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| lynx17. 08. 2011 21:08:11 |
~2500€ ist viel Geld zum Verteilen auf nützliche Verkaufsladung.
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| šalamala18. 08. 2011 10:23:22 |
Auch ich muss den Wirt im POŠTARSKI DOM wegen ihrer Freundlichkeit und guten Küche loben. Preise schienen mir nicht übertrieben, sonst gibst du gerne (mindestens ich), wenn du in einer Hütte bist wo du dich wohlfühlst, noch einen Euro extra! Mich hat positiv überrascht, dass im POGAČNIKOV DOM NA KRIŽIH PODIH und in ZASAVSKA KOČA NA PREHODAVCIH die Wirtteams jung sind - super Gesellschaft waren sie (bin selbst 24) und Service auch gut! @joža x: das "bezüglich was es bietet" hat mich ein bisschen gestochen, drum hab ich gesagt ich schreib: Ist schon wahr, dass auf vielen Hütten Laken öfter waschen oder mehr als Eintöpfe anbieten könnten (nicht auf Dom Klementa Juga, da war ich noch nicht) sonst erwarte ich auf Hütte keinen Hotel-Luxus, besonders bei höheren. Jedenfalls reicht Portorož nach meinem Geschmack nicht an die Knie unserer Lepena und Umgebung. Aber vielleicht denk ich anders über "was sie bieten" wenn ich mal Kinder hab. Ist wahr dass Hotels meist Rabatte oder Gratisübernachtung für bestimmtes Alter (Anzahl) Kinder haben ... Hütten könnten das auch haben...
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| skalar5018. 08. 2011 19:51:31 |
einige frische Urlaubserlebnisse mit österreichischen Hütten zwischen Bad Gastein und Kitzbühel: wirklich sollten wir jemanden der slowenischen Hüttenwirte auf eine Studienreise über die Grenze schicken...
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| joža x19. 08. 2011 18:19:34 |
Shalamala ist Lepena auch für mich schöner als Portorož, unter dem "je nachdem was es bietet" habe ich geschrieben was jemand für 80 Euro am Tag bietet (in Lepena haben wir nur übernachtet) und hat nichts mit Essen zu tun. Auch ich suche in Pl.-Hütten keinen Luxus aber, wenn ich ihn nicht bekommen habe, warum muss ich ihn dann bezahlen. Weil sie ihn offenbar berechnen nach meinem Vergleich. Mir macht es nichts aus auf dem Boden mit Kissen und Decke oder in Gemeinschaftslagern zu schlafen und das habe ich mehrmals in unseren Bergen gemacht, aber der Preis soll passen. Oder geht es in Pl.-Hütten vielleicht nur noch um irgendein Geschäft (Abzocke), weil es mit der Mission der Pl.-Heime nichts mehr zu tun hat.....
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| VanSims24. 08. 2011 22:23:32 |
Auch auf diesem Jahr hauptsächlich bergsteigerischem Urlaub im Ausland hat sich der Unterschied zwischen Hütten hier und dort gezeigt. Übernachtung in Österreich war in Hütten wo ich Preise anschauen (für Nichtmitglieder AV natürlich) so um die 20 EUR in Matratzenlagern. Was Preise für Essen und Trinken angeht, sind sie dort sogar noch höher. Aber wir sind im Kapitalismus: nimm oder lass. Jeder kann es selbst mitbringen. Ein eigenes Kapitel ist natürlich das Kennen der Umgebung und das Geben von Bergsteigertipps. Als ich im Pension Seiser Toni unter Hohe Wand fragte wie man zum Wagnersteig kommt, hat die Dame nett eine Karte mit allen eingezeichneten Wegen geöffnet und freundlich erklärt. Nicht so wie bei uns auf der Staničev dom: Ich: "Guten Tag, können Sie mir bitte sagen ob noch Schneeflächen auf dem Weg zur Kredarica sind?" Hüttnerin: "Wie?" Ich: "Ob noch Schneeflächen auf dem Weg zur Kredarica?" Hüttnerin: "Was wenn?" Ich: "Gibt es noch Schnee auf dem Weg zur Kredarica?" Hüttnerin: "Ach, es sollte keinen mehr geben!" Na dann haben mir zwei, die vor der Hütte saßen, gesagt dass auf dem direkten Weg noch Schnee ist und besser über Rž gehen. Katastrophe!
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| aleš438. 09. 2011 14:33:50 |
Meine Meinung ist, dass die Preise in slowenischen Bergen im Vergleich zum Angebotenen zu hoch sind. Es tut mir noch mehr weh, weil man das nicht laut sagen darf.
