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| lubadar9. 08. 2013 21:22:18 |
dprapr, ich unterzeichne, das Wesen von allem ist, dass wir in die Berge für uns selbst gehen, egal wie hoch und wie oft
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| JusAvgustin10. 08. 2013 08:06:40 |
Wenn du im selben Bereich bist wie Igor, dann sind 50 Touren wirklich wenig. Sonst geht's nicht um die Zahl, bei mir geht's vor allem um Qualität der Aufstiege sowohl erlebnis- als auch innerlich. Vielleicht noch das, jeder der fragte bekam eine Antwort, solche oder "andere". Aber wenn es jemandem schwerfällt, drei Beiträge zurückzuschauen, vielleicht noch mit Bildern zum Wegzustand, dann... Na ja, weiß nicht. Und wenn alle sich ans Prinzip "schau nach, erst dann frag" halten, gäb's viel weniger Konflikte und nutzlose Kommentare und schlechte Laune. Ich hab persönlich auf jede ZS geantwortet, obwohl ich manchmal nicht genau wusste, was der Mensch von mir wollte. Aber das gehört zu anderem Thema. Die Hitze hat nachgelassen, jetzt Zeit für schöne Touren, viel Glück allen und ohne "Mist" in den Bergen! Leben ist nur eins, Berg bricht morgen nicht ein. Prost!
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| otiv10. 08. 2013 08:23:35 |
Lasst uns gut sein miteinander, in die lieben Berge gehen wir, Groll im Tal lassen, schönen Tag freuen wir uns, denn wir wissen nicht was morgen vielleicht lassen sich die Wanderschuhe nicht mehr anziehen. 
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| fanton10. 08. 2013 22:17:51 |
War donnerstags auf dem Berg, herrliches Wetter, auch freitags nach 8 Uhr morgens.
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| dprapr2. 09. 2013 10:32:37 |
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| julius9. 09. 2013 21:17:18 |
Inzwischen, während der PZS-Präsident "neues Gesetz über Wanderwege" schafft, ist der Zustand folgender. Der Weg nach Razor ist OFFIZIELL GESCHLOSSEN. PZS-Richtungsschilder leiten Bergsteiger weiter nach Razor. Wer übernimmt in diesem Fall die Verantwortung, wenn etwas passiert, der Bergsteiger oder der Wegverwalter, der den Bergsteiger nicht richtig gewarnt hat, dass der Weg gesperrt ist? Schlamperei ohne Beispiel. Alle Glückwünsche an die PZS-Führung.
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| VanSims9. 09. 2013 21:48:42 |
Nun, als ich auf den Prisojnik gegangen bin (etwa Ende Juli), gab es einige Hinweise auf Schließung des Wegs nach Razaor. Ich lege nicht die Hand ins Feuer aber ich glaube auch an dieser Stelle. Wenn jemand sie abgerissen hat ist das eine andere Sache.
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| Trobec9. 09. 2013 21:57:01 |
Das ist zwar nicht dasselbe Schild wie auf dem oberen Bild aber 5min abseits. Es ist wahr dass solche Papierhinweise schnell "abfallen" (Wind, Regen,...) Aufgenommen am 1.8.
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| lynx9. 09. 2013 21:58:10 |
Da der Weg vorbei am Razor zum pode wieder offen ist, ist nur die Frage, ob die Tafeln noch bis zum Gipfel des Razor stehen.
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| julius9. 09. 2013 22:05:47 |
Von der Vršič-Seite keine Mitteilungen, daß der Weg gesperrt ist. Was war und was nicht war ist in dem Moment, wenn das Schild jemanden nach Razor leitet und nach fünf und einer halben Stunde Wandern merkt, daß der Weg zum Gipfel gesperrt ist, völlig irrelevant. Stellt euch vor, welche "schönen" Ausdrücke sie am Planja-Sattel äußern würden, natürlich, wenn "Papier"-Mitteilungen noch da sind. Bei heutiger Technologie keine Entschuldigung.
