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| viharnik27. 04. 2011 20:40:36 |
Igor toll wie du den Aufstieg zum Vater in schwierigen Verhältnissen gemeistert hast!.Gut dass nichts Schlimmeres beim Einsturz im Graben passiert ist. Das Dach des Aljaž-Turms sollte man gut abklopfen und im Sommer mindestens ein Warnschild aufstellen, das über das historische Denkmal Sloweniens berichtet, in mehreren Sprachen.Lg!
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| marchy27. 04. 2011 20:50:15 |
Igor gratuliere zur heutigen Tour, wirklich nichts zu sagen, du bist echt der King, weiterhin wünsche ich dir sichere Schritte und dass du weiter deine Erfahrungen mit uns normalen Sterblichen teilst (die von solchen Touren nur träumen können), sicher !!! 
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| kungočan27. 04. 2011 21:16:15 |
Igor, Gratulation zu solchem Aufstieg und zu wirklich tollen Bildern.
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| kaveljc27. 04. 2011 22:05:03 |
Igor Gratulation!!! Königlich!
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| otiv27. 04. 2011 22:12:51 |
Für solche Bergsteiger blühen sogar im Winter die Blümchen. Bravo Igor und mach so weiter, viel Glück!!
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| Kozorog28. 04. 2011 00:06:16 |
Igor Glückwunsch! Für so einen Aufstieg reicht nicht nur Wille sondern noch vieles andere!!!
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| skalaš7028. 04. 2011 00:45:29 |
Bravo Igor, es geht dir gut und du bist gespannt wie eine unerschütterliche Bergsaite... pass auf und sichere Schritte..
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| iskalec28. 04. 2011 07:36:06 |
Zum Vorschlag von Viharnik über die Errichtung einer Informationstafel, die über das historische Denkmal beim Aljaž-Turm berichten würde, wäre es wirklich klug nachzudenken. Triglavgipfel-Besucher würden so vor Ort Infos bekommen, wer den Turm gebaut hat, wann und warum.
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| iskalec28. 04. 2011 07:43:47 |
.... und was am wichtigsten ist, dass es ein geschütztes Kulturdenkmal ist.
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| tisa28. 04. 2011 21:07:55 |
Igor, auch von mir alle Glückwünsche!! Viel Glück und sicher weiter.
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| krasovc28. 04. 2011 21:28:01 |
iskalec schreibt.. 28.4.2011<< Zum Vorschlag von Viharnik über die Errichtung einer Informationstafel, die über das historische Denkmal beim Aljaž-Turm berichten würde, wäre es wirklich klug nachzudenken. Triglavgipfel-Besucher würden so vor Ort Infos bekommen, wer den Turm gebaut hat, wann und warum. >> ..Na, denkt ihr, das würde helfen? Vielleicht negativ, nicht positiv, meiner Meinung nach. Dem, der das vorher gemacht hat, werden sich andere anschließen. Ich könnte darauf wetten.
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| viharnik28. 04. 2011 22:02:00 |
Ganz wahrscheinlich und ich denke auch so, dass die anmaßenden Täter Ausländer waren. Schwer vorstellbar, dass bewusste Slowenen, indem sie sich mit ihrem Gewicht auf das Dach lehnten und wissend, dass es ein nationaler Denkmalschutz ersten Ranges ist, Schaden anrichteten. Ich bezweifle, dass unsere Bürger noch nichts von Jakob Aljaž und seinen Bemühungen um die Erhaltung der slowenischen Nation unter der damaligen unparteiischen österreichisch-ungarischen Herrschaft gehört haben. Ich meine, jeder hat mindestens Grundlagen im Benehmen und in der Erziehung, dass ihm so ein arroganter und hochmütiger Blödsinn nicht in den Sinn kommt. Natürlich, wenn das Denkmal irgendwie mit einer Tafel erklärt wäre, vielleicht auf dem Turm selbst, wäre der Zugang zu einer möglichen Entweihung durch den Täter direkt gewarnt!. Ich bezweifle aber, dass da oben Kočevje-Bären rumgewälzt sind, geschweige denn Yetis.
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| ljubitelj gora28. 04. 2011 22:23:09 |
...und die Tafel müsste in der Höhe des Jahres auf dem Turm sein, im Sommer kann eh keiner auf die Spitze klettern, im Winter ist nur die Haube sichtbar.
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| bari29. 04. 2011 07:18:43 |
Viharnik, du bist ja wirklich ein großer Optimist. Drei Viertel der Slowenen (oder noch mehr), die je am Turm standen, haben keinen Schimmer, wozu und warum er da oben ist. Und wer ihn gebaut hat wüssten sie auch nicht, wenn es nicht drauf stünde. Und darauf haben fast sicher Slowenen rumgelaufen! In der Zukunft wird nichts besser, mit Tafel am Turm oder ohne. Unser Erbe können wir eben nicht respektieren. 
