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Zum Triglav?

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jprim23. 09. 2011 20:49:30
Es ist nichts anderes als eine Eigenschaft der Slowenen - mit großem F Faušija - nun bezüglich Morbegna und Lojze.
LP!
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zvončnica23. 09. 2011 23:38:44
Ja, glücklicher Lojz, dass er oben 100 Tage im Jahr sein kann, er hat sich diesen bulš konc ausgesucht, seine Mama in dem Filmchen ist ein echtes Gesicht, eine Mama, die gerne Oma werden und auf Enkel aufpassen würdevelik nasmeh, er ist aber nicht sonderlich begeistert von ihrer Ideeeek
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IgorZlodej24. 09. 2011 05:47:05
Bitte etwas Pietät, Lojzens Mama ist leider schon gestorben und es ist Zeit, damit aufzuhören.
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zvončnica24. 09. 2011 06:03:21
Meine Bemerkung zur Mama zielte nicht aufs Schlechte, ich schrieb, dass sie (leider, wie du sagtest, wusste ich das nicht) eine nette Frau war. Darin sehe ich nichts Schlechtes, ich habe sie nicht getadelt, sondern gelobt.

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IgorZlodej24. 09. 2011 18:43:29
Der Triglav ist nicht nur dieser kleine Zipfel des Gipfels, auf den sich alle stürzen wollen, sondern viel mehr. Und es ist richtig, ihn so zu betrachten, und betrachten können ihn natürlich diejenigen, die den Berg zumindest annähernd und von allen Seiten kennen. Es ist wahr, ich war ziemlich oft oben, aber ich kann sagen, dass ich den Triglav noch gar nicht richtig kenne, daher wundern mich allerlei Geschreibe, wie z.B. das über die Kaserne Morbegno, wo die meisten nicht mal wissen, wie viele Betten es darin gab, geschweige denn sonst etwas. Lojze wurde freundschaftlich geraten, diese Mauern in Ruhe zu lassen und sich lieber der Schönheit zu widmen, die die Westseite des Triglav im Überfluss bietet. Auf dem BZTP hat man wirklich einen der schönsten Blicke auf die Westjulischen Alpen und die Kredarica kann sich ruhig davor verstecken. Manche wissen auch gut, wie viele Menschen er schon vor sicherem Tod gerettet hat, indem er sie großzügig in seinem Biwak oder wie er es nennt dem höchsten slowenischen Wohnsitz beherbergt hat. Es ist überflüssig, über den Bau eines Biwaks nachzudenken und zu diskutieren, denn es steht schon da, natürlich ist es nicht immer offen. Jeder, der halbwegs Bescheid weiß, kennt das: Im Gebiet des TNP kannst du nicht einfach so bauen. Auch die Tržaška Koča gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr, nur noch die Koča na Doliču. Wenn die neue gebaut wird, wird sie auch einen Winterraum haben, wie der alte vor dem Lawinenunglück, daher ist ein neues Biwak wirklich nicht nötig. Im Winter geht man nicht über die Plemenice, und das Gebiet von Luknja bis Dolič ist wegen Lawinen sehr exponiert, wem also das Biwak. Diejenigen, die im Winter dort hochgehen, gehen über Prehodavci, wo es sicherer ist. Ich meine, man muss die Dinge ein bisschen kennen, um darüber schreiben zu können, Lojz liest das Forum nicht und kann sich nicht wehren, daher ist es richtig, über die Bedingungen nach der Tour zu schreiben, etwas zu kommentieren, zu fragen, aber man muss nicht auf die persönliche Ebene von jemandem gehen, den man nicht kennt oder dessen Familie man nicht kennt, auch wenn er schon die Hälfte seines Lebens dort oben unter dem Triglav verbringt.
