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Wohin mit dem Hund?

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janna11. 09. 2011 21:54:45
MajaO, ich glaube, dass du dich gut und verantwortungsvoll um deinen Hund kümmerst. Ich weiß nicht, warum du denkst, das sei kein Thema für Foren. Vielleicht fragt sich manch ein Vierbeinerbesitzer ja etwas... bevor eine Anzeige bei der Polizei nötig ist.
Vor ein paar Tagen bin ich von Richtung Katarina Richtung Sora gefahren. Plötzlich sehe ich 5 m vor mir einen Rottweiler, ohne Leine, und den Besitzer sehe ich erst gar nicht (sehe ihn später, er war ein paar Meter voraus) - Also bin ich in meiner Panik links auf die Mitte der Straße ausgewichen, zum Glück war kein Auto da...
Das von der "Handvoll" unverantwortlicher Besitzer.
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tisa12. 09. 2011 07:48:41
Meine Meinung ist, dass wenn wir mit Hund in die Natur gehen, er wenigstens einigermaßen dressiert sein muss; dass er bedingungslos gehorcht, wenn du rufst, auch wenn er einem Kaninchen nachläuft; dass er neben dir geht; dass er nicht auf Leute springt, auch wenn er sich über jeden Vorbeikommenden freut; vor allem, dass er nicht bellt und Bergbewohner erschreckt. Bezüglich Kondition und Fähigkeit für solche oder andere Touren je nach Jahreszeit und Temperatur weiß jeder, der seinen Hund gut kennt, was er kann und was nicht. Aber ich stimme MajaO zu. Ich kenne Leute, die "lieben" nur ihren eigenen Hund, Leute, die einen Hund als Statussymbol oder für Geld haben. Das sind natürlich keine Hundefreunde. Eine Bekannte von mir ist nach Norwegen gefahren, um einen Hund zu kaufen. In der Zwischenzeit warten täglich viele in Tierheimen und betteln darum, mitgenommen zu werden, und wenn es passiert, sind sie lebenslang unermesslich dankbar und zeigen es jeden Tag. Klar haben diese Welpen viel Schlimmes erlebt, also ist es andererseits nicht einfach, sich für so einen Fellball zu entscheiden.

Nun ja, jedenfalls hoffe ich, dass jeder, der mit Hund wandert, wirklich weiß, was er kann, und als Herrchen jeden Schritt genießt. Viel Glück allen Hunden und ihren Herrchen, und sicheren Schritt.
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VanSims12. 09. 2011 10:10:45
@janna: für solche Fälle ist Pfefferspray gut, ob's dem Besitzer passt oder nicht.

@MajaO: ich stimme dir voll und ganz zu. Unverantwortlichen (bewusst, nicht aus Unwissenheit) hilft nichts. Das sind einfach, sorry für den Ausdruck, 'Hund-Idioten' oder Psychopathen. Gerade unter solchen Besitzern leiden Hunde am meisten. Solche haben überhaupt keinen Umgang mit lebenden Wesen, weder Tieren noch Menschen. Aber ihr Mund ist voll davon, wie freundlich Hunde sind, nichts wollen (das verallgemeinern sie auf alle Hunde), wie wir, die uns schützen wollen, panisch, Psychopathen sind, Hunde nicht mögen,... Menschen fallen natürlich auf ihre Propaganda rein und ertragen den Terror ruhig.

Ansonsten mag ich Hunde total gern. Besonders Rassen, die mir gefallen: Schäferhunde, Retriever, Huskys,... Gefallen mir nicht die diversen Bullen und Molosse, und auch Pudel und ähnliche Degenerationen, die ich kaum Hund nennen kann.

Wenn der Hund ruhig ist o. dgl. mich gar nicht beachtet (lies: sozialisiert) und natürlich keine böse Rasse ist, habe ich nichts dagegen, wenn er frei läuft und schön beim Herrchen bleibt.

Anders, wenn ich mich irgendwie bedroht fühle. Dann muss ich eingreifen egal was der Besitzer sagt: 'der tut nix' und ähnlichen Blödsinn. Dazu habe ich das Recht und weiche vor niemandem zurück. Ich gehe die Wege, die ich wähle, unabhängig von Andrang, Anzahl Hunde,... Klar habe ich auch aufgehört, mich mit solchen zu streiten. Ignoriere ruhig ihren verbalen Terror, der nach dem Angriff kommt.

Noch was: ich verstehe voll, dass der Hund draußen durchdrehen muss, rennen,... besonders wenn er sonst im Apartment, Zwinger, an Ketten... Aber dann Maulkorb drauf. Dann soll er rennen so viel er will. Man fragt sich, ob bei uns Leine, Maulkorb... wirklich so teuer sind, dass man Kredit dafür braucht. Augen
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turbo12. 09. 2011 10:34:37
Ein Hund lässt sich gut erziehen. Sozialisiert. Wenn ein Hund vielleicht wegen Rasse, vielleicht wegen bestimmter Bedürfnisse (Polizei, Retter) kann, betone kann, auch aggressiv sein, soll er definitiv an der Leine sein, erlaube auch Maulkorb an stark frequentierten Orten.

