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Wohin mit dem Hund?

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Loni15. 09. 2011 21:01:37
heinz, nur noch was außerhalb des Themas. Unserer in seinen guten 11 Jahren hat noch nie jemandem die Zähne gezeigt, hat aber eine lebenslange "Allergie" auf Säufer, wenn ihm nur jemand der nach Alkohol stinkt naht, fängt er so an zu bellen dass man denkt er hebt ab. Und das war's...
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tisa15. 09. 2011 21:04:55
Lass mich auch meine Erfahrungen zu dieser Debatte beitragen, die ich mit Hunden habe oder besser nicht habe. Wir wissen, dass jeder Mensch eine bestimmte Energie abgibt, positiv oder negativ, die wir auch wahrnehmen, Tiere aber viel früher und stärker. Und wenn ein Hund spürt, dass wir Angst vor ihm haben oder ihn nicht mögen, reagiert er vielleicht negativ, schon wenn wir ihn nur anschauen, weil er sich schon leicht bedroht fühlt. Diese Reaktionen können sehr unterschiedlich sein. Noch nie hat mir ein Welpe geknurrt oder gar gebissen, obwohl man mir sagt dass mir das eines Tages passieren wird, weil ich diese schlechte Gewohnheit habe fast jedem Welpen zu nah zu kommen um ihn zu streicheln und ihm die Hand zum Gruß hinzuhalten die er beschnuppert, mit dem Schwanz wedelt und damit ist die Bekanntschaft beendet. Natürlich mögen manche Besitzer das nicht, das spüre ich und dann gehe ich nicht zum Hund. Meine Erfahrungen sind aber keine Regel, trotzdem ein Indikator dass wir uns oft selbst in dieser oder jener Weise schuldig machen dass der Welpe negativ auf uns reagiert. Natürlich stimme ich voll zu dass der Hund überall wo er ist angeleint sein muss, weil sie trotz aller Nettigkeit unvorhersehbar sind, besonders im Alter. Wie ein Hund auch im Hochgebirge genießen kann habe ich mich letztes Jahr überzeugt als ich auf einen Bergretter und seinen Hund stieß, der auf dem Gipfel rumtobte, nicht mal eine Minute stillstand, sondern kaum abwarten konnte dass er und sein Herrchen, mit dem wir ein bisschen geplaudert haben, abgestiegen sind und er fröhlich die Felsen runterjagte. Also "wohin mit dem Hund" hängt völlig von der Rasse und Kondition des Hundes ab, worüber hier schon viel gesagt wurde. Ich hoffe dass die Berggänger die mit Hunden in die Berge gehen Naturliebhaber sind und dass sowohl sie als auch ihre Lieblinge sich bewusst sind dass sie in den Bergen nur Gäste sind, keine Bewohner und sich dementsprechend verhalten.
Viel Erfolg allen.
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serajko15. 09. 2011 21:27:00
tisa lp
worauf deutest du an
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tisa15. 09. 2011 21:34:08
zmeden
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JusAvgustin15. 09. 2011 21:54:18
nur Rex ist immer noch der King!
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tisa15. 09. 2011 21:58:49
Ja, stimmt JusAvgustin, Rex ist ein außergewöhnlicher Hund.nasmeh
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VanSims15. 09. 2011 22:35:29
Mir scheint, dass sogar dieser Rex auf manchen Bildern so wütend guckt, dass er fast durchbohrt mit dem Blick. velik nasmeh

Die schönsten bisher waren von JTrogar und skalar50 hat auch ein nettes Hündchen.

