Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
JTrogar / Neueste Beiträge

JTrogar - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
JTrogar29. 03. 2025 07:52:09
21.3 2025: 3 Mal auf den Tolsti vrh
Die Straße nach Ravne war dieses Mal nicht geräumt, daher habe ich ein bisschen oberhalb der Bank gedreht und es geschafft, nach Podvežak zur Forststraße für Jezerce zu fahren. Zu meinem Erstaunen war noch genug Schnee, dass ich gleich beim Auto auf die Skier steigen konnte.
Oberhalb der Schneise hat uns der Wächter des Übergangs zu Vodole mit Athena erwartet. Wir haben eine Weile sein hochzeitliches Werben genossen.
Bei der Fortsetzung hat mir der Körper signalisiert, dass für diesen Tag Tolsti vrh als Ziel ausreichen wird. Trotzdem ist es uns ganz gut gelungen, auf seinen Gipfel zu kommen.
Wir hatten wunderbares Wetter und damit auch Ausblicke.
Die Bedingungen für das Skifahren auf der Zustiegsroute gefielen mir nicht zu sehr, daher habe ich die verlockende nördliche Seite des Tolsti vrh ausprobiert. Das Skifahren war so erstklassig, dass ich mich deswegen noch zweimal hochgezogen habe. Auch Athena hat auf dieser steilen Flanke es genossen. Ich konnte mich nicht genug wundern, wie geschickt sie diese Steilhänge bewältigte. Besucher gab es wetterbedingt auch ganz einige.
Den dritten Abstieg habe ich unter den Wänden des Tolsti vrh fortgesetzt und bin in einen interessanten Unterhang mit einer kleinen Höhle getreten. Die Sonne hat inzwischen ihr Werk vollbracht. Der Schnee wurde so klebrig, dass auf der Straße ganz schön Arbeit mit den Stöcken war.
Mit dem Gefühl tiefer Dankbarkeit verließ ich unsere schöne Bergwelt.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez 🙂
JTrogar12. 07. 2023 09:01:40
9.7.2023:
Tradition ist nicht zum Aufgeben da, sagen sie, und wahrhaftig haben wir sie nicht. So fiel die Entscheidung wohin wieder während der Fahrt.
Tour: über Bosova via Kaptan nach Brana – über Šija nach Jermanova vrata – über Drenovci-Richtung und NW-Grat nach Planjava – Zeleniške Špice haben wir gestartet und beendet bei Jermanci.
Morgen versprach einen schönen Tag. Irgendwo in der Mitte der Bosova-Schlucht erwischten uns die ersten Sonnenstrahlen. Nach wenigen Minuten wussten wir, dass es an dem Tag heiß werden würde. Vom Grat Richtung Kaptan tiefer in der Schlucht bewunderten wir das einzige Tier des Tages, ein Gams, das sich beim Grasen nicht stören ließ. Beim Abstieg von Kaptan zeigte mir Vinko, dass es auch einen einfacheren Übergang hinunter gibt. Auf den wunderbaren Wiesen von Brana genossen wir die Zaubereien des Gärtners Natur. Die Vielfalt der Blumen dort oben ist wirklich groß. Wir waren etwas überrascht beim Erreichen des Gipfels Brana wegen der großen Anzahl Besucher. Bis hierher hatten wir das Gefühl, ganz allein auf dem Berg zu sein. Von Brana schauten wir auf unser nächstes Ziel, Planjava.
Abstieg über Šija nach Jermanova vrata ohne größere Probleme. Oberhalb der Hütte legten wir uns nach dem Essen ins weiche Gras und sogen die Schönheiten der Umgebung in uns auf.
Wissend, dass noch der größere Teil der Tour vor uns lag, hoben wir bald unsere Ärsche und stürzten uns Richtung Brinškov Kotel. Die Schlucht ins Kotel ist immer noch genauso steinschlagig. Aber der Ausstieg daraus zur Kunaverjeva Polica ist richtig schönes Klettern, bei dem wir den Schutt von vorher schnell vergaßen.
