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Kokrska und Jezerska Kočna

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ljubitelj gora17. 03. 2012 20:34:20
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ljubitelj gora17. 03. 2012 21:41:40
Das Besucherbuch sollten sie ersetzen, der letzte Eintrag war letztes Jahrzadrega
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ljubitelj gora18. 03. 2012 10:16:18
@vespa gestern waren wir als Gruppe insgesamt 5, wir haben uns ein bisschen aufgeteilt, wenn du zufällig gesehen hast, wie einer zwischen Kokrska-Jezerska Kočna hochspringt, weißt du wer das war, nämlich war ich 3x auf Jezerska Kočna, saß auf Felsen und genoss die Ausblicke, Schönheiten und immer wieder überkommt es mich wenn ich diese Berge anschaue.velik nasmeh
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redbull25. 03. 2012 07:05:53
Mich interessiert, für diesen Teil Kočna-Grintovec - welches Haus (Hütte) gibt Infos zu den Verhältnissen für diesen Teil. danke für antw.

lp

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viharnik25. 03. 2012 08:09:19
Vorläufig niemand, da die Hütten noch geschlossen sind. Bei Zerstörung eines Teils des Weges (Felsenstürze, beschädigte Drahtseile durch Blitz, fallende Steine durch Bodenerosion) sind in erster Linie die Bergsportvereine, die die Wege verwalten, für die Alarmierung (Aufstellen von Warnschildern) zuständig. Bei solch einem Problem werden bald auch die nächsten Hüttenwirte informiert, wenn nicht sogar zuerst durch Infos von Bergsteigern, die zur Berg wollten.
Was Schnee und Eis auf Wegen betrifft, muss bei schwierigeren Aufstiegen jeder Pickel, Steigeisen und Helm als notwendige Ausrüstung mitführen, bis der Schnee am Berg weg ist. Auch im Sommer gefriert Schnee in klaren Nächten im Hochgebirge.
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som6931. 03. 2012 20:02:47
Heute von Suhadolnik zum Biwak in Kočna, Kokrška und Jezerska Kočna und über Dolška Scharte nach Grintovec, dann über Winterübergang zurück nach Suhadolnik. Verhältnisse sind in Ordnung, am besten dort wo Schnee ist, der hart ist und man gut drauf laufen kann. Am ärgerlichsten ist der Übergang zwischen beiden Kočnas, der ist weder Fisch noch Fleisch, weder frei noch verschneit, ziemlich kratzen, oder Steigeisen 10 mal hoch und runter.
Und Warnung: Kočna ist schon für Bröckligkeit bekannt, aber was heute passiert ist, ist noch schlimmer, besonders bunt in ihren Rinnen: Projektile (Steine) fliegen von allen Seiten, wenn du nicht aufpasst hilft kein Helm, ein paar solcher Brocken (Durchm. 15cm) haben mich um ca. 3 Meter verfehlt.
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dprapr1. 07. 2012 11:25:44
Gesterns schönen aber warmen Tag haben mein Bruder und ich für Besuch der Kočne genutzt. Wir haben uns zum NW-Grat der Kočna aufgemacht. Auto in Makekove Kočne-Tal geparkt und auf Veliki vrh gestiegen. Wirklich steil ist dieser Weg von der isolierten Hütte im Wald bergauf! Auf Veliki vrh hat uns die Sonne beschienen und uns beim Fotografieren des Grats mit Sonnenstrahlen die ganze Zeit geneckt. Am Anfang ist der Pfad sehr schön, wir spazieren auch über Wiesen zwischen Lärchen. Wenn Lärchen zu Ende sind, beginnt der Kampf mit Gestrüpp, Suche nach Passagen zwischen immer schwierigeren Felsstufen praktisch bis zu den Oltarji. Hinter Oltarji und schon etwas davor wird der Grat technisch anspruchsvoll. Am schwersten ist der Durchgang über den Turm gleich nach Oltarji-Gipfel. Dort haben wir gesichert und höher im Grat in einer kurzen senkrechten Wand, die riesige Griffe hat. Weiter wäre es leichter gewesen, wenn Sonne und Hitze uns nicht umgebracht hätten.
