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Jalovec

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redbull1. 05. 2014 09:58:50
Ist noch Schnee über dem Kamin übrig, oder ist alles frei?
danke

D
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JanezKog5. 05. 2014 15:59:02
Heute morgen auf dem Gipfel. Wetter und Bedingungen ausgezeichnet. Im Kamin Schnee und etwas Eis, Frage ist wie schnell es schmilzt.
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K88. 05. 2014 19:27:18
Hat jemand Infos wie der Weg jetzt von Tamar zum Biwak unter Kotovo sedlo ist? Winterausrüstung natürlich!... und andere Bedingungen? Danke
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Janez Seliškar8. 05. 2014 20:17:57
Schon beim Dom v Tamarju sind cca 0.5 m Schnee. Danach gibt es nur immer mehr. Frühmorgens hält es noch, dann wird alles weich.
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redbull8. 05. 2014 20:47:00
z. B. Dienstag war es morgens hart wie Beton, aber jetzt ist es wahrscheinlich anders, etwas mehr Abtauen. Für Info oder Kenntnis noch das: Kamin ist frei, sodass der Aufstieg nicht mehr sicher ist, außer Kramponieren auf dem Fels. Markierter Weg aber nicht sicher, weil der Schnee jederzeit herunterdonnern wird. Wird nächste Woche interessant, niedrige Temperaturen und etwas Neuschnee.

lp

D
Vater auf dem Gipfel 2645m1
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K88. 05. 2014 20:50:02
Danke. Mich interessiert mehr die Schwierigkeit selbst in diesen Verhältnissen, weil ich den Weg nicht kenne. Nur Kampf mit Schnee und Steigung, "Schuttfeld" ist kein Problem. Gibt es auf dem Weg ernsthaftere Absturzgefahr?
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K88. 05. 2014 20:52:37
Jetzt habe ich auch die Meinung von redbull gesehen und es ist klarer nasmeh
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Janez Seliškar8. 05. 2014 21:00:56
Derzeit bis zum Biwak unter Kotovo sedlo ist es sinnlos, auf dem "Sommerweg" zu gehen. Viel leichter und sicherer in Richtung zum Jalovčev-Gletscher. An geeigneter Stelle abbiegen rechts und über ein mäßig steiles Schneefeld zur Ebene, wo das Biwak steht.
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redbull8. 05. 2014 21:04:59
bis Kotovo sedlo sollte kein Problem sein, wie Janez sagte - gerade hoch, vor dem Ozebnik rechts, und noch ein bisschen weiter rechts und du bist beim Biwak. Wenn dich etwas mehr Einsinken nicht stört, dann mutig losnasmeh
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K88. 05. 2014 21:07:26
Dann folge ich diesem Weg teilweise, danke. Ich bin an Einsinken gewohnt nasmeh Bilder folgen bald nasmeh

http://www.hribi.net/izlet/dom_v_tamarju_bivak_pod_kotovim_sedlom_/1/723/1302
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MANGRT15. 06. 2014 21:27:36
In idealen Schneeverhältnissen heute durch Ozebnik auf den Gipfel. Niedrige Bewölkung hat mich die ganze Strecke begleitet, vor dem Gipfel noch Wind in starken Böen. Abstieg in Aufstiegsrichtung.

Zu den Verhältnissen: Schnee kompakt bis zur Traverse, wo der Weg aus Trenta kommt, ab da trocken, nur zwei kurze Schneeflächen unter dem Gipfel.
Einstieg in den Ozebnik1
vor dem Gipfel zeigt sich die Sonne2
Gipfel des Jalovec3
Mangart4
Grat-Schneefeld vor dem Gipfel5
Momentaufnahme6
Querung oberhalb der Teiche7
natürliche Kunst8
Richtung Tal9
die Sommersaison ist noch weit entfernt10
11
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lijaneja16. 06. 2014 08:37:26
Ozebnik, Ozebnik, Ozebnik. Am 7. Mai 2011 habe ich ein Artilleriefeuer überlebt und mich endgültig entschieden, die Frühlingsbesuche von Jalovec über Ozebnik einzustellen. Mangrt, nach dem Foto wärst du in doppelter Gefahr gewesen, da du wegen Nebel nicht kontrollieren konntest, ob dir etwas auf dem Schnee entgegenkommt. (vor Luftgeschossen kann man sich nicht wegducken, Helm ist in solchen Fällen großer Witz und dient wirklich minimal dem Zweck)
Daher nur in harter Winterzeit in dieser Richtung, wenn die Sonne über dem Ozebnik (Jalovec, Goličica) den Schnee nicht schmelzen lässt und Steine schön vereist bleiben.
Über Kotovo sedlo und Jalovec-Scharte ist der Weg zwar länger und viel weniger gefährlich, nimmt aber etwas mehr Zeit in Anspruch.
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IgorZlodej21. 06. 2014 19:01:31
Wolkenloser blauer Himmel und Kühle in der Loška Koritnica klärt den Kopf. Brausende Koritnica übertönt Vogelgesang, aber nur bis ich bei den ausgedehnten Lawinenfeldern bin.