Das steile Querung von der Polica zum NW-Grat forderte von uns ziemliche Konzentration und Kraft. Das Gespräch verstummte für eine Weile. Auf der Einstiegsrasse zum Grat ist so ein schöner Platz zum Genießen, dass wir uns natürlich aufhalten mussten. Unsere Beine freuten sich auch darüber. Vor Begeisterung beim Blick auf das bereits Erklimmene brüllten wir aus voller Kehle, dass es weit hallte.
Auch über den Grat ging es uns gut. Abwechselnd suchten wir die richtigen Übergänge. Vinko war immer überraschter über die Weiten der Planjava. Auch der Gipfel Planjava war nicht leer. Wir, an Einsamkeit gewöhnt, stiegen lieber zur Wiese am Höchsten Rand der Zeleniške ab und gaben uns dem Genuss vor dem Finale unserer Tour hin. Dort sagt mir Vinko, er hatte nur 1,5 Liter Wasser dabei und hat noch ganz wenig. Verdammt, wie hast du das ausgehalten, wo ich schon fast drei geleert habe und noch durstig wie eine Schlange war. Bei fast leeren Schläuchen konnten wir unseren Durst beim Gehen nur mit Blicken auf die kalten Tolmune Wasser unten im Repov Kotel stillen. Beim Abstieg erinnert mich das problematische Bein, dass es mehr geschont werden muss und die gesunde und Hände mehr genutzt. Aber es ging ganz gut so, nur Vinko musste neben dem schweren Abstieg noch mein Gejammer anhören. Nebeška lojtra ist immer noch himmlisch, nur ein kleinerer Einsturz darauf, der sie noch zusätzlich aufpeppt. In der Schlucht unter Stanič trafen wir zwei Kroaten, die vom Klettern über Kovačnica zurückkamen.
Die Tolmune im Repov Kotel setzten den Schlusspunkt unserer Tour. Nach der konkreten Erfrischung setzten wir wie neu geboren fort.
Es war schwer, es war schön.
Schwer haben wir schon vergessen, schön bleibt für immer in unseren Erinnerungen.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janeznasmeh
Kommentare:
JTrogar6. 11. 2025 06:51:53
17.10.2025: Mali Ozebnik 2321m, Pelc nad Klonicami 2443m, Veliki Pelc 2390m, Srednji Pelc 2338m, Zadnji Pelc 2317m
Auch diesmal um fünf am Parkplatz in Zadnja Trenta. Sternenklarer Himmel versprach einen tollen Tag.
Schnell haben wir in den steilen Weg zum Biwak unter Špička gebissen. Es war ziemlich kalt, gefrorener Boden und Eis auf den Gräsern.
Beim Eintreffen an der Hütte bewunderten wir den wundervollen Sonnenaufgang hinter dem Triglav. Der überraschte Wirt der schon geschlossenen Hütte begrüßte uns.
Gegen Škrbina za gradom war etwas Schnee, aber fast nichts auf dem Weg. Von Škrbina stiegen wir zuerst über den Grat zum Mali Ozebnik auf und suchten von dort mit den Augen die Aufstiegsrichtung zum Pelc nad Klonicami.
Einige bunte Details waren auf dem Grat dorthin zu meistern. Die Ausblicke wurden mit der Höhe immer schöner. Vom höchsten Pelc zeigte sich uns schön auch die Fortsetzung über den Grat zu den anderen Pelci.
Etwas Gewürz gab uns Eis auf extrem steilen Gräsern und stellenweise vereisten Felsen, die man optisch nicht von trockenen unterscheiden konnte. Auch ein paar Abseilmanöver gönnten wir uns, um keine langen Umwege zu suchen.
Gerade als ich auf der Fensterbrücke zwischen den beiden Gipfeln des Zadnji Pelc stand, flog eine Schar weißkopfiger Geier über uns hinweg. Mir stellten sich die Nackenhaare auf, so ein schöner Anblick.
Vom Zadnji Pelc stiegen wir über das Tal mit Špičica und Skutnik zur Planina Zapotok ab. Nach Erfrischung im Suh potok folgte Express zum Auto.
Dušan, Vinko, danke für noch eine tolle gemeinsame Trenttour.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez🙂
https://www.facebook.com/100065007878369/videos/pcb.1236671455176439/1102449321965464
JTrogar16. 10. 2025 18:47:44
13.10.2025: Via ferrata Mučevo, Kancl (Gogin Stand)

Diesmal ist Zdravko schuld an dem Abenteuer. Wir treffen uns bei ihm und fahren über Sleme nach Žerjav.