Nach sieben Stunden sind wir am Gipfel Na križu angekommen, von da zu Kokrška und Jezerska Kočna und dann nur noch abwärts zur Češka koča auf ein Bier. Nach kurzer Pause bei Češka koča nach elf Stunden beim Auto im Tal angekommen.
Am Ende der Tour waren wir beide der Meinung, dass der Grat sehr "laaaang" und sehr anstrengend ist. Vor allem wegen des Gestrüpps, das in einem erheblichen Teil des Grats vorkommt.
Als wir oben waren, hat jemand im Tal mit dem Auto gespielt. Schrauben von der Deko-Felge abgeschraubt und mitgenommen, Felge aber beim Auto gelassen. Weiß nicht, was das soll - ob er die Schrauben wirklich brauchte oder jemandem auf die Nerven geht, dass da geparkt wird.
Und noch etwas möchte ich anmerken - bin kein Fan von Eisenwegen, aber warum zum Teufel sichern sie den liegenden Übergang zu den Kočnas nicht mit einer Leine. Der Übergang ist schon so ausgetreten, dass er richtig gefährlich ist.
Lp allen, die trotz Hitze die Berge genießen!
Morgen in der Makekova Kočna.1
Unter dem Veliki vrh zeigt sich der Grat in seiner ganzen Größe.2
Veliki vrh.3
Genuss unter den Lärchen.4
Der Grat vor uns.5
Nicht in Vrata!6
Es gibt wenige solcher grasigen Abschnitte.7
Blick von den Oltarji zum Graten bis Veliki vrh.8
Jetzt geht es richtig los. Der dreiköpfige Turm unten in der Mitte bewacht den Weiterweg.9
Der Grat wird freundlicher. Oben wartet noch eine schwierige Stelle auf uns, die aber super Griffe bietet.10
Hinten lugt schon die Jezerska Kočna hervor.11
Eines Tages wird alles ins Tal stürzen.12
Noch ein zukünftiges Ziel.13
Jetzt nur noch bergab am Kolesa vorbei.14
Auch Blumen wurden gefunden.15
Kočna, danke für den schönen Tag!16
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Volk1. 07. 2012 14:37:34
Dprapr, Gratulation an beide!
Zweifellos außergewöhnliche Tour.

Lp und alles Gute.
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lijaneja1. 07. 2012 16:29:46
Dprapr, schöne Route, die ich noch nicht gemacht habe. Ja, der Übergang am Fuß von Koolesa bleibt wohl als Sehenswürdigkeit ungesichert. Rucksack abnehmen und durch den engeren Teil des Übergangs ziehen, der glücklicherweise nur ein paar Meter lang ist.
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dprapr1. 07. 2012 18:59:11
In diesem engeren unteren Teil kein Problem unter den Rand zu treten, wo die Tritte sind. Rucksack muss nicht abgenommen werden, Problem ist der sehr geglättete Fels. Für diejenigen, die nur gesicherte Wege gewohnt sind, ist wahrscheinlich wirklich die einzige Variante Krabbeln mit Rucksack dabei. Deshalb ist er auch so geglättet - immer mehr. Für mehr Sicherheit, da es schon ein gesicherter Weg ist, wäre ein Drahtseil nicht überflüssig.
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SilvestrO2. 07. 2012 14:40:53
Dprapr, EMŠO knede, kenne das Gefühl ...zavijanje z očmi
,...deshalb umso größere Gratulation!
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dprapr3. 07. 2012 07:23:30
Was wollen wir, die Jahre laufen. Wir müssen noch nutzen, was uns bleibt. Es gibt viele junge Leute in den Bergen, also keine Sorge, dass die Berge leerstehen.
Mich freut es, dass sich auch in diesen bescheidenen KSA einsame Bereiche finden, wo man genießen kann.
SilvestrO - ich habe bemerkt, dass du auch einsame "Wege" in den Juliern suchst.
Danke für die Gratulation und schöne Grüße!
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ksena8. 07. 2012 18:36:35
Am Samstag, 7.7. von Ravenska Kočna über Češka Koča auf Jezerska und dann Kokrska Kočna. Weg bp, auf dem Gipfel tobte Nebel (etwas nach 9.00), der sich beim Abstieg in die Scharte zwischen den Kočnas auflöste und auf Kokrska Kočna morgendliche Sonne uns erwartete. Abstieg auf gleichem Weg zur Češka Koča, dann über interessante, schön geführte und gut gesicherte Pfade weiter zur Kranjska Koča auf Ledinah.
