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Zum Triglav?

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domoljub12. 09. 2009 04:01:27
Danke allen für die Tipps. Unser Trio wird darüber sicher nachdenken, wäre aber wirklich gut vorher etwas Kürzeres und Exponiertes zu machen. Neben Turnc, (das ist im Grunde der Pogačnik-Weg von Vikrč oder?), gibt es noch irgendwo etwas Ähnliches.

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MetaU12. 09. 2009 06:01:38
Vielleicht Gradiška Tura in der Vipava?? Auch attraktiver Weg, obwohl schwieriger als der Weg zum Triglav, denke ich technisch, sonst super. Sehr gut gesichert und "gut" exponiert... Und nicht zu lang. Hängt auch davon ab, woher Sie sind. lp
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domoljub12. 09. 2009 07:38:37
MetaU, danke für den Vorschlag. Ach sonst sind wir aus Trbovlje aber kein Problem für uns überall in Slowenien hinzukommen (kleines aber schönes und vielfältiges Land).

Grüße.
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velesa12. 09. 2009 07:39:43
Hallo, domoljub!
Aufstieg zum Nanos über den steilen Weg ist eine gute erste Probe um sich bezüglich Höhe zu "testen" und mit Drahtseilen vertraut zu werden. Aufstieg dauert gute Stunde, oder weniger wenn konditionell gut vorbereitet. Erst dann die Gradiška ausprobieren, die als sehr anspruchsvoll bewertet ist. Viel Glück!
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gabi12. 09. 2009 17:28:38
Vielleicht wären auch diese zwei Wege gut zum "Testen": durch Žrelo auf Storžič (Ausgangspunkt bei Dom pod Storžičem) oder Veliki vrh (Košuta) vom Hajneževo sedlo (Ausgangspunkt pl. Korošica). Im Kamniker Bereich vielleicht noch ein kürzerer Weg vom Presedljaj auf Konj (Ausgangspunkt bei Kamniška Bila).
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anemona12. 09. 2009 22:08:19
Dem Domoljub habt ihr schon gut geantwortet, seinem Kollegen und mir gebe ich den Rat und sage, dass man die Höhenangst definitiv mit durchdacht ausgewählten, schrittweise fortschreitenden Touren überwinden kann. Eigene Erfahrung. Vor drei Jahren hockte ich auf dem Gipfel des Viševnik und hielt mich am Hosenbein meines Mannes fest, weil ich mich nicht traute, mich aufzurichten. Dieses Jahr habe ich mit Genuss Touren auf Storžič, Jezersko Kočno über Grintovec, Razor, Špik, Jalovec gemacht, dazwischen Triglav zum zweiten Mal. Wenn jemand in die Hochgebirge will, aber Angst hat, gibt es keinen anderen Weg als beharrlich Touren zu gehen. Wenn möglich, fast jedes Wochenende etwas Anspruchsvolleres, dazwischen auch mal eine "Drill"-Tour nur für die Kondition. Neben der Gewöhnung an Höhe, Gräten und Fels gewinnt man auch andere wertvolle Erfahrungen und (vorsichtige) Gelassenheit. Viel Erfolg!
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petruša13. 09. 2009 15:50:33
Mich und die Kinder hat auch immer die Höhenangst geplagt, aber es hat uns in die Berge gezogen. Zuerst sind wir auf Peč, Raduha, Olševa, Kamniško sedlo gegangen. Dieses Jahr sind wir auch in die Alpen gegangen, dort haben wir Mangart, Prestreljenik und auch Triglav erobert. Ich sage euch, die Kinder hatten keine Angst mehr vor Höhe oder Abgründen. Sie waren wirklich eingeseilt (9 und 10 Jahre), aber sie sind sehr mutig auf Triglav gegangen. Wenn man Angst hat, muss man leichtere Touren machen, dann immer schwierigere und man überwindet auch diese Angst. Viel Glück in den Bergen!!nasmeh
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domoljub14. 09. 2009 11:58:04
Im Namen der anderen beiden Kollegen danke ich allen, die Kletterwege für schrittweises Einführen vorgeschlagen und Ratschläge gegeben haben. Wir werden wahrscheinlich mit etwas wie Šmarna Gora (Pogačnikova pot) anfangen und so weiter. Triglav wird schon bis nächstes Jahr warten, es gibt schon viele davon und es wird auch uns geben.