Zuerst kletterten wir die leichtere Via ferrata zum Aufwärmen (Schwierigkeit B, stellenweise C).
Dann wollten wir die schwere ausprobieren (Schwierigkeit D, stellenweise E). Auch die haben wir geschafft und richtig genossen. Die Arme haben ordentlich weh getan.
Am Nachbarhang habe ich beim Klettern einen tollen Aussichtspunkt entdeckt und den Kollegen vorgeschlagen, auch dort hochzusteigen. Sie waren sofort dabei und es hat sich gelohnt. Von dort toller Blick auf Žerjav und die Via ferrata.
Danke Vinko und Zdravko für tolle Gesellschaft.
Lp und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez🙂
https://www.facebook.com/100065007878369/videos/pcb.1221343990042519/1905271630340392
JTrogar12. 10. 2025 15:05:43
19.09.2025: Skutnik, Špičica, Nizki vrh, Zadnji Pelc, Pelc za Rušo (Griva)

Am Parkplatz in Zadnja Trenta begann unser Weg im Dunkeln.
Dort treffen wir einen Wanderer, der sagt, er hat vor Minuten einen Bären gesehen und wartet daher lieber ein bisschen mit dem Aufbruch.
Auf dem Weg zur Planina Zapotok hörten wir ständig das Brüllen von mindestens zwei Bären. Einen rechts von uns und einen irgendwo auf Planina Zapotok. Sie unterhielten sich offenbar über uns Eindringlinge. Auch Tatzenabdrücke waren auf unserem Weg.
Vor Planina Zapotok bogen wir rechts in die Rinne zur Velika planina und darüber zum Skutnik. Auf der Planina, wie üblich nach drei Stunden Marsch, gönnten wir uns die erste Pause in der angenehmen Morgensonne. Blick aber schon auf die sehr steilen Gräser des Skutnik.
Die Kollegen hatten Steigeisen dabei, die beim Aufstieg sehr halfen. Ich griff nach Büscheln dorniger Gräser und suchte unter Schwierigen etwas weniger schwere Übergänge. Fröhlich und gut gelaunt erreichten wir den Gipfel des Skutnik. Die Aussicht war göttlich.
Nächstes Ziel Špičica wirkte nah und doch fern. Die steilen Gräser beim Abstieg vom Skutnik nördlich sahen furchterregend aus, aber sucht man Übergänge, bieten sie sich an. Dušan verlor vor der Scharte die Sonnenbrille und gewann Bonus-Schritte. Aber fand sie.
Auf Špičica stiegen wir sonniger Seite hoch. Auch das klappte gut. Abstieg davon über extrem exponierter Grasband direkt zum Grat zum nächsten Ziel Nizki vrh. Dieser Abschnitt bietet bunte Details, dass jeder unsere Kletterfähigkeiten etwas auf seine Art testen konnte.
Am Nizki vrh hielten wir nicht an, da Zadnji Pelc lockte. Drauf express. Klar mussten wir durchs wundervolle Fenster zwischen den Gipfeln schauen. Halt am höchsten Gipfel Pflicht.
Auch Abstieg zum Pelc za Rušo am Grat pure Freude. Selbst einen kurzen Rapple gönnte ich mir. Beine freuten sich nicht über Umweg zum Gipfel, aber wieder alles mit tollem Panorama belohnt.
Abstieg vom Pelc za Rušo durch steile Gräser und Fels erforderte volle Konzentration. Vinko und Dušan links Rinne, ich rechts.
Erfrischung im Suhi potok tat gut.
Begonnen im Dunkeln, beendet im Dämmer diese tolle Tour voller allem, was Trentartouren bieten.
Danke Mitstreiter für Gesellschaft.
Lp und sicheren Schritt von unter schönen Golte, Janez🙂
VIDEO:https://www.facebook.com/100065007878369/videos/pcb.1214944190682499/665948089530967
JTrogar21. 02. 2025 20:03:40
19.2.2025: Veliki vrh, Tolsti vrh

Gefahren bis Abzweig Planina Vodole. Straße dahin super geräumt. Gleiches auf Podvežak-Seite.
