchten uns, daher sind sie freundlich zu uns.
Genau wie wir auf der Arbeit freundlich zu Chefs sind, aber untereinander konkurrieren.

Sonst ist in der Natur ständiger Kampf ums Überleben mit den grausamsten und schmutzigsten Mitteln.

Übrigens, obwohl es nichts Schlechtes ist, ist Homosexualität auch bei fast allen Tierarten vorhanden, obwohl die Wissenschaft unter konservativem Lobby-Einfluss (puritanisches Amerika) bis vor Kurzem das Gegenteil behauptet hat von dem, was eigentlich jeder Bauer mit wenigstens ein paar Viehköpfen wusste.


@mukica: "alle die Tiere lieben sind gute Menschen"

Oh ja, viele Diktatoren von Hitler bis Putin haben sich mit irgend einem Hund oder anderem Tier oder Liebe zu ihnen gebrüstet...

Ich mag Tiere auch, Menschen na ja,... würde nicht drüber reden...

@potka: "All das berührt jenen Teil der Hundefreunde, die sich so verhalten, nicht verstehen oder nicht verstehen wollen...und keinesfalls jene, die mit ihren Vierbeinern genießen und verantwortungsvoll auch anderen genießen lassen..."

Das sage ich die ganze Zeit, dass es verantwortungsvolle und unverantwortliche Besitzer gibt. Und dass letztere allen Hundefreunden einen schlechten Ruf machen. Und einige tun so, als wollten sie es nicht verstehen. Wahrscheinlich gerade die Unverantwortlichen, die deswegen ein schlechtes Gewissen haben...
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robi210718. 01. 2017 19:40:13
Na ja, ich würde nicht alle Hunde, die herumhängen, wahllos erschießen. Die große Mehrheit davon sind wahrscheinlich völlig brave Hunde, die gewissenlose Besitzer ausgesetzt haben. So ein Tier gehört meiner Meinung nach nicht zum Abschuss, sondern ins Tierheim, wo man einen neuen Besitzer findet, der sich richtig darum kümmert. Soweit ich weiß, hatten alle Hunde, mit denen ich meine Kämpfe hatte, Besitzer. Meistens ging es um einen Hund, der frei ums Haus herumtobte, und als ich vorbeifuhr, fand er mich genau richtig, um seine ländliche Langeweile aufzupeppen. Klar findet sein Besitzer es nicht wert, ums Haus einen Zaun zu bauen, womit er seinem Köter verhindern würde, Vorbeikommende oder -fahrender zu belästigen. Wenn überhaupt, macht er es, indem er den Hund an eine Leine bindet, wo er dann gelangweilt bis zur Besinnungslosigkeit wartet. Auch das ist keine Lösung, sondern übliche Tierquälerei. Ich weiß aus Erfahrung, dass so ein Ausgang völlig möglich, sogar sehr wahrscheinlich ist. Ich fuhr oft, fast täglich, an so einem Haus vorbei, und der Hund sprang ein paar Mal hinter mir her. Als ich genug hatte, habe ich alles der Polizei gemeldet, die hat dem Besitzer eine saftige Strafe verpasst, und der Besitzer hat es gelöst, indem er den Hund an die Leine gelegt hat. Einen Zaun fand er nicht wert. Und der Hund kam noch gut davon. Er hatte wenigstens eine lange genug Leine, um sich ein bisschen zu rühren.
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Gast19. 01. 2017 10:53:58
Hunde sind Gesetz! Ich würde mich an "robi2107" anlehnen, der die Probleme von Hunden und uns Menschen ganz gut beschrieben hat.