Aber Geschmäcker sind verschieden...
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Irina15. 09. 2011 23:41:12
Über Welpen und ihre Besitzerinnen/Besitzer haben wir schon alles gesagt. Deshalb füge ich nur ein Foto unserer kleinen Rackerin hinzu.
Luna1
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janna16. 09. 2011 00:00:07
Nicht ungezogene Hunde wegen seltsamer Besitzer in denselben Korb mit Rettungshunden steckenzmeden
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tisa16. 09. 2011 06:01:02
Rettungshunde sind zweifellos außergewöhnlich, genauso wie die meisten ihrer Besitzer, die meist auch Retter sind. Auch "normale Hunde" können außergewöhnlich sein, besonders Mischlinge, die sehr schlau und gesünder als Rassehunde sind. Ohne böse Absicht. Alle Welpen sind mir sympathisch und ich habe zu jedem eine positive Haltung.nasmeh
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Loni16. 09. 2011 07:49:51
Auch einen Mischling lässt sich zu einem Rettungshund trainieren, keine Dilemmas also. Wir haben zwei, einen pensionierten Rettungshund und eine etwas jüngere gut erzogene Mischung. Solange wir keine Hunde hatten, hatte ich Todesangst wegen mehrerer Bisse.
Mit unserem sind wir alle lokalen Hügel durchquert (Idrijsko-Cerkljansko), Berge über Bovec, Tolmin (während Bruder mit Gleitschirm über Hügel segelte), Hund kann auch Leitern gehen, aber da er es "professionell" machte, nie in Freizeit. Weil unser Rettungshund ist, kenne ich das Verhalten, war aber oft negativ überrascht, nicht vom Hund sondern Besitzer. Hasse das, unser hat noch nix gemacht. Kannst nie garantieren, dass unser Teufelchen keinen Aussetzer hat. Alles gut kontrollierbar. Wurde schon angegriffen, mehrmals, immer wenn an Leine.
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VanSims16. 09. 2011 11:49:24
@MajaO: Sogenannte gefährliche Rassen sind solche, die wie jemand sagte viel Verantwortung und Arbeit, Zeit, Aufmerksamkeit brauchen... In falschen Händen Zeitbombe. Wie Waffen.

Hmmm, frag mich warum nicht mit Löwe oder Sibirischem Tiger Hügel wandern. Gut erzogen, domestiziert, trainiert, echtes Kätzchen. Riecht jemanden oder nähert sich und wenn der zuckt kratzt er 'Ja tut nix!' Toll oder! mežikanje

Tier verurteilen nur weil andere Art? Hunde mehr wert als Tiger, Löwen, Geparden...? Vorurteile?
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krasovc16. 09. 2011 12:37:54
Genau, VanSims. Und die mit Hunden verstehen offenbar nicht wie andere.
Wenn Hunde dann ausflippen beim anderen Hund (passiert oft), sehen nicht gefährlich. Weiß nicht welche euro Standards? In Italien gefährliche Rassen auch Maulkorbnetz, kurze Leine Pflicht für alle Hunde, auch Rettungs oder Misch.
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VanSims16. 09. 2011 14:59:17
MajaO: Problem ist unsere Gesetzgebung mies. Zu mild und voller Lücken die Besitzer ausnutzen. Ja müssen Gesetz achten aber Problem gerade dass sie es nicht mal so tun.

Status gefährlicher Hund Unsinn sowieso. Muss Maulkorb tragen (sehe 1-2 pro Jahr).

Hund der Mensch beißt (ohne Provokation) Besitzer wegnehmen und in Tierheim auf seine Kosten. Plus hohe Strafe.

Hund der schwer verletzt nur noch Spritze. Automatisch und sofort, nicht streiten wie Meglič ob wegnehmen oder nicht. Alles auf Besitzerkosten. Plus Knast.

Dann würden Besitzer aufpassen. Solche Gesetze und Kontrolle jetzt fast wie NICHTS!

Zur Info: immer mehr EU-Länder und US-Staaten führen gefährliche Rassenlisten ein. Dänemark zuletzt vor Jahren.

Hund hat dich gebissen und gemeldet, ich will dass es gar nicht passiert!
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VanSims17. 09. 2011 09:46:06
Huh, besonderer Platz? Jeder hat seinen eigenen, der für andere aber gar nichts Besonderes sein kann. Wohin es mir am besten gefallen hat dieses Jahr schicke ich dich nicht hin, weil über 3200 m und Endgrat meines Erachtens unter gar keinen Umständen für Hund geeignet, besonders bei zweien gleichzeitig mežikanje

Auch schön in Stelvio dieses Jahr, aber etwas länger, würde mehrtägig sein müssen. Schöne Wege dort beschrieben in Hiking in Italy (Google Books), meiner Meinung nach auch für Hunde geeignet, wahrscheinlich streng an der Leine wegen Nationalpark.