Ziemlich kalt für heutige Winter, -9°C und ordentlich Neuschnee, ca 30cm.
Spur Richtung Jezera mit Fellen richtig schön zu machen. Ab da schon von Podvežak gemacht. Planen improvisiert.
Spur bis Sedelce super geführt.
Anstieg Veliki vrh ganz anspruchsvoll. Meist harter vereister Schnee. Ohne Felle nicht hochgekommen auf Skiern. Kumpel ohne, drum mit Steigeisen hoch. Tolle Ausblicke die ganze Zeit.
Abfahrt Richtung Praga. Abfahrt kaum genießbar. So unterschiedlicher Schnee, dass schon 2-3 Schwünge verknüpfen schwer, geschweige mehr.
Anstieg Tolsti vrh viel leichter. Auch dort Spur. Unter Tolsti Kumpel weg. Meldet Bindung kaputt. Allein hoch. Abfahrt von Tolsti deutlich besser. Getroffen bei Vodole.
Trotz nicht besten Schneebedingungen voll genossen.
Dušan, danke für Gesellschaft auf Tour.
Grüße und sicheren Schritt allen von unter schönen Golte, Janez🙂
JTrogar12. 02. 2025 08:34:18
4.2.2025: Ojstrica
Die vereiste Straße bis Vodol hat uns den Kopf völlig freigemacht vor dem eigentlichen Tourbeginn. Bis Vodol noch im Dunkeln, dort schien aber schon die Morgensonne auf Deska. Die Gehbedingungen waren ganz gut. Langsam sind wir Richtung Korošica vorangekommen und haben die herrlichen Ausblicke genossen. Während der Pause bei der abgebrannten Hütte kamen Bekannte auf Tourenskiern vorbei. Mir tat es schon fast ein bisschen leid, dass meine im Auto geblieben sind. Wir entschieden uns, es Richtung Ojstrica zu versuchen. Bis zur letzten Steilflanke unter dem Gipfel waren die Aufstiegsbedingungen gut, die letzte Steilflanke aber ziemlich vereist. Bis zum Gipfel gab es deshalb nicht viel Gespräch, man musste sich gut konzentrieren. Nicht einmal der sehr starke Wind konnte die Freude am erreichten Gipfel trüben. Wir entschieden uns für den Abstieg über Mala Ojstrica. Schön und anstrengend. Die Waden brannten schon ganz schön. Kein Auerhahn diesmal auf dem Rückweg.
Vinko, danke für die Begleitung auf dieser tollen Tour.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
JTrogar28. 01. 2025 19:38:10
Jermanca(900)-Zeleniške Spitzen(2127)-Planjava(2392)-Za vrati-Jermanca 17.6.2024:

Von Jermanca bis Repov kot ist der Weg noch ganz flach. Gerade richtig aufgewärmt haben wir in den steileren Hang im Repov kot gebissen.
Dort sind wir nebenbei bei tollen Tümpeln vorbeigekommen.
Zu Zeleniške über Schuttmulde unter Staničev vrh.
Vor Stanič noch Umweg zu Kovačnica und hat wieder nicht enttäuscht.
Über Zeleniške direkt auf dem Grat und es ging gut. Nur ein Turm am Ende hatte paar Meter zu schwierig für ungesicherten Abstieg. Musste gleichen Weg zurück und dann deutlich leichtere Umgehung links.
Wunderschöner, aussichtsreicher Querung sind diese Spitzen. Einige schwierige luftige Details aber beim Suchen von Griffen und Tritten merkt man nix.
Am Höchsten Rand auf tollen Wiesen Freude über alles Schöne, das dieser Querung uns gab. Noch vorsichtig rechts runter zur Scharte und übers Fenster.
Planjava ursprünglich nicht geplant aber Nähe zog uns hoch.
Abstieg über Sukalnik und durch Za vrati zu Pri pastirjih.
Weg Za vrati fast komplett zugewachsen an einer Stelle und viel bessere Option ist Abstieg durch Mulde.
Schön genutzter Tag beendet mit kalten Getränken, die auf Jermanci warteten.
Dušan und Vinko danke für super Gesellschaft auf super Tour.