Morgen1
zur Češka koča2
entlang dem Grat zur Jezerska Kočna3
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Der berühmte Durchgang für liegen - kriechen-Fertigkeiten :)6
Jezerska Kočna ist vernebelt7
Richtung Kokrska Kočna8
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bei Češka koča12
durch Žrelo zu Ledinam13
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Abend auf Ledinah15
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jax19. 07. 2012 21:01:26
Heute also endlich zur Kočna (eigentlich beide). Standardweg: Suhadolnik-Grdi Graben-Dolci-Biwak-Kokrska Kočna-Jezerska Kočna-Dolška Scharte-Dolci-Kokrsko Sattel-Suhadolnik.
Was kann man über den Weg sagen? Grdi Graben ist, mit gebührendem Respekt vor dem oberen Felsabschnitt, meiner Meinung nach der schwerste Teil der Tour. Nomen est omen. Übergang am Rande des Selbstmords, Gräser wahnsinnig steil, Weg existiert kaum. Glücklicherweise heute nicht sehr nass und es ging irgendwie. Highlight definitiv die paar Meter Abstieg durch fast senkrechten schlammigen Rinne. Hallo? Drahtseil dort glücklicherweise da, sonst wüßte ich wirklich nicht wie. Zu Verteidigung des Grdi Graben: wirklich so schlimm nur im kürzeren Mittelteil, Rest beherrschbar. Dort wo man steil in die Rinne absteigt, ist Schlimmstes mehr oder weniger vorbei.
Weiter: Dolci sind einer der vielen Hochgebirgsecken, die fast die Kitschgrenze überschreiten. Aber trotzdem schön, wenn man hinkommt und denkt, dass nicht jeder kann ... (obwohl über Ovnov Čir nicht so schlimm).
Anstieg übers Schuttfeld immer noch anstrengend. Oben haben mich Wolken erwischt und ich war in kleinen Schwierigkeiten, da auf Schuttfeld Weg natürlich schwer zu markieren und in schlechter Sicht schwer zu folgen. Aber zum Glück viele Manni, also ging's.
Weg zur Kokrska Kočna reiner Genuß. Wirklich, fast ungesichert, aber außergewöhnlich schön geführt und nirgends wirklich schwer. Richtige Akrobatik.
Auf Kokrska Kočna orkanartiger Wind. Hab mich nicht aufgehalten, obwohl Gipfel schön und geräumig. Furchtbare Böen begleiteten mich praktisch die ganze Tour bis fast Suhadolnik.
Gratenweg schön geführt und meist gut gesichert, an zwei Stellen Haken ausgeschliffen, aber mit etwas Vorsicht machbar (umgekehrt schwieriger). Etwas schwerer der Übergang über Kamine kurz vor Jezerska Kočna, wo ich ein paar Flüche ausstieß und dankbar für Klettererfahrung war. Auf (bzw. unter, zum Gipfelgrill nur kurz gesprungen) Jezerska Kočna beruhigten sich Bedingungen kurz, besondere Sicht immer noch nicht. War aber mit Tour bisher sehr zufrieden, obwohl der bauchige Übergang wie Damoklesschwert über mir hing.
