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| klemenstular17. 12. 2016 09:25:40 |
Wegen Verletzung eines Kletterpartners war Abstieg nicht sicher. Während Warten ob Verletzung heilbar für sicheren Abstieg hat sich der Schnee stark verschlechtert. Keine andere Option. GRS-Leute sagten, einzig vernünftiger Schritt.
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| Becar17. 12. 2016 10:58:31 |
Ich persönlich würde so einen Aufstieg nicht posten. Gerade weil die andere Seite der Geschichte verschwiegen wurde. Aber ohne böse Absicht.
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| pikpok17. 12. 2016 11:53:37 |
Forum ist für "Verhältnisse in den Bergen". Das wurde gepostet (Menge und Zustand der Schneebedeckung) mit Rat, dass Wanderer bis 10 Uhr absteigen. Anderer Teil der Geschichte gehört nicht hierher, höchstens unter "Unglücke in den Bergen"!!
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| Becar17. 12. 2016 12:12:07 |
Falls mich mal ein Helikopter abholen muss, werde ich lieber keine Bilder bis zum Moment meiner eigenen Rettung posten im Stil wie schön unser Aufstieg war, und dann anderen vorschreiben, was richtig ist, und ihnen raten.
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| mukica17. 12. 2016 12:12:54 |
Oh Matej....vielleicht wäre es wirklich klüger, manchmal ein bisschen mit dem Kommentar zu warten und nachzudenken...jeder kann in Schwierigkeiten geraten und niemand ist immun gegen Unglück.. Im Großen und Ganzen sind wir alle volljährig und verantwortlich für unsere Taten im Unglücksfall, Eltern für die Streiche Minderjähriger Am leichtesten ist es, des Nachbarn Kind zu erziehen, ich denke, warte lieber, bis deine groß werden
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| ljubitelj gora17. 12. 2016 12:21:54 |
mukica...es geht um Warnungen für alle, die am Jalovec interessiert sind, der Rest ist nur Scheiße.
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| pikpok17. 12. 2016 12:44:18 |
genau denen, die jalovec interessiert, kommt der erste Kommentar bzw. die Beschreibung von @klemenstuar richtig. mich interessiert wirklich, wie viele von euch diesen Berg schon in Winterbedingungen bezwungen haben... wie mukica richtig schrieb, niemand ist immun gegen Unglück und genau das war der Grund, dass die Wanderer hier nicht in sicheren Bedingungen ins Tal zurück konnten. ich stimme zu, dass der Rest nur Scheiße ist.
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| mukica17. 12. 2016 13:03:27 |
Jalovec ist ein anspruchsvoller Berg, ich war im Sommer schon mehrmals allein dort oben, im Winter nur 1x und habe wunderbare Erinnerungen und Wunsch es nochmal zu schaffen...Vorsicht ist nie zu viel und es ist richtig alles zu veröffentlichen, Schönes und auch unangenehme Dinge
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| redbull17. 12. 2016 13:13:43 |
Kucler hast du wieder gestern zu viel Heu gestopft
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| capraibex17. 12. 2016 13:52:00 |
Berichte über Unfälle und Rettungen werden von offiziellen Institutionen veröffentlicht. Einige wärmen nur Medienbeiträge auf und mischen sich in die Privatsphäre anderer ein. Krank.
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| ljubitelj gora17. 12. 2016 14:01:52 |
Ja redbull einfach zu mir fliegen wir machen morgens in der Stall halb dann ab auf Jalovec Aber ich denk wir verirren uns und bestell einfach gratis heli und pimpe sie noch dass sie mich heim ins Polhograjsko hribovje bringen, hab 5ha Hügel kahl wie Blegoš. 
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| GregorC17. 12. 2016 14:12:16 |
Bergliebhaber, du hast wieder den Moment verpasst, als es besser gewesen wäre zu schweigen. Die Delete-Taste wird wieder benutzt, oder?
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| redbull17. 12. 2016 14:54:41 |
Besser du kümmerst dich um Kühe, nicht um echte Bergliebhaber. Du bist ein komischer Vogel, der nur auf Pannen wartet
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| JusAvgustin17. 12. 2016 15:31:59 |
Sogar 100 Stunden später?
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| ljubitelj gora17. 12. 2016 16:47:58 |
Solange der Hubschrauber in Slowenien gratis ist und die Hilfe der Bergretter auf Freiwilligenbasis ist, werden solche Unfälle passieren. Ja, einige leben noch im Sozialismus, wie früher alles gratis war. Jetzt wird der Hubschrauber aus uns allen Steuerzahlern finanziert. Wenn das System wie in Österreich auch bei uns ist und jeder seine Rettung aus eigener Versicherungspolice geltend macht, ist die Geschichte anders. Dann gibt es auch Bergpolizei, natürlich nach der Rettung urteilen, ob Kosten aus Versicherungspolice oder vom Verursacher gedeckt werden. Dann kein Spaß mit Fahrlässigkeit (verirren, schlechte Ausrüstung), wenn man mindestens 4000 Euro zahlen muss. 2500 Euro ist nur Flugkosten des Hubschraubers, wo sind die Personal Kosten. Jetzt seid ihr alle so schlau und wenn's so weitergeht, treten 4 Bergretter aus dem System aus, was bedeutet, dass der Staat zum österreichischen System gezwungen wird.
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| SamoK17. 12. 2016 16:59:26 |
Über Verirren als Fahrlässigkeit kann nur ein sehr unerfahrener Mensch oder ein Idiot sprechen! Ich persönlich habe auch kein Problem damit, mit Steuern beizutragen dass jemand gerettet wird. Meinetwegen kann er auch nachlässig und schlecht ausgerüstet sein.
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| pikpok17. 12. 2016 17:26:15 |
Das sind wieder persönliche Meinungen. Persönlich denke ich, dass einige wirklich selbst zahlen sollten, wenn sie von der Bergrettung gerettet werden, weil am Ende Freiwillige sich in diesen Einsätzen exponieren. Mich nervt es persönlich, wenn ich Leute sehe, die im Winter ohne Ausrüstung in die Berge stürmen, oder im Sommer ohne geeignetes Schuhwerk. Dasselbe könnte man auf die Täler übertragen und diskutieren, ob es richtig ist, dass 118 Betrunkene kostenlos "rettet" (obwohl in dem Fall Ärzte bezahlt werden und ihr eigenes Leben nicht riskieren). Bleibt aber die Tatsache, dass diese Kletterer weder unerfahren noch schlecht ausgerüstet waren. Einfach hat sich einer verletzt. Und das kann jedem passieren.
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| SamoK17. 12. 2016 17:37:45 |
Solange Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Überessen und Inaktivität, Leberzirrhose durch Alkohol und Krebs durch Rauchen aus Steuern bezahlt werden, ist die Rettung von Bergwanderern vernachlässigbar.
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