Lp und sicheren Schritt allen von unter schönen Golte, Janez 🙂
JTrogar25. 11. 2024 08:10:36
14.11.2024: Über Rački-Tore und Kleinen Rt nach Raduha
Wir haben diese Tour lange aufgeschoben, weil ich ständig erkältet war. Na ja, auch an dem Tag war ich nicht gesund, aber der Wunsch war zu groß.
Über die neue Brücke sind wir nach Račnik gefahren. Fürs Parken haben wir uns wenigstens ein bisschen mit einer kleinen flüssigen Gabe bedankt. Nochmals danke.
Noch im Dunkeln haben wir uns in die Hänge Richtung Rački-Tore gebissen. Es war ganz kalt, was auch der Reif an den Bäumen zeigte. Schön war es nach langer Zeit dieses Naturwunder wiederzusehen. Wir kamen gerade an, als die Sonne sie erreichte, die morgendlichen Nebel gaben dem Ganzen einen besonderen Zauber.
Für die Fortsetzung entschieden wir uns für den unteren Weg zum Pomol pod Raduho. Dort blieben wir etwas länger, bei so schönen Ausblicken, die es bietet, geht man nicht einfach weiter.
Über Pomol gingen wir natürlich am "Treh cim" vorbei und genossen dort unermesslich ihren abwechslungsreichen Terrain. Dort entdeckt man immer etwas Neues.
Auch die Fortsetzung war nicht langweilig, denn vor dem letzten steileren Teil bogen wir rechts ab hinunter über Schutt in eine grasbewachsene Graben und stiegen auf der anderen Seite zum benachbarten Grat mit faszinierender Spitze auf. Dieser Grat birgt viel Schönes und ist der technisch schwierigste Teil der Tour.
Vom Mali Rt haben wir noch zum Gipfel der Raduha verlängert und eine weitere wunderbare Tour auf markiertem Weg beendet.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez 🙂
JTrogar27. 10. 2024 21:26:45
24.und25.8.2024:
V Koncu(900)-Koroška Rinka(2433)-Skuta(2532)-Kokrsko sedlo(1793)-Jezerska Kočna(2540)-Grintavec(2558)-V Koncu(900)

Der Einladung zweier, die schon fast berühmt sind und gerade SPP durchwandert haben, sage ich natürlich nicht ab. Auf dem Weg haben sie frische Erinnerungen daran wachgerufen und es war sehr interessant zuzuhören. Wie schön es live gewesen sein muss. Nochmals gratuliere ich.
Am Vortag waren wir auf Koroška Rinka und Skuta und haben auf Kokrsko sedlo übernachtet. Frühmorgens sind wir unter Grintavec nach Dolce abgestiegen und Richtung Končna weitergegangen. Am Gipfel des Schuttfelds drehten die Kollegen wegen kleiner Unfall um. Ich stieg zu Kočna auf und über Grintavec und Dolgih sten zurück nach Kokrsko sedlo ab, wo die Kollegen in der Sonne warteten. Der Abstieg ins Tal wartete noch.
Als Krönung badeten wir in der kalten Kamniška Bistrica und rundeten so das zweitägige Abenteuer in unseren schönen Bergen ab.
Danke Valerija und Sašo für Einladung und tolle Gesellschaft.
Lp und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez🙂
JTrogar27. 10. 2024 21:25:59
24. und 25.8.2024:
V Koncu(900)-Koroška Rinka(2433)-Skuta(2532)-Kokrsko sedlo(1793)-Jezerska Kočna(2540)-Grintavec(2558)-V Koncu(900)
Der Einladung zweier schon fast berühmter, die gerade die SPP durchwandert haben, habe ich natürlich nicht abgesagt. Auf dem Weg haben sie frische Erinnerungen daran wachgerufen und es war sehr interessant zuzuhören. Wie schön es live gewesen sein muss. Nochmals gratuliere ich.
Nun zu unserer Tour. Wir sind in V Koncu gestartet. Dort waren wir baff, wie das jüngste Unwetter die örtliche Natur verwüstet und verändert hat.