Dass die Pausenstelle unter den "Štengami" groß sein würde wusste ich vorher, rate ab, da sie täglich tiefer wird. Irgendwie kam ich drüber und fuhr auf dem Pfad fort, der stellenweise stark zugewachsen ist. Als ich beim Schnee unter Ozebnik ankam, zog ich Steigeisen an, da der Schnee hart gefroren war, Eispickel hatte ich sowieso schon in der Hand. Ich gehe hoch unter der Ozebnik-Wand und hinter Veliki Turn ab zum Eingang des Loški-Žleba. Viel Schnee, hart und sehr bequem zum Gehen. Schnell steige ich auf, der Žleb verengt sich. Fast oben sehe ich schon von weitem die Spalte. Davor hatte ich wirklich Angst, denn ich könnte nicht drüberkommen und müsste umkehren. Nun war sie nicht so groß, trotzdem hieb ich ein paar Stufen in den Schnee und kletterte fast senkrecht 3m rechts hoch, zum Žlebkopf war's dann nicht mehr weit. Über Jezerca öffnet sich schöner Blick auf die Trentarske-Berge. Ich gehe weiter bis Schneeende, dann Steigeisen ab, da bis zum Grat blank ist, und weiter. Nur wo der Weg von Kotovo sedlo kommt, etwas Schnee, den umgehe ich problemlos. Auf dem Gipfel allein, etwas Nebel schlich sich um die Gipfel, aber egal, die Aussicht kenne ich gut.

Für Abstieg wähle ich Weg nach Kotovo sedlo. Muss drei Gräben mit Schnee queren. Mit Steigeisen und Pickel natürlich, da sehr exponiert. An einer Stelle verlasse ich markierten Weg. Oberer Grabenteil steinig und stark zerklüftet. Ich klettere runter, was immer schwerer als rauf, aber dann auf Schnee runter zu Dolge prode viel leichter. Unten schließe ich mich morgendlichen Spuren an und steige auf Pfad nach Loška Koritnica ab. Letzten Teil auf "Zajlen", die Winter gut überstanden haben, nur einige Haken verbogen, waren schon vorher.

Alle Wege zum Jalovec sind schön, auch anspruchsvoll. Dieser aus Loška Koritnica ist sicher einer der edelsten. Aufstieg für Geist und Seele.
Jagdweg Čez štenge, der letzte Teil steilt sich auf, rate ab.1
Hinter Veliki Turn Blick auf Jalovec.2
Im Loški žleb.3
Die einzige Schwierigkeit.4
Beim Ausstieg.5
Keine Menschenmenge auf dem Gipfel.6
Keine Spuren, ohne Steigeisen und Eispickel nicht machbar.7
Tief unten Loška Koritnica und Log pod Mangartom.8
Seien wir verantwortlich uns selbst gegenüber und haben wir für Besuche höherer Berge geeignete Ausrüstung dabei, auch wenn nur für ein paar Meter.9
Abstieg durch die Grapa zu Dolge prode unter Jalovec.10
Sie sind wirklich lang.11
Momentaufnahme.12
Schon fast im Tal.13
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redbull21. 06. 2014 19:56:40
Hut ab, gut kommentiert

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viharnik21. 06. 2014 20:23:19
Das ist schon eine solide, überdurchschnittliche und schöne TourLächeln
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skof23. 06. 2014 18:15:57
Da mich Schlaflosigkeit gestern vertrieben hat, kommt mein Bericht erst heute:

Da die Wettervorhersagen fürs Wochenende super waren, sind mein Kollege und ich zum Jalovec aufgebrochen.

Start Samstagabend um 22 Uhr von Planica durch Ozebnik zum Jalovec (Plan war Sonnenaufgang).
Nach unter einer Stunde Gehen von der Tamar-Hütte haben wir Steigeisen angelegt und Eispickel genommen und sind über Schnee zum Ozebnik. Schnee kompakt und hart aber Vorsicht wegen fallender Steine. Auf dem Gipfel Ozebnika kurze Pause dann auf markiertem Weg zum Gipfel. Auf diesem Abschnitt Schnee an 2 Stellen auf dem Grat, den wir mit Eispickeln überklettern. Gipfel um genau 4 Uhr erreicht aber Kälte hat uns vor Sonnenaufgang vertrieben. Zurück zur Tamar auf markiertem Weg durch Kotovo sedlo. Hier Schnee in 3 Rinnen ohne Pickel und Steigeisen nicht machbar (wie Igor sagte). Abstieg durch Rinne vom Kotovo sedlo schon morgens etwas erschwert da erste Sonnenstrahlen Schnee gut aufgeweicht haben. Weiter auf markiertem Weg nach Tamar und Planica.

Gruß
Na, lass uns gehen1
Noch ein bisschen und es wird hell2
Und endlich erblicken wir die Sonne3
Erstes Überqueren4
Aus dem Kot-Sattel5
Zum Ozebnik6
(+12)gefällt mir
redbull23. 06. 2014 19:48:26
schön, gratuliere
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furioso6. 07. 2014 16:21:51
Hallo, wie sind die Verhältnisse für Jalovec über Unterkunft unter Špica? Danke.
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ajax6. 07. 2014 20:28:56
IM GEGENSATZ ZUM LAGER!velik nasmehjezikmežikanje
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IgorZlodej7. 07. 2014 14:47:53
Ähnlich wie über die Goličica.
Jalovec vom Prisojnik 7.7.141
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