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Zum Triglav?

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drago4022. 11. 2009 12:00:43
korrigiere www:rias.si/martin/prispevkiprijateljev
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MarkoK22. 11. 2009 13:03:50
Hallo.
Na, ja bin der andere, der auf dem Kleinen Triglav umgedreht hat, weil es mir zu gefährlich vorkam, besonders wegen des Abstiegs. Alle Glückwünsche an Drago, er ist wirklich ein harter Kerl. Ich bin dann auf den Slovenski vrh gestiegen und noch durch eine Gasse zur Hütte auf Kredarica. Auch eine ausgezeichnete Variante. Alles Lob auch den Meteorologen, die kochen hervorragend.

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mimohar22. 11. 2009 18:37:22
Am 21.11. sind Andrej, Janez und Miha auf das höchste Dach Sloweniens gestiegen. Wir kamen zur Kredarica aus Vrata über Prag und dann zum Gipfel. Es gab ziemlich viel Schnee, auch Eis an Stellen, dass wir vorsichtig treten mussten, aber die Erfahrung war wunderbar. Das Wetter war genau so, windstill mit Sonne. Abstieg nach Krma, da uns die Nacht einzuholen begann.

Aus den Bergen sieht das Leben schöner aus nasmeh
Nordwand aus Vrata1
über den Prag2
hinten Triglav3
Richtung Kredarica4
ab zum Gipfel5
Kredarica vom Mali Triglav6
Typ auf dem Gipfel7
der Gipfel ist hinten zu sehen8
Das ist die echte9
noch einmal heute10
lučka statt Mütze11
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šodrovec22. 11. 2009 19:18:06
Markok: "Sam sem se potem povzpel na Slovenski vrh in še po eni grapi do koče na Kredarici." Bitte erkläre mir, wo sich dieser Gipfel befindet, auch vom Namen der slovene-ste - Slovenski vrh? zmeden

Danke und Grüße!
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drago4022. 11. 2009 20:39:15
Šodrovec- wahrscheinlich war Marko auf der Glava-2426m, da ich bezweifle, dass er zum Slovenski turnc-2267m abgestiegen ist - schau die Karte Triglav 1:25000 an.
Ansonsten wird wahrscheinlich Marko seinen Fehler selbst korrigieren.






_______________
Im Winter sind die Berge am schönsten
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andrejp23. 11. 2009 08:02:58
Miha,

hast du alle Bilder hochgeladen? Ich denk du hast noch welche. Das wiederholen wir Ende nächsten Monats.

lp
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MarkoK23. 11. 2009 08:21:14
Ja, bezüglich des Slovenski vrh ist es so, dass sie es mir in der Hütte gesagt haben (ich habe die Karte nicht gecheckt), denke aber Drago hat recht, also war ich auf Glava. Danke für Info.
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ugn26. 04. 2010 15:35:19
Dieses Thema aufwecken: heute auf Triglav - Verhältnisse für Weg zum Gipfel hervorragend, viel Schnee, Pfad schön getreten. Abfahrt von Kredarica auch gut, Bedingung für beides früh genug gehen.
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zum Gipfel2
fast am Gipfel3
wo ist der Aljaž-Turm? Ist er schon abgetragen?4
wo die Flagge ist, ist auch der Turm...5
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Bojan_A26. 04. 2010 17:37:58
Ich war auch heute auf Triglav. Wirklich super. Haben wir uns getroffen?
Kotel1
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lukapet26. 04. 2010 18:29:21
Interessieren mich Verhältnisse von Krma bis Kredarica, sinkt es stark ein, würde zu Fuß gehen, wenn zu sehr lieber tiefer. Lohnt sich also Mittwoch zu Fuß bis Kredarica, ohne Schneeschuhe.
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ben26. 04. 2010 19:07:10
Heute Pfad schön getreten, kein Einsinken, kurz auch für Spaziergänger bp.