Erste Pause beim Biwak unter Skuta hat gutgetan. Denn die Žmavčarji sind gar nicht leicht. Gegenüber Koroška Rinka sind wir etwas auf eigene Faust weitergegangen. Weiß nicht, ob wir Zeit gespart haben, aber es war etwas anders. Die Ausblicke von dort waren wirklich herrlich.
Rückkehr unter Skuta und schon in der sengenden Hitze haben wir den Aufstieg zu ihrem Gipfel gemeistert. Lange nicht mehr auf ihrem Gipfel gestanden, aber die Erinnerung an diesen Besuch ist noch frisch: https://www.hribi.net/trenutne_razmere/slo/grebensko_precenje_kranjska_rinka_-_skuta/3/5546
Von dort sind wir über Štruca zu Velike pode zum Biwak unter Grintavec abgestiegen. Haben uns darin etwas aufgepäppelt, da kalter Wind aufgekommen ist.
Beim Abstieg zum Kokrsko sedlo haben verspielte Murmelti uns unterhalten. Dort haben wir übernachtet.
Nächster Tag zu Kočna und Grintovec.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janezvelik nasmeh
JTrogar27. 10. 2024 20:43:52
21.10.2024:
Matkova Kopa wieder ein bisschen anders
Es war noch dunkel, als wir den Hang entlang dem Grat nach Jerebičje kraxelten. Darauf begann es zu dämmern. Schöne Morgendämmerung war's.
Sonnenaufgang haben wir auf Matkovem Grintovcu beobachtet.
Bei Jerševec sind wir rechts abgebogen bergab unter Matkov Zahn. Wilder und sehr anspruchsvoller Bereich um den Zahn mit etlichen Fenstern und Höhlen. Das schönste Dreifachfenster ist an der Westseite des Zahns, das wir vor Jahren mit Milan entdeckt haben, als wir vom Zahn abseilten.
Hoch zum DoppelFenster ist das Gelände besonders fies. Gerade wenn man nicht die übliche Variante geht. Wir sind jeder auf eigene Faust gegangen und trafen genau am DoppelFenster zusammen. Wir haben die Zeit genau erwischt, denn hinter dem Grat zur Kopa schien gerade die Sonne darauf. Die Pause hat uns dort sehr gepasst.
Wir sind von dem Fenster aus direkt hoch zum Gipfel der Kopa weitergegangen. An manchen Stellen war's ziemlich kraxelig, sogar über III. Auch Schutt hat nicht gefehlt. Kurz unter dem Gipfel haben wir eine neue schöne Höhle-Tunnel entdeckt, Länge mindestens 30 Meter.
Vom Gipfel der Kopa sind wir ihren Grat hinunter zur Matkova Krnica abgestiegen. Ist ganz schwer und fies, aber bietet einiges an Genuss.
Für die Iglice hat uns die Zeit gefehlt, weil kurzer Tag. Direkt durchs Schuttfeld runter zur Krnica und den Jagdweg zurück zum Ausgang. Dort haben wir unwillkürlich zwei Jäger und Hunde beim Warten auf der Lauer gestört.
Mit einem tollen Abenteuer haben uns diese schönen Ecken über Matkov kot auch diesmal verwöhnt.
Martina danke für den schönen gemeinsamen Tag!
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
JTrogar27. 10. 2024 20:31:49
4.9.2024:
Triglav Slowenische und Direttissima
Vrata-Tal dunkel bei Ankunft teuerstes Bergparkplatz Europa.
Unter Ersten auf Weg. Morgenröte Slowen Einstieg schöner Tag.
Überrascht keiner Slowen bis Gipfel. Schnell Lärchen Graben Weiße Platten. Genuss glatt unzerbrechlich. Wechsel Führung Rinne unter - Bučar Rinne. Auch schön. Bald Quere Zlatorog Polster Slowen Rinne. Ende Fenster links Platten. Nicht durch quer. Slowen Frelih um Slowen Turm.
Froh Pause steil Schutt Kugy Polster. Etwas gruselig Erleichterung Ende.
Blick West Gipfelkopf Triglav. Mächtige Wand lockt schnell.
Verlassen Kugy quer Schutt Einstieg Ital Dirett. Unbekannt gespannt wie.
Spannung weg genießen Schritte.
Leicht folgen zerrissene Schlingen alte Haken Rapallo Ital Alpinisten. Haken hilfreich zwei schwere Stellen.
