jprim
Mich stört es grundsätzlich, wirklich grundsätzlich nicht, wenn jemand mit einem zivilisierten Hund, der an Berge gewöhnt ist, in die Berge geht. Nur das Winseln in den Bergen, na ja, komm, darüber könnte man debattieren. Ich bin Tierliebhaber und sie stören mich nicht.
In diesem Fall war es störend, dass der Köter sich genau auf die Ablage (siehe Bild) gestellt hat und auf den Herrn wartete, ..UND.. die "Athleten" sind leicht drübergestiegen, drübergeklettert, ich aber musste ordentlich Mut und Geschick auf dem bröckelnden Abgrund zeigen, um drüberzuklettern. Ich hab paar Kilo zuviel und bin nicht mehr taufrisch. Zufällig hab ich ihn noch betreten und er hat geknurrt, dass er nicht einverstanden ist! Ich an den Haken, über dem Abgrund, bellender Hund zwischen den Beinen! E, super Kombi! Na, es hat sich gelöst, als ich weitergezogen bin. Zur Strafe hab ich ihn noch fotografiert. Oben am Gipfel hätte er mir bald das Sandwich geklaut!
Kein Panik! Auch wenn er mich in die Eier beißt, na ja, keine Panik.
Weiß nicht warum an allen Ausgangspunkten steht, dass Hundebesitzer Hunde an der Leine haben müssen!
Wie endete die Geschichte? Die Jungs sind schnell abgehauen. Haben nicht geredet, also... interessiert mich nicht, was sie mit Hunden in Bergen gemacht haben, stell dir nur deutschen Dogo und rottweilerähnlichen Hund vor dir vor, in Bergen oder sonstwo! Mich interessiert, ob alle gleichgültig wären!
so viel