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| Todi9. 08. 2020 19:01:57 |
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| Lukito10. 08. 2020 10:56:58 |
29/7/2020 - Jalovec Meine Freundin hat sich entschieden, den SPP von Maribor bis Debeleg Rtič ohne Unterbrechungen im "klassischen Stil" zu wandern und hat ihn samstags beendet - 26 Tage. Ich habe mich entschieden, sie durch die Julischen Alpen zu begleiten, solange Zeit / Kraft / Wille da ist. Von Vršič sind wir früh zur Hütte unter Špička aufgebrochen. Der Weg ist schön angelegt und meistens wandern wir im Schatten. Unterwegs begegnen wir eine Schlange oder zwei, Wanderinnen, Wanderer und kommen gut voran. In der Hütte unter Špička entlasten wir die Rucksäcke etwas, da wir denselben Weg zurückgehen. Freundliche Mädchen kochen uns Kaffee und wir reden auch mit einem Mitwanderer, der gemerkt hat, dass zwei Bergläufer ihm die falsche Zeitangabe für Jalovec gegeben haben und seine Frau wahrscheinlich etwas besorgt ist, er hat kein Handy-Signal, um zu sagen, dass die Zeit anders ist. Wir machen uns auf zum Gipfel, was uns doch mehr Zeit kostet als gedacht. Langsam kommt man weit . Der Weg ohne Besonderheiten, an einer Stelle ist das Stahlseil frisch abgerissen, weil offenbar ein Stein den Tragebolzen getroffen hat. Gegen den Gipfel wird es neblig, aber wir folgen den Markierungen problemlos. Leider keine besonderen Ausblicke auf dem Gipfel, daher schnell umgedreht. Ach ja, und wir rufen auch im Dom pri izviru Soče an, um dort zu übernachten. Und absteigen zurück zur Hütte. Dort haben wir eine kurze Debatte mit ausländischen Bergsteigern, ein Australier bietet uns getrockneten Alligator und etwas Känguru (kein Witz, wie Beef Jerky) und einen Schluck lokalen Schnaps an. Wir beruhigen uns und machen uns auf nach Trenta. Das Wetter wird wieder herrlich (für Portorož) und so brutzelt es uns die nächsten Stunden bis zur Hütte an der Soča-Quelle. Was soll man über diese Hütte sagen? Super, mitten im Dorf, Strom ja, Wasser zweifellos da die Quelle daneben ist. Für mich rustikal und touristisch (Essen sehr gut), keine Duschen (???). Und das Beste sind die Gemeinschaftsschlafsäle unter dem First des Dachs, den das schöne Wetter auf 2000 Grad erhitzt. Aber wenn man zwei kleine Fenster zur Dunkelheit öffnet, kühlt es etwas ab. Etwas. Für manche. Für mich grauenhaft, gut dass ich auch von der Wanderung verbrannt war und irgendwie eingeschlafen bin. 
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| ppegan10. 08. 2020 12:03:58 |
Angesichts dessen, dass die Dom pri izviru Soče an der Straße liegt und keine speziellen Lieferungen braucht (Helikopter/Seilbahn), haben sie sehr hohe Preise. Besonders im Vergleich zu Hochalpenhütten. Das ist richtiges Auspressen der Leute 
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| Lukito10. 08. 2020 12:09:11 |
Dass sie keinen Dusche haben konnte ich nicht verwinden. Die meisten Besucher kamen sowieso mit Auto. Mir fehlte was Ordentliches auf Löffel: Jota, Ricet, ... Preise ok... wenn du die Summe ziehst wenn du nicht sparst für zwei Personen schnell über 100EUR/Tag. Plus 20-30 fürs Schlafen. Am meisten stört mich der Preis für Wasser auf Komna und Planinski dom pri Krnskih jezerih - Preis Wasser und Portionsgröße.
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| ppegan10. 08. 2020 12:18:24 |
Ok, Dusche nicht direkt Priorität, mind. nicht im Hochgebirge, eher Luxus, hier könnten sie wirklich eine haben. Offenbar haben sie Soča zum Duschen Auf Komna sind Preise so schon ewig, Matica kann sich so Preise leisten, so ist es halt. Wenn du dran denkst dass du ähnlichen Betrag (oder teurer) für Bier/Wasser in unseren Haupt-Touristenorten gibst, plötzlich gar nicht mehr so teuer
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| Lukito10. 08. 2020 12:22:06 |
Meine Meinung ist Bier locker 4EUR. Werde es schon zahlen wenn ich es will. Aber Preis Wasser das Notwendigkeit ist ist Abzocke. Gleiches passierte auf Flughäfen bis EU Entscheidung dass 0.5l Wasser nicht mehr als 1EUR. Also sollen sie regeln dass auch in Bergen 1.5l nicht mehr als 3EUR. Dolič denke 4,5EUR und bringen mit Helikopter und das versteht man am leichtesten. Das auf Komna nicht (4,4EUR/1.5l), deswegen gab ich auch Seilbahnpreis damit jeder selbst rechnen kann. Und Portionsgröße bei Krn See einfach nicht OK.