Einsamkeit Genuss endet Gipfel Vater.
Abstieg Kredarica Tominsko Abschluss Triglavska Bistrica.
Martina danke tolle Begleitung gelungene Tour.
Lp sicheren Tritt allen unter Golte Janez🙂
JTrogar19. 09. 2024 17:41:18
Loška stena Tag 2 31.7.2024: Bricelk(2346)-Oltarji(2308)-Vrh rup(2245)-Oblica(2246)-Vrh krnice(2234)-Kobila(2098)-Bavšiva(700)

Biwak auf Bricelk in klarer Nacht war besonderes Erlebnis. Gleichzeitig sehr schön aber auch anstrengend. Kein Quadratmeter eben dort oben und wie ich mich auch drehte, irgendwas stach. In Schlaflosigkeitsphasen starrte ich in Sternenhimmel, wünschte mir bei schönen Sternschnuppen was Schönes und wartete kaum auf Sonnenaufgang. War herrlich, ging auf zwischen Mali und Veliki Ozebnik.
Leichter Start sanft bergab auf grasigem Grat zu Oltarji genau richtig für unsere alten Gelenke. Anstieg darauf schon angedeutet, dass zweite Hälfte des Grats nicht leichter als erste.
Vor Oblica für anspruchsvollen glatten Bauch gerne den fixen Prusik genutzt. Danke Mateja und Freund, die vor paar Tagen erneuert und neu ausgestattet mehrere Standplätze.
Noch viel genussvolles luftiges Gratwandern bis Vrh krnice.
Vor Abstieg zur Festung Kluže noch auf Kobila runter. Dušan konnte letzten Zweitausender in Loška stena abhaken.
Abstieg in stärkster Tageshitze war mörderisch und Getränke alle. Dušan opferte sich und holte Auto in Bavšica. Danke. Oh wie hat die kalte Limmo aus Auto gemundet.
Dann gefahren zum ersten möglichen Zugang Koritnica, dort kaltes Wasser genossen, dann lange Heimfahrt wartete.
Harte und unvergessliche Abenteuer war diese Gratüberschreitung der Loška stena.
Dušan, Vinko, danke für Gesellschaft und Transport.
Lp und sicheren Schritt allen von unter schönen Golte, Janez🙂
JTrogar19. 09. 2024 17:35:34
Loška stena Tag 1 30.7.2024: Bavšica(700)-Plešivec(2168)-Bavh(2189)-Vrh Goleževice(2119)-Bedinji vrh(2196)-Mali Bedinji vrh(2174)-Konjska škrbina(2040)-Votli vrh(2197)-Morež(2261)-Bricelk(2346)

Letztes Jahr waren Dušan und ich dort oben. Wir haben diesen Teil der Loška stena bis Morež durchquert, die zweite Hälfte hat er für dieses Jahr versprochen. Vinko hat sich angeschlossen, immer hungrig nach wilden Enden. Ich habe der Idee noch was hinzugefügt und das kam raus.
Erster Plan vor ein paar Tagen ist geplatzt, weil Dušan krank wurde. War schon komisch. Um Mitternacht absagen, um zwei Abfahrt, alle mit gepackten Rucksäcken. Zu Hause haben wir dann alle Sandwiches gefuttert.
Beim zweiten Mal klappte es. Gestartet in Bavšica. Sehr starker Tau hat uns überrascht, alle nass bis zu den Füßen. Bei Ankunft auf Plešivec fing das Genießen an.
So viel vielfältiges üppiges Grün und schöne Blumen wie hier hab ich nirgends sonst in den Bergen gesehen, ganz zu schweigen vom Rest der Schönheit.
Wahnsinnig schöne Atmosphäre mit endlosen Ausblicken, Einheimische beobachten dich von Felsen und Himmel, abwechslungsreiches Gelände lockt von Gipfel zu Gipfel. Übergänge auf anspruchsreichem Grat bieten sich an. Du merkst, du bewegst dich in einer Welt von sehr anspruchsvollem Wegefrei, Steinböcken, Gämsen, Schneehühnern, Schlangen, Bartgeiern, hohen Wänden, steilen Gräsern, ohne Wasser ohne Hütten.
