bohincm - Neueste Beiträge
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| bohincm19. 07. 2025 19:55:37 |
Spitze Tour. Ganz lang, so dass man dafür "gut auftreten" muss. Kein Wasser dazwischen, oder? Wie ist der Übergang über die Geröllhalde von Dolška škrbina etwas unter Grintovec? Gratulation.
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| bohincm17. 07. 2025 15:25:41 |
Soweit die Preise von vor zwei Jahren nicht gesenkt wurden, war das letzte Parkplatz vor dem Eingang ins Voje-Tal (Stara Fužina) 3 Eur/Stunde. Jetzt rechne nach Anzahl der Stunden aus, wie viel Parkgebühr. Stundenweise hoch!! Mein Unverständnis habe ich an: obcina@bohinj.si gerichtet, aber wie erwartet, nicht mal geantwortet. Meine Frau und ich sind damals am 18. November 2023 zum Krsterniški Stog gegangen. Wir haben 9 Stunden verbraucht und 27 Eur gezahlt. Beim Parktourismus von Bohinj sehen sie mich dort nicht mehr. Berge und Natur verlieren dadurch nicht an Schönheit und Attraktivität, aber mit solchem Verhalten verlieren sie uns Wanderer. Bleiben nur ausländische Sommertouristen. Glücklicherweise haben wir wenigstens einen Polen vor der Einfahrt ins Parkplatz abgeschreckt. Pokljuka hat deutlich günstigere Parkplätze (7 Eur/Tag), obwohl es noch immer Gemeinde Bohinj ist. Matjaž aus Ljubljana.
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| bohincm21. 06. 2025 11:30:05 |
Gestern, 20.6., mit Frau auf Grintovec gestiegen. Um Tour erstklassig zu machen, gestartet vor Dom in Kamniška Bistrica, wo Parken noch gratis. Bis Talstation über Wanderweg halber Weg dann Schotter. Anstieg zu Kokrsko sedlo ziemlich steil. Vor Sattel Gruppe Steinböcke unter Wand von Kalska gora gesehen. Tee und Schnaps in Hütte geplaudert mit sehr freundlichen Wirtsleuten. Ganztägig bewölkt, gut zum Wandern. Dach Grintovec zw. 2100-2500 m in dichtem Nebel. Auf Gipfel Sonne aber kaum Aussicht. Abstieg gleicher Weg zurück. Essen in Hütte wirklich ausgezeichnet. Beim Abstieg ins Tal wieder auf dieselbe Steinbockgruppe gestoßen, diesmal ganz nah am Wanderweg. Sie kamen Minuten vorher angelaufen, setzten sich und beobachteten uns. Beim Nahgehen gleich Junges geschützt, richtig aber alles ohne Besonderheiten. Auf ganzer Strecke Spuren letzter Gewitter, riesige Rinnen wo Wasser tobte, Steine und Felsen talab mitgerissen. Sogar auf Dach Grintovec Spuren starken langanhaltenden Regens. Auch Teil Talstation Seilbahn verschüttet. Deshalb Weg von Suhadolnik zu Kokrsko sedlo gesperrt. Weg zerstört und nach Aussage Wirtin keine Spur wo gehen. Auch Gefahr wo Weg über Taško eh anspruchsvoll. Im Tal noch Füße in Kamniška Bistrica baden und Erfrischung mit Getränk. Tour mit gut 2000 Höhenmetern schön, lang und anstrengend.