Ich wohne selbst auf dem Dorf und vor ein paar Jahren waren die Bedingungen für einige Hunde wirklich "hündisch". An Seil, Kette oder nur Halsband gebunden bewegten sie sich auf paar Metern und bellten jeden Vorbeikommenden an. Im Sommer war kein Wasser in der Schüssel, weil der Hund sie umgekippt hat - so behauptete wenigstens der Besitzer. Im Winter war das Wasser eh gefroren. Was das Essen angeht, ist es nicht besser, da einige nur "Schlempe" bekamen - also was Leute nicht gegessen haben. Und dann kam der Hundfeiertag - Tollwutimpfung wurde vor Jahren in Dörfern gemacht und das war für einige Hunde der einzige Tag im Jahr, an dem sie spazieren gehen konnten. Zuerst hörte man Krallen auf Asphalt kratzen und dann das "erstickte" Keuchen des Hundes, der an einer ziemlich langen Kette seinen Herrn hinter sich herzog, der sich sehr anstrengen musste, um den Hund überhaupt zu halten. So war es, na ja, leider an vielen Orten gleich geblieben. Ich treffe in Bergen-Hügeln viele Hunde, frei oder an Leine und es vergeht kein Moment, ohne dass ich ihn nicht ein bisschen streicheln will. Die Frage taucht auf, wem das besser gefällt, dem Hund oder mir. Auch Menschen mögen kuscheln und weil ich immer auf Hunde zugehe, habe ich es auch schon bezahlt. War nicht schlimm, aber etwas Blut floss und auch Hosen wurden zerrissen. In letzter Zeit treffe ich immer verantwortungsvollere Besitzer, die Hunde zwar frei haben, aber wenn sie andere Berggänger treffen, legen sie sie an die Leine oder halten sie nur und treten etwas vom Weg ab. Unter ihnen waren auch schon Rettungshunde. Ich habe einen Kollegen, der eine schlechte Erfahrung hatte und wenn wir in den Hügeln einen freien Hund treffen, erstarrt er einfach - wird steif. Auf Warnung an den Besitzer hören wir meist: er ist total freundlich, beißt nicht, streicheln Sie ihn....
Leider geht das nicht so, wenn jemand eine schlechte Erfahrung hat, könnten Jahre vergehen, bis er Hunde wieder mag. Ein Hund ist halt ein Tier und hat noch diesen Jagdinstinkt. Hunde stören mich am meisten um Hütten herum, wenn sie im Wind, Kälte oder Hitze auf ihren Herrn warten müssen, bis er ein paar Krüge Bier trinkt und mit unerträglichem Bellen versuchen ihn zu rufen, als ob Zeit zu gehen ist. Auch das Einsammeln von Kot haben einige noch nicht gelernt, da es für sie normal ist, dass der Hund "sein Geschäft" auf dem Gehweg vor unserem Eingang macht. Wenn ich dann sage wie: "Hallo Frau Sie haben was verloren", drehen sie sich nur um, machen ein komisches Gesicht und eilen schon davon.
Ich denke, wir alle brauchen ein bisschen mehr Geduld und Verständnis. Das Gesetz ist bei diesen Dingen klar, also sollen Hundefreunde versuchen, es zu befolgen.
Und noch eine kleine zum Spaß, die mir ein Kollege erzählt hat, der auch ein großer Hundefan ist.
Warum bellen Hunde immer so verrückt auf Postboten?
Weil sie nur kommen und schon wieder gehen.
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GričarA19. 01. 2017 11:42:52
Interessant, dass so viel über Hunde geredet wird, während niemand an Kühe, Schweine und Hühner denkt, die sind ihr ganzes Leben auch angekettet und am Ende noch getötet.