LP B
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dj1226. 04. 2010 21:07:58
Bis wohin in Krma mit Auto fahren und wann morgens da sein für früh genug? LP D
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Bojan_A26. 04. 2010 23:15:49
Bericht Triglav Tour: http://bojanambrozic.spaces.live.com/blog/cns!ACD975034630F7FE!9799.entry

@ dj12: wie geschrieben - bis Ende Zasipska planina. Wir sind um sieben gestartet wahrscheinlich die Letzten. Je früher desto besser.
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heinz26. 04. 2010 23:40:50
Bojan, Gratulation!
Probleme beim Abstieg fehlten wohl nicht..?
Gruß, dein Kommentar dass ihr (obwohl Läufer) mehr Zeit für Abstieg genommen habt, oder Mutter der Weisheit dabei hattet.
Schöne Fotos!
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Bojan_A27. 04. 2010 11:23:27
Danke. nasmeh

Beim Abstieg hatte ich wirklich kein gutes Gefühl, weil es an manchen Stellen echt unangenehm war (z.B. zu wenig Schnee). Deshalb ging's nicht anders als langsam und vorsichtig.

Laufe nur ich. Trotzdem ging er sehr gut. Meiste Fotos beim Warten auf ihn.

LP, Bojan
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IgorZlodej1. 05. 2010 21:31:49
Zu Kredarica bin ich schon Donnerstagabend gegangen, dann Freitagmorgen in exzellenten Bedingungen (Spur ausgetreten, Schnee gefroren) mit Freund auf den Gipfel. Auf- und Abstieg weniger als zwei Stunden. Und da noch viel Tag übrig, bin ich dann abgefahren nach Konjsko sedlo und weiter in Velska dolina, und dort hoch auf Kanjavec, weil man vom Kanjavec Triglav schöner sieht. Vom Kanjavec zurück nach Velo polje und über Bohinjska vrata nach Krma. Trotz warmem Wetter war Schnee nicht so schlecht, aber Bedingungen geändert und nächste Tage nicht geeignet für Hochgebirge.
Am Pastirski stan verabschiedete sich die Sonne1
Die Nacht nahte, ich aber noch auf dem Weg2
es wurde dunkel und...3
...erschien der Mond4
frühmorgens auf Triglav5
im Warten auf den Sonnenaufgang6
schön ist es dabei zu sein bei der Geburt eines neuen Tages7
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unter dem Mali Triglav9
Morgen in den Bergen sind am schönsten10
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unter Vodniks Platte12
Symbol, Triglav-Gipfel sicher unter Schnee verstaut13
auch 2095 wird es noch hier sein14
vom Gipfel zum Mali15
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zdomec2. 05. 2010 11:44:57
Hallo

Wieder Tragödie am Mali Triglav. Bergsteiger ist über die Wand des Mali Triglav genau auf jener Seite abgerutscht, die schon mehrmals unter Bergsteigern diskutiert wurde. Wenn wir von Kredarica zum Grat des Mali Triglav kommen und die Haken und eingehauenen Stufen anfangen, gibt's keine Kette zum Einschnappen der Selbstsicherung. Viele Bergsteiger meinen, dieser Teil müsste OBLIGATORISCH mit Seilen gesichert sein, damit man sich einklippen kann. Neigung ist groß, auch im Sommer bei Gedränge und Verkehr ist dieser Abschnitt UNSICHER bei Rutsch! Auf dem Grat zwischen Mali und Veliki Triglav sind Seile auch überflüssig gespannt, sogar wo gar nicht nötig. Aber an jener Wand keine. Zum Nachdenken für den AV, der diesen Weg wartet.

Anderes Problem ist der Besuch des Triglavs selbst. Nur weil jemand rausgehauen hat, dass jeder bewusste Slowene mindestens einmal auf Triglav muss, haben wir diesen traurigen Zirkus. Leute wagen sich ans Triglav, die nichts mit Bergsteigen zu tun haben. Nie in Bergen unterwegs gewesen und wahrscheinlich nie wieder. Ohne Kondition, ohne Erfahrung, meist ohne richtige Ausrüstung, aber müssen auf Triglav. Dann hat die Bergrettung hundert Probleme in der Sommersaison. Dieses Problem oft von Rettern kritisiert. Leider kann man wahrscheinlich nichts machen. Diese Leute (rufe sie nicht BERGSTEIGER, weil sie's nicht sind) unterschätzen Sachen, die nicht zur Ethik des Bergsteigens gehören. Wenn ihr in der Sommersaison ins Triglavski dom auf Kredarica kommt, erlebt ihr Zirkus, der nicht in die Berge gehört. Saufen nach 22 Uhr, Geschrei, Besäufnisse und Ähnliches.

Keine böse Absicht, dieses mein Überlegen zum Problem ist gut gemeint, oft mit Freunden diskutiert. Wünsche jedem Bergsteiger, dass er sich wohlfühlt und genießt in den Bergen. Aber was ums Triglav gemacht wurde ist sehr traurig.
Allen Bergsteigern und Bergfreunden frohen und angenehmen Start in die Bergsteigersaison.

