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| fpetel126. 09. 2011 13:18:16 |
Der Weg über Škrbina ist meiner Ansicht nach gut gesichert (besser als über Kotovo sedlo). Über die Goličica-Wand sind aber auf dem größten Wandteil nur Haken. Haken reichen (für bergauf kein Problem), die Exposition ist aber hoch (mehr als über Kotovo sedlo). Auch über Goličica Gefahr loser Steine auf dem Weg und herabfallender Steine
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| Irina726. 09. 2011 17:46:07 |
Ich stimme zu, hauptsächlich will ich nur betonen, dass ich den Abstieg über Škrbina nicht empfehle (besonders unangenehm finde ich den Abstiegsabschnitt in der Goličica-Wand).
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| Loni26. 09. 2011 19:12:04 |
Na, mir ist es heute gelungen, Genuss in der Stille, den Ausblicken... Bin vom Vršič direkt über "die leichtere" gegangen - vorbei an der Hütte unter Špička, die schon geschlossen ist. Auf dem ganzen Weg nur zwei Tschechen getroffen, sonst niemand nirgends. Nächstes Mal in Gesellschaft.
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| mukica26. 09. 2011 19:30:07 |
Ja für so eine Tour besser in Gesellschaft..Glückwunsch
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| BOSTJAN3426. 09. 2011 20:48:55 |
Ich war gestern mit Gesellschaft oben. Wir sind über Kotovo sedlo hoch und runter, so haben sie uns oben auf Jalovec geraten, über Škrbina zurück nicht empfohlen, weil angeblich die Haken seltener sind. Aber tolles Wetter mit Ausblicken. Hütte unter Špička gestern um 12 geschlossen.
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| JTrogar26. 09. 2011 23:11:12 |
Gestern noch im Dunkeln parkten wir ein Auto in Planica, mit dem anderen etwas eng fuhren wir zu den Belopeška Seen. Bis zum Einstieg in die Via della Vita haben wir uns trotz kühlem Morgen gut aufgewärmt. Sicherungen in der Klettersteig alle OK. Beim Bivak Tarvisio trafen wir uns wieder und tauschten Eindrücke von der Via Ferrata im angenehmen Wärme der Sonnenstrahlen aus, es waren nicht wenige   . Es folgte Abstieg ca. 400 m unter die Wand von Kotovo sedlo und Aufstieg darauf. Auch hier Sicherungen gut, außer einer teilweise gerissenen Stahlseil am allerersten Anfang des Aufstiegs. Auf Kotovo sedlo folgte etwas längeres Martinizeit. Da wir uns alle noch ausreichend kraftvoll fühlten, sind wir alle weiter Richtung Jalovec hochgegangen. Weg zum Gipfel schön, ohne Besonderheiten. Man kann dort wirklich schönen Panorama genießen, besonders bei so schönem Wetter wie gestern. Nach Sonnenbaden oben und Genuss der Aussicht sind wir den Grat von Jalovec abgestiegen , vorbei am Einstieg zum Jalovec-Gletscher , abwärts über interessante Wand von Goličica und über Jalovška Škrbina (wieder längere Pause) nach Tamar. Hütte in Tamar als hätten wir sie nur für uns reserviert , denn neben zweien waren wir die einzigen Gäste während unseres Besuchs. Wir haben fast alle Köstlichkeiten vom Angebot probiert und alle waren super und nicht zu salzig . Dort haben wir so lange gesessen, dass die untergehende Sonne auf Mojstrovka uns zum Aufbruch trieb. Es folgte noch langer Spaziergang zum Auto in Planica, zum anderen auf italienischer Seite und Heimfahrt. Schöne Grüße und sicheren Schritt von unter den schönen Golte, Janez
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| ljubitelj gora26. 09. 2011 23:25:40 |
Lobenswert , möchte einen Tipp hinzufügen, Bild zwei direkt vor Einstieg in Klettersteig besser schon etwas früher ausrüsten, da manchmal ein Steinchen runterkommt.
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| CarpeDiem24727. 09. 2011 07:20:37 |
Sehr innovativer Anstieg zum Jalovec, super! 
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| micamaca27. 09. 2011 09:20:46 |
Janez, wir konnten die Bilder kaum erwarten! Gerade nochmal die tolle Tour erleben Grüße von der anderen Seite des Črnivca!
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| otiv27. 09. 2011 12:35:47 |
Triglav war in Bereitschaft, euch auf dem Gipfel zu "sehen". Glückwunsch allen Gedrängten, angesichts der morgendlichen Fahrt und glücklichen Schritten weiter, Gruß von unter Golte.
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| BOSTJAN3427. 09. 2011 19:53:48 |
J Trogar, wir haben uns getroffen, ihr seid in Jalovec von Kotovo Sedlo eingestiegen, wir raus Richtung Kotovo s...