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velkavrh25. 09. 2011 10:56:41
Lasst uns jetzt die Polemiken beiseitelassen und uns unserem Opa widmen. Gestern habe ich eine Ganztagestour auf den Triglav von Vrata nach Luknja und über Plamenice zum Gipfel gemacht. Eine seit etlichen Jahren geplante Tour ist mir endlich gelungen. Noch vor der Dämmerung war ich auf dem Parkplatz in Vrata. Er war total voll und es waren ziemlich viele so früh da. Dann noch vor der Dämmerung auf den Weg. Es wurde hell genau an der Kreuzung für Prag und Luknja. Fast bis zum Gipfel von Luknja alles im Nebel. Auf dem Weg über das Geröll hat es aufgeklart. Am Gipfel von Luknja Stöcke in den Rucksack und Handschuhe und Helme auf. Die Handschuhe haben super gedient, weil Seile und Haken kalt und etwas feucht waren. Wir waren ziemlich viele und haben mutig das Gestein angegangen. Es war pure Freude. Ich bin mit einem Paar aus der Dolenjska gegangen und wir haben uns prima verstanden. Großartige Blicke auf die Sphinx und die Nordwand. Vor der Kreuzung, wo der Weg von Dolič mit dem von Plamenice zusammentrifft, gibt es zwei heikle Stellen - Vereiste Stelle, die man rechts umgeht, und Kamin, den wir auch umgehen und auf den wir rechts hochsteigen. Nach der Kreuzung wieder ganz anspruchsvolles Klettern an Seilen. In einer Stunde waren wir dann auf dem Triglav. Das Tal hat ein Nebelmeer. Dann hinunter zur Planika, weil weniger Gedränge als zur Kredarica. Von Planika dann hinter Planika zur Kredarica und über Rž zur Staničeva Koča. Da mich die Dämmerung jagte, bin ich über Prag nach Vrata abgestiegen. Unvergessliche Tour!
Luknja hat keinen Nebel mehr.1
Anfängliche Kletterstelle noch im Nebel.2
Drahtseile.3
Nicht kletterbarer Teil der Plamenica.4
Oblegani Triglav.5
Auch beim Abstieg ist Gedränge.6
Abschnitt des Kletterpfads auf Planika.7
Planika aus der Höhe und das neblige Meer dahinter.8
Kredarica.9
Blick vor Rž gegen Škrlatica.10
Und hinunter in die steinige Einöde.11
Staničeva koča.12
Der Weg über Prag ist keineswegs harmlos.13
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viharnik25. 09. 2011 11:27:31
Alte Hüttennamen verschwinden einfach so. Wie vom Rifugio Napoleone Cozzi und Tržaška Koča und zuletzt Koča na Doliču. Auch Planika würde schöner heißen, wenn sie den alten Namen Marije Terezije behalten hätte.
Wenn sie eine neue Koča na Doliču bauen, macht es wirklich keinen Sinn, ein Biwak zu bauen, aber mit wenig Geld und gratis Udarnik-Arbeit von Freiwilligen könnte man zumindest Teile der Morbegna vor dem endgültigen Verfall sichern und eine Dachkonstruktion auf dem Teil des Gebäudes bauen, wo es noch möglich ist. Zu den Vorschriften und Regeln des TNP in der Vergangenheit würde ich lieber nicht sprechen. So hat jenes Dach von Morbegna, das der Sturm weggefegt hat, jahrelang ohne Aufregung in der Schlucht auf der SO-Seite von ZTP zerfallen und rosten lassen. Nach all diesen Jahren, wo endlich der TNP-Kodex geordnet wird, der das erste Leben und Überleben der wenigen einschränkte, die in diesen abgelegenen Teilen des Parks mit harten natürlichen Bedingungen fürs Überleben ausharrten, Entwicklung gesunden Tourismus innerhalb zulässiger Umweltauswirkungen, schaffen sie es nicht mal, ein Gesetz für Mountainbikes durchzubringen, wegen mangelndem Wissen und Ausblick auf Nachbarländer. Sie stellen uns sogar mit Motorcrossern usw. gleich. Der tatsächliche Schaden, den ein Rad auf breiten Straßen oder Pfaden macht, ist kleiner als der Fußabdruck eines Wanderers in Gamaschen. Anders ist die Frequenz enger Pfade, wo sich bei der Abfahrt Wanderer und Radfahrer nicht sicher begegnen können. Regel der Achsweite des Rads und zusätzlich gleiche Breite erlaubter Pfad, Straße, Gleise wäre ein vernünftiger und akzeptabler Kompromiss für höher gelegene weniger frequentierte Alpenpfade für MTB-Fahrer. Andere Kategorien verschiedener Forststraßen auf Plateaus und niedrigeren Hügeln müssten komplett für alle selbstbewegten Sportarten geöffnet werden. Wenn die Vorschriften restriktiver sind, sollen mich die Sicherheitsleute jagen, wie sie wollen, wenn sie's schaffenvelik nasmehzadrega.
