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| Janez Seliškar16. 01. 2012 18:36:07 |
Igor, das ist schön und lebendig geschrieben! Montaž verdient allen Respekt und die Bewunderung derer, die ihn in Winterverhältnissen besteigen!
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| rozka16. 01. 2012 20:44:53 |
hey hey Igor ja, wieder eine von deinen, wohin im Winter nur wenige wagen ...Herzlichen Glückwunsch
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| ljubitelj gora16. 01. 2012 21:04:43 |
Super Igor , mach einfach so weiter, man sieht, dass du genauso gerne in die Berge gehst wie ich, sie einfach liebst, sie auf der Haut spürst, deinen inneren Frieden füllst, allein da oben in der endlosen Weiße.
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| Irina17. 01. 2012 00:15:05 |
Welcher Luxus die Kamera uns ermöglicht. Während ich auf trockenem Gras um die Hl. Dreifaltigkeit stapfte, genoss Vražiček Montaž. Er nahm seinen Anteil auf dem Berg, widmete mir/uns Blicke, die wir nie gehabt hätten. Ich wenigstens nicht. Danke, es war göttlich.
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| majčica17. 01. 2012 08:18:27 |
Das sind Bilder die begeistern - Gratulation zu diesem wunderschönen Winteranstieg bei zauberhaftem Wetter!
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| urbancek17. 01. 2012 15:34:45 |
Schön, wie immer.. Fein, Grüße!
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| rogi21. 06. 2012 16:59:05 |
Interessiert, ob jemand in den letzten Tagen auf Montaž über Pipan-Leiter war. 1. Juli Štajerci planen diese Tour, unofficiell gehört, Weg zu Montaž beschädigt?! Danke für Infos
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| vik1. 07. 2012 00:03:18 |
Freitag waren wir da, von Alpe Pecol, grasige Hänge zum Berg voll Blumen, Murmelti und höher Gämsen, einer hat uns genau auf dem Gipfel empfangen. Weg und Sicherungen alle top. Auf Bänken viel Geröll, vorsichtiger Schritt. Über Leiter/obere Drahtseile Markierungen noch seltener, gut hinschauen, dass ihr nicht hinter Steinmännern mehr links abgeht, wo Klettern anspruchsvoller. Wenn früh und Rückweg gleich, vom Grat rechts Querweg (spurarm) nach Zabuš, Blick auf mächtige Westwände Montaž. Etwas späte Info und Antwort, da wir heute noch Viš gestiegen und gerade zu Hause. Schönen Tag und sicheren Schritt.
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| Gorjan992. 07. 2012 13:27:24 |
Gestern sind wir zum Špik nad Policami aufgebrochen. Von Pecol über grasige Wiesen, über Pipans Leiter zum Gipfel. Am Gipfel war keine übermäßige Menge. Auf Rückweg besucht benachbarter Gipfel Vrh Brda und dann abgestiegen zum Einstieg der Leva-Ferrata. Weg fortgesetzt auf Ferrata bis Špik Hude Police. Wunderschöne Ausblicke. Pfad als Rundweg zurück nach Pecol wo Auto parkte. Tour war schön. Lp Gorjan
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| PV6. 07. 2012 14:39:01 |
Ich schaue verschiedene Wettervorhersagen, schaue aus dem Fenster... kann mich aber nicht entscheiden ... Wann wird besseres Wetter sein (geringere Chance auf Bewölkung und Gewitter) um Montaž herum... morgen (Samstag) oder Sonntag? Jemand in der Nähe zu Hause dort, der aus Erfahrung einen Tag empfehlen kann...
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| IgorZlodej6. 07. 2012 16:30:39 |
Durchs Fenster siehst du nicht viel, musst mindestens nach Pecol fahren . Wettervorhersage gut, aber gut ist auf Montaž mindestens bis 11 Uhr zu sein, danach vernebelt es im Sommer meistens und mit Ausblicken nichts.
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| PV6. 07. 2012 16:42:35 |
Igor, danke für die Antwort... Hoffe dein Rat reicht, damit meine Frau früh genug aufsteht.... 
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| VanSims6. 07. 2012 21:58:53 |
Auch die Vorhersage hier auf hribi.net ist ziemlich zuverlässig. Wir werden sehen, ob sie für dort passt, wohin ich morgen gehe. 
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| PV8. 07. 2012 10:39:16 |
Für den Besuch des Montaž haben wir uns gestern entschieden. Leider hat auch Igors Einschätzung nicht gereicht, um meine "aus dem Bett zu werfen" früher und wir sind von Pecol erst kurz vor halb acht gestartet. Das Wetter war damals göttlich, aber vor zehn begannen Nebel um den Gipfel aufzuziehen und als wir oben ankamen, waren wir wieder im "Studio" . Der Nebel hat sich gelegentlich etwas aufgelöst, aber Aussichten gab es wirklich keine. Hoch und runter via Lojtra, wir hatten auch den Weg zu Špik über die harten Platten via ferrata geplant, aber wegen der Nebel am Montaž haben wir uns umentschieden und es auf später verschoben. Es stellte sich heraus, dass wir einen Fehler gemacht haben, da der Nebel später aufgerissen ist und das Wetter sehr solide war. Ansonsten schöne Route, besonders im Felsbereich muss man beim ersten Mal gut auf die Markierungen achten, es gibt genug davon, aber sie sind sehr verblasst, oberhalb Lojtra große Vorsicht geboten, damit man keine Leute unten mit Schutt überschüttet und man muss gut zuhören, wann einer der wirklich zahlreichen Gämsen über uns einen Steinschlag lostreten (Helm Pflicht!!!).
