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Jalovec

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pikpok17. 12. 2016 12:44:18
genau denen, die jalovec interessiert, kommt der erste Kommentar bzw. die Beschreibung von @klemenstuar richtig. mich interessiert wirklich, wie viele von euch diesen Berg schon in Winterbedingungen bezwungen haben... wie mukica richtig schrieb, niemand ist immun gegen Unglück und genau das war der Grund, dass die Wanderer hier nicht in sicheren Bedingungen ins Tal zurück konnten. ich stimme zu, dass der Rest nur Scheiße ist.
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mukica17. 12. 2016 13:03:27
Jalovec ist ein anspruchsvoller Berg, ich war im Sommer schon mehrmals allein dort oben, im Winter nur 1x und habe wunderbare Erinnerungen und Wunsch es nochmal zu schaffen...Vorsicht ist nie zu viel und es ist richtig alles zu veröffentlichen, Schönes und auch unangenehme Dingenasmeh
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redbull17. 12. 2016 13:13:43
Kucler hast du wieder gestern zu viel Heu gestopft
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ljubitelj gora17. 12. 2016 13:45:51
...etwas zu viel Sägen nasmeh
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capraibex17. 12. 2016 13:52:00
Berichte über Unfälle und Rettungen werden von offiziellen Institutionen veröffentlicht. Einige wärmen nur Medienbeiträge auf und mischen sich in die Privatsphäre anderer ein. Krank.
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ljubitelj gora17. 12. 2016 14:01:52
Ja redbull einfach zu mir fliegen wir machen morgens in der Stall halb dann ab auf Jalovec nasmeh Aber ich denk wir verirren uns und bestell einfach gratis heli und pimpe sie noch dass sie mich heim ins Polhograjsko hribovje bringen, hab 5ha Hügel kahl wie Blegoš. nasmeh
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GregorC17. 12. 2016 14:12:16
Bergliebhaber, du hast wieder den Moment verpasst, als es besser gewesen wäre zu schweigen. Die Delete-Taste wird wieder benutzt, oder?
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redbull17. 12. 2016 14:54:41
Besser du kümmerst dich um Kühe, nicht um echte Bergliebhaber. Du bist ein komischer Vogel, der nur auf Pannen wartetzmeden
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JusAvgustin17. 12. 2016 15:31:59
Sogar 100 Stunden später?eek
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ljubitelj gora17. 12. 2016 16:47:58
Solange der Hubschrauber in Slowenien gratis ist und die Hilfe der Bergretter auf Freiwilligenbasis ist, werden solche Unfälle passieren. Ja, einige leben noch im Sozialismus, wie früher alles gratis war. Jetzt wird der Hubschrauber aus uns allen Steuerzahlern finanziert. Wenn das System wie in Österreich auch bei uns ist und jeder seine Rettung aus eigener Versicherungspolice geltend macht, ist die Geschichte anders. Dann gibt es auch Bergpolizei, natürlich nach der Rettung urteilen, ob Kosten aus Versicherungspolice oder vom Verursacher gedeckt werden. Dann kein Spaß mit Fahrlässigkeit (verirren, schlechte Ausrüstung), wenn man mindestens 4000 Euro zahlen muss. 2500 Euro ist nur Flugkosten des Hubschraubers, wo sind die Personal Kosten. Jetzt seid ihr alle so schlau und wenn's so weitergeht, treten 4 Bergretter aus dem System aus, was bedeutet, dass der Staat zum österreichischen System gezwungen wird.
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SamoK17. 12. 2016 16:59:26
Über Verirren als Fahrlässigkeit kann nur ein sehr unerfahrener Mensch oder ein Idiot sprechen!
Ich persönlich habe auch kein Problem damit, mit Steuern beizutragen dass jemand gerettet wird. Meinetwegen kann er auch nachlässig und schlecht ausgerüstet sein.
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pikpok17. 12. 2016 17:26:15