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| Žiga228. 09. 2011 14:50:59 |
@VanSims Das was du geschrieben hast hat einen konkreten Unterschied; eine Karte kann dir jeder Hüttner öffnen, etwas anders ist fragen und reden über aktuelle Verhältnisse die sich von Tag zu Tag ändern. Grundsätzlich werden Hüttner Fragen zu Verhältnissen, Wegen und Wetter ausweichen. Warum; Erstens sind sie Hüttner, keine Bergwegführer. Sie laufen nicht den ganzen Tag rum sondern sind mehr oder weniger in der Hütte wo sie Bergsteiger versorgen. Zweitens weiß man nie welcher Trottel - Tourist - anruft (besonders heutzutage); man kann ihm sagen der Aufstieg ist ok, dass VERMUTLICH keine Schneeflächen (ja, in Bergen spricht man oft im Konjunktiv ), dann passiert ein Unfall (Ausrutscher, Beinbruch, Verstauchung, usw.). Und was ist das Ende? "Ja der Hüttner hat gesagt es gibt keine Schneeflächen". Und zack, alle Schuld fällt auf den Hüttner. Wer ist dann noch so dumm sich den Teufel einzuladen? Am besten nach Verhältnissen hier (im Forum) fragen, noch besser auf den eigenen Verstand vertrauen - wenn Schneeflächen möglich sind, natürlich Pickel und Steigeisen in den Rucksack. Unreif und unverantwortlich finde ich dass man alle Verhältnisse und (eigenes) Unwissen auf Hüttner abwälzt und über sie meckert, die letztendlich Menschen wie wir sind, keine alpinen Allwissenden. Sie sind nicht da um Bergsteigern den Hintern abzuwischen und auf sie aufzupassen, sie sind genau nur - Hüttner. Dir Gerstensuppe zu wärmen und eine Decke für die Nacht zu geben, mehr erwarte ich nicht von ihnen.
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| jany19808. 09. 2011 15:26:55 |
Anstatt Klugscheißern in Foren.... ...reden wir über etwas Schönes auf den Wegen selbst Im Netz kann jeder schlau sein.... ...irgendwo über 2000m hilft Couch-Gequatsche nicht Da sind wir dem gesunden Menschenverstand und körperlicher Fitness überlassen Wir sehen uns über 2000.... ...dort keine Sünde-hier voll davon 
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| turbo8. 09. 2011 16:00:30 |
Neben Versorgung, freundlichem Umgang mit Gästen, Sorge um Ordnung und Disziplin in der Hütte muss oder sollte der Hüttner auch wissen: .die Berge in der Umgebung kennen -die Wege in der Umgebung kennen -Verhältnisse auf nahen Wegen wissen -beraten können (basierend auf Gästeerfahrungen schwereren oder leichteren Weg vorschlagen, bei mangelnder Ausrüstung ggf. Tour abraten, usw.) -zweimal täglich Wettervorhersage checken und sichtbar aushängen Hüttner ist nicht oder sollte kein Gastwirt sein der nur auf seine Tasche schaut. Alles oben Genannte ist im Ausland selbstverständlich. Von Hüttenreservierungen, Hausordnung usw. gar nicht zu reden.
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| pohodnik018. 09. 2011 17:08:14 |
Scheint als wärst du wenig in den Bergen. In slowenischen Bergen raten dir viele Hüttner und erklären alles. In Bergen hast du keine Gastwirte, was sie kriegen müssen sie verflucht verdienen. Im Ausland kann auch nicht jeder Hüttner beraten. Ich wünsche dass in unseren Bergen solche Hüttner und Hirten in Hirtenhütten weiter "aufblühen". LP
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| turbo8. 09. 2011 17:16:33 |
Ja, wahrscheinlich bin ich wirklich wenig in den Bergen. Um die 40 Wintertouren und irgendwo zwischen 60 bis 70 Sommer. Winter Rinnen, Anstiege und Skitourabfahrten, Sommer Offpiste und leichte Klettereien. Und ja, ca. zehnmal im Jahr übernachte ich in einer Hütte. Aber nicht hier, im Ausland schon. Erfahrungen nicht zu viele, nur knapp 40 Jahre. Und wegen alledem hier Hütten meistens von außen, im Ausland meistens von innen. Im Ausland bin ich noch nicht darauf gestoßen, dass sie keine aktuellen Infos geben konnten. Immer alles passt. Hier aber . . . . ganz schön schlechte Erfahrungen und so keine Lust mehr nachzuschauen wie's jetzt ist. Andere können's mir sagen, also . . .