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| bohincm15. 02. 2025 10:22:39 |
Man versucht uns vieles aufzuzwingen. Besonders Händler und in letzter Zeit besonders Gemeinden mit Parkgebühren für den Zutritt zur Natur, die niemandes Eigentum ist, auch nicht das der Gemeindebeamten, sondern Recht aller. Unter dem Vorwand Umweltschutz und "alles für eure Sicherheit" haben sie bisher alle Entscheidungen akzeptiert, die dem Volk nicht dienen, sondern Kontrolle einführen. Alle aufgezwungenen Parkgebühren sind nur kommerzielles Angebot, das man annehmen oder ablehnen kann. Richtig, durch Verweigerung der Zahlung verlängern wir den Weg zum Ausgangspunkt oder gehen einfach nicht dorthin, wo Gewinn auf Kosten der Wanderer ist, die nur Natur genießen wollen. Vielleicht fehlt uns Einheit für Erfolg, denn ohne Geld in den Kassen wäre die Gegenseite gezwungen Preise zu senken oder zurückzuziehen. In Bohinj ist solches Beispiel Parken für Eintritt in Voje-Tal. Vor zwei Jahren haben meine Frau und ich nach Rückkehr vom Krsteniški Stog am Ende von Stara Fužina 27 Euro für 9 Stunden Parken bezahlt. Bohinj bekommt so Hauptgewinn aus Tourismus von Parkgebühren. Wahrscheinlich waren wir das letzte Mal dort. Traurig, dass wir am Ende alle Menschen desselben Landes sind, nur dass diese selben Bürger auf einer Seite alles für das monatliche Einkommen tun, weil "sie machen nur ihren Job" und wie seelenlose Muscheln sind....Helle Punkte gibt es immer, es gibt noch Orte, wo Bergsteiger willkommen sind. Lp, Matjaž
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| bohincm1. 01. 2025 11:54:50 |
Danke für wertvolle Infos. Tolle Tour! Man sieht, wenig Schnee jetzt, aber aus der Ferne täuschend. Wie gesagt vereist im Geröll vor dem Grat. Höher Weg auf "sonnige" Seite, wo Schnee schnell taut...
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| bohincm24. 12. 2024 19:23:44 |
Einige Fotos gemacht, also füge ich sie in diesen Feiertagen zum vorherigen Bericht hinzu. Eure Tour über alle genannten Gipfel, auch auf kürzester Route, ist prächtig. Ich dachte, mehr Höhenmeter, denn ich nur mit Aufstieg aus Kanin-Dorf zum Hohen Kanin und zur Gondel ca. 2200 Meter. Schau ich mir Strava an. Die "addiert" immer ein bisschen, weil sie nach Signal sucht und mehr summiert als real.
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| bohincm23. 12. 2024 23:29:47 |
Gratulation, Lijaneja. Tour wunderbar, aber "zeitaufwendig". Im August 2023 habe ich eine etwas weniger anstrengende Variante gemacht. Vom Kanin-Dorf in Bovec zum Kanin-Gipfel (ohne Aufstiege zu zusätzlichen Gipfeln) und gleicher Abstieg wie lijaneja. Start um 6.30. Schon zu Beginn vor Plužna-Dorf falscher Pfad gewählt und auf Macadam zur Station B gelaufen. Etwas früher abseits durch den Wald. Erste Markierung erreicht, als ich auf die Macadam-Straße nach Gozdec trat. Von da an problemlos. Unterwegs kleiner Quell auf ca. 1700 m. Kurze Pause bei den Resten der alten Skalar-Hütte. Außergewöhnliche Ausblicke. Schon bis zum Abzweig Laška Planja zieht es sich hin, 2000 m kann man nicht überspringen... Zadnji-dol-Tal wirklich lang. Endlich 2200 m gemeistert und nähere mich langsam seiner Hoheit, Hoher Kanin. Etwas schlechtere Markierungen und etwas Suche nach dem Einstieg in den anspruchsvolleren Teil. Niemand getroffen. Im Gegensatz dazu richtige Prozession zur Gondel und auch zum Fenster im Prestreljenik. Gipfel nach 5,5 Stunden Gehen erreicht. Nebel wie üblich hier fangen an, die Sichten zu verhüllen. Mahlzeit und mit ziemlich flotten Schritten zur Gondel. Hatte noch eine halbe Stunde, um das außergewöhnliche Hochgebirgsumfeld bei einem Bier zu genießen. Da die Gondel jetzt nicht fährt, wird diese Umgebung noch einsamer sein, inklusive der Peter-Skalar-Hütte. Auf- und Abstieg am selben Tag ist eine starke Herausforderung, außer für Trailrunner und Wanderer mit viel Kondition....