Und wir halten uns alle für Tierliebhaberzmeden
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ljubitelj gora19. 01. 2017 12:44:25
capraibex: Sie ist eine gute Hofwächterin, kommt ins Haus nur gelegentlich, jetzt wo mehr Sonne ist wird sie die meiste Zeit draußen sein. Früher wurden auf Höfen Hunde angekettet, jetzt nicht mehr, sie ist im eingezäunten Netz.
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robi210719. 01. 2017 13:26:56
GričarA, ich stimme dir vollkommen zu. Mir scheint es auch widersprüchlich, sich als Tierliebhaber zu bezeichnen und gleichzeitig die Fleischindustrie zu unterstützen, die vom Leiden und Töten von Tieren lebt. Deshalb habe ich selbst vor mehr als 20 Jahren den meiner Meinung nach einzigen logischen Schritt gemacht: ich habe aufgehört, sie zu essen. So werden in meinem Namen weder Tiere gezüchtet noch getötet. Auch Eier und Milch nehme ich nur gelegentlich zu mir und gebe sie eigentlich auf. Es gefällt mir, dass du das angesprochen hast, da es definitiv zum Nachdenken anregt, aber trotzdem finde ich, dass diese Debatte schon stark in andere Gefilde abgewichen ist, die wenig mit Bergen zu tun haben.
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Gast19. 01. 2017 17:45:20
Hallo, Hallo, aber das Gespräch geht nicht in diese Richtung, was jemand auf den Teller tut. Welches Essen ein Mensch genießt, ist eine völlig individuelle Sache. Ich empfehle, dass alle die erste Seite lesen, um sich zu erinnern, wie und mit welcher Frage alles begonnen hat. Wir sind ziemlich, ziemlich weit....
"Ich bin neu im Wandern und brauche......
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robi210719. 01. 2017 20:34:26
Schau dir noch einmal den Kommentar von GričarA an. Es ging nur um eine Antwort auf seine (ihre) Bemerkung "Und wir halten uns alle für Tierliebhaberverwirrt" Wenn schon jemand so etwas andeutet, antworte ich eben, dass Tierliebhaber solche und andere gibt, sonst hatte ich keine Absicht dazu. Jedenfalls war vorher schon von Hitler, Hundefreundschaft und Hundehass die Rede, über den Charakter der Tiere und vielem anderen, was ziemlich weit vom ursprünglichen Thema entfernt ist. Außerdem hat keiner der oberen Kommentatoren wie ein Blitz aus heiterem Himmel mit irgendeinem X-Thema eingeschlagen, sondern jeder hat sich auf etwas bezogen, das einer seiner (ihrer) Vorgänger geschrieben hat. Na ja, eine der immanenten Eigenschaften aller Foren.
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robi210718. 02. 2017 03:38:40
Vor einem Monat lief hier eine Debatte, wie Hunde nicht frei in den Hügeln herumlaufen sollten. Prinzipiell stimme ich zu, aber bei meinem letzten Aufstieg auf das Kamniško sedlo ist mir ein äußerst sympathisches Erlebnis passiert, das zeigt, dass ein Hund in den Bergen, auch wenn er losgelassen ist, nicht unbedingt etwas Schlechtes sein muss. Keine Sache ist nur schwarz oder weiß, sondern dazwischen gibt es viele Grautöne. Da dies eher eine Hunderubrik ist, beschreibe ich mein Erlebnis hier, wenn der Moderator aber meint, mein Geschreibsel passe besser in eine andere Rubrik, kann er meinen Kommentar auch verschieben.