Abstieg zur Dolška Scharte so: insgesamt leichter als Weg über K. Kočna, jener Kamin unter Gipfel gesichert (zwar etwas hakelig platzierte Haken und schlaffes Seil, aber nutzbar), mit klarem Kopf geht's. Dann meist keine Probleme, bauchiger Übergang total überbewertet (was Schwierigkeit betrifft). Verstehe Probleme der sehr Umfangreichen oder Klaustrophobiker, aber da reinzwängen kein Problem wirklich. Und ich bin ziemlich stämmig. Vorher Angst, dass mir vielleicht der Rucksack ins Abgrund stürzen könnte, aber unwahrscheinlich. Bedarf an Seil sehe ich hier nicht, Übergang weder anspruchsvoll noch gefährlich. Aber interessant, etwas Besonderes. Noch etwas anderes blieb im Gedächtnis. Im Beschreibung (und bei Stritar) übersehener steiler Kamin direkt über Dolška Scharte. Schon nach Abzweig zur Češka Koča, wenn man denkt schlimmstes vorbei, Markierungen gerade runter. Dachte hallo, sicher Umweg, aber Weg geht dort. Nicht paar Züge, sondern ca. 20 m fast senkrecht sehr steil runter. Hier, meine Meinung, HIER wäre Drahtseil nötig. Im Bauch nicht. Ziemlich Nerven brauchte ich, um das runterzukraxeln. Belohnung Schuttfeld unter Dolška Scharte. Dann entschieden lieber nicht wieder in Grdi Graben und lieber über Ovnov Čir gequert. Etwas Höhenmeter extra, Weg schön aussichtsreich. Aber auch diesen nicht unterschätzen - obwohl viel leichter als Grdi Graben, im Grund dieselbe Sache - Queren sehr steiler Hänge auf schmalem Weg, wo Ausrutschen verboten. Aber gut, sicherer Tritt geht. Tag mit Bier auf Kokrsko Sattel beendet, muß zugeben sehr zufrieden mit Tour. Schön, abwechslungsreich, anspruchsvoll, anstrengend, wirklich alles was (zumindest markierte) Berge bieten können. Kočna sicher nicht für jeden, aber denen die gewachsen sehr empfohlen.
Apropos: auch beim Abstieg nach Kokrsko und Beobachten derer von Grintavec fühlt man sich gut mežikanje
Übrigens: ein paar Fotos gemacht. Wenn ich unter allen Profi-Fotografen urteile wert zu posten, poste ich vielleicht sogar.
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dprapr8. 08. 2012 08:54:55
Nach zwei Graten der Kokrska Kočna kam der nördliche Grat der Jezerska Kočna. Mit Bruder gestern auf zwei Gipfel in diesem Grat gestiegen, zum Gipfel Jezerska Kočna nicht hingegangen, da eh kein Ausblick auf dieser Höhe.
Grat begonnen an Vratca über Češka Koča und weiter am Grat, bis Passierbarkeit links in steile Wand mit Lärchen lenkte. Beim letzten Lärche stieg Schwierigkeit und wir nutzten Seil-Sicherung. Nach 30m in Mulde mit zwei Stufen und dann rechts zum Grat. Von da keine Probleme mehr zum Gipfel Zeleni Kup.
Vom Zeleni Kup zum markierten Weg Ridge-Schwierigkeiten im linken Hang umgangen.
Weiter auf markiertem Weg zur Jezerska Kočna und nach "liegendem" Übergang in zweiter Mulde rechts hoch zum nächsten Gipfel namens Koles. Südseite kein Blick, Nord hauptsächlich Tal und niedrigere Gipfel.
Da noch Zeit und keine Hitze, weiter zum Grintovec und unter Grintovec abbiege zum Mlinarsko Sedlo und abwärts zur Češka Koča und ins Tal.
Grat nicht zu lang, auch keine vielen Zwergkiefern, hat aber einen kurzen Abschnitt hinter letzter Lärche ziemlich schwierig (extrem steil, teils grasig). Und höher am Grat ein anspruchsvoller Punkt, dem wir links in buschiges Hang auswichen.
Grat unter Vratca.1
Von oben gesehen ist von der Čedca nur ein großes Loch übrig.2
Die Schwierigkeit des Grats führte uns in die linke Gräpe.3
Außergewöhnlich steiles Gelände.4
Stand hinter der Lärche.5
Unten Pfad zu Vratca.6
Gipfel des Zelenega kupa, dahinter Teil des Velikega kupa und Veliki vrh.7
Abstieg in die Scharte hinter Zeleni kup.8
Grat.9
Teilweise grasbewachsen.10
Steile Übergänge, dahinter Zeleni kup.11
Steil, bröckelig.12
Zeleni kup von der bereits markierten Kremžarjeva-Steige.13
Blumenbeet unter Kolo.14
Graben, über den wir zum Kolesa-Grat aufgestiegen sind.15
Aussicht zur Südseite.16
Besserer Blick vom Gipfel Kolesa ins Makekove-Kočne-Tal mit Veliki kup.17
Am Mlinarsko sedlo.18
Nördlicher Grat der Jezerska Kočna.19
Sie verzaubern dich überall.20
Die Freundlichkeit der Češka koča zeigt sich bei jedem Schritt.21
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Tonika24. 09. 2012 20:33:49
Gestern von Jezersko über Kremžarjeva zur Kokrska und Jezerska Kočna.