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| tisa29. 04. 2011 10:57:18 |
Bari, wenn Viharnik ein großer Optimist ist, bist du ein großer Pessimist. Wie kannst du so sicher sein, dass nur Slowenen darauf gewandert sind? Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit solche Bergsteiger sind, die das wirklich vom Herzen tun und Aljaž und seine Bindung und Zugehörigkeit zu seiner Heimat sehr respektieren und sich bewusst sind, wenn sie auf dem höchsten Gipfel stehen, was Triglav für uns alle bedeutet. Leider gehen in die Berge auch solche, die zu nichts Beziehung haben, nicht nur zur Natur, ob Ausländer oder Slowenen. Ich schließe mich dem Vorschlag bezüglich der Informationstafel am Turm selbst an, die in der Höhe des Jahres sein sollte. Lp
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| IgorZlodej29. 04. 2011 11:27:16 |
Zuerst Dank an alle für die Gratulationen. Aufstieg in Winterbedingungen und im Winter auf den Triglav ist für mich nichts Besonderes und ich habe über 100 davon gemacht, soll nicht wie Eigenlob klingen, obwohl ich weiß dass einige darauf warten . Was wem etwas bedeutet und was nicht ist Sache des Einzelnen, dem der nie oben war wahrscheinlich nichts und dem der seine Geschichte nicht kennt auch nichts. Ansonsten ist über den Turm schon viel geschrieben und gesagt worden. Jahrzehntelang war er eher eine Schande als Stolz für jemanden. Da trotz öffentlicher Initiativen niemand sich rührte haben die "Freunde des Triglavs" den "Turm" in die "Hände" genommen ihn nach besten Kräften restauriert und siehe da zeigte sich sofort ein gewisses Interesse von PZS oder einem Einzelnen ihn als bestes Exponat ins Museum zu bringen um Besucher wie ein Magnet anzuziehen und das obwohl er schon Jahre zuvor verstaatlicht und zum Kulturdenkmal erklärt wurde wo unter anderem per Verordnung festgelegt ist dass er nicht bewegt werden darf. PZS dem Aljaž angeblich das Grundstück geschenkt hat ich weiß nicht ob auch den Turm war es viele Jahre egal auch seinem Sponsor der Triglav Versicherung war es nicht viel wert obwohl der Triglavgipfel noch heute in ihrem Logo ist der Staat ist sowieso meist ein schlechter Verwalter bei solchen Dingen. Richtig Kulturdenkmäler sind meist auch markiert und das zuständige Ministerium hätte das längst tun können und tun würde wenn es irgendwo im Tal wäre aber da es am höchsten Punkt unseres Landes ist ist es ihnen offenbar zu viel Aufwand falsch wäre es nicht wenn richtig gemacht. PT kümmert sich seit der Renovierung auch darum dass vom Turm jeder Aufkleber verschwindet auch die von diversen PDs und jede Inschrift und wer nicht glaubt kann jederzeit nachprüfen da der Turm bezüglich Aufkleber und Inschriften völlig sauber ist. Was den angerichteten Schaden angeht kann der Geschädigte einen Antrag auf Strafverfolgung stellen es stellt sich aber die Frage wer ist überhaupt der Geschädigte ist es der Staat der ihn verstaatlicht und zum Kulturdenkmal erklärt hat oder PZS dem Aljaž den Turm geschenkt haben soll. Was die Verhältnisse für den Aufstieg auf den Vater in diesen Tagen angeht sind sie nicht die besten. Es ist etwas cm Schnee gefallen Temperaturen hoch auch alter Schnee bricht hier und da durch der Weg ist noch verschneit in den Querungen aus Richtung Kredarica verstecken sich unter neuem Schnee auch Eisfallen das Wetter wird nicht das beste sein also vorsichtig und sicher wenn jemand hochgeht.
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| heinz29. 04. 2011 15:28:25 |
man würde denken es handelt sich um Sabotage... mit einem bestimmten Zweck.
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| morbegna29. 04. 2011 16:13:50 |
Na der Hauptprotagonist wird die Vandalen entlarven (meiner Meinung nach ist er schon auf ihrer Spur!), da er ja Polizist ist.
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| alpin29. 04. 2011 20:57:52 |
Gratulation Igor auch von mir. Du belebst das Portal wirklich mit außergewöhnlichen Aufstiegen auch an Tagen wo es fast unmöglich ist zu erreichen was du erreichst. Glückliche Schritte weiter und hoffe wir treffen uns mal live.!!
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