So war es. Vor zwei Tagen bin ich frühmorgens, noch im Dunkeln, vom Parkplatz vor dem Dom in KB gestartet und war noch nicht weit, als ich sah, dass noch ein Auto auf jenem Parkplatz ankam. Ich ging weiter, bog in den Hang ein, stieg langsam auf und bald hörte ich hinter mir Keuchen. Ich erschrak ein bisschen und in dem Moment rannte ein dem Deutschen Schäferhund ähnlichem Hund an mir vorbei und setzte ruhig seinen Weg fort. Ich dachte, das ist halt der Hund jenes Bergsteigers, der hinter mir gekommen ist, und der Hund ist in seiner Ungeduld einfach ein bisschen vorausgegangen. So setzte ich langsam meinen Weg fort, der Vierbeiner war auch nie weit von mir. Irgendwo vor der unteren Station der Materialseilbahn auf KS holte mich der genannte Bergsteiger ein, wir wechselten ein paar Worte, und es stellte sich heraus, dass der Hund nicht seiner war. Wir gingen noch ein paar Minuten zusammen, dann eilte der Bergsteiger voraus, und der Hund war mir auch aus den Augen verschwunden. Ich dachte mir: "Aha, verkaufte Seele, gehst mit dem Ersten, der vorbeikommt." Ich ging dann eine Weile allein weiter, daraufhin gesellte sich mir plötzlich oberhalb des Weges von Jermance der Vierbeiner wieder zu. Ich gebe zu, ich freute mich darüber. Dann ging er wieder voraus, mehr oder weniger auf eigene Faust, aber nie weit von mir entfernt. Am Abzweig zum Repov kot wartete er auf mich und als er sah, wohin mein Weg führt, stieg er auch hoch. Wieder lief er größtenteils auf eigene Rechnung, mal links, mal rechts, wartete zwischendurch auf mich, bis ich die Steigeisen angelegt hatte, dann flog er wieder ein bisschen herum und wartete schließlich bei den Pastirci auf mich. Dort keuchte er schon ordentlich, dem Armen hing die Zunge aus dem Maul und ich sah, dass er durstig war. Ich bot ihm Tee an, da war das das einzige Getränk, das ich bei mir hatte, aber es interessierte ihn nicht. Er half sich aber selbst und fraß etwas Schnee. Ich gab ihm noch ein Stück Sandwich, das er genüsslich verschlang, und einen Bissen Nuss-Riegel, den er zuerst vorsichtig beschnüffelte, dann aber doch auch fraß. Die Fortsetzung des Aufstiegs verlief dann nach dem bereits gesehenen Szenario: ich hinten, Hund vorne, dazwischen kletterte er sogar auf einen größeren Felsen und schaute sich um. Langsam kamen wir endlich zur Hütte und da ich nicht gesund bin, wenn ich nicht bis zum Ende gehe, machte ich noch die paar Meter zum Rand des Sattels. Eigentlich ging ich schauen, wohin die Spuren zur Brana führen, dann spazierte ich am Rand zur Fahne und stieg dann zurück zur Hütte ab. Der Hund folgte mir die ganze Zeit treu, mehrmals musste ich ihn sogar vom Rand verscheuchen, damit er nicht versehentlich hinunterfällt. Bei der Hütte teilten wir uns dann brüderlich das Sandwich, in der Zwischenzeit tropften langsam andere Bergsteiger hoch. Den Anteil des Vierbeiners am Sandwich sättigte ihn offenbar nicht, daher bettelte er noch ein bisschen bei den anderen Bergsteigern, dann kam die Zeit für den Abstieg und irgendwie hielt ich es für meine Pflicht, auch meinen Begleiter hinunterzubringen. Der schnüffelte zwar noch bei den anderen Bergsteigern herum, reagierte aber gehorsam auf meinen Ruf und machte sich auf den Weg hinunter. Auch diesmal war er viel schneller als ich und bald verlor ich ihn aus den Augen. Ich dachte, er hat sich dem Bergsteiger angeschlossen, der kurz vor mir in die Tal abgestiegen ist, und bis KB sah ich ihn nicht mehr. Da mich ein bisschen sorgte, ob er sicher ins Tal zurückgekehrt ist, fragte ich beim ersten Haus nach dem Dom in KB, ob sie vielleicht einen Deutschen Schäferhund haben. Es stellte sich heraus, dass der Hund ihrer ist und dass er sich öfter Bergsteigern entlang des Weges anschließt, wenn sie ihn ein bisschen laufen lassen, aber sie waren sehr überrascht, als ich sagte, dass er mich bis ganz oben begleitet hat. Und dass er noch nicht zurück sei. Zu Hause gab mir die Sorge dann doch keine Ruhe, daher fragte ich sie am nächsten Tag per SMS, ob der Hund zurückgekehrt ist. Ich war sehr froh, als sie antworteten, dass er völlig OK zurückgekehrt ist, aber dann den ganzen Nachmittag gelegen hat, weil er so erledigt war. Was gar nicht verwunderlich ist, denn der Arme hat den gesamten Aufstieg und noch ein paar zusätzliche Kilometer erledigt, als er so hin und her gerannt ist.