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| bohincm27. 06. 2024 21:14:00 |
Bergfreunde. Ich stimme fast allen zu. Ich bin nicht gegen Parkgebühren, solange sie im vernünftigen Rahmen bleiben, aber wenn sie alle Grenzen überschreiten und in reines Ausbeuten oder Profitgier umschlagen, bin ich entschieden dagegen. Ich habe das Gefühl, dass in Touristenkommunen wie Bohinj der Einnahmeausfall wettgemacht werden soll, den Gemeindeangestellte mit anderen Tourismusfachleuten nicht erwirtschaften können. Wanderer machen einen großen Teil der Einnahmen durch Übernachtungen, Verpflegung, Gaststättenbesuche... usw. aus, aber in der Bohinj-Kommune werdet ihr uns aus Gier zweifellos langsam aber beharrlich vertreiben. Unser Beispiel mit der Frau. Letzten Oktober haben wir uns entschieden, von Voj zum Krsteniški Stog aufzusteigen. Um 5:30 parkten wir auf dem unbewachten sandigen Parkplatz am Ende von Stara Fužina. Nach Rückkehr von der 9-stündigen Tour: zu zahlender Betrag 9 Std. x 3 €/Std. = 27 €!!! So viele Stunden, so oft 3 €, statt einer vernünftigen Tagespauschale. Findet ihr das in der Bohinj-Kommune fair gegenüber Wanderern? Beurteilt, ob wir wiederkommen....
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| bohincm18. 11. 2023 19:18:51 |
Wir wissen, wozu der Titel dient. Aber ich möchte alle Wanderer warnen, die zu Fuß von alter Fužina durch die Voje-Täler in die Berge gehen. Heute, 18.11.2023 haben wir auf Parkplatz P8 geparkt, direkt vor der Schranke für Planina Blato. Bei der Rückkehr vom Krsteniški Stog nach einem wundervollen sonnigen und aussichtsreichen Tag wurden wir mit 27 Eur für 9 Stunden Parken konfrontiert!!! Ich weiß, wir hätten uns morgens umdrehen können, aber da wir weit hergekommen sind um 6 Uhr, als es noch dunkel war, haben wir nicht umgedreht und weiter nach einem Parkplatz gesucht. Unser Fehler. Wir haben fälschlicherweise eine moderate tägliche Parkgebühr erwartet, aber leider war es nicht so. Deshalb warne ich alle nochmal gutgemeint, bevor ihr den Zettel nehmt, auf die FOLGEN der WUCHERISCHEN Beträge auf diesem Parkplatz der Gemeinde Bohinj. Wenn sie den Rückgang der Bergbesuche durch Wanderer erreichen wollen, werden sie das Ziel zweifellos erreichen, denn das ist über alle Grenzen der Gier hinausgegangen. An diesem Tag habe ich einige verblüffte Gesichter und Antworten gesehen, dass sie sie sicher nicht mehr hier oder anderswo in der Gemeinde Bohinj sehen werden, genau wie mich. Es gibt nicht nur die Gemeinde Bohinj... Es ist aber auch wahr, dass ihr das Recht habt, euch damit einverstanden zu erklären. Mit freundlichen Grüßen, matjaž
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| bohincm26. 05. 2022 21:43:38 |
Von Durc auf dem gesamten Abstieg nirgends mehr Schnee. Winterausrüstung nicht nötig. Vor zwei Tagen.
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| bohincm25. 05. 2022 18:45:22 |
Hallo Nein. Habe nicht dran gedacht. Auf Raduha korrigiert. Danke für den Hinweis.