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| dprapr9. 09. 2013 22:40:10 |
Kann mir nicht vorstellen wie man in Bergen jemandem einen "Weg" sperren kann! Höchstens warnen vor gefährlichem oder unmöglichem Zugang. Und das wurde getan wenn ich mich nicht täusche. Wenn wir schon Planja Sattel erreichen können wir zufrieden sein und keine "schönen" Worte nötig wenn nicht zum Gipfel. Immer gut wenn Grund zum Umkehren da ist dort oben! Sonst mehr Gipfel drumherum, Razor wartet schon. Ups, wenn er nicht ganz einstürzt!
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| julius9. 09. 2013 23:05:21 |
dprapr 9.9.2013 Kann mir nicht vorstellen wie man in Bergen jemandem einen "Weg" sperren kann! Höchstens warnen vor gefährlichem oder unmöglichem Zugang. Und das wurde getan wenn ich mich nicht täusche. Wenn du die bisherige Diskussion gut gelesen hättest könntest du schon von der beigefügten Foto sehen daß es nicht getan wurde. Richtschilder - sie leiten Bergsteiger nach Razor. Weg offiziell gesperrt. Und wie denkst du Warnung oder Sperrung des Weges getan wenn Richtschilder zeigen daß mit Weg nichts falsch.
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| IgorZlodej10. 09. 2013 07:40:55 |
Manchmal war es schon schwer jemanden zu finden, der eine Warnung über Wegsperrung hochträgt (schreibe über Mangart), geschweige denn daß jemand Richtschilder von allen Seiten entfernt, aber wenn man sich richtig auf die Tour vorbereitet überrascht nichts
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| 5Xum10. 09. 2013 07:42:35 |
@julius: wenn du auf anspruchsvollen Weg gehst ist es angebracht sich über aktuellen Zustand zu informieren. Im Computerzeitalter Ausreden der Bergsteiger "nirgends stand daß gesperrt" zählen nicht mehr. Ich stimme zu daß es schicklich wäre mehr Hinweise zu haben und auch am Vršič ein Hinweis würde wahrscheinlich nur helfen aber Verantwortung liegt auch bei Bergsteigern. Allein auf Hribi.net Portal Hinweis über Sperrung Weg nach Razor auf Beschreibungen ALLER Wege dorthin auf Forum über aktuelle Bedingungen und in diesem Thread außerdem News über Einsturz und Wegsperrung publiziert. Diese News auch in RTV Nachrichten auf MMC Portal auf SIOL Portal und auf 24ur.com wahrscheinlich auch in Sendung 24 Stunden. Eigentlich wage ich zu sagen jeder Bergsteiger der nach Razor geht und nichts von Einsturz weiß ist nachlässig schlecht informiert und damit Gefahr für sich und andere Bergbesucher.
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| JusAvgustin10. 09. 2013 08:42:25 |
"Manchmal war es schon schwer, jemanden zu finden, der die Warnung hochträgt (Mangart), geschweige denn Schilder von allen Seiten entfernt, aber wenn man sich richtig auf die Tour vorbereitet, überrascht nichts [Augenrollen]" sonst drehst du dich um, wo ist das Problem hier  Tourvorbereitung ist sowieso 80% der Tour und muss sehr ernst genommen werden! Restliche 20% Bier bei der Touranalyse
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| serznoz10. 09. 2013 11:10:55 |
Für die eigene Sicherheit in den Bergen ist nach meiner Meinung immer jeder selbst verantwortlich. Erwähnung solcher oder anderer Mängel an Schilder, Tafeln etc. ist nur eine Ausrede auf andere. Richtig, Markierungen sind manchmal nicht aktuell, aber liebe Leute: erkundigt euch, bevor ihr auf den Weg geht. Bei heutiger Technik und Informationsflut gibt es keine Entschuldigung, wenn uns in den Bergen etwas überrascht (außer vielleicht dem Wetter). Wenn es passiert, schreibe ich es mir selbst zu. Deshalb: Vorbereitung, Vorbereitung und nochmal Vorbereitung ... Sonst: vernünftig umkehren, wenn es nicht mehr geht. Der Berg wartet. Viel Erfolg!