Viel Erfolg!
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heinz14. 09. 2009 18:30:12
Domoljub, sehr kluge Entscheidung!
Aber nimm nie Kommentare ernst, in denen sich einige sogenannte Bergsteiger brüsten, wie sie ihre Kinder ins Hochgebirge mitgenommen oder ausgesetzt haben! Das ist ihre Dummheit und Verantwortungslosigkeit.!
Man muss nicht denken, dass wenn einige Steirer ihre "kleinen Nachkommen" z.B. "ohne Probleme" auf Triglav gebracht haben, das jetzt einfach "ein Klacks" ist usw.. Ist es,.. für sie, aber bis..! bis unser GRS sie retten muss, und selbst danach werden sich wieder ähnliche..PRAHLER finden..
IN HÜGELN UND BERGEN SOLLTE MAN SICH AM MEISTEN VOR DENEN FÜRCHTEN, DIE SICH ZU HELDEN MACHEN, WEIL SIE 1X IM HOCHGEBIRGE WAREN - UND DESHALB MEINEN, SIE KÖNNTEN RAT GEGEN ALLES GEBEN!
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andrejjerina14. 09. 2009 19:45:47
Sei nicht so streng "heinz". Ich selbst gehe ziemlich viel mit Kindern auf Wegen im Hochgebirge und denke daher, dass ich oder andere Eltern, die das Äußerste für die Sicherheit von uns selbst und unseren Kindern tun, uns gar nicht brüsten. Sei etwas geduldig mit Andersdenkenden. Vor allem nicht alle über einen Kamm scheren, niemand hat dieses Recht! LP Andrej
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katjuša214. 09. 2009 19:50:56
Etwa so wie andrejjerina geschrieben hat, denken auch wir

Viele Eltern tun sehr viel für die Sicherheit von sich selbst und ihren Kindern in den Bergen, also heinz mit allem Respekt, aber werft uns nicht alle in denselben Korb.

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ogo14. 09. 2009 20:29:31
Auch ich nehme oft meinen Sohn ins Hochgebirge. Natürlich muss man für die Sicherheit sorgen.
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Fifi14. 09. 2009 21:57:33
dem Bild nach sieht es ein bisschen verdächtig angesichert ausvelik nasmeh
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Fifi14. 09. 2009 22:06:06
Hier ogo, hier ist was für dich, wie man richtig in den Klettergurt einbindet

http://www.lezem.com/triks/vozli/osmica/osmica.html

entschuldige wenn ich es falsch gesehen habe aber Prävention ist Prävention. ansonsten gut dass du für die Sicherheit des Kindes sorgst. einige tun das nicht mal. lp
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krasovc15. 09. 2009 00:05:04
Nein, ich habe mich auch langsam mit kleinen Touren daran gewöhnt, die Angst zu überwinden, die Kleinen haben keine Angst, manchmal sind sie zu gefährlich gerade deswegen. Ansonsten bringe ich den Kleinen langsam dazu, die Berge zu lieben. Und ich achte auf seine Sicherheit, logisch. Er ist wirklich artig, obwohl er erst 5 hat.
Der Kleine lernt1
2
Sv Visarje, Lovci3
Wanderung im Kras4
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katjuša215. 09. 2009 07:35:12
Also sehe ich, dass wir sie wirklich ansichern, wir haben Anweisungen in Büchern gefunden.
krasovc, auf dem Kokoš hast du ihn wohl nicht angesichertvelik nasmeh.
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petruša16. 09. 2009 08:08:50
Ich denke, dieser heinz weiß nicht, was er sagt. Ich weiß nicht, wo steht, dass wir unsere Kinder nicht in unsere schönen Berge mitnehmen sollten. Ich denke, jeder Elternteil liebt sein Kind und wird es deshalb angemessen auf jedem Berg sichern, weil unsere Kinder unser größter Schatz sind. Warum sollten unsere Kinder unsere schönen Berge nicht schon von klein auf kennenlernen und schon von klein auf lernen, wie man sich in den Bergen verhält und sichert. Ich denke, wenn wir sie schon klein lehren, werden sie als Ältere keine Fehler machen und es wird kein GRS-Rescue nötig sein. Weil ich denke, dass Ältere größere Fehler machen als Jüngere.
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heinz16. 09. 2009 09:20:10
Du kannst beruhigt sein bezüglich meines Verhaltens zu dem, was ich sage oder schreibe.
Vielleicht hast du das Problem, denn wenn du meine Posts nochmal liest, kannst du dich überzeugen, dass es nur um die dringend notwendige Sicherung von Kindern oder elterliche Verantwortung ging, nirgends habe ich erwähnt, dass Eltern deswegen Kinder gar nicht "in unsere schönen Berge" mitnehmen sollten..
Das was du geschrieben hast ist selbstverständlich, oder niemand hält das für umstritten.
Dieser sprachliche Trick heißt Tautologie, oder X=X. Du sagst etwas, worüber nicht gesprochen wurde, und wählst Inhalt, dem niemand widerspricht..