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| čebejla20. 08. 2020 21:50:47 |
Heute auf Jalovec über Kotovo sedlo. Weg ohne Besonderheiten, Wetter herrlich, Ausblicke überall. Einiges Publikum auf dem Gipfel, die Meisten von Vršič, ein paar von uns aus Tamar.
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| rok.si8. 09. 2020 19:45:59 |
Super Tour! Ich hab ihn umgekehrt gemacht, wirklich tolle Gegenden, schon beim Anfahren nach Log pod Mangrtom starrt man nur um sich zu den mächtigen Talwächtern. Beim Abstieg von Škrbina za Gradom zum Sattel Čez Brežice waren die Sicherungen auf Bild 15 teilweise kaputt und Abstieg war ganz gruselig (schon darüber bröckelte alles). Jetzt haben sie den Weg wohl gerichtet, muss persönlich schauen wie's ist 
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| darinka48. 09. 2020 21:12:00 |
Auch wir vier haben sie am 22. August bewältigt. Wir waren zufrieden, obwohl Wolken sich gerade am Brežice-Sattel zogen. Ich glaube, vor drei Jahren wurden die Drahtseile repariert. Der Teil auf Bild 15 ist jetzt ok. Irgendwo ist ein Haken verbogen. Sonst keine Probleme.
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| skleščk11. 09. 2020 09:50:14 |
Ist kürzlich jemand von Flori hoch? Umgestürzte Bäume, die blockieren? Von 38. Kehre Vršiška-Straße sehr schwer zum Ausstieg ins Mlinarica-Bett auf Jagdweg wegen umgefallener Bäume im Wald. Viel Glück allen.
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| Slash1311. 09. 2020 10:09:50 |
Am 5.9. sind wir von Florija Richtung Wand der Goličica und Jalovska-Škrbina gegangen, zurück vorbei am Zavetišče pod Špičko. Beide markierten Wege sind gut gepflegt, ohne umgestürzte Bäume.
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| kolenc199612. 09. 2020 16:29:55 |
Heute von Tamar über Kotovo-Sattel zum Gipfel und gleichen Weg zurück. Weg überhaupt nicht anspruchsvoll, wie einige heulen und schreien, auch nicht exponiert!? Sonst super Verhältnisse und gut gesicherter und gepflegter Weg 
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| čebejla12. 09. 2020 19:42:56 |
kolenc1996 schreib keinen Blödsinn, oder warst du überhaupt nicht am Jalovec?!
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| lijaneja8. 03. 2021 15:22:35 |
Auf Dušans Anregung habe ich es gestern wieder besucht. 13. Mal in den letzten 18 Jahren. Dass die Zahl noch schöner ist, haben fliegende Projektile von Goličica oder Jalovec zu verantworten, die mich vor Jahren stark erschreckt haben. Diesmal Angst minimal, kalt und Schneeverhältnisse genau richtig. Bis 15 cm Freitagsschnee (Dušan behauptet), Aufstieg zum Ozebnik grenzwertig ohne Steigeisen, unten sehr harter Untergrund. Über dem Ozebnik Spur direkt zum Graten überrascht, auf der Klassik keine Spuren sichtbar. Schwierigkeit etwas höher an zwei Stellen, sehr wenig Schnee aber starke Steigung. Abstieg (13 Uhr) trotz kaltem Tag Sonne hat gewirkt, Schwierigkeit noch ein bisschen höher. Meiste Besucher Skifahrer, die gute Bedingungen vom Ozebnikgipfel genutzt haben (8), nur 4 Wanderer, für die der frierende Marsch nach Planica am schlimmsten war. Bei der Hütte viele Leute mit Kindern und Schlitten für Tee oder Minestra. Keine Tische oder Bänke natürlich, wirklich komisch, dass wenigstens Teller erlaubt waren Kamera in Reparatur, Handy-Fotos noch schlechter als sonst.
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| j.8. 03. 2021 18:38:42 |
Tone, zu viel Schönheit auf einmal...
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