Für die Renovierung der Morbegna hätten PZS und das Amt für Denkmalschutz schon lange mitarbeiten sollen. Diese paar Špirovci für das Dach vom nahen Lip Bled würden kein nennenswertes Geld kosten, Steinblöcke sind schon oben, es fehlten noch ein paar Jelovica-Fenster und Tür, dann wäre das Objekt geschützt und könnte als Teil der TNP-Attraktionen dienen, jetzt für keine kleine Anzahl Triglav-Besucher aus ganz Europa.
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B225. 09. 2011 11:43:42
Ja Viharnik. Und wenn die "Herren", die Morbegno abreißen, rechtzeitig dorthin gebracht worden wären, wo sie hingehören, stünden heute wenigstens noch die Mauern und bei plötzlichem Wetterverschlechterung könnte ein Wanderer darin Unterschlupf finden. Auch die riesigen Wasserzisternen mussten nicht zerstört werden, auch wenn "Feinde" sie gebaut haben! Viele Dinge könnten richtig sein - aber jemandem gefällt es lieber falsch!
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viharnik25. 09. 2011 11:48:08
Stimme B2 voll und ganz zumežikanje
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zamet25. 09. 2011 11:58:59
Genau wie velka vrh gesagt hat, Polemiken lassen, war ich auch gestern auf dem Očaku über Plemenice zum Triglav und Abstieg vorbei Kredarica und über Tominskova nach Vrata.
Ich bin viel früher gestartet, so dass es anfing hell zu werden, als ich über Plemenice war, Wetter wirklich herrlich Nebel unter Luknja und ringsum und ringsum wie Meer.. denke aber ich kann keine Bilder hochladen weil ich momentan Internetprobleme habe.zavijanje z očmi
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velkavrh25. 09. 2011 12:05:27
Auch ich hatte Tominškovo im Plan, war aber zu spät. Von der Triglavska Bistrica bin ich schon im Halbdunkel zur Hütte in Vrata gelaufen. Das Wasser ist so kalt, dass man es kaum trinken kann.
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otiv25. 09. 2011 14:54:20
Bravo Bergsteiger, genau so weiter.nasmehmežikanje
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BGODAR26. 09. 2011 10:20:20
echt wirklich schöne Bilder
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miri26. 09. 2011 12:20:15
Kamera Kredaricazadrega
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dean_rijeka26. 09. 2011 12:41:11
Was ist das auf dem Bild, das zensiert ist? velik nasmeh
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ktbffh26. 09. 2011 12:45:09
Slowakische Touristinnen auf dem höchsten steinigen Strand in Slowenien oben ohne.jezik
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Gric26. 09. 2011 12:51:45
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keber126. 09. 2011 13:19:13
Oder wenn jemand diese Werbung zertrampelt bis zur Unkenntlichkeit.
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zamet26. 09. 2011 13:19:54
Danke bgodar, in Wirklichkeit war es noch schöner...nasmeh
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pohodnik3826. 09. 2011 21:55:02
ich dachte ihr schaut alle Wolken an wie sie sich schön verflochten haben, dann schau ich genauer es ist Werbung....das ist Schweinereieek
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