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palček plezalček / Neueste Beiträge

palček plezalček - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
palček plezalček5. 04. 2026 22:40:45
Ein neuer Ausflug für die Sammlung kurzer und süßer ist passiert. Da mein Mitbewohner das Schreiben abgelehnt hat und auf dem Forum kein Thema geöffnet ist, füge ich ein paar Zeilen und Bilder hinzu.

Zwischen Potok v Črni und Podstudenc liegen die Pirčeve Gräte, wo der Ausflug beim Abseilstand auf einer bequemen Holzstraße beginnt. Bald verwandelt sich diese in ein Pfadchen, und als wir bei der neuen Bank ankommen, nehmen wir es zum Grätchen, das zum Pirčev vrh führt. Das ist eine Welt vieler Gesichter, die steil ansteigt und den erwachenden Frühling in voller Pracht bietet, dazu eine Fülle von Baumskulpturen. Vom Pirčev vrh steuern wir den Ravni hrib an, doch freies Gelände zeigt schon nach wenigen Schritten, dass direkt unter uns ein Weg ist, von dem fröhliches Plätschern zu hören ist. Ganz leise ziehen wir uns zurück und nehmen ihn flott durch Gestrüpp zum westlichen Ende von Sušav, wo das Mittagessen schnell verschwindet und der Bauch zufrieden schnurrt wie eine verwöhnte Kätzchen. Das Verweilen trotz warmer Sonne dauert nicht lange, und schon marschieren wir westwärts am Grätchen des Ravni hrib. Kurz vor der westlichsten grasigen Fläche belebt ein Reh den Moment, das zu schnell für ein Foto war. Dann drehen wir bergab leicht in Richtung hl. Primož. Kein Weg, Gräser sehr trocken und sehr steil. Die Welt ist urtümlich bezaubernd und die Bäume besonders bequem (Bild 18). Nach dem Anschluss an den markierten Weg biegen wir zur Mulde ab, die wie ein zerrupft-wütender Graben zum Potok v Črni abfällt. Wir folgen eine Weile einem Querpfadchen, aber da wir wohl den Abzweig verpasst haben, der in die Mulde führen sollte, gehen wir wieder nach der Nase und erkunden noch einige außergewöhnliche Ecken, und am Ende beim Überqueren des westlichen Hanges des Pirčev vrh amüsieren wir uns noch mit einem Bären.