Ich könnte das Thema über Verhalten mit Kindern oder Vorbildfunktion nochmal ansprechen im Sinne "wie meine Kinder etwas ohne Sicherung geklettert sind, und wie sie die Höhenangst verloren haben" usw., denn wenn nichts anderes, diejenigen, die gerade Erfahrungen sammeln und solche Posts lesen, denken meist: warum sollte es bei mir nicht klappen, wenn es sogar ein Kind schafft..
Aber ich werde mich da nicht reinhängen. Wenigstens nicht hier, da ich sehe, dass es nicht verstanden wird.
An dieser Stelle ist die Sache für mich erledigt.
LP und alles Gute!
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pohodnica5316. 09. 2009 09:34:30
Weil jeder sein eigenes sagen kann, werde ich diesmal, obwohl ich den Forum regelmäßig lese und "heiße" Themen meist meide, doch etwas schreiben - ich unterstütze Heinz voll und ganz - kritisiere Eltern nicht, noch dürfte ich, verstehe sie aber WIRKLICH persönlich nicht, dass sie kleine Kinder auf gefährliche Wege mitnehmen - trotz Sicherung - und sie tatsächlich Unfällen aussetzen; überall kann man nicht sichern und ein leichter Ausrutscher, kurzer exponierter Schritt, kleine Stufe kann tödlich sein; dieses Jahr traf ich einen Kleinen, den die Eltern "vom Triglav-Gipfel erschöpft und verängstigt zur Kredarica geschleppt haben - konnte es nicht glauben:zmeden auch am Grintovec vor Jahren sind die Söhne bei Rückkehr vom Gipfel mit Vater weinend der Mama in die Arme geflogen, die am Hütten wartete; also haben sie nicht gerade genossen, und unabhängig davon selbst wenn, liebe ich sie zu sehr um sie Gefahren auszusetzen, alles zur rechten Zeit; und es gibt so viele schöne sichere Wege, auch hoch-alpine, wo sie genauso genießen können; Seile, Haken, Simse...... und andere hoch-alpine Adrenalin-Spaße kommen mit den Jahren, ohne Groll und schönes sonniges Wochenende allen "Forumlern"; nasmeh
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krasovc16. 09. 2009 19:24:34
Nein, mein Kleiner wollte das, er kletterte überall für mich herum, also hab ich ihm nach dem Gespräch alles gekauft. Stimmt, er hat wahnsinnigen Willen zum Klettern, besonders muss ich ihm den ganzen Weg sagen "Dean, langsam, Dean langsam". Sonst wähle ich mit ihm Touren max 5 Stunden. (Letztes Mal waren wir um den Kras, bis Kokos, 5 Stunden Gehen, dann musste ich noch 1,5 Stunden Rad fahren, weil er noch nicht müde war velik nasmeh).
Na ja, ich meine, ich genieße es wahnsinnig weil der Junge Freude hat, und es ist Vergnügen für uns beide, denke ich. Das will ich betonen weil ich ihn nicht gegen seinen Willen hochschleppen will.
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