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| bohincm25. 05. 2022 18:23:13 |
Am 24. Mai 2022 habe ich mich für den Aufstieg zur Velika Raduha von einem weniger bekannten Ausgangspunkt entschieden, von Rogovilc nahe dem Abzweig nach Robanov kot, also direkt aus dem Tal. Vermutlich mind. 1400 Höhenmeter. Der Pfad verläuft auf schmalem Steg, der stellenweise keinen Pfad mehr erinnert. Ich gehe vorbei an der gepflegten Račnik-Hof (820 m). Fortsetzung zunächst auf breitem Waldweg, der lange auf ca. 1000 m Höhe bleibt, unter südlichen Wänden namens Gozdek. Der Weg ist hier stark schmal, stellenweise Vorsicht wegen Exposition. An einer Stelle zu Recht mit Drahtseilen gesichert. Sehr attraktiv und wechselt ständig Richtung. Beim Erreichen des Sleme-Randes brechen Sonnenstrahlen durch dünnere Fichten. Fortsetzung auf bequemeren, aber steilen Weg zur breiten Querwaldstraße bei ca. 1440 m. Zur Planina Arta (1585 m) noch ca. 15 Min. Von Planina Arta Anstieg zum Gipfel von Nordostseite. Am Weg massenhaft Wacholder, viel Bergblumen und überraschend Blaubeeren. Blicke zu KSA-Gipfeln und Olševa gut, obgleich Nebel zeigten und verbargen. Anstieg komplett schneefrei. Vom Gipfel abgestiegen über veränderten Abstieg von Durc zur Planina Grohat, wo Hütte renoviert wird. Fortsetzung markiertem Weg ins Tal vorbei an Höfl Tolstovršnik und ca. 1,5 km Asphalt zurück zu Rogovilc. Schild sagt 2 Std. von Grohat, aber gutes Tempo nötig. Dieser Teil technisch nicht anspruchsvoll, aber alle anderen Eigenschaften erfordern Vorsicht. Queren steiler Hänge, teils schlechte Spurfolge, Queren aktiven Gerölls und umgefallener Bäume. Auf ganzer Tour nur 4 Wanderer auf Gipfel getroffen. Weg rund, konditionell fordernd, bietet schöne Ausblicke und ca. 8 Std. Gehens. Oder statt von Arta zur Koča na Loki dann Gipfel.
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| bohincm30. 03. 2020 17:12:21 |
Schon so sollten bei allen sportlichen Aktivitäten jeder seine psychophysischen Fähigkeiten kennen. Darüber hinaus geht man natürlich nicht. Risiken gibt es immer, man kann sie nur mindern. Auf der Web-Verbindung ist ein interessanter Artikel, der die positive Seite der Bewegung beleuchtet. Damit stärken wir auch die mentale Gesundheit, die auch Teil der ganzen Geschichte ist https://www.delo.si/novice/slovenija/ostani-doma-a-pojdi-tudi-ven-in-sportaj-292356.html Übrigens. War jemand in letzter Zeit auf dem Grintovec? In letzter Zeit waren anspruchsvolle Bedingungen, aber dennoch. Viele von euch hängen schöne Fotos vom Aufstieg an...
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| bohincm30. 03. 2020 16:32:47 |
Das Forum sollte bergsteigerischen Themen gewidmet sein, Austausch von Informationen, womit wir uns gegenseitig am besten helfen. Wenn wir Kritik schreiben, berücksichtigen wir, dass wir die Person nicht angreifen. Wir sind nicht alle gleich geschickt, inklusive mir, und psychophysisch fähig, daher ist es nicht möglich und sinnvoll zu vergleichen. Bezüglich des Virus oder sagen wir einer gefährlicheren Form der Virose verursacht es nicht nur der am häufigsten genannte Virus letztens, sondern eine Gruppe davon, Symptome sind sehr ähnlich, sodass nicht unbedingt das Schlimmste gerade deswegen passiert. Die Reaktion des Organismus hängt stark vom Immunsystem ab, auf das wir selbst durch unsere Ernährung am meisten einwirken. Von gesunder Ernährung (Obst und Gemüse, wo die meisten Mineralien und Vitamine sind) ist nirgends die Rede. Mikroorganismen wirken sehr gut in sauren (anaeroben) Körperumgebungen. Wir tun viel, wenn wir spazieren gehen, eine Wanderung machen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, uns in der Einsamkeit der Natur anzustecken oder die Infektion auf andere zu übertragen, viel geringer.
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| bohincm6. 01. 2019 18:39:05 |
Heutiger Aufstieg bot sehr gute Wetterbedingungen mit außergewöhnlichen Blicken vom Kvarner, Učka, Nanos, Julier bis Kamnik-Savinja-Alpen und weiter ostwärts. Weg sehr zertrampelt, Schnee für diese Zeit sehr wenig. Windig nur von der Mulde vor dem letzten Anstieg zur Draga-Karolina-Hütte. Abstieg über Kleinen Snežnik.
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