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Sicherheit in den Bergen

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Katja669. 08. 2013 14:21:29
Ich gehe mich ins Meer abkühlen.
Diese Debatte macht nicht mehr viel Sinn....
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Zebdi9. 08. 2013 14:25:23
Becar, auch ich hatte nicht den Eindruck, dass Jedriličar etwas gegen dich hat. Lies seine Beiträge nochmal; vielleicht hast du ihn falsch verstanden mežikanje
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dprapr9. 08. 2013 15:22:38
Ich weiß nicht warum diese Zahl 50 so umstritten ist. Wenn jemand unter den Bergen lebt finde ich das noch zu wenig im Jahr. Kein Bedarf ganztägig frei zu sein für eine Tour wenn man in 20 Minuten zum Bergfuß fährt.
Da ich einer bin denen die Berge konkret fern sind kriege ich diese Zahlen nicht zusammen. Wenn ausdauernd komme ich nahe an die Hälfte. Natürlich nicht eingerechnet Aufstiege aufs nahe Pohorje die nach oder vor der Arbeit machbar sind.
Jedenfalls hat Igor recht wenn er sagt man wird echter Bergsteiger erst mit vielfältigen Aufstiegen in verschiedenen Jahreszeiten. Und dann interessiert einen nicht mehr ob Schnee auf dem Weg ist sondern freut man sich drüber weil Auf- und Abstieg meist leichter darauf sind.
Vielleicht ist es dass wir zu ungeduldig sind und gleich am Anfang alle Sahne abschöpfen wollen. Manchen mit "allen Möglichkeiten und Fähigkeiten" gelingt es den meisten nicht.
Auch ich frage mich manchmal wie manchen gelingt so oft in den Bergen zu sein (finanziell und zeitlich) aber es gibt immer Hintergrund den wir nicht kennen. Und jemanden einfach zu verurteilen dass er mit unserem Geld in die Berge geht ist etwas zu viel!
Letztlich zählt die Anzahl Aufstiege gar nicht sondern dass wir jeden Tag den wir "oben" waren voll gelebt haben!
(+20)gefällt mir
mukica9. 08. 2013 19:24:00
@dprapr, diesmal dir ein veeeeelig großes +
nasmehnasmehnasmeh
habe ähnliche Gedanken, Menschen sind verschieden und das ist richtig, denn es macht uns verschieden und interessantmežikanje
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lubadar9. 08. 2013 21:22:18
dprapr, ich unterzeichne, das Wesen von allem ist, dass wir in die Berge für uns selbst gehen, egal wie hoch und wie oftnasmeh
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JusAvgustin10. 08. 2013 08:06:40
Wenn du im selben Bereich bist wie Igor, dann sind 50 Touren wirklich wenig. Sonst geht's nicht um die Zahl, bei mir geht's vor allem um Qualität der Aufstiege sowohl erlebnis- als auch innerlich. Vielleicht noch das, jeder der fragte bekam eine Antwort, solche oder "andere". Aber wenn es jemandem schwerfällt, drei Beiträge zurückzuschauen, vielleicht noch mit Bildern zum Wegzustand, dann... Na ja, weiß nicht. Und wenn alle sich ans Prinzip "schau nach, erst dann frag" halten, gäb's viel weniger Konflikte und nutzlose Kommentare und schlechte Laune. Ich hab persönlich auf jede ZS geantwortet, obwohl ich manchmal nicht genau wusste, was der Mensch von mir wollte. Aber das gehört zu anderem Thema. Die Hitze hat nachgelassen, jetzt Zeit für schöne Touren, viel Glück allen und ohne "Mist" in den Bergen! Leben ist nur eins, Berg bricht morgen nicht ein.

Prost!
(+12)gefällt mir
otiv10. 08. 2013 08:23:35
Lasst uns gut sein miteinander,
in die lieben Berge gehen wir,
Groll im Tal lassen,
schönen Tag freuen wir uns,
denn wir wissen nicht was morgen
vielleicht lassen sich die Wanderschuhe nicht mehr anziehen.velik nasmehmežikanje
(+17)gefällt mir
fanton10. 08. 2013 22:17:51
War donnerstags auf dem Berg, herrliches Wetter, auch freitags nach 8 Uhr morgens.
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julius9. 09. 2013 21:17:18
Inzwischen, während der PZS-Präsident "neues Gesetz über Wanderwege" schafft, ist der Zustand folgender.
Der Weg nach Razor ist OFFIZIELL GESCHLOSSEN. PZS-Richtungsschilder leiten Bergsteiger weiter nach Razor.
Wer übernimmt in diesem Fall die Verantwortung, wenn etwas passiert, der Bergsteiger oder der Wegverwalter, der den Bergsteiger nicht richtig gewarnt hat, dass der Weg gesperrt ist?
Schlamperei ohne Beispiel.
Alle Glückwünsche an die PZS-Führung.
Wegweiser auf dem Vršič am 8. September 20131
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VanSims9. 09. 2013 21:48:42
Nun, als ich auf den Prisojnik gegangen bin (etwa Ende Juli), gab es einige Hinweise auf Schließung des Wegs nach Razaor. Ich lege nicht die Hand ins Feuer aber ich glaube auch an dieser Stelle. Wenn jemand sie abgerissen hat ist das eine andere Sache.
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Trobec9. 09. 2013 21:57:01
Das ist zwar nicht dasselbe Schild wie auf dem oberen Bild aber 5min abseits.