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| VanSims8. 09. 2011 17:44:42 |
Ja, deswegen hat mich der Hüttner auf Giessener Hütte letzten Samstag gleich als er mich morgens draußen sitzen sah gefragt ob ich zur Hochalmspitze gehe (die meisten gehen von dort dorthin). Ich sagte ihm zur Säuleck (wenige gehen von dort zu dem Berg weil es ein ziemlich fieser Weg ist wie ich selbst gemerkt habe). Ich hatte nämlich nur Helm und Rucksack dabei was für Hochalmspitze gar nicht reichen würde. Brauchte noch komplette Ausrüstung und wahrscheinlich Steigeisen und Pickel.
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| facko8. 09. 2011 21:24:05 |
@VanSims: in diese Gegenden keinesfalls ohne "Pickel" und "Steigeisen" unabhängig von Jahreszeit. Das Schneefeld unter "Steinermandl Scharte" stellt sich ziemlich steil auf 
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| skalar5015. 09. 2011 12:39:23 |
natürlich streng subjektiv aber trotzdem: nach meiner bescheidenen Meinung vielleicht Zeit dass Prešeren-Hütte am Stol neue Wirte bekommt... die mild gesagt mit der Zeit gehen...
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| keber115. 09. 2011 15:53:14 |
Weiß nicht warum, Essen ausgezeichnet, und vom Wirt habe ich den einfachsten Weg zur österreichischen Seite erfahren, den ich auf diesem Portal noch nicht erwähnt gehört habe.
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| Borut G.15. 09. 2011 16:07:45 |
Wir preisen das Personal der Pogačnik-Hütte an den Kriški Podi, mit Chefin Katarina an der Spitze. Am Wochenende waren wir Gäste der Pogačnik-Hütte mit Sektion Bergsteiger Preddvor. Wirklich SUPER TEAM hat gesorgt, dass alle tolle Zeit hatten, was bei Altersstruktur von über 20 bis über 70 alles sagt!!! Nochmal danke für WUNDERBARES WEEKEND! PS Preddvor
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| JusAvgustin15. 09. 2011 16:27:05 |
Lang lebe PD Radovljica...
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| skalar5016. 09. 2011 11:03:10 |
Ja, und nicht nur radovljiško... bei manch "slowenischen Oskrbnik-Geschichte" fände man noch welche.. 
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| Parkeljc25. 09. 2011 10:57:23 |
Ich kann's nicht lassen, muss das Angebot im Vodnikov dom "schlechtmachen". Gestern, 24.9.2011 haben wir mit der Gruppe JOTA bestellt (nach meinem Wissen ist Jota ein Gericht mit Kohl und Bohnen, und mehr...). Für 5 Euro pro Portion bekamen wir Bohnensuppe, die kaum wie Jota war. Auf dem Teller habe ich 2 Bohnen gezählt, die anderen je eine, Kohl vielleicht zwei volle Löffel. Verstehe, es war 19.00 und vielleicht alles knapp (Hallo????), aber sie hätten was als Entschuldigung sagen können... Aber welche Entschuldigung! Auf keinen Fall! Da uns auf dem Weg ins Tal bei Rudno polje die Dunkelheit ereilte, wollten wir uns zuerst stärken und auf Gemeinschaftslager schlafen, da alle Zimmer besetzt waren, aber nach dem "Abendessen" waren wir alle einig, dass gott behüte morgens Frühstück ähnlicher Qualität zu bekommen. Deshalb sind wir mit Stirnlampen ohne Zögern ins Tal und im ersten offenen Fast Food mit echter südlicher Kost für 3 Euro pro Portion aufgefrischt. 
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| viharnik25. 09. 2011 11:46:18 |
Jota war früher, als die ältere Oskrbnica noch in der Koča war, geradezu berühmt für die gute Zubereitung. Leider bestätigt sich oft die Tatsache, dass das Gewissen unserer Alpenvereine, die die Hütten betreiben, immer noch nur beim Verdienst liegt. Im Ausland ist Tradition und Brauch maximale Hingabe für jeden Gast, der die Hüttenschwelle überschreitet. Es folgt Abrechnung, nur Einschreibung ins Gästebuch und erst nach Abreise der Strich im Buch und Zahlung. Dort wissen sie, dass Beziehungen und Service und angenehmes Zusammenleben an erster Stelle stehen und Bergsteiger deswegen gerne wiederkommen. Bei uns hat man aber das Gefühl, dass ab Saisonstart die Hüttenwirte (nicht alle) nur das Netz mit ihrem "Angebot" aufstellen, dann was sich fängt bis Herbst, wenn Hütten schließen. Solcher Mission ist leider nur kurze Zeit bemessen.
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