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Kanjavec

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Jaka_N2. 08. 2019 13:43:40
Das glaube ich sehr, da ich schon dort war, Velska d. ist wirklich wunderbar, besonders im Herbst nasmeh
Rundtour wäre wirklich ideale Lösung, aber da wir etwas anderen Plan haben (Übernachtung auf Zasavska, zweiter Tag durch Tal der Triglav-Seen), muss diesmal eine Variante gewählt werden.. ich hab das Gefühl, dass jede super wird mežikanje
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brele5. 08. 2019 12:01:09
Über das Wochenende erfolgreicher Marsch mit der Wandergruppe Štajga auf Kanjavec und Veliko špičje.

1. Tag: Start frühmorgens um drei aus Mislinja, um den ersten Bus um 5.30 von Senožeta nach Planina Blato zu erwischen. Als wir am Parkplatz ankommen, stellen wir fest, dass der erste Bus erst um 6.30 fährt, für Bergsteiger mindestens eine Stunde zu spät. Keine Wahl, wir warten natürlich, zahlen die Parkgebühr (die ist auch doppelt so teuer wie im Internet angegeben). Der Bus war schon um sechs voll, wir warten bis 6.30 und fahren los, einige mussten im Bus stehen. Kurz nach sieben Uhr morgens starten wir endlich mit der Wanderung Richtung Planina pri Jezeru und von dort weiter Za Kopico zu Hribarice. Von Hribarice auf Kanjavec und dann auf anderem Weg zurück zu Prehodavci, wo wir Unterkunft reserviert hatten. Abendessen, Zusammensein, Karten und Singen und dann verdiente Ruhe im Biwak, wo man ausgezeichnet schlafen kann. Darin waren wir eine bunte Gesellschaft aus Kärntnern, Prekmurjern und auch Kroaten. Letztes Lied, Gute Nacht Irena und dann Schlafen.

2. Tag: Aufstehen um halb sechs und um sechs Abmarsch in zwei Gruppen, kleinere Gruppe direkt zur Koča pri Triglavskih jezerih, größere zu Veliko špičje. Sehr schöne Gratkante, nochmal bestätigt sich die Regel, dass der echte Gipfel der ganz letzte ist. Nach 2,30 Stunden erreichen wir einen sehr aussichtsreichen Gipfel, von dem man fast alle Julier sieht. Abstieg Richtung Dolina sedmerih jezer war etwas unangenehm, aber wir haben überlebt. Stärkung in der Koča pri Triglavskih jezerih und dann über Štapce zur Planina pri Jezeru und weiter zur Planina Blato zum Bus. Eine halbe Stunde vor Busabfahrt waren schon 35 von uns da, als wir losfuhren kamen noch Nachzügler, so dass wir voll beladen ins Tal fuhren, mindestens 15 mussten stehen. Nach der zweitägigen Tour noch Erfrischung im Bohinjsee und Fahrt Richtung Kärnten.
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darinka418. 08. 2019 07:14:32
Zadnjica - Dolič - Kanjavec - Hribarice und Abstieg vorbei Dolič nach Zadnjica. Gestern war der Tag herrlich. Auf der Mulattiera sehr wenige Wanderer. Mussten früh von zu Hause los, wenn wir eine Rundtour machen wollten. Aber auf dem Gipfel Hribarice entschieden wir uns für Abstieg nach Dolič statt über Prehodavci. Und die Uhr zeigte 25 km Wanderung und etwas weniger als 2000 Höhenmeter. Auf Kanjavec waren wir nicht viele. Wahrscheinlich war der gegenüberliegende Gipfel viel besser besucht. Genau mittags waren wir oben. Und blieben ca. eine Stunde. Aber mussten ins Tal absteigen.
Jalovec und Mangart am Horizont.1
Pfeifer in Aktion.2
am Dolič.3
Noch der letzte Anstieg4
Škrlatica in den Wolken.5
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Gruss an Jure. Er kehrte vom Triglav zurück. Heute hat er mehrere Gipfel.7
noch der letzte Teil zum Gipfel.8
und auf dem Gipfel.9
so ein Blick.10
ist ein Aussichtspunkt.11
hinten Triglav.12
Vergrößert13
und Krn14
so hat es ausgesehen.15
echt schön.16
aber man muss langsam gehen.17
Richtung Dolič.18
hier ziemlich viele Wanderer.19
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LEA ŠTUMBERGER19. 08. 2019 16:13:28
RUNDTUR, (poste etwas verspätet, hoffe kein Zorn, 10. August): Zadnjica, Dolič, Kanjavec, Poprovec, Prehodavci, Zadnjica