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| LidijaJesih27. 09. 2011 19:55:16 |
Es war schon schändlich, dass ich Jalovec von dieser Seite nicht kenne, und der Weg gehört zum Heimat-PD . Die schöne Trogar-Beschreibung hat mich erinnert, dass ich das beheben kann, daher heute nach Tamar, über Škrbina und Goličica auf den Gipfel und zurück über Kotovo Sedlo. Kein Schnee auch nicht in Spuren, stattdessen Schotter und Rollen zum Export. Auf dem Aufstieg schien der Rückweg über die Goličica-Wand wegen Exposition unrat für Nervenschwache (technisch völlig ok gesichert), beim Rückweg über Kotovo Sedlo schien es vielleicht doch nicht so schlimm dort. Neuere Schuhe mit ziemlich harter Sohle haben vielleicht geholfen, es schien mir, als würden sie ziemlich ausrutschen. Die Seile auf dem Rückweg waren wie ein Sanatorium. Na, Vorsicht walten lassen und es geht. Nur einen getroffen, aber voraus in sicherer halbstündiger Entfernung lief ständig auch der Nutzer dieses Portals, aus den Einträgen gerade aus südlichen ex-YU-Gebieten zurück. Biwak: sauber, schön eingerichtet, Eintragsbuch schon ein echter Roman.
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| sabina.73. 10. 2011 23:43:25 |
Na, wie Lidija bin ich auch nie von Tamar auf Jalovec gegangen. Mit David über Kotovo Sedlo hochgeklettert. Dachte, der Weg sei schwieriger, aber gefährlich wegen Leuten. Am Anfang des letzten Teils, wo Drähte anfangen, hat jemand oben achtlos viel Stein runtergeworfen und gar nicht gewarnt. Hatte Helm, aber trotzdem prallte ein Stein von Fels direkt ins Gesicht. Lippe gleich etwas geschwollen, und zwei schöne Kratzer auf Wange, alle fragen, was passiert ist. Schuldigen nicht entdeckt, aber...... werde nicht predigen, aber nicht richtig. Verstehe, Stein kann wegfliegen, aber warnen muss man. Als ich Blut an Händen sah, dachte Tal zurück, aber nicht so schlimm, oberflächliche Wunden, weiter bis Gipfel und sicher ins Tal. Also hat Jalovec immer eine besondere Geschichte. So ist es!
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| Jany4. 10. 2011 08:18:12 |
Wirklich unangenehme Erfahrung, Sabina. Ich stimme zu, der Auslöser sollte auf die Gefahr hinweisen. Dann ist es am besten, sich hinter einen Felsen zu verstecken und zu warten, bis die oben den gefährlichen Teil klettern. Dieses Jahr habe ich auch eine Lawine fallender Steine an ähnlichem Ort erlebt wie du. In meinem Fall waren Gämsen schuld, wie ich später feststellte. Jedenfalls Vorsicht geboten. Ansonsten sehe ich, dass ihr einen schönen Tag hattet. Einige Fotos sind sehr schön. Hoffe, die Schürfwunden an der Wange heilen schnell, viel Glück.
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| facko4. 10. 2011 11:41:51 |
Wenn du so ... das Rollen/Hüpfen von Steinen in den Bergen hörst oder einen Ruf von oben "Achtung Stein" nichts schauen wo und wie sondern sofort so nah wie möglich an Boden/Wand pressen und warten bis Gefahr vorbei ... Vor Kurzem hab ich einen guten Treffer bekommen ...   
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| VanSims4. 10. 2011 12:05:52 |
'Ist egal, wenn ich ein bisschen Steine löse' oder 'Ist egal, wenn ich dem Vorsteiger auf der Via ferrata ein bisschen Schotter hinterherwerfe' oder 'Ist egal, wenn mein Hunde-Dreck frei rumhüpft'. Mentalität solcher geistiger Armleuchter, die leider alle still tolerieren, ist dieselbe.
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| sabina.74. 10. 2011 22:29:02 |
Danke Jani, ja trotz Missgeschick schöner Tag... die Schürfwunden heilen auch nicht schnell... sieht aus als hätte mich jemand ordentlich über die Wangen gekratzt. Facko, Erfahrungen lehren! VanSims, voll einverstanden. Na ja, wir leben mit solchen Leuten auf dem Planeten Erde zusammen und es sind viele.
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| gregorb13. 10. 2011 07:49:52 |
Hallo, samstag gehen wir zum Jalovec und mich interessiert, ob jemand die Bedingungen dort oben und entlang des Wegs kennt (Schnee...) oder welche Hütte ich anrufen soll für beste Infos? danke
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| viharnik13. 10. 2011 08:17:14 |
Wird schwer! Ich würde mich in den jetzigen Bedingungen nicht ranwagen, auch nicht mit voller Winterausrüstung .
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| frnikola13. 10. 2011 23:12:50 |
Ich sehe, dass Leute die Wetterverhältnisse gar nicht beachten. Jeder, der in die Berge geht, sollte mindestens mit einem Auge die Wetterlage verfolgen. Nur so zur Info, in den letzten Tagen eher Temperaturinversion und Schnee größtenteils weggeschmolzen, überhaupt war nicht viel da. Vielleicht liegt noch was in sehr schattigen Lagen, Rest schneefrei. Fürs Wochenende sieht's schon ganz kalt in den Bergen aus, dann ist eine Schneefläche das kleinste Problem. Gut für Minustemperaturen anziehen und das war's.
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