Bezüglich Slowenien: Čaven ist sehr schön und toller Blick auf die Hälfte Sloweniens von den benachbarten Golaki bei klarem Wetter natürlich, dann wenn du es in einen Tag quetschst oder übers Wochenende gehst, auch zu Otliško okno. Die Nachbartour Gradiška ist auch schön. Klar nicht über die Wand für Hund, drumherum über Plaz vorbei an der Kapelle schöner Weg. Dann noch zur Vojkova koča oder Nanos.

Šmarna gora ist auch etwas Besonderes für mich, aber dort massig Leute und Hunde (losgelassen) mežikanje Vielleicht ist die Nachbar-Grmada etwas weniger belebt.

Kamniško sedlo ist auch gut (von Kamniška Bistrica auch mit Hund, von Logarska nur bis Wandanfang über Okrešljem).

Sagen wir gleich hinter der Grenze in Österreich ist Dobrač interessant. Klar nicht meinen Aufstieg, zu riskant für Hund meiner Meinung nach, aber von Čajna schön (abgestiegen). Das ist der Weg, an den sich der aus Hermsberg anschließt, beschrieben auf diesem Portal. Oder fährst die Panoramastraße (teure Maut) und dann nur 1h15 breiter Straße zum Gipfel. Ach ja, in Österreich achte darauf, dass Hunde wirklich angeleint sind, denn der Jäger hat noch immer (wie früher bei uns) das Recht, einen freilaufenden Hund zu erschießen.

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otiv19. 09. 2011 08:37:21
Muss sagen, nach meinen Erfahrungen sind sie viel aggressiver, bellen mehr und beißen, besonders Welpen kleiner Rassen. Sie stürzen sich ohne Grund auf die Beine, Chihuahuas, Pekingesen, ptičarji usw. Also muss ich sagen, dass ich mich mehr vor kleinen als vor großen Hunden "fürchte". Aber Höhen-Terrier sind sehr süß und freundlich, ebenso Pudel. Du, MajaO, kannst mir sicher sagen warum. Sind auch dort die Besitzer schuld oder ist es nur die Selbstverteidigung der Welpen wegen der Größe, sodass sie aus Angst bellen und beißen.
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VanSims19. 09. 2011 11:25:38
Ähnlich gilt es für Menschen, die ihre Eltern als Kinder in Watte gepackt haben, allerlei Mamasöhnchen,...
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tisa19. 09. 2011 11:35:19
Du hast recht, VanSims, sowohl Kinder als auch Welpen werden bei solcher Behandlung zu "geistigen Invaliden".
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dogna19. 09. 2011 18:02:29
Majo O. und ihren Welpen kenne ich gut. Das sind außergewöhnlich gut erzogene Hunde, ein echtes Vergnügen ihre Fertigkeiten zu beobachten. Maja ist eine sehr verantwortungsvolle Besitzerin und auch eine sehr gute Trainerin. Ihre Ratschläge sind definitiv sehr professionell. In den Bergen habe ich schon viele Hunde gesehen, gute Erfahrungen bisher. Ich habe einen Pudel gesehen, der trotz kleiner Größe Dolgi hrbet mit seinem Besitzer erklommen hat. Um die tschechische Hütte herum fühlte er sich völlig heimisch. Ich denke, hauptsächlich verantwortungsvolle Besitzer gehen mit Hund in die Berge, natürlich gibt es Ausnahmen, aber da das Thema "wohin in die Berge mit Hund" ist, schlage ich die Hütte Grego in den westlichen Julischen Alpen von Zajzerska planina vor und dann vielleicht zum Bivacco Stuparich oder einfach Umherwandern dort mit wunderbaren Ausblicken auf Montaž und Viš. Viel Spaß, mit Welpen oder ohne.
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