Das beschriebene Erlebnis will keine Lehre erteilen, außer dass ein Hund ein ganz geeigneter Begleiter in den Bergen ist und, wenn gut erzogen, auch für andere Bergbesucher ungestört (sofern niemand übertriebene Angst vor Hunden hat). Es geht eher um eine ungewöhnliche und lustige Geschichte. Natürlich kann jeder Hundefreund aus meiner Beschreibung schließen, dass der Aufstieg zur Hütte auf KS eine völlig geeignete Tour für einen Vierbeiner ist.
Hast du was zum Futtern??1
Komm schon, lass uns zur Hütte gehen.2
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Janezs18. 02. 2017 19:03:19

Genau das ist uns auch passiert, als wir von der Pece abstiegen, kar plötzlich waren wir 5 auf K-24. Auf halber Strecke hat sich ein sympathischer Hund angeschlossen. Ich habe schnell an seinem Verhalten gemerkt, dass ihn neben Wanderern auch Wild interessiert, die ganze Talabfahrt war er auf der Lauer, hat Spuren begutachtet und beschnüffelt. Im Tal kam der Besitzer ihn abholen und ich hab's ihm auch gesagt: "Dieser Hund geht Wild in den Wald jagen." Als Uroš und ich den letzten Teil der Karawanken gingen, hat er uns von Mitnik bis zur Poštarski dom begleitet, wir hatten zu schwache Sandwiches, weil er sie nur beschnüffelt hat. Mehrmals haben wir ihn nach Hause gescheucht, aber alles umsonst.
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VanSims27. 05. 2017 21:44:41
Tiere, die ich bei meinen Wanderungen letztes Jahr in Brabant, Auvergne und Österreich getroffen habe.

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iUnknown28. 05. 2017 17:24:35
Mich interessiert aber das hier.

Ich sehe oft verschiedene Schilder, auf denen steht: Hunde an der Leine. Für die, die nicht lesen können, ist oft auch gezeichnet, damit sie sicher kapieren, wozu das Schild da ist. Aber viele Hundefreunde verstehen nicht mal das Strichmännchen. Ich weiß nicht, ob auch der IQ schuld ist, nicht nur die Analphabetie.
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John28. 05. 2017 21:06:33
Robi2017,schön geschrieben und es stimmt so sehr...Hund-des Menschen bester Freundzwinkernd
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turbo29. 05. 2017 18:45:32
Mich interessiert aber das hier.

Der Titel der Rubrik ist "Wohin mit dem Hund", hier aber einige über Kühe und Esel und andere über Ängste und Vorurteile.

In der Blumenrubrik habe ich noch nicht gelesen, wie man an Blumen vorbeikommt, weil die mit Heufieber Probleme haben... oder wie möglich es ist, dass einige über Gras gehen auch da, wo steht, dass man nicht laufen soll, und Ähnliches...

Alles, was nichts mit Hundeausflügen zu tun hat, hat hier nichts zu suchen. Lass es in der Rubrik "Tiere in Bergen und Tälern" sein sagen wir, oder in "Das stört mich".

Ich beschreibe im Forum Aktuelle Bedingungen keine Abenteuer vom Vorjahr und die Tour zum Zadnjiški ozebnik stufe ich nicht in die Karawanken ein.

Eigentlich würde auch das hier in eine andere Rubrik passen Augen
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Redneck30. 05. 2017 19:39:32
iUnknown: wo in den Bergen hast du Schilder gesehen, dass der Hund an der Leine sein muss?
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darinka430. 05. 2017 20:14:01
Wenn du den mittleren Čavenski-Weg nach Kucelj oder zur Mala gora gehst.
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VanSims31. 05. 2017 17:33:34
Das finde ich aber interessant.

In der Zeit moderner elektronischer Geräte notieren manche Leute ihre Beobachtungen über ihre Umgebung (sagen wir auch in den Bergen) immer noch in Notizbüchern. Die Investition in diese Geräte würde sie nicht so viel kosten, da sie heute günstig sind.

Denn in den Fünfzigern des vorigen Jahrhunderts, als die Amerikaner für ein paar Hunderttausend (heute sicher ein paar Millionen) Dollar einen Kugelschreiber entwickelten, der in luftleerem und gewichtslosem Raum schrieb, während die Russen auf ihren Raumfahrtmissionen einfach mit Bleistift schrieben, waren die technologischen Bedingungen völlig anders und zugunsten der Letzteren, die damit gespart haben.
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Redneck1. 06. 2017 21:02:06
Darinka: Wildschutzzone... Logisch...

Noch irgendwo?
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sirt12. 06. 2017 16:48:58
Redneck-Geh auf einen Berg, da wirst du sie sicher sehen!
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