Janez Seliškar - Neueste Beiträge
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| Janez Seliškar2. 01. 2019 09:12:39 |
Beim Abzweig der Militärstraße nach Stari Utro lassen wir das Auto stehen und wandern bis zur 24. Kehre. Von da an sind die Reste der Straße so verlassen und zerfallen dass Weitergehen nur zu Fuß möglich ist. Kurz unter Stari Utro lichtet sich der Wald und weiße Gipfel zeigen sich Richtung Triglav. Von der Jagdhütte am Stari Utro geht es auf schmalem Pfad zum Gipfel wo sich die volle Pracht der Gipfel über Trenta zeigt. Bis Stari Utro ein paar Schneeflecken, höher wenige cm nasser Schnee kein Problem. Bis unter Stari Utro geht die Straße durch Wald ohne Blick aber Hütte und Gipfel belohnen mit großartigem Ausblick. In aktuellen Verhältnissen sehr empfehlenswerte Tour.
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| Janez Seliškar14. 09. 2015 17:24:31 |
Aus Loška Koritnica, zuerst ein bisschen auf eigene Faust, setzen wir "čez štenge" fort, auf dem markierten Weg zum Sattel Čez Brežice. Kurz unter dem Sattel biegen wir links ab und steigen tief in den Loški žleb ein. Wir queren den Graben und fahren auf seiner Westseite zu einer grasigen Schulter fort, von der man einen schönen direkten Blick auf den Ausstieg des Loški žleba auf die Jezerih hat. Wir queren die Dolge Prode und sind auf dem Gipfel. Blick in die Loška Koritnica ist richtig furchterregend, die Wand fällt ohne Unterbrechung bis zum Talgrund ab. Abstieg setzen wir mit Aufstieg entlang der Dolge Prode bis zur Ausstiegsrinne auf den markierten Weg Kotovo sedlo-Jalovec fort. Auf ihm steigen wir (teilweise verschneit) zum Kotovo sedlo ab. Abstieg nach Loška Koritnica zieht sich hin und hin. Wem das Laufen auf Schutt, Schotter und Geröll nichts ausmacht, dem ist diese Tour auf den Leib geschneidert.
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Kommentare:
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| Janez Seliškar16. 08. 2026 18:25:58 |
Weg 630 ist als Klettersteig markiert und hervorragend instand gehalten. Auf der anderen Seite der Škrbina Belega potoka ist es völlig anders, eine Ruine, dass einem sein Schuh leidtut.
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| Janez Seliškar12. 08. 2026 13:42:32 |
asdf: Wo die Drahtseile sein werden ist keine Sache der persönlichen Einschätzung sondern eine Entscheidung der Kommission für Bergwege bei PZS. Es liegt am Einzelnen ob er sich daran befestigt oder nicht. Natürlich musst du SVK bei dir haben.
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| Janez Seliškar12. 08. 2026 12:28:56 |
Die Pletenice sind dort, wo sie wirklich benötigt werden, und dort seilst du dich mit SVK ein.
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| Janez Seliškar8. 08. 2026 20:01:09 |
Von Spodnjih Bajdiš gehen wir über ein Netz von Forststraßen bis zur Kreuzung mit dem Bergweg, der aus Borovlje kommt. Entlang ihm bis zur Kirche St. Ana und weiter über die Gipfel des Grats namens Turni (es sind 4). Wir sind zum Sattel Koce abgestiegen und auf einem schwer verfolgbaren Pfad nach Bajdiše. 20 Minuten Straße bis Spodnjih Bajdiše waren etwas überflüssig. Leider war das Wetter nicht günstig für Ausblicke von den sonst aussichtsreichen Gipfeln des Grats.
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| Janez Seliškar2. 08. 2026 10:42:47 |
Von Vrsnik vorbei am Weiler Črč zum Predel-Sattel und rechts auf den Črni vrh. Der Weg bis Črč ist leicht verfolgbar. Hier im hohen Gras gibt es etwas Suchen, aber sofort im Wald leicht verfolgbar bis Predel. Weiter zum Črni vrh gibt es keinen, wir gehen nach Gefühl. Der Gipfel ist buschig, ohne Aussicht, die wir aber auf dem Weg selbst zum Gipfel suchen müssen. Der Blick vom Aussichtspunkt über der Wand ins Vrsnik ist atemberaubend.
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| Janez Seliškar27. 07. 2026 13:28:31 |
Der Weg 629 für den Zustieg zur Corsi-Hütte ist anspruchsvoller als die Wege 628 und 628a. Ein Helm wird empfohlen.
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| Janez Seliškar5. 07. 2026 21:30:32 |
Von Podklanec entlang dem Primus Weg bis zur Planina Zaslapi, wo wir mit einem freundlichen Einheimischen plaudern. Oberhalb des Beginns der Alm muss man die Fortsetzung des Weges suchen, der bis zur Waldgrenze gut passierbar ist. Weiterhin ist er wegen hohen Grases und natürlicher Einflüsse schwerer zu verfolgen, aber logisch, man muss auf den Grat. Es folgt nur noch der Aufstieg links abseits des Weges zu einem äußerst aussichtsreichen Gipfel. Wir steigen zum Sattel zwischen Srednja špica und Hudi vrh ab. Hier entscheiden wir uns für die Querung des Grats bis zum Gipfel Vršiči. Bis zum Hudi vrh ist der Grat an manchen Stellen trentarsko ausgesetzt. Von Slopca bis Vršiči ist der Grat ziemlich buschig, aber es geht. Von Vršiči steigen wir abseits des Weges bis zum Maultierweg Planina Golobar - Lipnik ab. Es folgt nur noch ein seeeehr langer Abstieg entlang dem Bulfon Weg zum Ausgangspunkt.
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| Janez Seliškar3. 07. 2026 19:25:50 |
"Trobec", damit niemand denkt, dass der Aufstieg über Plemenice z.B. dem Zugang von Krma zur Triglav-Hütte auf der Kredarica ähnelt.
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| Janez Seliškar3. 07. 2026 13:32:13 |
Es lohnt sich nicht, aber es ist gut, ihn dabei zu haben und zu benutzen. PS: Sich damit zu brüsten, dass man ihn auf dem Weg über die Plemenice nicht hatte, ist nicht klug!
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| Janez Seliškar29. 06. 2026 12:53:16 |
Wie ist es mit dem Abstieg von der Škrbina zum Geröllfeld, ich erinnere mich nicht mehr, da ich das nicht einmal geplant hatte. Wahrscheinlich wird etwas Technik (Seil, Haken, Hammer) nicht überflüssig sein.
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| Janez Seliškar26. 04. 2026 20:15:57 |
Für den Anstieg zum Gipfel ist noch immer Winterausrüstung erforderlich.
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| Janez Seliškar13. 03. 2026 12:13:07 |
Der Führer kommt sehr gelegen: Pfad durch die Svečinske Hügel. Im Herbst ist dieser Pfad wunderschön.
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| Janez Seliškar28. 01. 2026 21:31:58 |
Wie gesagt, Gletscher-Tour mit allem Drum und Dran, weit von einfach entfernt, sehr wenig begangen. Schon bis zum Gletscher schwer nachvollziehbar, beim Abstieg noch mehr.
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| Janez Seliškar28. 01. 2026 21:02:59 |
Nehmt den Berg von der Osnabruecker Huette an, das ist eine echte Gletscher-Tour für 2 Tage. Technisch und orientierungsanspruchsvoll. Klar, diese Variante ist nicht für die, die oft auf die Uhr gucken.
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