Es ist wahr dass solche Papierhinweise schnell "abfallen" (Wind, Regen,...)

Aufgenommen am 1.8.
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lynx9. 09. 2013 21:58:10
Da der Weg vorbei am Razor zum pode wieder offen ist, ist nur die Frage, ob die Tafeln noch bis zum Gipfel des Razor stehen.
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julius9. 09. 2013 22:05:47
Von der Vršič-Seite keine Mitteilungen, daß der Weg gesperrt ist.
Was war und was nicht war ist in dem Moment, wenn das Schild jemanden nach Razor leitet und nach fünf und einer halben Stunde Wandern merkt, daß der Weg zum Gipfel gesperrt ist, völlig irrelevant.
Stellt euch vor, welche "schönen" Ausdrücke sie am Planja-Sattel äußern würden, natürlich, wenn "Papier"-Mitteilungen noch da sind.
Bei heutiger Technologie keine Entschuldigung.
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dprapr9. 09. 2013 22:40:10
Kann mir nicht vorstellen wie man in Bergen jemandem einen "Weg" sperren kann! Höchstens warnen vor gefährlichem oder unmöglichem Zugang. Und das wurde getan wenn ich mich nicht täusche.
Wenn wir schon Planja Sattel erreichen können wir zufrieden sein und keine "schönen" Worte nötig wenn nicht zum Gipfel. Immer gut wenn Grund zum Umkehren da ist dort oben! Sonst mehr Gipfel drumherum, Razor wartet schon.
Ups, wenn er nicht ganz einstürzt!
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julius9. 09. 2013 23:05:21
dprapr

9.9.2013 Kann mir nicht vorstellen wie man in Bergen jemandem einen "Weg" sperren kann! Höchstens warnen vor gefährlichem oder unmöglichem Zugang. Und das wurde getan wenn ich mich nicht täusche.
Wenn du die bisherige Diskussion gut gelesen hättest könntest du schon von der beigefügten Foto sehen daß es nicht getan wurde.
Richtschilder - sie leiten Bergsteiger nach Razor. Weg offiziell gesperrt. Und wie denkst du Warnung oder Sperrung des Weges getan wenn Richtschilder zeigen daß mit Weg nichts falsch.
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IgorZlodej10. 09. 2013 07:40:55
Manchmal war es schon schwer jemanden zu finden, der eine Warnung über Wegsperrung hochträgt (schreibe über Mangart), geschweige denn daß jemand Richtschilder von allen Seiten entfernt, aber wenn man sich richtig auf die Tour vorbereitet überrascht nichtszavijanje z očmi
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5Xum10. 09. 2013 07:42:35
@julius:

wenn du auf anspruchsvollen Weg gehst ist es angebracht sich über aktuellen Zustand zu informieren. Im Computerzeitalter Ausreden der Bergsteiger "nirgends stand daß gesperrt" zählen nicht mehr.

Ich stimme zu daß es schicklich wäre mehr Hinweise zu haben und auch am Vršič ein Hinweis würde wahrscheinlich nur helfen aber Verantwortung liegt auch bei Bergsteigern.

Allein auf Hribi.net Portal Hinweis über Sperrung Weg nach Razor auf Beschreibungen ALLER Wege dorthin auf Forum über aktuelle Bedingungen und in diesem Thread außerdem News über Einsturz und Wegsperrung publiziert. Diese News auch in RTV Nachrichten auf MMC Portal auf SIOL Portal und auf 24ur.com wahrscheinlich auch in Sendung 24 Stunden. Eigentlich wage ich zu sagen jeder Bergsteiger der nach Razor geht und nichts von Einsturz weiß ist nachlässig schlecht informiert und damit Gefahr für sich und andere Bergbesucher.
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JusAvgustin10. 09. 2013 08:42:25
"Manchmal war es schon schwer, jemanden zu finden, der die Warnung hochträgt (Mangart), geschweige denn Schilder von allen Seiten entfernt, aber wenn man sich richtig auf die Tour vorbereitet, überrascht nichts [Augenrollen]"

sonst drehst du dich um, wo ist das Problem hierzavijanje z očmizmeden

Tourvorbereitung ist sowieso 80% der Tour und muss sehr ernst genommen werden! Restliche 20% Bier bei der Touranalysemežikanje


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serznoz10. 09. 2013 11:10:55
Für die eigene Sicherheit in den Bergen ist nach meiner Meinung immer jeder selbst verantwortlich. Erwähnung solcher oder anderer Mängel an Schilder, Tafeln etc. ist nur eine Ausrede auf andere. Richtig, Markierungen sind manchmal nicht aktuell, aber liebe Leute: erkundigt euch, bevor ihr auf den Weg geht. Bei heutiger Technik und Informationsflut gibt es keine Entschuldigung, wenn uns in den Bergen etwas überrascht (außer vielleicht dem Wetter). Wenn es passiert, schreibe ich es mir selbst zu. Deshalb: Vorbereitung, Vorbereitung und nochmal Vorbereitung ...
Sonst: vernünftig umkehren, wenn es nicht mehr geht. Der Berg wartet.
Viel Erfolg!
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