Das sind wieder persönliche Meinungen. Persönlich denke ich, dass einige wirklich selbst zahlen sollten, wenn sie von der Bergrettung gerettet werden, weil am Ende Freiwillige sich in diesen Einsätzen exponieren. Mich nervt es persönlich, wenn ich Leute sehe, die im Winter ohne Ausrüstung in die Berge stürmen, oder im Sommer ohne geeignetes Schuhwerk. Dasselbe könnte man auf die Täler übertragen und diskutieren, ob es richtig ist, dass 118 Betrunkene kostenlos "rettet" (obwohl in dem Fall Ärzte bezahlt werden und ihr eigenes Leben nicht riskieren). Bleibt aber die Tatsache, dass diese Kletterer weder unerfahren noch schlecht ausgerüstet waren. Einfach hat sich einer verletzt. Und das kann jedem passieren.
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SamoK17. 12. 2016 17:37:45
Solange Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Überessen und Inaktivität, Leberzirrhose durch Alkohol und Krebs durch Rauchen aus Steuern bezahlt werden, ist die Rettung von Bergwanderern vernachlässigbar.
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GregorC17. 12. 2016 18:04:36
Was wäre, wenn du etwas mehr in die Berge gehen und etwas weniger philosophieren würdest? Unfälle sind leider fester Bestandteil des Bergsteigens, aber einige bei uns sehen in jedem Fahrlässigkeit und Schlamperei unabhängig davon, wie und warum es passiert ist. Und sie fangen immer an, denselben Mist über die Notwendigkeit der Abrechnung zu drehen.
Ich bin überzeugt, dass bei Einführung einer kostenpflichtigen Rettung die Zahl schwerer Verletzungen und sogar Todesfälle stark zunehmen wird, weil viele aus Angst vor Kosten nicht wagen, Hilfe zu rufen. Lieber suchen sie selbst eine Lösung mit Gewalt und verursachen dadurch eine noch schlimmere Situation. Es ist immer noch billiger, dass Retter eine unversehrte Person ins Tal bringen, als dieselbe Person verletzt, weil sie nicht rechtzeitig Hilfe gerufen hat. Behandlungskosten übersteigen in dem Fall die Rettungskosten mehrmals.
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KUKI7717. 12. 2016 18:35:54
Ich denke, man sollte einen Satz und ein oder zwei Bilder hinzufügen.. für richtige Einschätzung der Bedingungen.
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slavojka17. 12. 2016 19:30:08
kommt schon, hört auf, das Forum ist für aktuelle Verhältnisse, nicht für Philosophieren!
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IgorZlodej20. 12. 2016 20:30:17
Von Tamar noch nie in so trockenen Verhältnissen gelaufen. Wenn Schnee anfängt, rechts oben gesehen, ca. 15 Min. nach Abzweig Brkica, ganz anders. Schnee hart, stellenweise vereist, Steigeisen greifen gut. Ähnlich durch Ozebnik, nur stellenweise Windschnee. Unten nichts geflogen. Ab Jezerc auf gute Spuren gehofft, aber im harten Schnee keine, Vorgänger höher. Weil "Grapca" nicht genug verschneit schien, markierter Weg gehalten. Ganzer Weg zum Grat auf 2-4 vorderen Spitzen. Grat herrlich verschneit, selten so jetzt. Genug getrunken, übliches, keine Wadenkrämpfe, toller Rundblick. Trotz wärmender Sonne gar nicht weich geworden, sonst große Probleme, Felsen tief unterm Schnee geblieben, Abstieg Jezerca völlig sicher.

Schatten dunkler Ozebnik lockte nicht, aber Aufstieg endet im Tal, dem gestarteten.

Verhältnisse tatsächlich nicht leicht, braucht passende psychophysische Kondition, Weniger Erfahrene mit Alpinist oder Bergführer.
auf dem Pfad nach Tamar1
im Ozebnik2
über Jezerci Blick auf V. Ozebnik3
schön verschneit bis zum Grat4
selten so schön verschneit am Grat5
auf dem Gipfel6
zurück entlang des Grats7
um 13.00 Uhr unten an Jezerca, nichts ojuženo, nichts fiel herunter8
zurück in den Ozebnik9
solange Schnee war, schön, dann etwas Schutt10
Jalovec und V. Ozebnik auf dem Rückweg nach Hause, aufgenommen unter dem Dorf Strmec11
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garmont21. 12. 2016 12:04:11
Gratulation Igor!
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Mark Avrelij22. 12. 2016 23:42:51
Bravo Igor!
Hast du vielleicht Stöcke auf dem Weg gesehen; 3 Paare?
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