Gegen Gipfel Nebel, Wind und Kälte, echte Winterbedingungen.
Schneeflecken keine großen Probleme, Weg teils vereist und größere Vorsicht nötig. Niemand getroffen.
Wegen Nebel keine Ausblicke, daher schnell zurück zur Češka Koča abgestiegen, mit Apfelstrudel und Kaffee gestärkt. Über Žrelo zu Vadine und über Slovenska ins Tal. Angenehm erschöpft aber glücklich. Sonne im Tal wartete auf uns.
frühmorgens auf der Češka koča - Blick zu den Gipfeln - wohin gehen wir - alles im Nebel1
gut sichtbare Maxi-Markierung...2
..Blick zurück...3
da drüben muss man...Schneeflecken...4
uff, hier ist wenig Platz....5
Gipfel der Jezerska Kočna6
auf der Kokrska Kočna7
Blasen - Erste Hilfe8
im Fenster9
Blick zur Češka koča auf den unteren Ledine10
über Žrelo11
Kranjska koča auf Vadinah-Ledinah12
Aussicht...13
abwärts über die Slovenska ins Tal..14
Aussicht...15
der Herbst naht...16
Planšarsko-See17
Murijev Quell18
und diese zum Schluss, hi-hi...19
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rb0117. 11. 2012 22:42:58
Heute Weg Suhadolnik-Grdi Graben-Kokrska Kočna-Dolška Scharte-Suhadolnik gemacht. Auf Weg noch Flecken fester Schnee, daher bei zwei Stellen Steigeisen benutzt. Einige gingen ohne und vor Dolška Scharte in Mulde südliche Seite abgebogen. Nördliche Hänge noch schneebedeckt.
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Jonny_21. 11. 2012 09:17:13
Danke rb01, nützliche Infos.
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som6923. 11. 2012 20:11:06
Beschreibung haben die Vorgänger super gemacht, also nichts hinzuzufügen, aber mich interessiert eine andere Sache:
Ausgangspunkt war Suhi dol, zum Grat bin ich ca. bei 1400 m ü. NN gekommen, interessiert mich wie der Grat weiter unten ist, noch vor Suhadolnikzadrega
Kočna1
Kleines Türchen2
Am Kreuz3
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kgregor20. 07. 2013 12:56:07
Gestern auf beiden Kočnas, Bedingungen super, kein Schnee mehr, schöne Ausblicke, etwas dunstig wegen ferner Nebel. Gestartet von Suhadolnik über Grdi Graben zur Kokrska Kočna, Weiter zu Jezerska Kočna und Abstieg zur Dolška Scharte. Da Grintovec ständig bewölkt, hier zu Abstieg nach Dolcev entschieden, dann über Ovči Čer zur Cojzova Koča und zurück ins Tal. Schöner ziemlich langer Aussichtsweg, gestern bis Gipfel Ovnov Čer völlig einsam. Vielleicht erwähnenswert, daß zwei Haken auf Weg zwischen Kočnas bei zwei Seilen herausgerissen und Austausch nötig.
Ausgangspunkt1
Pfad über Grdi Graben2
Dolci3
Kalški greben4
Beginn des Schuttfelds5
Blick zum Bivak in der Kočna6
Zum oberen Rand des Schuttfelds7
Momentaufnahme aus dem Kletterteil8
Blick nach unten9
Pfad zur Kokrška Kočna10
Pfad zur Kokrška Kočna11
Grintovec12
Storžič (ca.)13
Kokrška Kočna, 2520 m14
Blick auf das nächste Ziel, Jezersko Kočno15
Unter dem Gipfel der Jezerska Kočna16
Blick auf Kokrško Kočno vom Gipfel der Jezerska Kočna, 2540 m17
Hier muss man absteigen18
Hier musste man kriechen19
Schuttfeld auf dem Pfad von Dolška škrbina20
Pfad über Ovnov čer21
Auf der Alm22
Cojz-Hütte am Kokrško sedlo23
Momentaufnahme24
Momentaufnahme25
Momentaufnahme26
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