Bis Morež strikt am Grat gehalten und alle Gipfel betreten. Stražar darunter links auf steilen Gräsern mit kurzem Abseilen umgangen und über Nad jamo zum Ziel des ersten Tags Bricelk hochgeklettert.
Erschöpft von schweren Rucksäcken, anspruchsvollem Gelände, viel Höhenmetern aber mit tollen Erlebnissen nach schönem Sonnenuntergang darauf biwakiert.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez🙂
JTrogar21. 07. 2024 14:46:28
Am Grat zum Križevnik 16.7.2024:
Um vier im Dunkeln Parkplatz vor Govec im Robanov kot Tour gestartet.
Gang zur Turnica kein grosses Schönheit sondern Notwendigkeit höher für echten Genuss. Bewachsener Gratenrand bei Belšekova planina Adrenalinpegel etwas gehoben.
Blick auf sonnenbeschienenen Start senkrechter bloßer Grate Herz etwas enger. Kein Gequatsche mehr. Jeder suchte seine Richtung im sehr geladenen Gelände. Nach wenigen gekletterten Metern trockener Mund, selten bei mir. Kollegen viel entspannter. Glücklicherweise schnell vorbei. Obwohl hier oft rumgekraxelt noch Neues entdeckt.
Weiblicher Teamteil Martina erstmals hier. Kannten uns nicht aber schnell super gepasst.
Genuss am Grat nur gesteigert. Vielfalt Grat neu jeden Meter. Gesellschaft Gemsen, Alpenblumen mit schönsten Enzianen alles verschönern. Klettern über luftige Križevnik-Wand besonders. Griffe Latschen. Überflüssig Umweg hohes Latschen vorgipfeliger neu gehackter Weg verführt uns.
Gipfel Freude Erreichtes.
Abstieg Jagdweg Robanova planina. Viele Gemsen beobachtet.
Trogtrog Wasser floss erfrischt gelöscht. Noch mehr später Savinja bei Rogovilc.
Martina Vinko danke wundervolle Gesellschaft.
Lp sicheren Schritt allen von unter schönen Golte, Janez🙂
JTrogar17. 07. 2024 18:59:17
Trogar-Abgrund 5.2.2024:
Jahrelang habe ich davon geträumt, eine große Höhle zu entdecken, und der Traum wurde im November 2020 wahr, als ich bei der Erkundung der Golte auf diesen schönen Abgrund auf der Ostseite von Požganija stieß.
Diesmal sind Vinko und ich hineingegangen. Wir waren gut zwei Stunden drin und haben beide sehr genossen. Die Höhle überrascht mich immer wieder mit ihren Schönheiten. Immer etwas Neues.
Danach sind wir am meinem Biwak auf Javorca vorbei auf die andere Seite von Požganija und auch dort in zwei Schächte in der Wand über der Mesarska lopa geklettert. Den kleineren, Janez-Meander, habe ich vor Jahren entdeckt. Er wartete genau auf mich, als ich dort hingegangen bin, um mich zu erleichtern. Die echte Herausforderung war der etwas längere Trockene Meander in der oberen Hälfte der überhängenden Wand bei Mesarska lopa. Zugang nur durch die Luft und wir haben uns richtig bewegt, um hineinzukommen.
Daneben ist eine Feldbank, auf der bis vor ein paar Jahren ein Paar Raben gebrütet hat. Jedes Frühjahr hatten sie drei Jungvögel. Dann fiel das große Nest herunter. Trotzdem haben sie weiter oben gebrütet, aber jedes Frühjahr fand ich Eier unten am Boden. Beim Abseilen in den Schacht habe ich es mir angesehen und ihnen vor ein paar Tagen ein neues Nest gebaut. Nun hoffe ich, dass es ihnen gefällt.
Zum Abschluss wartete uns noch der Abstieg per Seil aus dem Schacht.
Müde, schmutzig, zerkratzt und glücklich haben wir auf dem Weg zum Auto noch ein tolles Abenteuer auf den Golte Revue passieren lassen.
Lp und sicheren Schritt von unter den schönen Golte, Janez🙂
https://jamarji-stajerske.blogspot.com/search?updated-max=2022-10-13T22:12:00%2B02:00&max-results=7&start=21&by-date=false
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies