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| otiv16. 12. 2011 08:36:37 |
@Marky, immer taucht das Problem beim Aufstieg auf, wenn der Körper "überhitzt". Bei mir ist es so und dann beginnen erst die Kleidungsprobleme. Für leichten Spaziergang immer alles ok.
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| Zebdi16. 12. 2011 23:58:56 |
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| JakaM4. 01. 2012 21:09:27 |
Hestia Dry Q Elite Mountain Hardwear Hosen, interessiert ob jemand die benutzt und wie sie sich schlägt? Danke für die Antwort..
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| viharnik5. 01. 2012 08:45:14 |
Die Pieps Freeride Lawinensender mit einer Antenne hat ziemlich beeinträchtigte technische Eigenschaften des Betriebs bei Reichweite, Suchfokus, Signal verliert sich momentan und weniger genaue Endlokation des Verschütteten. Bei endgültiger Festlegung der Position des Verschütteten tritt Freeride Sender in Kombination mit smarter Sonde auf, die endlich elektronisch mit Piepsern sehr genau den Ort des Verschütteten bestimmt. Preis beider Systeme ist gleich dem Lawinen-Sender Pieps DSP Tour mit Rabatt, der hat ungleich bessere Performances (Signal erkennt schon bei 60m, drei Antennen zeigen unabhängig Richtung des Verschütteten unabhängig von Position des Retters oder Verschütteten. Antennen arbeiten dreidimensional-horizontal, vertikal und unter Winkel. Im Vergleich mit anderen Sendern hat nur Pieps das am besten ausgefeilte modulierte digitale Signal, deswegen kein Verzug 1-2m od. Signalverlust direkt bei Entdeckung der Position. Bedienung mit Schaltern am Gerät ist sehr praktisch sogar in Handschuhen. Zeit der Suche nach Verschüttetem zwischen Freeride und DSP Tour ist zugunsten letzterem ungleich kürzer und zuverlässiger, dabei sind immer entscheidende kostbare Minuten). Angeblich hat Pieps nach Plan Mikroschaltung genau ein Slowene aus fernerem Jahr 73 erfunden, später die Neuheit an Österreicher verkauft, die weiter mit laufender Produktion bis zum Endprodukt fortfuhren. Mit Freeride Modell habt ihr also garantiertes Signal im Fall dass euch suchen, weniger nutzbar für kameradschaftliche Hilfe bei Suche des Verschütteten.
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| tol5. 01. 2012 11:03:13 |
Freeride Sender ist nicht so schlecht wie angegeben. Letztes Wochenende haben wir unser Wissen ein bisschen getestet oder ein bisschen Suchen geübt, und alles ging ohne Probleme.
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| tol5. 01. 2012 12:50:20 |
Einfach so aus dem Kopf: Wäre vielleicht jemand an einem "Wettbewerb" beim Suchen nach verschütteter Person interessiert? Machen wir, wenn mindestens ein Meter Schnee auf Velika Planina fällt, machen wir einen Poligon, 3 Etappen, wer am schnellsten ist holt Ruhm und Preise? Wer dabei?
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| 1mitjas5. 01. 2012 16:02:39 |
Meine Erfahrungen mit Freeride: Reichweite ist schwach, so um 20m, wenn Sender an Oberfläche. Suche besser auf alte Weise angehen und Pfeil ignorieren. Sobald du Signal lokalisierst (schwache Reichweite) findest du Sender mit etwas Übung ziemlich schnell. Größter Mangel zeigt sich bei mehreren Verschütteten. Sender wählt selbst stärkstes Signal und führt dich dann in dessen Richtung. Wenn du ersten findest und nicht ausschaltest (Ausgraben dauert locker 10 Minuten und mehr) ist es sehr schwer auf zweiten umzuschalten. Hier enorm Training und Praxis nötig, und noch nicht gesagt dass Sender mitmacht. Viel bessere Alternative, die leider nicht mehr gibt, ist Ortovox F1 - da schwächeres Signal schaltet einfach aus und du kommst viel leichter zur Suche des anderen Senders.
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| Flora15. 01. 2012 16:57:18 |
Tol, ich bin dabei. Noch mehr dafür wenn mehr als 1 m Schnee fällt    Wann wird's? 
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| wiking75. 01. 2012 16:57:44 |
Barryvox von Mammut ist das Gesetz!!
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| Zebdi5. 01. 2012 17:21:59 |
Ich bin dabei 
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| urbancek5. 01. 2012 17:43:17 |
Ja, ist das nicht ganz ähnlich wie Ortovox, wie eine Kopie? Ich denke, Ortovox ist auch eine ganz ok Wahl...
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| wiking75. 01. 2012 18:03:01 |
Es ist eine von vielen Optionen. Nur wenn du einen probierst, dann den anderen, siehst du den Unterschied. Barryvox von Mammut ist das Gesetz!!
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| Zebdi5. 01. 2012 18:12:39 |
Als mein Kollege und ich unsere LVS-Geräte testeten (ich Barryvox Pulse, er Ortovox S1), bemerkten wir keine großen Unterschiede in Reichweite und Genauigkeit. Ich würde sagen, dass die Unterschiede zwischen besseren Modellen einzelner Hersteller ziemlich klein sind, daher entscheiden am Ende persönliche Vorlieben und Preis. Konzentriert euch nicht so auf Hersteller (Barryvox, Pieps, Ortovox), sondern schaut lieber einzelne Modelle an (S1, F1, DSP, Freeride, Pulse, Element...usw). Ich wage zu behaupten, dass der Unterschied zwischen DSP und Freeride größer ist als zwischen Pieps-DSP und Barryvox-Pulse 
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| viharnik5. 01. 2012 18:37:47 |
Das hält definitiv, Zebdi, dass fortgeschrittenere Modelle in Suchcharakteristiken viel ausgeglichener sind als Basis-Modelle von LVS-Geräten. Aber ich habe bemerkt, dass selbst Mammuts Barryvox, das sogar eine Funktion zur Erkennung des Pulses des Verschütteten hat, bei der Lokalisierung des Verschütteten im Endradius ~1m das Signal nicht mehr anzeigt. Das Problem ist, dass wenn wir z.B. den Gesuchten in der horizontalen Linie um nur 1m verfehlen, echte Probleme entstehen, ob wir ihn noch rechtzeitig ausgraben. Nämlich das Graben von zwei Löchern verursacht doppelten Zeitverbrauch. Beim DSP Pieps erzeugt diese Anomalie der Signalgenauigkeitserkennung auch in unmittelbarer Nähe des Verschütteten sich nicht, sondern zeigt ziemlich genau, z.B. 0,8m, was bedeutet, dass wir schon darüber sind, und uns noch 0,8m vertikales Graben im Schnee trennt.
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| Zebdi5. 01. 2012 18:45:38 |
Hm, das habe ich nicht bemerkt - werde es aber definitiv bei Gelegenheit testen. Wenn wir uns wirklich auf der Velika Planina treffen, dann ist das dort eine ausgezeichnete Gelegenheit für solche und ähnliche Tests. Der Pulse hat mich in diesen schnellen Tests immer zum Radius ~0,5m gebracht, was mir genau genug scheint - letztendlich würde mir auch Lokalisierung auf 1m Radius genau genug scheinen, dann wird die Mikrolokation des Verschütteten mit der Sonde bestimmt. Aber ich stimme voll zu, dass je genauer das LVS-Gerät ist, desto weniger Zeit wir beim Lokalisieren des Verschütteten verlieren und dadurch die Überlebenschancen erhöhen.
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| wiking75. 01. 2012 18:46:01 |
Beim Radius eines Meters zuerst ziehst du die Sonde raus und erst wenn du auf Null lokalisierst, kommt der Spaten dran.
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| katty15. 01. 2012 11:16:01 |
Hallo Berggänger . Mich interessiert, ob es irgendwo auf unserem Markt so eine Mütze mit Windstopper-Material gibt? Weil letztes Mal für den Blegoš hatte ich eine normale Mütze, und alles ging trotzdem durch . Es wehte wie eine Bora . Hehe. Danke und schönen sicheren Schritt.
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