Einfach wunderbare Tour! Etwas länger (ca. 12h), aber die Ausblicke sind herrlich. Weg wie auf einer Piste gepflegt nasmeh

WEGBESCHREIBUNG UND MEHR FOTOS

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lilyd1. 09. 2019 21:37:45
Gruppe von 17 Bergsteigern DR MOL unter Leitung einer Führerin und zwei Helfern, von Zadnjica auf der exzellenten Mulattiera nach Dolič. Der Weg ist schön angelegt, man muss aber 1.500 Höhenmeter bis zur Hütte am Dolič überwinden. Nach einer Stunde Pause ging es weiter zum Gipfel Kanjavec 2.569 m ü. M. 1.900 Höhenmeter sind nicht wenig, das reicht schon für die Eroberung des Triglavs... Weg schön markiert, Wetter angenehm zum Wandern, Natur wunderschön. Auf dem Weg sahen wir neben anderem Blumen auch Edelweiß. Wir genossen die Bewunderung der Gipfel, auf dem Weg nach Dolič Zadnjiški Ozebnik, Pihavec, in der Ferne Jalovec und Mangart. Vom Gipfel Kanjavec auf dem Gratweg Richtung Hribarice und Übernachtung in Dolič. Sonntags durch die Velska dolina Richtung Velem polje zur Vodnikova koča. Lernten die umliegenden Gipfel kennen: Šmarjetna glava, Mišelj konec, Mišeljski vrh, Debeli hrib, Koštrunovec. Auf dem Weg zur Vodnikova koča toller Blick auf Triglav, Planika... auf der anderen Seite Jezerski Stog, über der Vodnikova koča Vernar und Tosc. Weg durch Velska dolina ist märchenhaft, Lärchen, Krummholz, sahen Edelweiß und Murmeltier. Auf dem Weg nach Rudno polje erwischte uns mehrmals etwas Regen, einmal auch Hagel, aber nichts Schlimmes. Zum Abschluss Steinpilz und Pfifferling für die Führerin.
Besondere Lob für die zwei jüngsten Teilnehmer den zehnjährigen Jon und zwölfjährigen Aljaž für den gewanderten Weg...
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peter216. 10. 2019 14:23:37
Nach gut durchschlafener Nacht in der noch offenen Vodnikova koča am Velem polje sind wir durch die Velska dolina zum Sattel Čez Hribarice und von da auf Kanjavec.
Der untere Teil der Velska planina glüht in herbstlichen Lärchenfarben.
Weg auf Kanjavec ist b.p. Oben hat uns überrascht, dass Nebel auf der Trentarska Seite war, aber natürlich viel tiefer als die umliegenden Gipfel.
Abgestiegen in das Tal der Triglavseen und wieder die Herbstfarben bewundert.
Zum Auto über Fužinarske planine und der zweitägige Kreis war geschlossen.
In der Hochsaison kann man hier nicht mit Ruhe rechnen, diesmal trafen wir wirklich nur ein paar Bergsteiger.
Bilder:
http://www.petersfoto.si/thumbnails.php?album=datebrowse&date=2019-10-16
http://www.petersfoto.si
Von Kanjavca1
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lijaneja16. 10. 2019 17:59:46
Wirklich ein Genuss, deine Bilder anzuschauen.
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peter216. 10. 2019 20:10:33
Danke!
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alba2116. 10. 2019 21:00:59
Schließe mich der Meinung von @lijaneja an. Großartig!
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cason1. 01. 2020 18:15:13
Neujahrstour auf Kanjavec (1.1.2020)