Und der Mensch? So ein Besserwisser. Der keine diametral gegensätzliche Meinung duldet. Der sein Meinung als einzig rettend aufdrängt? Was mit so einem Menschen machen? Anleinen? Maulkorb drauf? Ich bin viel in Bergen, treffe massenhaft Leute mit allen möglichen Hunden, mit/ohne Leine, mehr/weniger erzogen (gilt für Hund und Besitzer) aber keine, wirklich keine schlechten Erfahrungen. Geschweige denn bedroht fühlen. Und mit anderen Tieren, Murmeltieren, Schlangen, Vögeln, Gämse und Steinböcke verstehe ich mich immer gut. Mal trete ich zur Seite, mal sie. Mit denen auf zwei Beinen, ja, da war's schon oh là là.
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peter212. 09. 2011 11:47:54
Es scheint mir, ihr übertreibt ein bisschen bezüglich Hunde in Bergen. Ich treffe oft jemanden mit begleitendem Hund, aber in den meisten Fällen scheint es mir, dass der Hund die Berge nicht genießt. Oft der Besitzer auch nicht.
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VanSims12. 09. 2011 13:39:31
Turbo, am aufdringlichsten und aggressivsten bezüglich ihrer Meinung sind gerade die unverantwortlichen Hunde-Besitzer. Über sie und ihren Hund darf nichts gesagt werden. Und nicht nur Worte, sondern auch in der Praxis.

Du hast negative Erfahrungen mit Menschen. Ich auch. Darin sind wir gleich. Vielleicht hast du sie in einem Bereich, wo ich nicht mal ans Probleme denke. Wer hat sie nicht?

Manche z.B. stören rasende Radfahrer auf Wanderwegen - jemand hat mir das letztes Mal in der Celjska Hütte geklagt. Mich nicht. Wenn er in mich reinfährt ist die Chance, dass er schlimmer verletzt wird, viel höher als bei mir.

Auch alle meine unangenehmen Erfahrungen mit Hunden sind unangenehme mit Menschen. Der ausschließliche Schuldige für solches Hunde-Verhalten ist der Mensch! Ob aus Unwissenheit oder absichtlich.

Wenn du gemerkt hast, habe ich nie was Schlechtes über Hunde gesagt. Immer über UNVERANTWORTLICHE Besitzer. Und das stört sie und die, die sie verteidigen. Dass sie entlarvt sind, sich nicht mehr hinter ihren Hunden verstecken können und isoliert von den verantwortungsvollen Besitzern, die sich mit ihren Hunden beschäftigen, sich kümmern, sie nicht anderen aufdrängen und deren Hunde Freude sind anzuschauen. Dass Leute sie immer schiefer ansehen und nicht alle Hunde-Besitzer pauschal. Das stört sie (euch)! Und deshalb sind wir, die wir unterscheiden und nicht alle Besitzer oder gar Hunde verunglimpfen, lästig und müssen so schmutzig wie möglich gemacht werden.

