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| robi146. 09. 2013 12:10:52 |
Hallo! Am Sonntag gehe ich zum Triglav von Pokljuka und da ich nicht hin und zurück denselben Weg laufen will, wähle ich Kredarica als Zwischenstation neben Planika. Mich interessiert, welcher Weg ist empfehlenswerter bergauf? Über Kalvarienberg und Kredarica oder über Planika? Danke und lp, robi
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| mukica6. 09. 2013 13:20:16 |
Geh über Kalvarienberg nach Kredarica und Gipfel,am Mali Triglav kannst du Rucksack lassen,Abstieg nach Planika,ist angenehmer....Schöne Wanderung und sicheren Schritt
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| VanSims6. 09. 2013 13:22:31 |
>>am Mali Triglav kannst du Rucksack lassen Das rate ich dir aber auf einem Berg wie Triglav absolut nicht.
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| robi146. 09. 2013 13:51:36 |
Danke Mukica... Zuerst hatte ich Škrbina im Sinn, dann haben sie mich überzeugt, lieber Kredarica zu wählen. Ausrüstung lasse ich aber schon lange nicht mehr zurück.
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| Becar6. 09. 2013 14:03:54 |
Auf keinen Fall eure Sachen unbeaufsichtigt lassen. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel Unfug da oben passiert, bis man es selbst erlebt. Und nicht nur auf Triglav.
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| lubnikar6. 09. 2013 14:34:34 |
Schlechte Kopie des Aljaž-Turms RTV-Beitrag?Was wird damit?
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| Supersport6. 09. 2013 16:12:44 |
Um hineinzustolpern wäre gut.
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| joža x6. 09. 2013 16:24:10 |
Bezüglich Mukicas Vorschlags, den Rucksack zu lassen.., mit meiner Frau vor gut einem Monat beim Aufstieg zum Triglavgipfel Stöcke unter der Scharte gelassen, als wir zurückkamen keine Spur, seit "Nichtbergsteiger" in die Berge gehen, lasse ich nichts mehr ohne Aufsicht, wie Becar schrieb.
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| Supersport6. 09. 2013 16:26:53 |
Wie kann er ein Nichtbergsteiger sein, wenn er in die Berge geht? Du weißt noch nicht, dass Diebstahl zum Nationalsport in Slo geworden ist.
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| Ulčnik6. 09. 2013 17:16:38 |
warum Triglav so besucht ist ist wirklich nicht schwer herauszufinden. Entfernt all das Eisen das drauf ist, dann werdet ihr die Folgen sehen
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| mukica6. 09. 2013 17:23:53 |
Ich habe bisher keine schlechte Erfahrung, habe Sachen gelassen, sogar Rucksack mehrmals und sie beim Rückweg wieder da bekommen..am Mali Triglav hinter dem Felsen sind fast immer Rucksäcke... Vorschlag war gut gemeint
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| Misantrof6. 09. 2013 17:26:16 |
Sie wussten schon in alten Zeiten, dass Gelegenheit den Dieb macht, also keine Sachen rumliegen lassen, dann ist es gelöst...
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| Becar6. 09. 2013 18:36:27 |
Es ist nicht wahr, dass Gelegenheit den Dieb macht. Ich bin kein Dieb und werde nie etwas nehmen, das nicht meins ist. Die Nation ist verrückt geworden, verdorben im Kern ihrer Seele. Solche gehören auf den Goli otok. Zum Foltern, bis er zugibt, dass er bis zum Boden seines Arsches verdorben ist und verspricht, so etwas nie wieder zu tun. ... Umerziehung
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| lizika6. 09. 2013 18:48:31 |
Du sagst also, Becar, dass du verrückt bist, verdorben im Kern deiner Seele. Kann sein, und wie!
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| robinjo6. 09. 2013 18:51:09 |
Wenn ich zur Debatte über "Kletterer" am Aljažev-Turm und Aussagen zurückkehre, es sei nur ein Haufen Eisen und habe keinen historischen od. nationenbildenden Wert. Man muss nur etwas in der Planinskliteratur wühlen und sieht, in welchen Zeiten der Turm errichtet wurde und welche Bedeutung er damals für das slowenische Volk hatte. Zur Erreichbarkeit stimme ich zu, dass der Weg ohne Ausstattung sehr fordernd wäre und die Besucherhorden dezimieren würde. Als Beispiel: Vor ein paar Jahren ging meine Nachbarin (sonst echte Frau) auf Zureden ihres Mannes und seiner Berg-(Bier-)Kumpane von Pokljuka über Planika auf Gipfel und runter. Bei den ersten Drahtseilen merkten sie, sie hat Höhenangst, also angebunden wie ein Kalb bei huronischen Schafen zum Gipfel gezerrt und dann abgeseilt zum Ausgang. Zwei Wochen konnte sie nicht gehen. Ist jetzt echte Slowenin. Zum Scheißen.
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| Becar6. 09. 2013 19:03:08 |
Psychopathen hilft auch Umerziehung nicht. Also hatte ich nicht alle schlimmsten Kranken oben im Sinn. Das sieht man.
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| jprim6. 09. 2013 19:44:31 |
Ich nenne sie Sonntagswanderer, nicht Nicht-Berggänger, man erkennt sie sofort an ihrer Kultur, die sich völlig unterscheidet von der Kultur eines echten Bergsteigers. LP!
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| jax6. 09. 2013 20:17:32 |
Bezüglich der Überausrüstung des Triglav-Wegs und der dadurch entstehenden Gedränge möchte ich auf einige Vorsichtsmaßnahmen hinweisen. Es ist sicher richtig, dass wenn der Weg nicht ausgerüstet wäre, dort oben viel weniger Leute wären. Aber das ist eine absolute Sicht. In relativer Hinsicht könnte das Gedränge sogar schlimmer sein. Schließlich wäre es immer noch unser höchster Gipfel und die Leute würden immer noch hochströmen. Und was würde passieren? Die Tatsache ist, dass die Kapazität des Wegs mit Schlingen und Haken erheblich zunimmt. Und obwohl bei Spitzenzeiten auf dem Triglav Staus entstehen, würden auf einem ungesicherten Anstieg schon bei viel weniger Leuten welche entstehen. Und das Zurückweichen in einer ungesicherten Wand kann noch viel kniffliger sein als in Schlingen. Dazu kommen Führungsseilschaften und eventuell weniger Mutige, die in Seilschaft hoch wollen, Verwicklungen von Seilen, und einen eventuellen Abseiler, der über die Masse abseilt, und trotz absolut weniger Leuten könnte die Situation noch viel unangenehmer und gefährlicher sein als jetzt. Um nicht zu erwähnen, dass selbst wenn der Weg nie wirklich gesichert würde, sich darin schnell Haken vermehren würden, die allmählich durch Bohrhaken ersetzt würden, und ich bin überzeugt, dass an Schlüsselpunkten schnell auch fixe Seile auftauchen würden, auch wenn PZS vielleicht keine solche Entscheidung trifft. Kurz, inmitten all des Moraliserens darüber, wie es auf dem Triglav ist, ist es gut, im Auge zu behalten, dass das vielleicht die am wenigsten schlechte Option ist.
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| miri6. 09. 2013 20:58:21 |
Der Triglav ist wie eine hübsche Nachbarin. Schwer zugänglich, nicht für jeden, schon vergeben, allerlei Launen, wählerisch aber alle würden sich um sie drehen, unabhängig von Alter und Fähigkeit.
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