Tour: Savica (über Komarča) - Triglavseen - Prehodavci - Kanjavec - Savica

Bilder und Bedingungen: BLOG

Grüße,

Freak.si
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Stoick16. 05. 2020 12:32:41
Letzten Samstag haben R. und ich eine etwas ungewöhnliche gemischte Boden-Schnee-Tour gemacht. Von Planina Blato sind wir zum malerischen Krstenica gestiegen (wo ich die Idee für ein paar Tage Urlaub in einer Hütte bekommen habe) und dann durch eines der Täler unter Škednjovec, wo die durchgehende Schneedecke begann. Der Gipfel Hribarice (2388 m) war dann nicht mehr weit. Vom Gipfel sind wir ein bisschen unter Hribarice abgestiegen und dann zum Gipfel Kanjavec. Bis hierher Sommer-Temperaturen, als wir aber zum Dolič abzusteigen begannen, wurde es kälter und ein leichter Wind wehte. Von der Hütte bei Dolič zu Hribarice und unter Vršaki über den üblichen etwas lästigen Querpass zum Tal Za Kopico, aber wir bogen früher zum Zadnji Vogel ab. Die tollen Ausblicke haben uns nicht gehen lassen, so dass wir erst kurz vor acht vom Gipfel zur Planina Laz abgefahren sind und schon im Dunkeln bei der Planina ankamen. Danach langer Abstieg im Dunkeln nach Blato und insgesamt mehr als 16 Stunden Wandern. Hat sich gelohnt!

http://tiny.cc/afa7oz
Zum Škednjovec, links Vrh Hribarice1
Gipfel aus Hribarice?2
Gipfel und Zelnarice3
zum Gipfel des Kanjavec4
Dolič5
Hribarice6
Angenehmer Übergang zur Tal Za Kopico7
auf dem Gipfel des Zadnji Vogl8
Triglav9
Schon im Dunkeln auf der Planina Laz10
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j.19. 05. 2020 16:07:39
Montag, 18. Mai. Von Planina Blato über Krstenica zu Hribarice und weiter zum Kanjavec, Rückkehr über Lazovski-Pass und Planina v Lazu zurück nach Blato. Aladins Wolkenvorhersage wünschte sich einen klaren Tag, ich Herumstreifen in den Triglav-Vorstufen. Von Blato bin ich durch die Bušnica-Schlucht gegangen, die sich knapp unter dem Gipfel mit einem Sprung endet. Letztes Mal habe ich sie am steilen Wald links umgangen, gestern probiert auf steilen Wiesen mit wenigen Bäumen rechts. In der Schlucht war alles von Anfang an sehr feucht, auch die Wiesen beim Ausstieg keine Ausnahme und rutschig. Mir scheint der linke Ausstieg etwas leichter.

Durchnässt vom Tau hat mich an Krstenica strahlende Sonne erwartet. An Planina Jezerce ist der Hahn geschlossen, Wasser holt man ca. 50 m am Trog. Ich fuhr fort durch das zweite Tälchen des Tales Za Debelim vrhom (von Osten gesehen), das direkt zum Hribarice-Pass führt. Geschlossener Schnee beginnt am Anfang des Tälchens, etwas höher steilere Hänge, wo Schnee dunkelgrau war und hart aussah. Vorsichtshalber Crampons angelegt, Aufstieg dadurch viel bequemer. Unter Hribarice-Gipfel hüllte Nebel mich ein, Orientierung wurde anspruchsvoll. Gemeinsam mit Aladin haben wir uns unter der Nase weggewischt. Aladin für Vorhersagegenauigkeit, ich für Herumstreifen in Triglav-Vorstufen. Mir scheint, das hat schon frühmorgens der Tau in Bušnica angekündigt.

Um den Tag nicht zu verlieren, bin ich zum Kanjavec aufgebrochen. Aber auch dorthin nicht ganz flüssig. Weg versteckt sich mehrmals unter Schnee, wo er wieder in Felsen kommt, musste jedes Mal erkunden. In Nebel aber nicht das Einfachste. Am Gipfel klärte es wie durch Wunder für ein paar Augenblicke. Triglav, umhüllt von weichen wattegepolsterten Wolkenflocken, war wie zum Greifen nah.

Zurück ging es schneller. Natürlich diszipliniert in eigenen Spuren gelaufen, bis ich - wieder unter Vrh Hribarice - aus dem Nebel kam. Hatte noch etwas Zeit und Lust, bin zum nördlichen Nachbarn von Debel vrh gesprungen (vielleicht Vrh Lašt, 2351m). Wolken hoben sich leicht, für Minuten zeigte sich sogar Kanjavec. Auch zu anderen Gipfeln herum schöner Blick, wenngleich ohne Himmelsblau. Alles noch stark verschneit.

Fortgesetzt durch drittes Tälchen (von Osten). Am Ende Abstieg ca. 100m auf markierten Weg zum Lazovski-Pass, mit Skiern unproblematisch. Gestern musste ich es zu Fuß auf steilen Wiesen und Abstieg auf flachem Schnee unter dem viele Löcher waren, absteigen. Krajne poči und ähnliche Löcher, meist im Schnee an Hangknicken versteckt, sind meiner Meinung nach derzeit größte Gefahr.