Was die anderen Wald- und Bergtiere angeht. Ich verstehe mich auch gut mit ihnen. Glücklicherweise haben sie keinen Menschen als Besitzer!
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donat12. 09. 2011 16:07:32
Für den Kleinen wähle ich weniger frequentierte Wege, noch nie Probleme gehabt, der Hund genießt die Hügel, stören ihn weder Leute, Kühe, Pferde.
Vor der Hütte legt er sich daneben und wartet, bis wir weitergehen, andere Hunde stören ihn nicht.
Wenn er sieht, dass ich den Rucksack ins Auto packe und ihn nicht mitnehme, ist er ganz gekränkt.
Wirklich nehme ich ihn nicht bei Hitze oder schwereren Wegen mit, obwohl er auch von Storžič runter ohne Probleme ging.
Würde sagen, die Hunde, die Besitzer in die Hügel mitnehmen, sind meist kultiviert oder ruhig, manch Wanderer ist schlechter oder weniger kultiviert.
Ohne böse Absicht. l.p.
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muhicka12. 09. 2011 20:57:41
Ein paar Worte zur Kultiviertheit... Wir sitzen im Dunkeln vor der Hütte um sieben, ebenso ein ahnungsloser Welpe ähnlich einem schottischen Schäferhund, da rast ein Mann mit seinem Kokrkva vorbei, ohne Worte tritt er den liegenden Hund am Weg entlang, weil er am Pfad war?? und rast weiter. Hoffe, dass ihn wenigstens die Blicke durchbohrt haben, da Worte ihn wohl nicht am richtigen Ort getroffen haben. Noch so einer, der nur seinen eigenen Hund mag...
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VanSims12. 09. 2011 21:37:40
Armer Lesi, Schotten sind mir die schönsten Hunde. Dieser Kokrkva aber... na ich unterscheide sie von degenerierten Pudeln, keine Sorge, sie sind nur Jagdhunde aber nicht sonderlich sympathisch für mich,...
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Žiga2213. 09. 2011 03:17:34
Unabhängig von dem oben Geschriebenen habe ich die Meinung, dass ein Hund in keiner Situation über einen Menschen stehen darf und kann. Basta.
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FLEKSARCA13. 09. 2011 05:11:48
Na, man weiß wirklich nicht, was man denken soll. Thema "wohin mit dem Hund", scheint mir völlig passend für ein normales Bergportal. Manche Posts sind schon unhygienisch lang und dumm, haltet euch doch am Thema fest und rätet den Leuten, wohin sie ihre Hunde zum Spaziergang führen sollen.
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Loni13. 09. 2011 07:39:40
Für mich war es selbstverständlich, dass unser Vierbeiner mit mir auch ins Hochgebirge geht, sonst nirgends, wo Seile und Haken sind... Am häufigsten waren wir auf dem Krn, weil es der nächste Zweitausender zum Zuhause ist. Tut mir wirklich leid, dass er jetzt zu alt ist (über 11 Jahre hat unser Schlingel schon) für solche Unternehmungen. Es ist aber wahr, dass er immer sofort gehorcht hat, immerhin war er ein geschulter Rettungshund. Nur einmal ist es mir passiert auf dem Weg von Podbrdo nach Črna prst, dass jemand mich angeschrien hat, der Hund habe dort nichts zu suchen, und er hat sich nicht schnell genug vom Weg entfernt.
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krasovc14. 09. 2011 10:14:27
Wie soll der Hund vom Weg wegkommen? Er muss an der Leine sein? Aus Respekt vor allen, auch dem Gesetz. Wenn er ohne Leine will, kann er das im eigenen Garten machen.
Ich weiß nicht, was mich mehr nervt, freilaufende Hunde oder freilaufende Besitzer.
Klar kann der Hund wirklich um die Welt gehen, nur dass er an der Leine ist und nicht andere Leute abschleckt oder anbellt, sonst ist es besser ihn gleich von seinem Elend zu erlösen.
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Loni14. 09. 2011 10:28:02
Der Hund lief einen halben Meter vor mir und ist nicht rumgelaufen, nur eine Bemerkung... Denn wenn kein Hund gewesen wäre, wäre die Reaktion wahrscheinlich auf mich geflogen. Na ja, jedenfalls hoffe ich, dass du nie Hilfe eines Rettungshundes brauchst. Unserer war Spezialist für Lawinen und Trümmer.
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PP11114. 09. 2011 14:04:59
krasovc - falls dich zufällig mal eine Lawine begräbt ... dann ist der Hund gut, um dich zu suchen, oder?!
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VanSims14. 09. 2011 14:18:10
Ja, wird er! Der Hund ist immer gut!

Nochmal, letztes Mal sage ich, Hunde sind an nichts schuld sondern nur ihr unverantwortliche Besitzer. Und hört auf, euren Hund zu benutzen, um eure eigene Fahrlässigkeit bzw. Schlechtigkeit zu vertuschen, im Sinne von ich bin an nichts schuld, wenn der Hund dich stört!

Ihr und nur ihr seid schlecht. Unschuldige Hunde zahlen für all die Schlechtigkeit und Sünden ihrer Besitzer.
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JusAvgustin14. 09. 2011 14:40:30
krasovc... ja wird gut sein, aber nur wenn er Rum um den Hals hat! velik nasmehnasmehnasmehmežikanje
Des Menschen bester Freund,.. Und welch schöner Hund er mitgebracht hat...1
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krasovc14. 09. 2011 15:35:12
Hunde sind nicht schuld, das schreibe ich selbst auch, es geht mir auf die Nerven wenn mir ein Hund zwischen die Beine kommt. Wenn das Gesetz sagt dass sie an der Leine sein müssen dann müssen sie an der Leine sein. Ein guter oder kleiner Hund kann trotzdem zwischen die Beine kommen und einen Sturz verursachen. Ich hab meine eigene Idee von Besitzern solcher Hunde, und das ändert sich nicht.
Jus, die Chinesen sagen er ist auch gut für Suppe. velik nasmeh
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VanSims14. 09. 2011 16:18:36
Jetzt wenn ich sage dass ich Hund in China gegessen hab wird's erst recht Sturm geben! velik nasmeh
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JusAvgustin14. 09. 2011 16:22:56
wuff, wuff...
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