Diese Welt bietet noch einiges an Erkundungsmaterial und lädt zu einem erneuten Besuch ein.
palček plezalček12. 09. 2022 15:23:12
Nach Morgenkaffee flott von Zadnjica nach Log und oberhalb Museum auf Gmajna-Weg. Wenn dieser rechts abbiegt und abfällt, gehen wir geradeaus weiter und schließen bald zu Markierungen durch Trebiški dol an. Wir haben sie noch nicht richtig gewöhnt, schon verlassen wir sie wo erste Steige links abbiegt. Folgen ihr zu Planina Trebiščina. Von da mehr tastend bis plötzlich Mulatjera auftaucht auf der wir zu Kasernen kommen. Weiter auf Velika glava (viel Geröll; mehrmals gehört dass unpassierbar aber irgendwie von einer Seite zur anderen über Gipfel gekommen mežikanje ), dann direkt zu Veliki Konj (Geröll meist umgehen und ganz ordentlich zu erreichen) und absteigen andere Seite entlang Grat zu Ozebnik. Davon Gratkontinuität stellenweise bröselig und exponiert. Aufstieg von Sattel zu 'Nad Kopiščarji glave' über Ozebniška Planja einfach während Blick auf Veliki Vršovec zeigt Gleiches wie Google Earth - Meer Geröll. Zurück über Planja zu Konj-Ozebnik-Grat und auf Pfad ab zu Sattel Čez dol dann etwas auf lokaler Abkürzung und quer Straße unter Utor erreichen. Fortsetzung zum Ausgangspunkt wäre ziemlich langweilig wenn nicht noch zu Pinja-Wasserfall abgebogen und erst dann gehetzt zum verdienten Strudel - danke für Bewirtung, Strudel göttlich. nasmeh
Kommentare:
palček plezalček6. 04. 2026 10:47:31
Die Pirč-Welt ist interessant und ich selbst habe schon angefangen, einen der nächsten Ausflüge zu planen nasmeh.
Der direkte Abstieg wurde nicht ausgeführt, weil ich wieder über den Grätchen bis dorthin wollte, wo ich einmal vorher auf die andere Seite abgebogen bin, das ist ins Konjska-Tal. Vielleicht helfen die letzten paar Fotos vom Link: https://www.hribi.net/trenutne_razmere/slo/velika_planina_-_konjska_dolina/3/928
palček plezalček30. 03. 2026 19:15:41
Zauberhafte Welt der Moose... schön nasmeh
palček plezalček31. 08. 2025 19:02:47
Herzlichen Glückwunsch zum mutigen Aufstieg. Die allumfassende Schuttzone des Teufelsschluchts ist für Wenige...
palček plezalček24. 08. 2025 16:33:44
Nach laaaanger Zeit ist Begunjščica im letzten Moment passiert...
Es war etwas kürzer, aber nicht weniger süß, neblig und rutschig. velik nasmeh
palček plezalček15. 08. 2025 08:11:22
Danke für den Post. Dieser Anstieg "hat mich schon lange beschäftigt". nasmeh
palček plezalček12. 08. 2025 09:31:22
Für die kleine Wunschtasche Lächeln
Ich hoffe, der Schmerz und die Schwellung vom Wespenstich sind abgeklungen.
palček plezalček11. 08. 2025 20:03:42
Ins Velski-Tal gehe ich schon seit... sagen wir mal ewig, aber da es voller Markierungen und Gedränge ist, weiche ich ihr immer geschickt aus. Als ich gestern endlich hineinschreite, kann ich mich nicht wundern, wie Touristen aller Art sie übersehen. Unter den herbstlichen Nadelbäumen verspreche ich mir, im Herbst wiederzukommen (na ja, nur hab ich nicht festgelegt, welchen Herbst mich die Lärchen unter der Wand von Mišelj vrh-Mišelj konec mit goldenen Nadeln überschütten werden mežikanje). Wo am Talende der markierte Weg rechts abbiegt, geh ich geradewegs über den steinigen Blumenteppich und dann ein Stück den Schutt hoch, bis zur gut sichtbaren Abzweigung zum Mišeljski konec. Von da an wird's alles schwerer, da die Sonne schon unbarmherzig brät. Oben verweile ich nicht, sondern fahre den Grat bis Na Nizkem weiter. Für diese Gratkuppe wollte ich einen Übergang ins Tal suchen, aber kein Bedarf sich anzustrengen, denn du gehst einfach drauf los. Einmal dazwischen konnte ich eine Schlange nicht lokalisieren, die in dieser Höhe nur eine Viper sein kann, also hab ich sie aufs Schuttfeld gestoßen und mich eine Weile genussvoll drauf in lockerer Fahrt abgeseilt. In der Mišeljska-Tal lauf ich Genießern über'n Weg, die von Mišelj vrh abgestiegen sind auf demselben Pfad wie ich. Wir wechseln ein Wort oder zwei, dann wiederum in der Umarmung der Stille, als plötzlich muuuuu; erste Kuhgruppe, dann zweite mit Bulle in der Mitte. Ganz am Rand eile ich, dass ich fast ins Gestrüpp stürze und atme auf, als sie da hinten irgendwo bleiben. Bald gönn ich mir 'ne Pause und treffe die Genießer zum zweiten Mal. Das dritte Mal war an der Quelle, etwas über der Planina Na Jezercu. Auch ich halte flott an und saufe auf Ex ein halbes Liter, nehm doppelt so viel mit, was sehr kluge Entscheidung war, da die Flaschen beim Parkplatz fast leer sind.
palček plezalček5. 08. 2025 20:56:41
Manche genießen es schon montags ... und das ist richtig nasmeh
palček plezalček21. 07. 2025 11:41:01
Danke. Dein Beitrag über Murmeltiere war der Auslöser dafür. nasmeh
palček plezalček21. 07. 2025 11:06:46
Wegloses Gelände, das dir alles gibt, aber Hingabe und Konzentration verlangt.
Start in Lučka Beli bei der Tafel für den markierten Weg.
Wo ein großer Schuttzunge ins Tal über die Gerinne abfällt und bergauf durch Schutt durchsetzt mit allerlei Vegetation. Niemals geradeaus, immer leicht rechts zur Rinne, die am Ende zum markierten Weg am Anfang des J-Grats der Lučka Kopa führt.
Wenn der Boden unter den Füßen nicht nachgibt wegen lockerem Schotter, versucht man elegant abzusteigen und auf der anderen Seite über wasserzerfressene Rinnen aufzusteigen. Manchmal watet man durch Schutt und Gestrüpp, dann freut man sich über den Fels, wo man sich ein paar Meter Klettern gönnt.
Wenn man die Rätsel des Hanges löst und die richtige Rinne trifft, die sich mehrmals teilt - darin links abbiegen -, gelangt man schließlich auf eine grasige Fläche und durch Schutt zu einem ebenso kleinen Schuttfeld. Dahinter hört man von ca. fünf Metern links erregt: "Gezägte Schutthalde," und einige 10 Höhenmeter unter dem markierten Weg wissen wir, dass hier einst ein Mensch war, vielleicht Hirte oder Jäger.
Vom markierten Weg sofort auf den Grat abbiegen und bald Lučka Kopa erreichen. Beim Abstieg nach Presedljaj auf die Ostseite zur Lučka Bela-Tal abbiegen, aber nach ca. 50-70 Höhenmetern links halten und Querung zu Stari stali beginnen - diese Querung wartete lange auf der Wunschliste.
An Stari stali fällt das Sandwich wie bestellt, Spuren von Wasser reichen, um das Gesicht zu erfrischen. Fortsetzung mit Suchen und vorsichtigem Schlangen bis zum Überhang, in dem noch einige uralte Bretter sind. Die Welt ist verführerisch, ursprünglich, wild. Direkt unter Grofov Stand hat die Natur für zusätzliche Vorsicht gesorgt, da unter den Füßen Luft ist, und der Sand fein und rutschig. Großer Seufzer am Lärche am Stand und unermessliche Dankbarkeit, dass wir sind und alle Möglichkeiten der Berge wie Lebensnektar trinken können.
Der Abstieg war wie erwartet Slalom zwischen, unter und über umgestürzten Bäumen, Steilstellen fehlten nicht.
Wenn endlich der Schuh auf die weiße Straße tritt, zeichnen sich auf den Gesichtern der Begleiter Lächeln und Gelassenheit mit Hauch von Müdigkeit.
palček plezalček12. 07. 2025 16:34:10
Heute keine Kühe, Wasser in beiden Tränken, sowohl beim Holz als auch tiefer beim Zwischenparkplatz. Auf der Rückfahrt im Auto trotz angenehm kühlem und teilweise bewölktem Wetter, das uns zweimal mit ein paar Tropfen erfrischte, wie im Backofen.