Beste Grüße Zdomec
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heinz2. 05. 2010 14:52:16
Obwohl ich die Umstände der gestrigen Tragödie nicht kenne und gleichzeitig aufrichtiges Beileid den Angehörigen des Verstorbenen ausspreche, stimme ich voll mit dem Inhalt zu, auch wenn er nicht direkt mit dem unglücklichen Bergsteiger zu tun hat, der nebenbei vielleicht auch erfahrener Berggänger war.
Falsch ist es, dass ein anspruchsvoller Berg nur wegen großer Beliebtheit und damit verbundener Frequenz so herabgewürdigt wird, bzw. des nötigen gesunden Schreckens-Respekts beraubt. Dazu nur der Fakt, dass es in den Bergen viele ähnliche Wegabschnitte gibt, die entweder zu wenig oder gar nicht gesichert sind, aber von Bergsteigern und Besuchern mit mehr-angemessener Ernsthaftigkeit genommen werden.
Auch der Begriff "winterlicher Triglav" war noch vor Kurzem etwas, das nach ungeschriebener Regel nur eine Handvoll sehr erfahrener Berggänger sich leisten konnte, bzw. als Leistung galt, die einen Bergführer erfordert, der alle Regeln des Bewegens in solchen Verhältnissen kennt. In der Zwischenzeit scheint es mir, dass sich in dieser Wintersaison bezüglich dessen und vielem mehr in den Köpfen der Leute viel stark verändert/verschoben hat (in gefährlicher Richtung natürlich).
Vielleicht könnte man sogar von Adrenalin sprechen, das leider für viele zum Suchtmittel wurde und von Leistungen als Mitteln zur Ego-Steigerung.
Wahrscheinlich merken wir erst, dass wir so etwas gar nicht so sehr brauchten, wenn solch eine Tragödie uns oder unseren Nächsten persönlich trifft.
Ich finde, Slowenen sind beim Bewusstsein über Gefahren in den Bergen ziemlich unten, da ernsthafte Warnungen, wenn's um Leben und Tod geht, nie zu viel sind.
Vielleicht müsste man einen Dienst auf diesem Gebiet stärken und ihm gesetzliche Befugnisse geben.
Wäre ein funktionierendes System aufgebaut, würde man (z.B. wie ich letztes Sommer) auf dem Triglav-Grat keine barfüßigen Leute und solche treffen, die Motorräder und ähnlichen Kram auf den Gipfel ziehen, nur um sich damit in irgend einem Medium zu brüsten.
Manchmal prahlen wir, Hand aufs Herz, auch auf Internetforen, womit wir vielleicht unwillentlich Unwissende und schlecht ausgerüstete Leute ermutigen, sich an Sachen zu wagen, denen sie nicht gewachsen sind.
Allen Mutigen wünsche ich möglichst viel Wissen, Ausrüstung und Vorsicht, denn Mut und Glück reichen meist nicht aus.
heinz
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viharnik2. 05. 2010 16:06:46
Stimmt, was heinz sagte und größtenteils zdomec, für das Opfer Bedauern für tragisches Ende.
Triglav, besonders im Winter fordert viel mehr vom Berggänger als im Sommer. Praktisch jeder steigt drauf und in den gegebenen Verhältnissen bewerten nicht mal, ob Aufstieg machbar. Viele nutzen nicht mal Basis-Ausrüstung. Im Kot pod Jalovcem beim Aufstieg sah ich Herrn auf Skiern bergab ohne Helm. Hält an, frage nach Schnee oben und zurück mit unverständlichem Gebrabbel. Dann nach paar Kurven auf Schnee fällt er und glücklicherweise fängt sich, beim Rutschen schafft er Ski talwärts zu drehen. Im Schlimmsten schwere Schürfungen im Gesicht und Kopfverletzungen beim Abrutschen ins Gerinne.
Beim Fall am Triglav unverständlich, dass sie ganze vier Stunden dafür brauchten, bevor Rückkehr trotz starkem Tauwetter. Dr
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viharnik2. 05. 2010 16:12:35
Anders auf solchen Hängen beim Abstieg nicht vom ausgetretenen Weg abweichen. Wenn Tritte nachgeben dann seilen und Oberer sichert immer mit mehr oder weniger straffem Seil, damit keine übermäßige Kraft auf den Sicherer kommt.
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