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| IgorZlodej8. 07. 2012 12:08:51 |
Frühe Stunde ist für Bergbesuche sehr wichtig, nicht nur wegen Nebel, der den Berg verdeckt, sondern auch wegen möglicher Gewitter. Nun können uns diese manchmal schon vormittags überraschen. Gämsen aber am Montaž gibt es zumindest in diesem Ende nicht, nur Steinböcke .
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| PV8. 07. 2012 12:29:20 |
Igor, danke für die Korrektur... ja, Steinböcke . Ansonsten stimme ich deiner (und nicht nur deiner) "Philosophie" zu, wann man in die Berge geht, nur mit meiner haben wir immer "Verhandlungen" darüber, wann loszugehen, weil sie sehr schlaftrunken ist . Wirklich hatten wir dieses Jahr einige Fälle (5), wo es sich herausstellte (Wasser auf ihren Mühlen ), dass wegen des Wetters besser gewesen wäre, wenn wir zwei oder sogar drei Stunden später von zu Hause losgegangen wären (na ja, oder wirklich früh)... als wir oben waren Nebel, als wir abgestiegen sind, hat sich der Nebel gelichtet und nachmittags war das Wetter herrlich Trotzdem bleibe ich Anhänger der Idee... in die Berge früh...
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| katja8731. 07. 2012 19:48:45 |
Am Samstag, 28.7.2012, sind wir mit der Familie zum Montaž über die Pipan-Leiter gegangen. Der Tag war sonnig und wunderschön für einen solchen Aufstieg. Auf dem Weg haben wir auch einige Steinböcke getroffen, die glücklicherweise keine Steine lostraten lächeln Die Pipan-Leiter ist wirklich adrenalinreich, da man ständig darauf schaukelt und das ganze 60m. Gleichzeitig ist es etwas schwieriger, wenn man sich mit einem Selbstsicherungsgurt sichert, aber trotzdem besser, da Sicherheit an erster Stelle steht. Oben waren meist Slowenen, auch oben haben wir eine große Gruppe eines Bergsteiger-Vereins getroffen. Bilder vom Ausflug könnt ihr auf der Website des Planinsko društvo Matica Murska Sobota anschauen: http://www.mojalbum.com/pdmaticams/20120729-montaz/foto/19905018
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| rinča7. 08. 2012 16:27:16 |
Vor einer Woche gegen Abend ins Dunja-Tal und Übernachtung unter fast vollem Mond am offenen Himmel. Nächster Tag entlang Clapadorie-Schlucht zu Bivacco Suringar. Weganfang ziemlich schwer zu finden beste Hilfe Tabacco-Karte 19 wo Weg bis Bivacco Muschi eingezeichnet. Abzweig des Stegchens mit Markierung auf Fels aber etwas höher als Straße gut aufpassen. Weiter Weg gut markiert zuerst Mischung Markierungen und rote Punkte höher in Schlucht Punkte und Steinmännchen. Mehrmals in Schlucht kurze Sprünge höher mit alter Drahtseil helfen. Ambiente fantastisch ständig hört man Rauschen des Rio di Montasio vor Augen verborgen Blicke an Wänden Montaža und Jof di Miez M. Zabus... Nach Queren zweiter größerer Schlucht Weg dreht scharf links auf breite Gredel führend zu Bivacco Muschi. Auf Weg mehrmals Wasser auffüllen beim Bivacco letzte Chance. Folgt schlecht markiertes Kraxeln in grauer Wand wo hier und da nach III riecht (gerade vor Wandende Stand). Hier rote Punkte weg Ausstieg auf linksgerichtete Gredel und Weiterfahrt linke Wandseite vorbei gebohrten Stand zu leichterem Gelände. Durch Grätsche gerade zu Via Amalia und rechts zu Bivacco Suringar. Da Beine schon müde und Gewünschtes erreicht Rückkehr über Via Amalia mit frisch gestimmten Drahtseilen zu Bivacco Stuparich und über Foran de la Grave zurück ins Dunja-Tal. Großartiger Ambiente und außergewöhnlich schöne Tour...
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| ljubitelj gora15. 08. 2012 17:53:38 |
Nach Sonnenaufgang auf Mangart gefahren zu Planina Pecol und auf Montaz hoch über schwereren Dol über Pipanovo, hoch über F.ozebnik flogen Steine bis 5 cm runter, viel leichteres Klettern I Grad, über Lojtro mit anderen die auf Gipfel waren keiner hatte Selbstsicherung aber auch da flog es runter.
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| velkavrh15. 08. 2012 19:10:42 |
Du hast recht beim Steinhagel. Ich hab ihn glücklicherweise am Knick erlebt bevor Abstieg auf Seilen zur Pipanovo-Leiter also ging an mir vorbei. Gruppe die hochging war vor Knick hinter Felsen unten also ging über sie. War ganz schön Tohuwabohu und Geschrei. Vor ihnen Gruppe hoch und viel Stein ausgelöst. Hier wirklich gefährlich.
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