Nachdem ich den Großteil des Tages auf Schnee verbracht habe, freute mich unter Lazovski-Pass echtes Frühling. Auf dem ganzen Weg niemanden getroffen, keine Spuren im Schnee. Nur der Karrenweg von Sedmerih jezer zu Planina Blato matschig und voller Traktorspuren. Lubadar fordert offenbar seinen Anteil.



Riesiger Ameisenhaufen in Bušnica.1
Bušnica im oberen Teil: bröcklige, nach unten überhängende Platten.2
Tau auf Krstenica.3
Adam und Eva, Jezerski Stog.4
Vrh Hribaric und Škednjovec.5
Durch die zweite Mulde bergauf.6
Endpoči und andere Löcher.7
Nebel auf den Hribaricah.8
Steile Hänge unter dem Gipfel des Kanjavca.9
Aussicht vom Gipfel, soviel es gab.10
Triglav wie auf der Handfläche.11
Zurück diszipliniert auf unseren Spuren.12
Gipfel, dahinter Kanjavec im Nebel, rechts (dunkler Felsen) Mišeljski konec.13
Scharte zwischen den beiden Gipfeln des Debelega vrha.14
Škednjovec.15
Frühling unter dem Lazoviški Sattel.16
Frühling unter dem Lazoviški Sattel.17
Alm im Laz.18
Interessanter Stein auf dem Weg nach Blato. Ist der Buchstabe künstlich eingraviert? T wie Tirman?19
Schlamm auf dem Weg zu den Sieben Seen.20
Schlitten.21
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KLAN6. 07. 2020 08:14:18
Hallo Bergsteiger!
Wie anstrengend ist die Tour zum Kanjavec von Stara Fužina in 1 Tag? Zur Škrlatica von Vrata hin und zurück habe ich 9 Stunden verbracht. Wisst ihr vielleicht, wie viel dafür? Danke für Antwortenvelik nasmehvelik nasmehmežikanje
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anze19926. 07. 2020 08:50:17
Am Samstag war ich Planina Blato - Tal hinter Kopica - Vrata - Kanjavec. Mit normaler schneller Gehgeschwindigkeit brauchten wir 5h zum Gipfel inkl. kurzer Pausen. nasmeh
Empfehle Wanderstöcke mitzunehmen, die beim Queren einiger Schneefelder etwas helfen.

Für den Rückweg hatte ich die Idee, eine Rundtour durch das Tal hinter Mišelj vrh zu machen. Zuerst konnten wir den richtigen Weg nicht finden, da alles unmarkiert/freies Gelände. Dann etwas gefunden, das ich für den Weg halte, aber auf steilem Teil fieses Schneefeld und mussten umkehren. Also zurück über anderes Tal, nämlich hinter Debel vrh, markiert nur mit Steinmännern und man kommt zu Lazovški-Pass. Aber sehr schönes Tal.
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Enka6. 07. 2020 09:19:13
Anze, ist der Weg durch das Tal hinter Debel vrh leicht zu folgen?
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anze19926. 07. 2020 13:04:33
Muss sagen, es ist nicht gerade das einfachste. Besonders bergab wie ich gegangen bin. Denke, Steinmänner viel leichter zu sehen wenn man von unten hochgeht. Eigentlich fast kein Pfad, hauptsächlich weil viel auf glatter Fels gelaufen wird.
Aber das Tal ist ziemlich einfach (nicht steil) und eigentlich egal wo man geht. Auf jeden Fall kommt man runter und kann nicht viel falsch machen. Nur etwas mehr Zeit beim Suchen von Steinmännern.

Wenn ihr euch entscheidet zu gehen, folgt den Anweisungen der Routenbeschreibung hier auf hribi.net und legt einen Stein zu den Männchen für Wanderer danach. Viel Erfolg. nasmeh
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Enka6. 07. 2020 17:14:20
Danke! Wahrscheinlich werde ich mich trauen nasmeh
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anze19926. 07. 2020 18:37:47
Gern. Viel Glück mežikanje
(+1)gefällt mir
brett6. 07. 2020 18:46:52
Letzten Oktober: Planina Blato - Dedno polje - Za Kopico - Kanjavec - Dolina triglavskih jezer - Dedno polje - Blato. Rundtour außer Anfang von Blato zu Dedno polje und von Abzweig zu Hribarice/Zasavska koča Prehodavci zu Kanjavec.

Ich habe 26,5km/1739m Höhenmeter und 9h 7min insgesamt gemacht. Oben in 1h 15min.
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