Super Runde, nur die Zecken schlafen nicht. Mehr bei den Bildern...
palček plezalček28. 06. 2025 23:54:38
Vor Beschreibung erst Frage ...
Garmont, hab ich markanten Felsen getroffen, der von meiner Anseitenseite nicht so markant war (Bild 15), und Übergang (Bild 19 mittig etwas links) oder eigener Weg? nasmeh

Heute von Rudno polje zum Srenjski Sattel, aber bei Kačji rob Plan aufgegeben und auf wegloesen Ostgrat Viševnik abgebogen. So drängte sich dieser Gipfel unerwartet ein. Nach Abstieg zum genannten Sattel weiter unter Mali Draški vrh und zum Veliki brat. Von dort Gratabstieg zum Studorski Sattel. Kurz davor suche ich markanten Felsen wie Garmont beschreibt (siehe Bedingungen: Tosc -> zwei Beiträge mit Bildern und kurzer Beschr.). Pech nur, dass von meiner Seite nicht spitz markant. Da keine bessere Kandidatin gesehen und keine Lust tiefer abzusteigen um Form zu sehen, Traversierung begonnen. Am Punkt für "richtigen" Übergang über die Wandplatte taten sich Optionen auf, Schwierigkeit ähnlich. Hoffe, die von Garmont gewählte.
Gipfel überraschend ohne Gesellschaft, sogar Dohle nur überflogen und weg.

Rückweg über Hauptweg Vodnikov dom - Rudno polje, dort ziemlich lebhaft, atemlos und verbrannt. Hoffe Kühlcremes oder Joghurt halfen den Ärmsten später.
palček plezalček17. 06. 2025 11:28:40
         
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