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| julius10. 09. 2013 11:48:23 |
Liebe Freunde! Das Geschriebene unten gilt nicht für Igor Zlodjej, denn seine Erfahrungen und Kenntnisse der Berge sind wirklich weit über dem Niveau der anderen, die hier auf dem Forum klugscheißen. Es ist wirklich interessant, wie blitzschnell einige "sehr, sehr erfahrene" auftauchen, die oberflächlich überflogen haben, was geschrieben steht, und sofort mit dem Klugscheißen angefangen haben. Welches das tatsächliche Niveau der Besucher slowenischer Berge ist, sieht man schon in den Ergebnissen der Umfrage auf diesem Forum, ganz zu schweigen von allen anderen Dingen (Kenntnisse der Berge, Kleidung, Schuhe, Saufen, Unvorbereitetheit usw..) Leider haben uns Tschechen und Slowaken bei allem oben Genannten überholt, von Kroaten ganz zu schweigen. Zurück zum Hauptthema. Das Wegweiser-Schild ist da, um dich zu leiten und um darauf alle Daten zum Weg zu bekommen. So ist es auch im Ausland geregelt und so steht es im Gesetz über Wanderwege. Wenn ein Weg gesperrt ist, muss das schon an den Ausgangspunkten klar sichtbar sein und Punkt (das Gesetz legt fest, wie die Sperre gekennzeichnet sein muss). Hier gibt es keine balkanischen Ausreden. Und wie wird der Wegverwalter und die damit verbundene PZS all unser Gelaber den wütenden ausländischen Bergsteigern am Planja-Sattel erklären? Werden sie sagen "sorry, wir machen nur Spaß"? Warum denkt ihr, verirren sich so viele in den Bergen? Rate nicht, geht lieber in die Berge zu weniger besuchten Gipfeln und Wegen und schaut nach. Wie ist es markiert? Wo sind die Wegweiser? Wie zugewachsen sind die Wege? Wie jahrelang und jahrelang niemand umgefallene Bäume entfernt? In einem Wort - große Schande.
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| Daaam10. 09. 2013 12:34:18 |
@julius: Du machst aus einer Mücke einen Elefanten. Wenn gerade jetzt (weiß nicht) am Planja-Sattel ein Hinweis über den gesperrten Weg nach Razor hängt, ist das alles. Na ja, Berge/Verhältnisse ändern sich und wenn jemand am Sattel umkehren musste, bzw. sich mit "nur" Planja begnügen musste, na ja. Das sind Berge, kein Einkaufszentrum, wo jeder Balken mit Leuchtfarbe markiert ist. Wolltest du wirklich solche Wege? Ich weiß wirklich nicht, warum der Trend stärker ist, dass Leute wollen/haben alle Infos auf dem Silbertablett serviert. Wie oben erwähnt, ist Vorbereitung auf die Tour für Unerfahrene entscheidend, die mit viel Kilometern in den Bergen wissen sowieso, wie man's macht und werden nicht sauer wegen fehlender Schilder überall. Und natürlich sind auch im Ausland nicht alle Wege (weniger bekannte) mustergültig gepflegt. Das Zitat, das du zitierst: "Rate nicht, geht lieber in die Berge zu weniger belebten Gipfeln und Wegen und schaut nach. Wie ist es markiert? Wo sind die Wegweiser? Wie zugewachsen sind die Wege? Wie jahrelang niemand umgefallene Bäume entfernt?" ist fast ein bisschen lustig, weil ich denke, die meisten, die dir geantwortet haben, wandern eigentlich nur noch auf unbelebtem Gipfeln, schlecht oder unmarkierten Wegen ..und ja gerne mal über einen umgefallenen Baum klettern  Keine böse Absicht
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| zdomec10. 09. 2013 13:06:54 |
100 Frauen und großer Zirkus auf dem Triglav Dieses Wochenende war wieder der berühmte Marsch "100 Frauen auf dem Triglav". Dieser Marsch hatte vor ca. 50 Jahren einen völlig anderen Zweck und eine andere Mission. Heute aber, wenn ich mir die Bilder und die Beschreibung des Geschehens im roten Magazin anschaue, bin ich wütend und traurig. Dieser Marsch ist völlig kommerzialisiert und hat nur einen Zweck. Marketing-Promotion verschiedener Produkte und Firmen. Bitte nicht in Wallung geraten, das ist nur meine persönliche Meinung. Sie haben sogar die MILCH-Königin da hochgeschleppt. ohne böse Absicht  
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| JusAvgustin10. 09. 2013 13:47:02 |
Was, ist die Kuh auf den Triglav gegangen?! Arme Vieh!
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