Der Triglav ist nicht nur dieser kleine Zipfel des Gipfels, auf den sich alle stürzen wollen, sondern viel mehr. Und es ist richtig, ihn so zu betrachten, und betrachten können ihn natürlich diejenigen, die den Berg zumindest annähernd und von allen Seiten kennen. Es ist wahr, ich war ziemlich oft oben, aber ich kann sagen, dass ich den Triglav noch gar nicht richtig kenne, daher wundern mich allerlei Geschreibe, wie z.B. das über die Kaserne Morbegno, wo die meisten nicht mal wissen, wie viele Betten es darin gab, geschweige denn sonst etwas. Lojze wurde freundschaftlich geraten, diese Mauern in Ruhe zu lassen und sich lieber der Schönheit zu widmen, die die Westseite des Triglav im Überfluss bietet. Auf dem BZTP hat man wirklich einen der schönsten Blicke auf die Westjulischen Alpen und die Kredarica kann sich ruhig davor verstecken. Manche wissen auch gut, wie viele Menschen er schon vor sicherem Tod gerettet hat, indem er sie großzügig in seinem Biwak oder wie er es nennt dem höchsten slowenischen Wohnsitz beherbergt hat. Es ist überflüssig, über den Bau eines Biwaks nachzudenken und zu diskutieren, denn es steht schon da, natürlich ist es nicht immer offen. Jeder, der halbwegs Bescheid weiß, kennt das: Im Gebiet des TNP kannst du nicht einfach so bauen. Auch die Tržaška Koča gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr, nur noch die Koča na Doliču. Wenn die neue gebaut wird, wird sie auch einen Winterraum haben, wie der alte vor dem Lawinenunglück, daher ist ein neues Biwak wirklich nicht nötig. Im Winter geht man nicht über die Plemenice, und das Gebiet von Luknja bis Dolič ist wegen Lawinen sehr exponiert, wem also das Biwak. Diejenigen, die im Winter dort hochgehen, gehen über Prehodavci, wo es sicherer ist. Ich meine, man muss die Dinge ein bisschen kennen, um darüber schreiben zu können, Lojz liest das Forum nicht und kann sich nicht wehren, daher ist es richtig, über die Bedingungen nach der Tour zu schreiben, etwas zu kommentieren, zu fragen, aber man muss nicht auf die persönliche Ebene von jemandem gehen, den man nicht kennt oder dessen Familie man nicht kennt, auch wenn er schon die Hälfte seines Lebens dort oben unter dem Triglav verbringt.